Schmidt – Gnostische Schriften in koptischer Sprache aus dem Codex Brucianus (Texte und Untersuchungen 8, 1892)

Apocrypha & Gnostic · Schmidt – Gnostische Schriften in koptischer Sprache aus dem Codex Brucianus (Texte und Untersuchungen 8, 1892) · sahidic · L0 witness (OCR)

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page 1
1.
2ⲣ
3ⲣ
4ϯ
5TEXTE UND UNTERSUCHUNGEN
6ZUR GESCHICHTE DER
7ALTCHRISTLICHEN LITERATUR
8HERAUSGEGEBEN
9ⲅⲟⲛ
10OSCAR von GEBHARDT vn» ADOLF HARNACK
11VO. BAND.
12ϭⲓ.. ⲛ
13LEIPZIG
14J. C. HINRICHS’SCHE BUCHHANDLUNG
151892.
page 2
page 3
16BR+4+S
17TS
18ⲙ. X
19INHALT DES ACHTEN BANDES.
20Heft 1/2. Gnostische Schriften in koptischer Sprache aus dem codex Bru-
21cianus herausgegeben, übersetzt und bearbeitet von Carl Schmidt.
22XII, 692 ⲃ. 1892.
23„3. Die katholischen Briefe. Textkritische Untersuchungen und Text-
24herstellung von Bernh. Weiss. VI, 230 S. 1892.
25ⲱ 4. Die griechische Übersetzung des Apologeticus Tertullians. —
26Medicinisches aus der ältesten Kirchengeschichte. — Zwei Ab-
27handlungen von Adolf Harnack. II, 152 8. 1892.
page 4
page 5
28GNOSTISCHE SCHRIFTEN
29IN
30KOPTISCHER SPRACHE
31AUS DEM
32CODEX BRUCIANUS
33HERAUSGEGEBEN, ÜBERSETZT UND BEARBEITET
34ⲅⲟⲛ
35CARL SCHMIDT,
36DR. PEBIL.
37Gedruckt mit Unterstützung
38des Königl. Preuss. Kultusministeriums und der Königl. Preuss.
39Akademie der Wissenschaften zu Berlin.
40f .
41ⲁ ⲩ
42Ⲁ.. Ca‘ 1
43LEIPZIG
44J. C. HINRICHS’SCHE BUCHHANDLUNG
451892.
page 6
46ⲞⲐiⲧⲱ ⲧⲟⲓⲩⲱ, ⲡⲉ) ϭⲉⲙⲩ ⲧⲓ ⲉϥⲉⲣ
47ⲧⲟϩ ⲉ̀ ⲑⲣⲱⲡⲟⲓϩ Ⲧϩⲓ⳪ⲧⲓⲥⲩⲓϭⲙⲟⲩϩ, ⲟ UOVOLGS
48ⲱⲥ ⲟ Ⲕ ⲉⲗϭⲟϩ oleraı, ⲧⲟⲓ̈ⲥϩ ⲉ̀ⲩⲟⲉⲡⲟⲱ‐
49‚gEoTEQOLG, ⲗⲗ ϫ) ⲡⲟⲗⲗⲟⲓ̄ⲥ tr ⲡⲁⲣ
50Ⲕⲗⲗⲏϭⲓ ⲫⲓⲗⲟⲗⲟⲩⲩⲱⲩ, avayralws ⲡⲉϭⲅⲏ‐
51ϭ, 00 NAVTWS dık ⳪ⲧiϭⲉⲓϩ Xal TO ⲓiⲗⲟ‐
52VELKOV, ⲥ ϩϭⲉⲓϩ WAR dık TO ONOVdALEI
53ovnEraı ⲧⲉ XQL0TLaVıOUOD Xal TOV ⲣⲓⲗo‐
54A6ywr nielovas.
55Orig. c. Cels. II, 12.
page 7
56SEINEN HOCHVEREHRTEN LEHRERN
57DEN HERREN PROFESSOREN
58Dr. A. ERMAN und Dr. A. HARNACK
59IN DANKBARER ERGEBENHEIT
60GEWIDMET.
page 8
page 9
61Vorrede.
62ⲇ-
63Bereits im vorigen Jahre ist der koptische Text nebst Über-
64setzung des Codex Brucianus von Herrn Prof. Am&lineau in den
65Notices et Extraits des manuscrits de la Bibliotheque nationale
66et autres bibliotheques Tom. XXIX, 1r° partie herausgegeben,
67nachdem Am. vorher in der Revue de ]histoire des religions, Tom.
68XXI, Nr. 2, S. 176—215 die Resultate seiner Untersuchungen
69in knapper Form niedergelegt hatte. Über den Wert oder Un-
70wert dieser Arbeiten habe ich mich in zwei ausführlichen Kritiken !
71ausgesprochen. Ich muss es lebhaft bedauern, dass ich nicht
72meine Arbeit selbst veröffentlichen konnte, denn schon damals
73— und dies betone ich um so mehr, um dem Vorwurf des Pla-
74giats zu entgehen, — war mein Werk im Manuscript vollendet
75und am 21. April 1891 von Herrn Prof. Harnack dem Druck
76‘übergeben, also zu einer Zeit, in der die Ausgabe des H. Prof.
77Am. noch nicht erfolgt war. Da also eine Benutzung derselben
78nicht möglich war, sah ich mich zu einer Anzeige gezwungen,
79um zugleich die Gelehrten vor einer unbedingten Annahme der
80von H. Prof. Am. vorgelegten Übersetzungen und Untersuchungen
81zu warnen. Nur die Abhandlung in der Revue konnte benutzt
821 Götting. Gelehrte Anz. 1891. Nr. 17. S. 640—657 und ebend,
831892. Nr. 6. 65. 201—202: vergl. ferner das Nachwort dieses Werkes
84S. 666 —680 und Amelineau: „Le Papyrus Bruce. Reponse aux Göt-
85tingische Gelehrte Anzeigen‘ in der Revue de Ilhistoire des reli-
86gions 1891. Tom. XXIV, Nr. 3, S. 376 —380.
page 10
87ⲓ Vorrede.
88werden; gerade sie liess mich die grossen obwaltenden Diffe-
89renzen erkennen und nötigte mich, im August 1890 den Codex in
90Oxford einer genauen Untersuchung zu unterziehen, deren Resultate
91ich der Königl. Preuss. Akademie d. Wissensch. zu Berlin! vor-
92zulegen die Ehre hatte. Leider hat der Druck infolge des schwie-
93rigen koptischen Satzes und der vorjährigen Krisis im Buch-
94druckgewerbe so viele Zeit in Anspruch genommen, dass ich erst
95jetzt meinem Versprechen nachkommen kann.
96Wenn es nun den Anschein erweckt haben sollte, dass ich ı
97bei der Beschäftigung mit dem Gnosticismus von jenem eigen-
98tümlich aristokratischen Dünkel der Gnostiker befallen sei, ein
99ⲗⲉⲓⲟϩ ⲩ ϩⲱϫⲟϩ ZU Sein, in dem die vollkommene Erkenntnis
100wohnt, und zwar auf wissenschaftlichem Gebiete, so weiss ich
101mich davon frei; denn ich bin so weit entfernt, meine Resultate
102und Ansichten für einzig und allein wahr und über jeden Zweifel
103erhaben zu halten, dass ich vielmehr befürchte, in manchen
104Punkten Irrtümern anheimgefallen zu sein. Freilich muss ich
105gestehen, dass geistreich hingeworfene Redewendungen nicht
106geeignet sind, mich in meinen Ansichten wankend zu machen;
107sollte aber H. Prof. Am. gewichtige Gegengründe, die aus der
108Sache selbst geflossen sind, zur Stütze seiner Thesen anführen,
109so werde ich mich der Wahrheit nicht verschliessen. Auch
110gebe ich mich der Hoffnung hin, dass andere Gelehrte, die
111auf den in Frage stehenden Gebieten ein kompetentes Urteil
112abzugeben imstande sind, die vorliegenden Differenzen ebenso
113eingehend wie objektiv prüfen werden, und es würde mir zur
114grössten Freude gereichen, wenn sie mir ihre abweichenden An-
115sichten in Recensionen oder Abhandlungen darlegten.
116Ich brauche wohl kaum noch zu erwähnen, dass ein Neuling
117auf wissenschaftlichem Gebiete nur zu leicht Irrtümern unter-
118worfen ist, zumal auf einem ⲃⲟ unbebauten Arbeitsfelde, wie das
119vorliegende ist, dem zum ersten Male nur unter grosser Mühe
120und Anstrengung ein spärlicher Ertrag entlockt werden konnte.
121Später wird auch hier, hoffe ich, die Frucht vielfältiger sein. Darum
122kann von einer erschöpfenden Bearbeitung des Stoffes nicht die Rede
123sein; sollte aber diese Forderung gestellt werden, so würden
1241 Sitzungsber. d. Königl. Preuss. Akad. d. Wissensch. zu Berlin
125philos.-hist. Kl. XI, 1891 S. 215—219.
page 11
126Vorrede, vn
127meine Kräfte nicht ausgereicht haben. Denn das Gebiet des Gnosticis-
128mus ist so umfassend und verlangt so eingehende Studien der
129verschiedensten Zweige des Wissens, dass eine Persönlichkeit,
130selbst wenn sie ihre ganze Kraft in den Dienst der einen Sache
131stellen wollte, nicht im Entferntesten allen Anforderungen ge-
132nügen würde. Dies wird noch um ⲃⲟ mehr der Fall sein, je
133weniger auf jenen Gebieten Vorgänger vorhanden sind, welchen
134man als sicheren Führern folgen kann. Welch’ Dunkel ist noch
135über der Astronomie, Astrologie, Alchemie, Magie und den damit
136zusammenhängenden sogen. gnostischen Gemmen und Zauberpapyri
137ausgebreitet, die in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung
138nicht nur bei Heiden, sondern auch bei Christen und Gnostikern
139von grosser Bedeutung im Leben gewesen sind? Welche Kennt-
140nisse besitzen wir von der Geschichte der verschiedenen Religionen,
141die zur Entstehung des Synkretismus oder des Hellenismus und zur
142Ausbildung der neuen philosophischen und gnostischen Systeme
143beigetragen haben? Hier findet man meistenteils eine Menge Be-
144hauptungen und Hypothesen, die erst der sicheren Fundamen-
145tierung bedürfen, ehe sie als Bausteine zu einem festen Gebäude
146benutzt werden können. Hier ist noch Arbeit in Hülle und
147Fülle vorhanden, die den wissenschaftlichen Forscher vor einer
148Beschäftigung mit jenen Stoffen nicht abschrecken sollte; freilich
149wird hier mehr wie anderswo die Forderung grosser Selbstver-
150leugnung, strenger Selbstbeschränkung und planvoller gemein-
151samer Arbeit gestellt werden müssen.
152Aus diesen Gründen hielt ich es für unerlaubt, ausser allge-
153meinen Andeutungen jene Gebiete in den Bereich meiner Unter-
154suchungen zu ziehen, nicht als ob ich der Meinung beipflichte,
155dass „man den wilden Synkretisamus nur getrost bei Seite lassen
156könnte, da man aus dieser Superstitio von einem Dutzend Reli-
157gionen nichts zu lernen vermöge, daher man heute bei einem
158gnostischen Buche allem zuvor nach seiner Stellung zur Reli-
159gion, der urchristlichen und der katholischen fragen und ihm
160seinen Platz innerhalb ‚der christlichen Religionsgeschichte
161anzuweisen suchen müsste“.
162Gewiss ist man heute berechtigt, diesen Gesichtspunkt mehr
163als bisher geschehen in den Vordergrund der Untersuchung zu
164stellen; doch, würde man ihn einseitig durchführen, so wäre
165Jeicht zu befürchten, dass man „die seltsam suchende Seele jenes
page 12
166ⲡ Vorrede.
167Zeitalters“ verkennen und dem eigentümlichen Wesen des Gnosti-
168cismus nicht gerecht werden würde. Denn dieser erfordert, um
169ihn in seinem Entstehen und Wachsen zu verstehen, dringend
170die Darstellung seiner heidnisch-religiösen und superstitiösen
171Elemente; er ist nicht ein Teil der christlichen Religionsge-
172schichte, sondern in eben demselben Masse ein bedeutender Faktor
173innerhalb der allgemeinen Religionsgeschichte gewesen. Ge-
174rade an diesem Punkte muss eine spätere Forschung einsetzen.
175In Hinblick darauf habe ich das System, welches der Pistis So-
176phia und den beiden Büchern Jeü zu Grunde liegt, eingehender,
177als es vielleicht erwünscht sein wird, behandelt, zumal da ein
178Verständnis des Inhaltes der Bücher ohne genaue Kenntnis des
179Systemes ein Ding der Unmöglichkeit ist.
180Wenn ich noch einmal den koptischen Text zum Abdruck
181bringe, so liegt dies in den bedeutenden Abweichungen von der
182Ausgabe des Herrn Prof. Am. begründet, dem die Abschrift von
183Schwartze und eine Collation des Originals fehlte!. Ebenso
184grosse Differenzen wird auch die Übersetzung aufweisen, und
185gerade in dieser Hinsicht möchte das Werk von Am. viele
186Lücken zeigen, die teils auf einem schlecht überlieferten Text,
187teils auf mangelhaftem Verständnis des Inhaltes und der Sprache
188beruhen, ohne damit in Abrede stellen zu wollen, dass auch er
189an manchen Punkten das Richtigere getroffen habe.
190Gern hätte ich gesehen, wenn, wie in der Ausgabe von Am,.,
191der koptische Text und die Übersetzung neben einander gedruckt
192wären, aber dies war bei dem vorliegenden Format nicht an-
193gängig; doch ist dies m. E. kein fühlbarer Mangel, da der
194Kenner der koptischen Sprache ja der Übersetzung entraten kann
195und der Kirchenhistoriker wohl nur in Ausnahmefällen den
196Text zu Rate ziehen wird.
197Für die Untersuchungen habe ich, wenn nicht anders
198bemerkt, folgende patristische Werke benutzt: für Clemens Alex.
199Klotz, für Irenaeus Stieren, für Origenes Lommatzsch, für
200Tertullian Öhler, für Hippolyt Dunker und Schneidewin, für
2011 Ich muss noch bemerken, dass ich die von Herrn Prof. Erman
202vorgeschlagene Worttrennung aus bestimmten Gründen bei den Par-
203tikeln nicht streng durchgeführt habe.
page 13
204Vorrede. IX
205Epiphanius Öhler, für Theodoret Schulze, bei andern häufig
206Migne. Bei Plotin liegt die Ausgabe von Kirchhoff zu Grunde.
207Zum Schluss kann ich nicht umhin, Seiner Excellenz dem
208Herrn Staatsminister von Zedlitz-Trütschler und der Königl.
209Preuss. Akademie der Wissenschaften zu Berlin für die mir
210zum Druck der Arbeit bewilligten Unterstützungen auch an dieser
211Stelle öffentlich meinen tiefgefühlten Dank auszusprechen, ebenso
212dem Herrn Verleger für die Übernahme eines ⲃⲟ kostspieligen
213Werkes. Danken muss ich auch Herrn Prof. Dr. Stern für die
214freundlichen Belehrungen und Anregungen und meinem Bruder
215Adolf wegen der Mithülfe bei der Korrektur !.
2161 Ich bitte den Leser, vor der Lektüre die am Schluss ver-
217zeichneten Zusätze und Verbesserungen einzusehen, da diese zum
218Teil von grosser Wichtigkeit sind. Leichte Versehen habe ich nicht
219angemerkt.
220Hagenow i/Mecklenburg, den 17. September 1892.
221Carl Schmidt.
page 14
page 15
222Inhaltsübersicht.
223m —
224Seite
225Vorrede ............ . . . . . .. . . V-MX
226Kinleitung . . AA ..1—37
227I. Geschichte der Handschrift . 1— 13
228Il. Anordnung der Blätter. . . 13— 37
229Koptischer Text der beiden Bücher Jen .. 38—138
230A. Das Buch vom grossen ⲇⲟⲗⲟⲥ ϫⲟⲧⲉ ⲡⲟⲟϩ (Erstes
231Buch Jeü) .... 39— 98
232B. Das zweite Buch Jeü . 99—138
233Anhang . . 139—141
234Übersetzung der beiden Bücher ⲉⲁ 142—223
235A. Das erste Buch Jeü . 142—192
236B. Das zweite Buch Jeü 193—223
237Anhang . . 224—225
238Koptischer Text des ‚zweiten koptisch-gnostischen ‚Werkes- 226 —277
239Übersetzung des zweiten koptisch-gnostischen Werkes . . . 278—314
240I. Komposition und Inhalt des ersten gnostischen Werkes . 315—331
241a. Komposition . . .... .... 0 + + + 315—319
242b. Inhalt... . .313-331
243Ⲙ. Verhältnis der zweiten Abhandlung z zu der ersten . 331-333
244II. Verhältnis des ersten gnostischen Werkes zu der Pistis
245Sophia... .. oo. 334—344
2461V. Untersuchungen über die guostischen Werke_ 344—552
247A. Kosmologie . . . .. 345 —425
248I. Die höchste Lichtwelt - 348—361
249Ⲙ̄. Die höhere Lichtwelt . .. 3 1-3
250System der beiden Bücher Jeü . 366—371
251Topos der Rechten und der Mitte . 371—378
252ⲠⲒ. Die Aonenwelt oder der xegu«ou6s 378—420
253a. Der Ort der Linken . . . . 378—401
254Die Äonenwelt in den beiden. Büchern Jen 389—401
255b. Der Kosmos. Die Anthropologie ...ⲓ 401—413
256c. Die Unterwelt . ... .413-420
page 16
257XI Inhaltsübersicht.
258Allgemeines über dar System .............421-4
259B. Soteriologie. . . RR . 425—474
260a. Der präexistente Erlöser ... ......42-43
261b. Herabkunft des Erlösers in die Welt ..... . 432—4M
262ⲥ. Jesu Geburt und Wandel auf Erden. ... . . . 431—449
263d. Jesus und der Jüngerkreis ........ . . 449—470
264ⲥ. Die Jüngerinnen . . ......... +. . 452—455
265ⲃ. Die Jünger. .. .... 455—461
266y. Die Jünger als Träger der reinen "Lehre „+ +, 46l1—470
267ⲉ. Die Bedeutung der Person des Erlösers . . . . . . 470—474
268C. Die Lehre von den Mysterien .......... 475—52
269D. Eschatologie . . 526—538
270Untersuchungen über das zweite koptisch-gnostische Werk,
271E. Die Stellung zur heiligen Schrift. . . 539—552
272V. Ursprung, Zeit und Ort der koptisch- . gnostischen Original- 7
273werke .. . ., . 552—665
274A. Die Pistis Sophia und die beiden Bücher Jen ... 552—598
275B. Ursprung, Zeit und Ort des zweiten optisch: gnostischen
276Werkes .. 598 —665
277Nachwort. (Einige Bemerkungen - zu ⲓ der „Röponse ⲓ ⲃⲱϫ Göttin-
278gische Gelehrte Anzeigen“ des Herrn Prof. Amelineau) 666—690
279Index rerum et nominum .... ... . 681—689
280Verbesserungen und Zusätze ............. 690-6
page 17
281ⲉ ⲛ.
282Ⲟⲅ Ⲅⲉ
283ⲗ... Da
284Einleitung,
285I. Geschichte der Handschrift.
286Eine der bedeutendsten und merkwürdigsten Erscheinungen
287auf dem Gebiete der ältesten Kirchengeschichte ist ohne Zweifel
288der Gnosticismus. Wenige Jahrzehnte nach dem Auftreten des
289Christentums finden wir ihn bereits im Gefolge desselben, zuerst
290im Osten, bald auch im Westen. Seine Anhänger rekrutierten
291sich aus den Anwohnern des Euphrat und Tigris, ebenso wie aus
292denen des Nils und der Rhone, so dass es den Anschein gewann,
293als wenn die gnostischen Ideen sich zu einer grossen geistigen
294Macht im Leben der Völker gestalten sollten. Die junge christ-
295liche Kirche war auf das Tiefste in ihren Grundfesten erschüttert,
296denn unter ihren Gläubigen gewann die neue Bewegung die meisten
297Auhänger, selbst die Existenz derselben schien eine Zeit lang in
298Frage gestellt. Darum darf man sich auch nicht wundern, wenn
299die Kirche nicht ⲃⲟ sehr in dem Heidentum als vielmehr in dem
300Gnosticismus den gefährlichsten Gegner erkannte, wenn ihre be-
301währtesten Vertreter wie Justin, Irenaeus, Tertullian, Epiphanios
302und andere es für ihre wichtigste Aufgabe ansahen, dieser viel-
303köpfigen Hydra den Kopf abzuschlagen und ihr in Wort und
304Schrift eifrig entgegenzutreten. Drei Jahrhunderte dauerte der
305gewaltige geistige Kampf, der mit einem völligen Siege der Kirche
306enden sollte. Zum Schluss machte allerdings das byzantinische
307Kaisertum der Ketzerei mit Gewalt ein Ende. Die Statthalter in
308den Provinzen und kaiserliche Kommissare wurden beauftragt, die
309Anhänger zu bedrücken, ihre ketzerischen Bücher ans Licht zu
310ziehen und dem vernichtenden Feuer zu übergeben. So schonungs-
311los wütete der Fanatismus, dass, wenn wir von dem Briefe des
312Ptolemäus an die Flora absehen, auch nicht ein Originalwerk in
313griechischer Sprache, welches uns von der eigentümlichen Ge-
314Texte u. Untersuchungen. VIII, 1. 3.
page 18
3152 Einleitung.
316dankenwelt der Gnostiker Kunde geben könnte, dem Untergange
317entronnen ist.
318Bei dieser Sachlage sind wir denn bei dem Studium des Gnosti-
319cismus nur auf seine Gegner, die Kirchenväter, angewiesen, aber
320dieselben bilden für uns eine sehr trübe Quelle, denn ihre An-
321gaben sind lückenhaft, verworren, ja oft entstellt; hatten sie doch
322nicht in der Absicht geschrieben, die Lehren ihrer Erzfeinde ge-
323schichtlich zu würdigen, sondern sie auf jede Weise zu vernichten.
324Und doch — lägen uns nur heute die sämmtlichen Nachrichten
325der Ketzerbestreiter vor! Aber ein ungünstiges Geschick hat es
326gewollt, dass die älteste Häresiologie, das Syntagma des Justin,
327die wichtigste Quelle für alle nachfolgenden Kirchenväter, ver- |
328loren gegangen, und dass wir das nächst bedeutende Werk, das |
329Syntagma des Hippolyt nur in unvollkommener Gestalt wieder-
330herzustellen vermögen.
331Trotz dieser Hindernisse haben die bedeutendsten Kirchen-
332historiker es als eine ihrer Hauptaufgaben angesehen, diesem so
333überaus schwierigen Gebiet die eingehendsten Studien zu widmen,
334vor allem haben in neuster Zeit die bahnbrechenden Arbeiten von
335Lipsius! und Harnack? das geheimnisvolle Dunkel zu erhellen
336versucht; aber man wird bei genauerer Forschung zu der Ⲕⲱ-
337sicht gelangen, dass trotz des Aufwandes vielen Scharfsinns und
338bewunderungswürdigen Fleisses unsere Kenntnisse von der Ge-
339schichte des Gnosticismus noch sehr unsicher und mangelhaft
340sind, geschweige denn, dass man bei dem heutigen Stande der
341Wissenschaft eine „Ketzergeschichte des Urchristentums“, wie
342Hilgenfeld? es mit grossem Scharfsinn versucht hat, schreiben
343könnte.
344Neue Quellen, insbesondere Originalwerke der Häresiarchen
345selbst mussten dem Studium erschlossen werden, um unsere Kennt-
346nisse über das Leben und Treiben der Gnostiker zu erweitern.
3471 Zur Quellenkritik des Epiphanius, Wien 1865. — Die Quellen
348der ältesten Ketzergeschichte neu untersucht, Leipzig 1875.
3492 Zur Quellenkritik des Gnosticismus, Leipzig 1873. — Zur
350Quellenkritik der Geschichte des Gnosticismus, Z. f. d. histor. Theologie
3511874, II, S. 143—226.
3523 Die Ketzergeschichte des Urchristentums. urkundlich dargestellt
353von Ad. Hilgenfeld, Leipzig 1884.
page 19
354Einleitung. 3
355Zwar wurde im Jahre 1851 eine bis dahin verloren geglaubte
356Schrift Hippolyts, die sogen. Philosophumena, durch das Ver-
357dienst Miller’s der gelehrten Welt zugänglich gemacht, ein Werk,
358welches sich eingehend mit der Darstellung der verschiedenen
359gnostischen Systeme beschäftigt, aber der Gewinn entsprach nicht
360ganz den Erwartungen, denn es konnte der eindringenden Kritik
361nicht lange verborgen bleiben, dass sehr viele Angaben dieses
362Buches höchst unsicher sind, ja z. T. vielleicht auf Fiktion beruhen.
363Da sollten in demselben Jahre die langgehegten Wünsche
364der Gelehrten von einer Seite erfüllt werden, von der man es
365wohl am wenigsten erhofft hatte, nämlich von der koptischen
366Literatur aus, in der man sonst nur Übersetzungen von biblischen
367Büchern, von Heiligenlegenden und Gebetbüchern zu finden gewohnt
368war. In dem genannten Jahre erschien unter dem Titel: Pistis Sophia,
369opus gnosticum Valentino adiudicatum e codice manuscripto Cop-
370tico Londinensi descripsit et latine vertit M. G. Schwartze, edidit
371J. H. Peterımann Berolini 1851, die vollständige Übersetzung eines
372gnostischen Originalwerkes. Die Handschrift, von der Schwartze
373im Jahre 1848 auf Kosten der Königl. Preuss. Akademie der
374Wissenschaften eine Abschrift genommen, gehörte ursprünglich
375zu der Handschriftensammlung des Dr. Askew und war später
376von dem British Museum angekauft geworden, wo es noch heute
377eine der Zierden der Sammlungen bildet. Schon lange vorher
378hatte Woide in Cramer’s Beiträgen zur Beförderung theologischer
379Kenntnisse (Bd. IIL 1778 ⲑ. 82 ff.) auf dieses seltene Manuscript
380aufmerksam gemacht, aber eine Herausgabe nicht versucht.
381Leider hatte Schwartze an sein Werk nicht die letzte Hand
382anlegen können, da er durch den Tod der Wissenschaft viel zu früh
383entrissen worden war. Einer seiner Freunde, Prof. Petermann,
384hat das Werk zum Abschluss gebracht, ein Umstand, der für
385das Ganze nicht ohne Nachteil geblieben ist. Denn man muss
386gestehen, dass die Übersetzung trotz des ersichtlichen Fleisses
387manche Lücken und Versehen bietet; aber wie wäre dies anders
388denkbar bei einem so schwer verständlichen und so abstrusen
389Stoffe, bei einer so ungeniessbaren Form, in welcher das ganze
390Werk abgefasst ist! Ich muss darum den Vorwurf von Revillout !
3911 Comptes rendus de ]’Acad. des inscript. 1872, S. 309: Memoire
392sur la vie et les veuvres du philosophe grec Secundus.
393ϯ
page 20
3944 Einleitung.
395als zu hart zurückweisen, wenn er folgendes Urteil über die
396Übersetzung fällt: „Elle est donc rest&e definitivement & l’etat de
397premiere Ebauche; est c’est pourquoi elle est crible&e de fautes
398graves, qui viennent constamment arreter le lecteur et ne per-
399mettent pas de suivre la pens6e. Cette oeuvre serait ä reprendre
400d’un bout ⲃ V’autre.“ !
401Mit der Veröffentlichung der Pistis Sophia — denn diesen
402Namen hatte das Werk seit Woide’s Vorgang erhalten — hatte
403die Kenntnis der altchristlichen Gnosis eine wertvolle Bereiche-
404rung erfahren, denn „in ihm“, schrieb mit Recht Koestlin?, „be-
405sitzen wir ein Originalwerk, das zum erstenmal die Möglichkeit
406eröffnet, ein gnostisches System nach Inhalt und Form ganz rein
407und unmittelbar an der Quelle kennen zu lernen, und zwar ein
408System, das durch die grossartigen Dimensionen, in welchen es
409angelegt, durch die Fülle erfindungsreicher Phantasie, mit welcher
410es ausgestattet und ausgeführt, und auf der andern Seite nicht
411minder durch die entschieden sittlich religiöse Richtung, von
412welcher es durchdrungen ist, gewiss ebenso viel Anspruch auf
413Beachtung hat, als jene älteren, längst bekannten Systeme der Stifter
414des Gnosticismus, mit deren genaueren Erforschung die geschicht-
415liche Theologie der neueren Zeit sich ⲑⲟ vielfach beschäftigt hat.“
416Mit grossem Eifer wurde von den verschiedensten Gelehrten
417das System der Pistis Sophia untersucht, aber da zeigte sich deut-
418lich, wie unzulänglich unsere Kenntnisse sind. In Frankreich
419neigten sich Gelehrte wie Renan, Revillout, Amelineau der
420Ansicht von Woide zu, der auf Grund einer Angabe von Ter-
421tullian? in der Pistis Sophia ein eigenhändiges Werk Valentin’s
4221 Es ist sehr charakteristisch für Revillout’s Arbeit, dass er bei
423den von ihm angeführten falschen Stellen gar nicht die von Petermann
424unterhalb der Übersetzung von Schwartze gemachten Verbesserungen
425berücksichtigt, die oft sehr wesentlich sind. — Ein Urteil, welches der
426Wahrheit mehr entspricht, fällt Amelineau: Essai sur le Gnosticisme
4276gyptien, Annales du Musee Guimet, tome quatorzieme 1887, 81
4282 Das gnostische System des Buches Pistis Sophia, in den Theolog.
429Jahrb. herausg. von Baur u. Zeller, Jahrg. 1854, S. 1 —104 und 137—196.
4303 Tertullian adv. Valentinianos c. 2: Porro, „facies Dei spectat
431in simplicitate quaerentes (Weish. 1, 1. 2) ut docet ipsa Sophia, non
432quidem Valentini, sed Salomonis“.
page 21
433Einleitung. 5
434ınden zu haben glaubte, freilich mit der Modifikation, dass
435nicht Valentin selbst, sondern einen seiner Schüler oder Nach-
436ver für den Verfasser erklärten. Auch Dulaurier!, der schon
437Schwartze die Pistis Sophia eines eingehenden Studiums ge-
438-digt, ja sogar eine Übersetzung dieses Werkes vorbereitet
439te, die aber leider, ich weiss nicht aus welchen Gründen, un-
440öffentlicht geblieben ist, hielt die Meinung Woide’s nicht für
441aöglich und jeder soliden Basis entbehrend, obwohl schon vor
442ⲓ Matter? (histoire critique du Gnosticisme II. Bd. S. 103 Anm. 6)
443ⲓⲉ Hypothese zurückgewiesen hatte. Renan scheint dagegen
444erdings seine Meinung geändert zu haben, da er in seinem
445:c-Aurele (S. 120 Anm.) das Werk für vielleicht identisch mit
446. „kleinen Fragen der Maria“, die bei Epiphanios erwähnt
447den, erklärt.
448In Deutschland nahm man von Anfang an einen andern
449ndpunkt in der Frage ein. Um von der grundfalschen Ansicht
450ısen’s?, der die Pistis Sophia für „eine höchst werthlose Frucht
451markosianischen Häresie voll der spätesten und gedanken-
452»ten Mystik über Buchstaben, Laute und Worte“ erklärte‘, ganz
453schweigen, sahen der Herausgeber Petermann (Vorrede S. V1I),
454stlin in seiner oben erwähnten gediegenen Schrift über „das
455»stische System der Pistis Sophia“ und ihm folgend Baur ®,
456sius® und Jacobi’ die Grundlage des Systems für ophitisch
457Jüngst dagegen hat Usener in seinem „Weihnachtsfest“ (Re-
4583 Notice sur le manuscrit copte-thebain intitule: La fidele sagesse
459ⲓⲥⲧⲏ ⲥⲟⲫⲓⲁ) et sur la publication projete&e du texte et de la tra-
460tion francaise de ce manuscrit. Journal asiatique 1847, S. 534 ff.
4612 Vor diesem schon Münter in seiner Schrift: Odae gnosticae Salo-
462ⲙ̃ tributae thebaice et latine, praefatione et adnotationibus philo-
463cis illustratae. Havniae 1812.
4643 Hippolytus I. 5. 47.
4654 Auch Heinrici: Die Valentinianische Gnosis und die heilige
466rift, Berl. 1871, S. 45, 66 hielt sie für ein markosisches Produkt.
4675 cf. Das Christentum und die christliche Kirche der drei ersten
468rhunderte, Tübingen 1853, S. 204 Anm. 1.
469ⲃ ef. Diction. of Christian Biography Vol. IV, p. 405 ff.
4707 Herzog’s Real-Encykl. 2. Aufl. Bd. V., S. 244.
page 22
4716 Einleitung.
472ligionsgeschichtliche Untersuchungen Bd. 1. S. 42 f.) das Werk der
473jüngeren valentinianischen Schule zugeschrieben. Einer eingehenden
474Beurteilung dieser Frage glaube ich mich an diesem Orte ent-
475halten zu dürfen, da sich später noch Gelegenheit zu einer näheren
476Besprechung bieten wird.
477Die Pistis Sophia war jedoch nicht das einzige gnostische
478Werk in koptischer Sprache, dessen Herausgabe Schwartze ge-
479plant hatte, vielmehr sollte diesem noch ein zweites resp. drittes
480nachfolgen, aber er sollte leider die Früchte seiner Arbeiten nicht
481mehr ernten.
482Auf einer Reise nämlich, welche im Jahre 1769 der be-
483rühmte schottische Reisende James Bruce zur Erforschung der
484Nilquellen unternommen hatte, wurde demselben von den Ein-
485geborenen unter vielen äthiopischen und arabischen Manuscripten
486auch eine umfangreiche Handschrift in koptischer Sprache ange-
487boten und von ihm erworben. Leider hielt er es nicht für wichtig
488‚genug, uns in seinem grossen Werke Travels into Abyssinis
489(deutsch v. Volkmann, 5 Bde., Leipz. 1790—92) eine nähere Kunde
490über den Ort des Ankaufes zu geben. Amelineau! vermutet,
491dass Bruce den Codex in einem der ägyptischen Klöster in Ober-
492ägypten gekauft haben müsse, da der Dialekt, in dem das Werk
493geschrieben, der sahidische sei. Ich meinerseits kann diese An-
494sicht nicht teilen, denn wie hätte dort das Buch den Nachspü-
495rungen der Kommissare und dem Fanatismus der Mönche entgehen
496können! Auf eine besondere Gelegenheit des Kaufes weist m. E
497auch der Umstand hin, dass er nur dieses eine koptische Manu-
498script erworben hat, während in einer koptischen Klosterbiblio-
499thek sicherlich noch viele andere Werke feil gewesen wären
500Vielmehr bin ich der Ansicht, dass dieser Codex seine Rettung
501nur dem Umstande verdankt, dass er entweder in einem Hause
502verschüttet, oder, was mir noch glaubwürdiger erscheinen möchte,
503einem Gnostiker ins Grab beigegeben war; denn wie im alten Ägypten
504den Toten Totenbücher oder andere literarische Erzeugnisse zur
505Seite gelegt wurden, so hatte sich diese Sitte auch noch in die
506christliche Zeit fortgepflanzt, nur dass die Bücher jetzt anderer
5071 Le papyrus gnostique de Bruce, Comptes rendus de Vacad. des
508insecript. 1882, S. 220—27.
page 23
509Einleitung. 7
510raren. Auch glaube ich, dass wir aus einer Notiz bei Woide
5115. 93 cf. Robins: Catalogue of Bruce’s Aethiopic and Arabic
512» N. 96, S. 35) eine genauere Angabe des Fundortes fest-
513ı können. Derselbe bemerkt nämlich, dass Bruce dieses
514zeript in Theben (Medinet täbü) in Oberägypten angekauft
515eine Mitteilung, deren Glaubwürdigkeit nichts im Wege
516und die, wie ich vermute, auf einer mündlichen Mitteilung
517eisenden selbst beruht. Denn als derselbe seine kostbaren
518ırschätze nach England gebracht hatte, war er uneigennützig
519', den Codex selbst nach London zu senden und Woide,
520lamals berühmten Kenner des Koptischen, eine nähere Ein-
521in dieses merkwürdige Buch zu gestatten, ja es konnte der-
522sogar eine Kopie anfertigen, die jetzt nebst seinem übrigen
523tlichen Nachlass in der Clarendon Press der Universität
524d unter Mr. Clar. Press. d. 13 aufbewahrt wird. Woide war
525»h, der in seiner oben erwähnten Abhandlung wie von der
526Soph., so auch von dem Codex Brucianus der gelehrten
527die erste, wenn auch flüchtige Kunde gab, ja schon die an
528ıedenen Orten des Textes vorkommenden Citate der Bibel
529nem Appendix ad Novum Testamentum benutzte. Sehr be-
530ı muss man es, dass dieser Gelehrte es unterlassen hat, dem
531teressanten Text noch fernerhin seine Aufmerksamkeit zu
532ken, denn nach ihm blieb er unbearbeitet und fast ver-
533en. Erst Schwartze war es wieder vergönnt, den Codex
534Autopsie kennen zu lernen, als er im Jahre 1848 die Bi-
535eken Englands zur Erforschung koptischer Handschriften
536te; denn inzwischen war das Manuscript nebst 95 anderen
537chen und äthiopischen Texten durch Kauf von den Erben
538ı Besitz der Bodleiana zu Oxford übergegangen, woselbst
539ch bis zum heutigen Tage aufbewahrt wird. Er kopierte
540bschrift Woide’s und verglich sie darauf mit dem Ori-
541Dabei ergab sich, dass die Abschrift Woide’s an sehr
542Stellen der Verbesserung bedurfte. Aber — ein eigentüm-
543Missgeschick — auch ihm war eine Herausgabe nicht ver-
544, nicht einmal das Werk zu studieren, viel weniger noch
545ersetzen hatte er Zeit gehabt, wie Amelineau angenommen,
546’etermann’s Kenntnisse des Koptischen waren für eine so
547arige Aufgabe nicht ausreichend.
548ⲉϣⲉⲓⲉⲃ Interesse wandten in den letzten Decennien dem
page 24
5498 Einleitung,
550Codex französische Gelehrte zu. Revillout! versprach eine Her-
551ausgabe desselben und gab (l. c. S. 350) die ersten Textproben,
552aber sein Versprechen ist bis jetzt unerfüllt geblieben, und, wie
553ich glaube, aus sehr nahe liegenden Gründen, denn sein Text, der
554aus einer mir unbekannten Quelle geflossen sein muss, zeigt die
555grössten Verderbnisse und Lücken, die ein Verständnis oder gar
556eine Übersetzung zur Unmöglichkeit machen. Mit grösserer
557Energie trat Amelineau an die Herausgabe des Werkes heran.
558Im Jahre 1881 wurde er auf sein Ersuchen vom Minister des
559öffentlichen Unterrichts nach Oxford gesandt, um den Codex für
560seine Arbeiten auf dem Gebiete des ägyptischen Gnosticismus
561verwerten zu können, und gab in den Comptes rendus 1882
562ⲃ︦. 220—27 (Le papyrus gnostique de Bruce) eine genaue Kunde
563von dem Zustande desselben und im Jahre 1887 in seinem Essai
564sur le Gnosticisme Egyptien S. 249 ff. eine grössere Textprobe
565nebst Übersetzung.
566Durch diese Arbeit von Amelineau wurde Prof. Harnack auf
567die Existenz des koptischen Codex aufmerksam gemacht; seiner
568Anregung und unermüdlichen Unterstützung allein ist es zu ver-
569danken, dass der Verfasser dieses mit der so lange aufgeschobenen
570Herausgabe eines der umfangreichsten und zugleich merkwürdig-
571sten Bücher der koptischen Literatur betraut wurde, und ich
572möchte die Gelegenheit nicht unbenutzt lassen, ihm an dieser
573Stelle meinen aufrichtigsten Dank auszusprechen.
574Dankend muss ich auch der Liebenswürdigkeit meines hoch-
575verehrten‘ Lehrers, des Herrn Prof. Erman gedenken, der mir mit
576grösster Uneigennützigkeit die Abschrift Schwartze’s, die er
577aus dem Nachlasse Petermann’s erworben hatte, zur Benutzung
578übergeben und stets durch seine rege Teilnahme die Arbeit ge-
579fördert hat. Beider Gelehrten Bemühungen habe ich es zu ver-
580danken, dass mir durch Unterstützung des Hohen Preussischen
581Kultusministerium die Gelegenheit geboten wurde, noch einmal
582an Ort und Stelle den Codex einer eingehenden Prüfung zu unter-
583werfen.
584Die Handschrift ist nicht wie die der Pistis Sophia auf Per-
585gament, sondern auf Papyrus von ziemlich dunkler Farbe ge-
586schrieben; sie umfasst 78 Blätter, — nicht 76, wie Woide in Cra-
5871 cf. Comptes rendus de ⲥⲁ. des inscript. 1872, S. 318 Anm.
page 25
588Einleitung. 9
589mer’s Beiträgen ⲃ. 93 und im Appendix ad Nov. Testam. ⲃ︦. 139
590behauptet, noch 79 nach seinem pro memoria vor der Abschrift, —
591und zwar in klein Folio oder Quart. Jedes Blatt, mit Ausnahme
592von zweien, ist recto und verso beschrieben mit durchschnittlich
59327—34 Zeilen auf jeder Seite und hat durchschnittlich eine Höhe
594von 29 cm. und eine Breite von 17 cm. gehabt. Der Codex hat
595ursprünglich nicht Rollen-, sondern Buchform gehabt, indem
596wahrscheinlich je vier Blätter eine Lage bildeten; ob er aber
597jemals zu einem Codex zusammengebunden war, erscheint mir
598fraglich, da sich nirgends, mit Ausnahme von einem Blatte, eine
599Paginierung findet.
600Schon zur Zeit Woide’s liess der Zustand des Papyrus viel
601zu wünschen übrig, denn sechs bis sieben Blätter waren stark
602beschädigt, so dass die ersten und letzten Buchstaben der Zeilen
603verloren waren, sehr viele in ihren Schriftzügen ausgeblichen, ja
604eine Seite konnte Woide überhaupt nicht mehr lesen. Infolge dieses
605Übelstandes und bei der Schwierigkeit des Verständnisses darf
606man sich nicht wundern, wenn die erste Kopie nicht allen An-
607forderungen entsprach, und wenn Schwartze bei seiner Kollatio-
608nierung dieselbe an nicht unerheblich wenigen Stellen auf Grund
609des Originals verbessern konnte.
610Aber im Laufe der Zeit war der Codex nicht mehr derselbe
611geblieben, das feuchte Klima von England hatte sehr schädlich
612auf den Papyrus eingewirkt, die Schwärze der Buchstaben war
613verblichen, die Blätter an den Rändern und in der Mitte durch
614Loslösung von Papyrusfasern lückenhaft geworden, und, was die
615Hauptsache war, eine rechtzeitige Konservierung vergessen. Als
616man endlich diesen Schritt unternahm, war das Schicksal des Codex
617schon besiegelt; sieben Blätter. müssen bereits so zerstört gewesen
618sein, dass man sie einer Aufbewahrung nicht mehr für wert gehalten
619hat, denn heute sind sie nicht vorhanden. Vierzig andere Blätter
620waren bis auf die Hälfte, ja oft noch mehr von ihrem früheren
621Umfange reduciert, insbesondere, was das heutige Studium so sehr
622erschwert, die Konservierung war nicht von sachkundiger Hand
623ausgeführt, denn die Blätter liegen nicht mehr in der von Woide
624angegebenen Reihenfolge, sondern bunt durcheinander gewürfelt,
625sehr häufig auf den Kopf gestellt oder recto und verso umge-
626dreht, so dass es die mühsame Arbeit einiger Tage erforderte,
627um überhaupt die vorhandenen Blätter mit denen Woide’s
page 26
62810 Einleitung.
629identificieren und die fehlenden feststellen zu können. Mit einem
630Wort, der Codex gewährt heute den traurjgsten und unerquick-
631lichsten Eindruck. Daher kann bei uns das Geständnis Ameli-
632neau’s kein Erstaunen erregen, dass er beim ersten Male fast
633kein Wort gelesen und darum es vorgezogen habe, die Abschrift
634Woide’s zu kopieren. Aber war denn der Papyrus damals
635schon in einem solchen Zustande, dass man von dem Vorhandenen
636durchaus nichts mehr lesen konnte? Dies muss ich auf Grund
637persönlicher Prüfung des Thatbestandes verneinen und kann daher
638Amelineau den Vorwurf nicht ersparen, dass er sich nicht einmal
639die Mühe genommen hat, mit Hülfe der Abschrift Woide’s
640den Codex von neuem zu kollationieren, zumal er aus der Vor-
641rede der Pistis Sophia wissen musste, dass die Kopie nicht allen
642Ansprüchen genügte. Hätte er wirklich den Versuch gemacht,
643so wären seine jetzigen Äusserungen: „Le grand nombre de folios
644ⲃⲉ retrouve et on peut encore 8’assurer avec beaucoup de patience
645et de bons yeux que la copie correspond parfaitement ⲃ ⲟⲧⲓ-
646nal“ oder „d’ailleurs la science incontestable de Woide et le soin
647avec lequel il faisait ses ouvrages sont un sür garant de la fide-
648lite de sa copie“ ganz unerklärlich, oder man müsste annehmen,
649dass er in der That nichts gesehen habe.
650Wenn ich aber der Meinung gewesen war, dass die Kolla-
651tionierung von Schwartze das Original treu wiedergeben werde,
652so sollte ich bei genauerer Prüfung bald eines Besseren belehrt
653werden. Häufig hatte der Gelehrte die Abschrift Woide’s nicht
654richtig kopiert, zuweilen dann das Richtige im Original gefunden,
655sehr oft aber auch nicht; manche schon von Woide falsch ge-
656lesenen Stellen waren nicht nach dem Original berichtigt. Bei
657dieser Sachlage, die ein flüchtiger Blick in das Manuseript klar
658vor Augen führte, sah ich mich genötigt, die traurigen Überreste
659in einer mehr als vierzehntägigen, überaus anstrengenden Arbeit
660noch einmal mit der Abschrift von Woide-Schwartze zu verglei-
661chen, und gebe mich der Hoffnung hin, dass dieselbe für die
662Textesgestaltung nicht ohne Einfluss geworden sein wird, obgleich
663ich leider gestehen muss, nicht in jeder Beziehung befriedigt zu
664sein, da an vielen Stellen selbst die genauesten Untersuchungen
665kein sicheres Resultat zu liefern im stande gewesen sind. Ein
666Umstand, der für mich von grossem Vorteil werden sollte, war
667der, dass ich mit dem Inhalt des Codex und den fehlerhaften
page 27
668ϫⲱ -ⲟ ⲁϫⲉ ⲙⲁⲩ‐
669-ⲻ
670a
671$ ϩⲉ Ⲉ)
672Stellen durch ein halbjähriges Studium schon genau vertraut war;
673aber auch ⲃⲟ wäre eine Kollation unmöglich gewesen, wenn nicht
674Woide in seiner Kopie Zeile für Zeile abgeschrieben hätte. Seinem
675unermüdlichen Fleisse verdanken wir die Rettung dieser wichtigen
676Schrift.
677Die Sprache des Codex ist, wie gesagt, die koptische, und
678zwar zeigt er wie die Pistis Sophia den sahidischen d. h. den
679oberägyptischen Dialekt, aber wie dort, so auch hier nicht durch-
680weg, es finden sich vielmehr Spuren dialektischer Eigentümlich-
681keiten, vor allem aber sind zwei Blätter, die merkwürdiger Weise
682doppelt erhalten sind, ebenso wie ein Blatt, welches in der Ab-
683schrift Woide’s am Ende vorhanden ist, rein dialektisch ge-
684halten, eine Thatsache, die für die Beurteilung der ganzen Hand-
685schrift noch von Wichtigkeit sein wird.
686Eine andere Frage, die an dieser Stelle gleich erledigt werden
687soll, wird die sein, ob wir ein wirklich koptisches Originalwerk
688vor uns haben oder nicht. Woide hatte bei der Besprechung
689der Pistis Sophia, die er, wie gesagt, für ein Werk Valentin’s an-
690sah, seine Meinung dahin geäussert, dass Valentin, da er ja ein
691geborener Ägypter war und zum wenigsten 30 Jahre in dem
692Lande gewohnt, des Griechischen und Ägyptischen mächtig ge-
693wesen sei; er habe, um seine Lehre zu verbreiten, dieselbe in
694beiden Sprachen kundgethan, und wir besässen nun in dem vor-
695liegenden Werke die ägyptische Sophia. Abgesehen von der
696mehr als fragwürdigen Behauptung, dass Valentin der Verfasser
697sei, verrät die Sprache des Buches so sehr den Ton einer Über-
698setzung aus dem Griechischen, dass es meiner Meinung nach gar
699keiner näheren Begründung bedarf. Dasselbe gilt auch von dem
700Codex Brucianus, auch er bietet uns die koptische Übersetzung
701eines verloren gegangenen, ursprünglich griechisch geschriebenen
702Originalwerkes; dies zeigen die vielen im Text zerstreuten grie-
703chischen Wörter, die wörtliche Übersetzung griechischer Phrasen,
704insbesondere die Fälle, in denen der Übersetzer das griechische
705Substantiv, welches nach koptischem Sprachgebrauch im Nomi-
706nativ stehen müsste, unverändert in der Form des Originals stehen
707liess, oder noch besser, in denen er ganze Sätze, die er wegen
708Verderbnis des griechischen Textes oder aus Mangel an Ver-
709ständnis nicht periodisch auflösen konnte, einfach Wort für
710Wort aus dem Original übersetzt hat; als klassisches Beispiel
page 28
71112 Einleitung.
712dafür möchte ich auf p. 72 in der Abschrift Woide’s aufmerksam
713machen.
714Sehr erwünscht wäre es auch, zu erfahren, aus welcher Zeit
715unsere Handschrift stammt. Leider ist diese Frage sehr schwer
716zu beantworten, denn unglücklicher Weise ist das Manuscript, wie
717ⲃⲟ viele koptische Handschriften, nicht datiert, auch kann man,
718wenigstens bis heute, noch nicht auf Grund von paläographischen
719Indicien einen sicheren Schluss auf das Alter eines Codex ziehen.
720In unserem Falle liegt die Sache insofern ungünstiger, als man
721jetzt nicht mehr die Schriftcharaktere deutlich erkennen kann!,
722andererseits mehrere Hände thätig gewesen sind, die ⲃⲟ sehr von
723einander abweichen, dass die Handschrift nicht ein und derselben
724Zeit zugeschrieben werden kann. Jungen Datums ist sie keines-
725falls, dagegen sprechen zwei Thatsachen, einmal das Material,
726denn die Handschrift ist auf Papyrus geschrieben, während man
727in späterer Zeit sich stets des Pergaments bediente, zweitens der
728Inhalt, denn wir haben ein gnostisches Werk vor uns. Man
729würde, wie ich glaube, sich nicht sehr weit von der Wahrheit ent-
730fernen, wenn man behauptet, dass die Übersetzung resp. Abschrift
731doch zu einer Zeit verfasst sein müsse, in welcher gnostische
732Ideen verbreitet, gnostische Werke eifrig gelesen wurden; denn
733zu welchem Zwecke hätte sonst wohl dieses Werk dienen sollen,
734wenn nicht zur Lektüre? Die letzten Ausläufer der gnostischen
735Bewegung scheinen bis an das Ende des sechsten Jahrhunderts
736zu reichen, denn noch Justinian sah sich genötigt, in seinen Ge-
737setzen gegen die Gnostiker vorzugehen (cf. cod. lib. I. tit. 51.
73818. 19. 21), und es gewinnt den Anschein, als ob der Gnosticis-
739mus in Oberägypten, in welchem Teile die byzantinische Herrschaft
740niemals einen ⲃⲟ festen Fuss fassen konnte, wie im Delta, noch
741ein längeres Leben gefristet hat. Wir möchten daher bis auf
742Weiteres der Ansicht sein, dass die Handschrift um die Wende
7431 Meine Absicht, ein specimen der Handschrift resp. der ver-
744schiedenen Hände zu geben, ist daran gescheitert, dass eine photogra-
745phische Aufnahme kein Wort erkennen liess, so wenig reagierte mehr
746die Schrift. Ich begnüge mich daher, auf Woide’s Appendix ad Nov.
747Testam, tab. III zu verweisen, in dem der Charakter wenigstens einer
748Hand gegeben wird,
page 29
749Einleitung. 13
750des fünften bis Mitte des sechsten Jahrhunderts geschrieben sei !,
751Damit ist aber noch gar kein Präjudiz für das Alter des grie-
752chischen Originalwerkes gegeben, von dem ja das koptische Werk
753nur die Übersetzung oder besser gesagt, die Abschrift der Ori-
754ginalübersetzung bildet. Diese Frage wird uns noch später zu
755beschäftigen haben.
756MN. Anordnung der Blätter.
757Schon zu der Zeit, als Bruce den Codex gekauft hatte, befand
758sich derselbe nicht mehr in seinem ursprünglichen Zustande, dies
759zeigt deutlich die Abschrift Woide’s, der die Blätter in der
760Reihenfolge, wie er sie vorfand, kopierte. Dabei ergab sich ihm,
761dass zuweilen eine Serie von Blättern einen fortlaufenden Text
762lieferte, aber zugleich das traurige Resultat, dass dies leider oft
763genug nicht der Fall war. Dies mag wohl auch ein Hauptgrund
764gewesen sein, der ihn bestimmte, von einer Herausgabe abzu-
765sehen. Doch fand er, dass in dem Codex zwei Titel enthalten
766wären, nämlich ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲛⲛⲅⲛⲱⲥⲓⲥ ⲙⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲛ
767ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ und ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐ ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ,
768ⲉⲓ zog daraus den Schluss, dass dies die Anfänge zweier in diesem
769Codex enthaltenen gnostischen Werke seien, eine Meinung, die
770noch heute in der Literatur als die geltende angesehen werden
771kann. Auch Amelineau hat in seinen sonstigen Arbeiten, be-
772sonders in einer neuerdings in den Annales du Muse Guimet
773Tom. XXI No. 2, S. 175—215 (Revue) erschienenen Abhandlung: Les
774traites gnostiques d’Oxford, 6tude critique, die er als Einleitung
775seiner künftigen Herausgabe des Codex Brucianus? vorausge-
776schickt hat, dieselbe Ansicht verfochten und wissenschaftlich
777näher zu begründen versucht. Da er in dieser Abhandlung, wie
778er schreibt, die Früchte siebenjähriger Studien, „les resultats de
7791 Der eine Teil der Handschrift wird mit einiger Sicherheit in
780das fünfte Jahrhundert zu verlegen sein.
7812 Dieselbe wird nach brieflicher Mitteilung in dem XXXIV. Bande
782der Notices et Extraits des manuscrits etc. erscheinen.
page 30
78314 Einleitung.
784mes recherches et de mes Etudes, de mes hypothöses et de mes
785convictions“ niedergelegt hat, so würde es, wie ich glaube, für
786die überaus schwierige Anordnung der Blätter nicht uninteressant
787sein, seine Ansichten, zumal da die Annales du Muse Guimet
788nur wenigen Gelehrten zugänglich sein werden, etwas genauer
789darzulegen und auf ihre Richtigkeit hin zu prüfen.
790Der Anfang des gnostischen Werkes gleicht nach Amelineau
791dem der Pist. Soph. Jesus versammelt nach seiner Auferstehung
792seine Jünger und lässt sie die Mysterien der Gnosis erkennen.
793Der Codex hat eine Aufschrift, der die Nachahmung eines Verses
794des Ev. Johan. ist: „Ich habe euch geliebt, ich habe euch das
795Leben geben wollen, Jesus, der Lebendige, welcher die Wahrheit
796kennt.“ Der Titel ist mit der ersten Phrase des Buches ver-
797einigt: „Ceci est le livre des Gnoses de Invisible divin.“ Der-
798selbe Zufall, der uns den Anfang der ersten Abhandlung aufbe-
799wahrt, habe uns auch den Titel der zweiten Abhandlung über-
800liefert, der sich unten am Ende einer Seite (W. Abschrift p. 39)
801befinde, aus dem hervorgehe, dass der ganze Rest dieser Seite
802das Ende der ersten Abhandlung ausmache. Diesen Umstand
803hält Amelineau fest im Auge, da er ihm erlaubt, die übrigen
804Blätter von diesen beiden fixierten Punkten aus anzuordnen.
805Am Ende von zwei Blättern (W. p. 1—4 und p. 25—928) hört
806der Text plötzlich auf, und obgleich eines von den Exemplaren
807des uns doppelt überlieferten Anfangs noch eine Seite mehr Text
808bietet, so kann man aus ihr über den Inhalt nichts Sicheres
809schliessen. da alle Enden der Zeilen abgebrochen sind.
810Unmittelbar nach diesen beiden Blättern setzt Amelineau,
811ohne die Lücke, die beträchtlich sein kann, genauer zu fixieren,
81225 Blätter, welche nach der Abschrift Woide’s (W. p. 61—112)
813zusammenhängen; diesen lässt er sechs andere Blätter (W. p. 113—
814122) folgen, die sehr zerstört sind und plötzlich abbrechen. Daran
815schliesst sich ein Blatt (W. p. 153—154), von dem nur eine Seite
816übersetzbar ist, die andere hat von Woide nicht mehr gelesen
817werden können, der nur eine sehr fehlerhafte und lückenvolle
818Kopie von ihr hinterlassen hat. An diesem Orte fügt er dann
819einige nicht näher bezeichnete Blätter ein und gelangt endlich
820nach einer neuen Lücke, die aber nicht sehr bedeutend zu sein
821scheint, an das Ende der ersten Abhandlung, d.h. zu zwei zu-
822sammenhängenden Blättern (W. p. 37—40), von denen das zweite
page 31
823Einleitung. 15
824unten auf der recto-Seite den Titel der zweiten Abhandlung
825enthält.
826Zwar hält Amelineau diese seine Anordnung ein wenig „vio-
827lent“, aber der Titel der ersten Abhandlung kündigt nach ihm einen
828mehr metaphysischen als physischen, oder besser uranographischen
829Inhalt an, dem auch die in die erste Abhandlung eingeordneten
830Blätter ganz entsprächen. Ein zweites Argument für die Richtig-
831keit seiner Anordnung entnimmt er dem Titel der zweiten Ab-
832handlung.
833In seiner ersten Abhandlung Comptes rend, des inscript. 1882,
834ⲃ︦. 222 und in seinem Essai sur le Gnost. &gypt., S. 196 hat er
835diesen Titel, da er den Text für unrichtig hielt, „le livre du grand
836Logos selon le mystere“ übersetzt, jetzt verwirft er diese Ansicht
837und giebt folgende Übersetzung: „Le livre du grand Logos en
838chaque mystere“. Da es sich nun in der zweiten Abhandlung
839um die Weihen, welche Jesus seinen Jüngern giebt, und um die
840„mots de passe“ handelt, vermittelst deren man die bösen Welten
841nach dem Tode durchwandern kann, so fasst er das Wort ,ⲕⲱ
842ⲟⲧ [ⲓⲟ im doppelten Sinne auf, entweder als „Mysterium der
843Weihen“ oder als „Mysterium von jedem Äon, der aus mehreren
844geheimnisvollen Regionen zusammengesetzt und von einer Menge
845sehr geheimnisvoller Mächte bewohnt wird“. Das Wort „A06yosc“
846bedeutet nach ihm nicht den „Äon Logos“, sondern die „grossen
847und geheimnisvollen mots de passe“, die der Logos den Gnosti-
848kern mitteilt, damit dieselben alle Äonen ohne Hindernis durch-
849schreiten können. Amelineau sieht in dem Titel der zweiten
850Abhandlung eines von den bei den Ägyptern so beliebten Wort-
851spielen. Da nun nach seiner Meinung die ganze zweite Abhand-
852lung über den oben angegebenen Gegenstand handelt, so ordnet
853er alle die Blätter, welche mit dem allgemeinen Inhalt der zweiten
854Abhandlung nicht übereinstimmen, in die erste ein und findet
855auf diese Weise, dass der so aufgestellte Plan der ersten Ab-
856handlung demjenigen in der Pistis Sophia in gewisser Weise ent-
857spricht: Jesus beginnt einen Dialog mit seinen Jüngern, tritt
858dann in eine sehr lange Auseinandersetzung ein, bis er schliess-
859lich, indem er sich mehr und mehr erwärmt, die lyrische Form
860anwendet. Diese lyrische Form ist in den letzten beiden
861Seiten der Abhandlung (W. p. 37—39) angewendet, in denen die
862Jünger den Lobpreisungen Jesu liturgisch respondieren, eine Form,
page 32
86316 Einleitung.
864die auch schon in den letzten beschädigten Blättern (W. p. 113—122)
865erscheint und unmöglich in die uranographische Abhandlung des
866zweiten Teils gesetzt werden kann. Aus diesen Gründen bietet
867nach seiner Meinung seine Anordnung der Blätter eine möglichst
868grosse Gewähr für die Richtigkeit.
869Auf Seite 196 seiner Arbeit spricht er von zwei nicht näher
870bezeichneten Blättern, welche von dem Rest des Manuscriptes
871getrennt seien, aber den ersten Gebrauch der Formel: „Je te chante
872un hymne de louanges, ö Pere de toutes les Paternit6&8“ (sic”
873enthielten, die in den drei letzten Seiten der ersten Abhandlung
874(W. p. 37—39) so häufig wiederkehre. Dieser Formel gehe daselbst
875das Versprechen Jesu an seine Jünger voraus, sie durch alle Äonen
876bis zum Äon des wahren Gottes führen zu wollen und zwar ver-
877mittelst gewisser Mysterien. Dieses Versprechen nun vereinigt
878nach seiner Meinung die beiden Abhandlungen zu einem Ganzen,
879indem die zweite Abhandlung die Erfüllung des in der ersten
880gegebenen Versprechens ist; es hätte also kein Zufall diese beiden
881Abhandlungen zusammengefügt, sondern das Ganze sei eine plan-
882volle Anlage.
883In die zweite Abhandlung setzt nun Amelineau die schon in
884der Abschrift Woide’s zusammenhängenden Blätter (W. ⲣ. 40—
88560), dann lässt er nach einer bedeutenden Lücke zwei Blätter
886(W. p. 33—36) und wieder nach einer Lücke zwei Blätter
887(W. p. 29—32) folgen; an dieser Stelle befindet er sich im 57. Äon
888(sic!), obwohl nach seiner Ansicht aus dem Vorhergehenden her-
889vorgehe, dass man schon zum letzten Äon, dem Äon des Schatzes
890gelangt sein müsse. So ist er überrascht, konstatieren zu können,
891dass der Äon des Schatzes noch einen ersten, zweiten, dritten
892bis 60. Äon (sic!) habe, und ruft triumphierend aus: „Il ⲣ avait
893la de quoi faire tomber tout mon systeme, mais la lumi@re, dont
894il est si souvent question, ⲃ daign€ briller ä mes yeux, et jai
895compris l’&conomie du Ple&röme tout entier.“
896Das Wort Pleroma hat nach Amelineau einen zweifachen
897resp. dreifachen Sinn, einmal, wenn auch nicht sicher, müsse man
898darunter die Erde verstehen, aber nur in Rücksicht auf die
899Psychiker und Pneumatiker, da die Hyliker zu der schlechten
900Schöpfung gehören. Zweitens bezeichne das Wort die Welt der
901Mitte und die obere Welt in ihrer Gesammtheit, d. h. alle zwischen
902unserer Erde und dem oberen Pleroma sammt den darin befind-
page 33
903Einleitung. 17
904hen Äonen liegenden Äonen, und endlich oft nur die „obere
905ⲉ, die hier Aon des Schatzes genannt werde und 60 Aonen
906c!) enthalte. Daraus gehe hervor, dass die ersten Mysterien,
907welche Jesus seine Jünger eingeweiht, nur den Zweck haben,
908nen den Durchgang durch die Aonen der Welt der Mitte bis
909m höheren Pleroma zu gestatten; diesem höheren Pleroma
910tspreche eine besondere und höhere Weihe, die den Weg bis
911m Gott der Wahrheit selber eröffne, und darum enthalte der
912mn des Schatzes 60 Äonen. Diese gegebene Erklärung werfe
913ı grosses Licht auf den ganzen Inhalt der zweiten Abhandlung,
914der die Dinge nur durch Anspielungen verkündet würden, da
915» Jünger der Gnosis schon im voraus das System wüssten, oder
916ⲓ solche vorausgesetzt würden.
917Gewisse Blätter, die evident zur zweiten Abhandlung gehören,
918nn Amelineau nicht genauer anordnen, da die Lücken zu gross
919ien. An den Schluss der ganzen Abhandlung setzt er fünfzehn
920ätter, die auf einander folgen und die Beschreibung der Ema-
921tion aus dem wahren Gotte Jeü enthalten.
922Vergegenwärtigt man sich noch einmal die lange Auseinander-
923;zung Amelineau’s, so muss man unwillkürlich zu dem Schluss
924langen, dass hier viele geistreiche Gedanken entwickelt, trotz-
925m aber sehr wenig Richtiges ans Tageslicht gefördert worden
926+ Zwar wissen wir aus den Kirchenvätern, — und die Pistis
927»phia, sowie unser Codex bestätigen dies — welchen abstrusen
928een, welch’ seltsamen Spekulationen die Gnostiker nachgingen,
929ⲉⲓ eine solche Vermischung der heterogensten Gedanken, wie
930melineau sie ihnen durch seine Anordnung der Fragmente im-
931ıtiert hat, würde wohl selbst für einen Gnostiker zu arg gewesen
932in. Denn diese so viel gerühnte Anordnung der Blätter ist in
933ⲧ That nur eine Unordnung im grossen Stile; kaum ein einziges
934latt ist organisch in das Ganze eingefügt worden, es reiht sich
935icke an Lücke, Blatt an Blatt, aber eine methodische Unter-
936chung, überhaupt nur einen Versuch, tiefer in den Inhalt der
937ır Schrift einzudringen, vermisst ınan auf jeder Seite; jeder Satz
938ıthält ebenso viele Einfälle als Worte. Hätte doch Amelinean
939ıf Grund seiner Anordnung eine Entwicklung des Gedanken-
940ınges versucht, dann hätte er nur zu bald das Unhaltbare seiner
941nsichten erkannt und seine Anordnung als tres-violent ver-
942orfen, statt dessen setzt er uns hier ein gedankenloses Raisonne-
943Texte u. Untersuchungen VII, 1. 3. 2
page 34
944| |
94518 Einleitung.
946ment vor. Es würde mich zu weit führen und liegt auch nicht
947in meinem Interesse, eine eingehende Besprechung und Zurück-
948weisung seiner Argumente zu geben, vielmehr werde ich meiner-
949seits den Versuch machen, die von mir aufgestellte Anordnung,
950verbunden mit einer wissenschaftlichen Begründung, der gelehrten
951Welt im Folgenden vorzulegen.
952Ein Grundfehler, den Amelineau in seiner Abhandlung be-
953gangen hat, ist der gewesen, dass er sich ohne nähere Prüfung
954der althergebrachten, von Woide aufgestellten Behauptung, in
955diesem Codex Brucianus seien zwei selbständige Abhandlungen
956enthalten, deren Titel uns in den beiden Anfängen: ⲡⲁⲓ ⲡⲉ
957ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲛ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ und ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ
958ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ — oder richtiger nach der Abschrift
959von Schwartze ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛⲕⲁⲧⲁ‐ⲙⲩⲥⲧⲏϩ
960ⲣⲓⲟⲛ —, vorliegen, angeschlossen hat. Bei Woide beruhte diese
961Behauptung ja nur auf der oberflächlichen Kenntnis des Inhalts
962und der empirischen Beobachtung zweier Titel, anders liegt aber
963die Sache bei Amöelineau, der so langjährige Studien diesem
964Werke gewidmet hat. Ihm hätte doch eine auffallende Thatsache,
965die freilich ihm gar nicht aufgefallen zu sein scheint, da er ihrer |
966mit gar keinem Worte gedenkt, die aber Woide mit Sorgfalt
967aufgezeichnet hat, in die Augen fallen müssen, die Thatsache
968nämlich, dass dieser Codex nicht von einer Hand geschrieben ist,
969auch wahrscheinlich nicht aus einer Zeit stammen kann, da die
970Schriftcharaktere selbst bei flüchtigem Einblick in das Manu-
971seript sich als total verschiedene ergeben. Dieser Umstand hat
972mich nämlich, um an diesem Orte schon das Resultat meiner
973Untersuchungen kundzuthun, zu dem wichtigen Schluss geführt,
974dass wir in dem Codex Brucianus in der Gestalt, wie er heute
975uns vorliegt, nicht einen zu einer Handschrift gehörenden Codex
976besitzen, sondern vielmehr zwei Handschriften, die uns zwei zeit-
977lich und inhaltlich verschiedene gnostische Werke überliefern.
978Bevor wir aber zu der Untersuchung dieser so überaus
979schwierigen Frage schreiten, wird es m. E. am rechten Platze
980sein, wenn wir inı Folgenden das „pro memoria“, welches Woide
981an die Spitze seiner Abschrift gestellt hat, zum Abdruck bringen,
982da dieses uns zum Leitstern durch das Labyrinth dienen soll
983Er schreibt:
page 35
984Einleitung. 19
985„Initium Me. bis adest, et numerus A. B in primo folio perüt,
986sed in tertio ⲅ et ⲇ exstat, potest vero ex altero initio libri col-
987ligi haec folia conjungenda esse. Quae sequuntur, separata sunt
988folia, quae erunt ordine disponenda. Sunt tamen in hisce folis
989üdem characteres, qui in sequentibus foliis, quae cohaerent, et
990quorum primum incipit cum voce ⲉⲧϩⲓϫⲉⲛ et sequens deinde
991folium in fine paginae primae habet titulum: ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ
992ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲕⲁⲧⲁ ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ, quae omnia adhuc cohaerent ad
993folium, quod finit cum ⲱⲱⲱⲱⲱⲱ. Sequuntur dein folia majori
994charactere et melius scripta, quae inter se cohaerent. Sex folia
995deinde eodem charactere scripta, sed admodum lacera, ita ut
996plurima desint. 15 deinde folia, quae de ⲓⲉⲟⲩ agunt, a primo
997ⲓⲉⲟⲩ usg. ad RH vigesimum octavum. unicum folium lineis ad
998marginem inclusum, lacerum, recentius et alia manu ac vitiose
999seriptum videtur,
1000Initium libri hoc est: ⲓ
1001ⲁⲓⲙⲉⲣⲉ ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲁⲓⲟⲩⲱϣ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲱⲛϩ ⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ
1002ⲡⲉⲧⲥⲟⲟⲩⲛ ⲛⲧⲙⲉ.
1003fol. 1 et 2. a.“ „12 folia sunt, dubius sum, quomodo disponenda,
1004fol. 3—12. b.“ Duae manus scripserunt ea.
1005fol. 1.2. a.“ „6 folia. initium secundum libri, cuius titulum
1006fol. 3. p. 1. a.“ modo allegavi.
1007p- 2. b.“ Disponenda quatuor ultima folia.
1008fol. 4.. b.“ Priora duo certe conjungenda.
1009fol. 5.6. a.“
1010b.“ „14 folia cohaerent. In folio secundo apparet
1011titulus ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ. Videtur
1012character paululum a praecedentibus differre. Est
1013tamen folium, ubi una pagina ab hac manu, altera
1014ab altera manu scripta est.
1015ⲥ „25 folia, quae cohaerent, ab alia manu tertia
1016characteri majori et distinctiori pulchrius exarato.
1017ⲥ „6 folia eiusdem characteris lacera.
1018b.“ „15 folia de ⲓⲉⲟⲩ, manu secunda.
1019„79“ folia. „1 folium lineis inclusum, lacerum, a quarta mann.“
1020Der Codex enthielt also bei der Abschrift Woide’s 79 folia,
1021Diese Angabe beruht aber auf einem Versehen, denn an der
1022Stelle, wo Woide „14 folia cohaerent“ schreibt, ergiebt die Ab-
1023ⲟϩ
page 36
102420 Kinleitung.
1025schrift nur 12 folia, wir hätten also nur 77 Blätter; in Wirk-
1026lichkeit sind aber es 78 an der Zahl, denn merkwürdiger Weise
1027haben Woide und Schwartze ein Blatt, welches auf der einen
1028Seite ein Kreuz enthält, auf der andern gar nicht beschrieben
1029ist, bei der Aufzählung ganz übersehen. Was die verschiedenen
1030Schriftcharaktere anbetrifft, so habe ich die Angaben Woides
1031als ziemlich zutreffend befunden, wenn ich auch in einigen Punkten
1032eine andere Meinung hegen zu müssen glaube.
1033Freilich aus der Thatsache allein, dass dieser Codex nach
1034Woide von vier verschiedenen Händen geschrieben ist, kam
1035noch keineswegs ein stringenter Beweis geliefert werden, das
1036wir in dem Codex Brucianus keine urspr. einheitliche Hand-
1037schrift vor uns haben, denn es ist doch genugsam bekannt, dass
1038sehr häufig Codices, die unumstösslich zu einem Ganzen ge-
1039hören, von verschiedenen Schreibern abgeschrieben sind, zumal
1040dann, wenn sie einen so bedeutenden Umfang hatten, dass sie
1041einen Schreiber verhältnismässig zu lange Zeit in Anspruch nehmen
1042mussten. Es bedarf daher schlagender Gründe innerer und äusserer
1043Natur, um unsere Hypothese glaubhaft zu machen.
1044An diesem Punkte möchte ich auf eine frühere, nur bei
1045läufig erwähnte Bemerkung zurückgreifen. Ich habe nämlich
1046das merkwürdige Faktum angeführt, dass uns in den pp. 1—
1047und 2-2 der Abschrift Woide’s der Anfang der sogen. ersten
1048Abhandlung in zweifacher Gestalt überliefert ist. Die beiden
1049ersten Blätter unterscheiden sich von den beiden andern da-
1050durch, dass sie mehr Text auf einer Seite bieten als diese, ⲱ
1051dass uns auf diese Weise noch eine Seite mehr Text überliefert
1052ist; dafür sind dann auch die Charaktere der beiden andem
1053Blätter (W. p. 25—28) grösser und deutlicher, weisen also auf
1054eine andere Hand. Aber, was das Auffallendste ist, die Sprache
1055der beiden ersten Blätter, nicht so sehr die der beiden andern, hebt
1056sich von der im übrigen Codex gebrauchten sehr bedeutend ab.
1057Wir haben hier nicht die rein sahidische Sprache, sondern starke
1058dialektische Eigentümlichkeiten zu verzeichnen, wie schon ein flüch-
1059tiger Blick lchrt; die beiden andern Blättern sind zwar bedeutend
1060reiner gehalten, aber auch sie zeigen manche Besonderheiten;
1061dies lässt auf irgend einen Zusammenhang beider Versionen
1062schliessen. Dazu kommt, dass die beiden ersten Blätter (W.
1063ⲣ. 1-4) urspr. nummeriert waren, denn wir treffen am Rand von
page 37
1064Einleitung. 21
1065pag. 3 und 4 die koptischen Zahlzeichen © und ⲇ an, während
1066der ganze Codex gar keine Spur von Paginierung zeigt, ein Um-
1067stand, der ja die Anordnung der Blätter zu einer überaus schwie-
1068rigen macht. Dies sind doch eine Reihe von Thatsachen, die
1069nicht abgeleugnet werden können, noch weniger verschwiegen
1070werden dürfen, da sie, obwohl sie ganz äusserlich erscheinen,
1071mehr Licht zu geben imstande sind, als oft lange und breite
1072Erörterungen; sie gewähren uns — und dies ist bedeutungsvoll
1073— einen kleinen Einblick in die Geschichte des Codex Brucianus.
1074Derselbe ist, wie gesagt, ein Papyrus-Codex; nun ist ja genug-
10753aam bekannt, dass gerade bei diesen Handschriften die: Anfänge,
1076nsbesondere wenn sie schädlichen Einflüssen der Luft ausgesetzt
1077ind oder häufig benutzt werden, sehr leicht beschädigt werden
1078ler in ihren Schriftzügen ausbleichen. Dieser Fall muss auch
1079‚ei unserm Codex eingetreten sein; der Anfang war wahrschein-
1080ich verloren gegangen oder unlesbar geworden, man liess ihn
1081Jurch einen neuen ersetzen; doch fertigte der Schreiber diesen
1082Anfang in seiner einheimischen Mundart! an und versah die
1083Seiten aus Vorsicht mit Ziffern am Rande. Wie nun die zweite
1084Recension in das Manuscript gekommen, vermag ich nicht zu
1085zagen, denn es giebt hier der Möglichkeiten viele; aus der Ver-
1086zleichung der beiden ergiebt sich, dass die zweite in der Sprache
1087ınd im Texte korrekter ist als die erste, wenn auch nicht alle
1088lialektischen Spuren verwischt sind. Ich möchte wohl glauben,
1089lass diese zweite Übersetzung später angefertigt ist, da die erste
1090nicht allen Anforderungen genügte. Wie dem auch sein mag,
1091so viel ist über allen Zweifel erhaben, dass diese vier Blätter
1092erst später zu der ursprünglichen Handschrift hinzugefügt sind,
1093vielleicht liegen nur einige Decennien dazwischen.
1094Wir haben also den Anfang eines Codex vor uns, und dass
1095wir auch thatsächlich den Eingang eines Werkes besitzen, lehrt
1096Jeutlich die Aufschrift: „Ich habe euch geliebt und euch das
1097Leben zu geben gewünscht, Jesus der Lebendige ist die Er-
1098kenntnis der Wahrheit“ und der Anfang: „Dies ist das Buch
1099ler yp@osıc des unsichtbaren Gottes“, Vor diese beiden Blätter
1100müssen wir noch ein Blatt setzen, welches auf der einen Seite,
1101wie schon bemerkt, ein mit Arabesken verziertes Kreuz enthält,
1102ⲓ Diese Sprache ist sehr merkwürdig und altertüm lich.
page 38
110329 Einleitung.
1104auf der andern Seite keine Schrift zeigt; neben und innerhalb
1105dieses Kreuzes stehen einige griechische Worte resp. deren Ab-
1106breviaturen. Dieses Blatt bildet das Titelblatt und beweist, dass
1107die Vorlage eine griechische war. |
1108Nach den zwei resp. drei Blättern hört nun unglücklicher
1109Weise der Zusammenhang auf, denn kein Blatt im ganzen Codex
1110giebt eine Fortsetzung des hier vorgeführten Dialoges Jesu mit
1111seinen Jüngern oder hat auch nur eine entfernte Ähnlichkeit
1112mit demselben. Wir haben also eine Lücke zu konstatieren; es
1113entsteht nun die Frage, ob diese als eine sehr grosse anzunehmen
1114ist, wie es im ersten Augenblick erscheinen möchte. Ich glaube
1115dies verneinen zu dürfen. Wir haben ja einen Dialog vor uns,
1116in welchem Jesus auf die Fragen seiner Jünger Antwort giebt;
1117ich schliesse daraus, dass Jesus im Laufe dieses Gespräches auf
1118Bitten seiner Jünger oder eines derselben in eine längere Ent-
1119wicklung über einen bestimmten Gegenstand getreten sein wird,
1120und sehe in den uns erhaltenen Blättern nur eine kurze Ein-
1121leitung für das nachfolgende Hauptthema.
1122Welches war nun das Hauptthema? Meiner Meinung nach
1123hätte Amelineau gar keinen grösseren Fehler begehen können
1124als den, dass er als die Erörterung Jesu das in den 31 Blättern
1125(W. p. 61—122) Enthaltene hinstellt, da Jesus gar nicht. wie
1126später gezeigt werden soll, die darin entwickelten Gedanken ause-
1127gesprochen haben kann.
1128Ich lasse vielmehr auf jene drei Blätter die 15 zusammen-
1129hängenden folia (W. p. 124—152) folgen, ohne freilich schon
1130an dieser Stelle die Gründe dafür näher angeben zu können. In
1131diesen ist in der That Jesus handelnd oder besser redend dar |
1132gestellt, denn hier spricht Jemand von seinem Vater, redet auch
1133zuweilen in der ersten Person, und diese kann nur Jesus sein.
1134Aus dem Inhalt ist ersichtlich, dass Jesus seinen Jüngern ein-
1135gehend die Emanationen seines Vaters darlegt; dieser emaniert
1136zuerst den Jeü, dessen „wahrer Name co&1amdovıyoiuıc“ ist
1137d. h. „wahrer Gott“, und von letzterem werden auf Befehl des
1138Vaters und auf Veranlassung Jesu die andern Jeü’s mit ihren
1139zahleichen Wächtern und Probolai emaniert. Ich entnehme
1140daraus folgenden Gedankenzusammenhang mit der Einleitung:
1141Die Jünger haben Jesum gebeten, sie in die Gnosis der Welt-
1142entstehung einzuweihen, und, dieser ihrer Aufforderung folgend,
page 39
1143Einleitung. 23
1144derselbe in längerer Rede die unendlichen Emanationen
1145lem Urwesen an auseinander.
1146Die fünfzehn Blätter gehören ihrem Schriftcharakter nach
1147amen; Woide bezeichnet sie mit „manu secunda“, eine Be-
1148aung, die auch ich hier beibehalten will, obwohl dies auf
1149d der vorher über die vier Blätter stattgehabten Erörte-
1150m schon „manu tertia“ sein müsste. Auch können wir die
1151»nfolge der Blätter su ziemlich in der Gestalt, wie Woide
1152bgeschrieben, belassen, nur bei fol. 1 (p. 123—24) dieser
1153alung muss die recto-Seite in verso umgedreht werden,
1154; sich der Text unmittelbar an p. 125 anschliesst. Ebenso
1155bt ist die Umstellung von W. p. 139 und 140 einzusehen,
1156Jeü 14“ vor „Jeü 1 kommen muss. Bemerken will ich
1157ı an dieser Stelle, dass wahrscheinlich durch ein Versehen des
1158hreibers die Beschreibung von „Jeü 13“ ganz ausgefallen ist.
1159Am Schluss von W. p. 152 bricht der Text plötzlich ab,
1160yefinden uns hier im 28sten Jeü, mit ihm können aber die
1161noch nicht ihr Ende erreicht haben. Auf den übrigen
1162ern finden wir sie nicht, also wieder eine Lücke. Wie viel
1163gab es noch ausser diesen genannten achtundzwanzig? Auf
1164dlage des Systems möchte ich bis auf Weiteres auf 30
1165ⲃⲉ, mithin würde ein Blatt ausgefallen sein, das noch zu
1166r Serie von Blättern gehörte.
1167Früher war ich der Ansicht, dass diese lange Auseinander-
1168ng mit einem hymnologischen Teil seinen Abschluss erhalten
1169. Es finden sich in der That unter den übrigen Blättern
1170zusammenhängende (W. p. 33—36), die sowohl inhaltlich
1171such paläographisch zu dem Vorhergehenden zu gehören
1172nen. Denn die Schrift ist dem Anscheine nach dieselbe.
1173tritt, wenn auch nicht als der Emanator der Jeü’s, so doclı
1174er Einsetzer der Äonen auf, u. z. auf Befehl des ersten My-
1175ıms, an welches der Hymnus von Jesus gerichtet ist. Der
1176ⲫ erfordert folgende Anordnung: P- 34, dann pp. 33, 36, 35;
1177». 34 befinden wir uns im fünften Äon, mithin sind vier
1178n und ihre Beschreibung nicht erhalten, ein Verlust, der aber
1179ⲃⲟ schmerzlich ist, da mit Ausnahme der Namen der ein-
1180n Äonen in diesen Hymnen stets dieselben Phrasen wieder-
1181ın. In p. 35 sind wir bis zum dreizehnten und diesem Sy-
1182» gemäss zum höchsten Äon gelangt, hier muss ein Ab-
page 40
1183924 Einleitung.
1184schluss erfolgen, und dies zeigt sich deutlich daran, dass die
1185Reilıe der Hymnen durch ein dreifaches Amen abgeschlossen wird.
1186Aber die Einordnung der beiden Blätter an diese Stelle
1187unterliegt den grössten Bedenken, denn erstens ist der Hymnus
1188an das erste Mysterium gerichtet, das höchste Wesen wird aber
1189von Jesus in diesem Buche als sein „Vater“ oder als „der unnabh-
1190bare Gott“ bezeichnet, zweitens handelt es sich hier nicht um
1191die Emanation von Schätzen, die doch das eigentliche Thema
1192bilden, sondern um Einsetzung der dreizehn Äonen, so dass ein
1193Gedankenzusammenhang schwer zu finden wäre. Schliesslich ist
1194sehr auffällig, dass uns durch die drei Amen am Schlusse die Hym-
1195nen als ein besonderes, für sich bestehendes Ganze entgegentreten.
1196Dies hat mich zu der Ansicht gezwungen, dass diese Blätter durch
1197meine Anordnung nicht organisch in den Leib des Codex eingefügt
1198sind, ja ich glaube aus gewissen Gründen überhaupt in Zweifel
1199zu ziehen dürfen, ob sie überhaupt je mit diesem oder dem näch-
1200sten Buche in Context gestanden haben. Denn es bleibt, wenn
1201sie an dieser Stelle nicht passen, nur die eine Möglichkeit über,
1202nämlich sie vor W. p. 123—152 zu stellen, aber auch hier finde
1203ich für sie keinen angemessenen Platz; ebenso wenig können sie
1204mit den übrigen Blättern, wie sich zeigen wird, in einen näheren
1205Zusammenhang gebracht werden. Trotz alledem habe ich meine
1206frühere Anordnung im Texte aus Zweckmässigkeitsrücksichten
1207beibehalten, vielleicht gelingt es später, sie organisch einzuordnen.
1208Wir lassen jetzt p. 31 folgen, welches seinem Schriftcharakter
1209nuch zu dieser Gruppe gehört. Die Situation hat sich plötzlich
1210verändert. Hier redet Jesus nicht mehr von Emanationen der
1211Schätze, sondern von Siegeln und deren Namen nebst ihren Psephoi,
1212bei deren Nennung die Wächter, die Taxeis und die Vorhänge
1213der verschiedenen Topoi davonstieben, um den Ankommenden
1214freien Durchgang zu gewähren. Es heisst zuvörderst; „Wiederum
1215kamen wir zu dem 56 sten Schatz des a0,lacny heraus, ich und meine
1216Taxis, welche mich umgiebt“. Die Jünger sind in dem Gefolge
1217von ⲉⲑⲏ und fragen: „Die wie vielte Taxis der Vaterschaften
1218ist denn diese, zu der wir herausgekommen sind?“ Aus dieser
1219Frage der Jünger lässt sich der Schluss ziehen, dass dieselben
1220schon eine grössere Anzahl von Schätzen durchwandert haben und
1221infolge der langen Reise ungeduldig geworden sind; ein zweites
1222Ergebnis dieses Satzes ist der, dass unter „Jesus und seine Taxis,
page 41
1223Einleitung. 25
1224ie ihn umgiebt“, nur Jesus und seine Jünger verstanden werden
1225Önnen, und sie sich nicht auf Erden, sondern in den höchsten
1226tegionen befinden. Nun sind sie bereits zum 56sten Schatz ge-
1227ıngt!, es liegen also 55 resp. 54 Schätze hinter ihnen; infolge
1228essen müsste diese ganze Partie verloren gegangen und die Lücke
1229ⲃⲓ beträchtlich sein, aber sie ist, wie wir gleich sehen werden,
1230icht so bedeutend, wie es auf den ersten Augenblick erscheinen
1231ıöchte. Dieses genannte Blatt steht mit den 15 folia in enger
1232"erbindung, da es sich auch hier wie dort um Schätze handelt.
1233ugleich möchte ich noch eine Thatsache erwähnen, die nicht ohne
1234Veiteres übergangen werden darf, dass nämlich das zweite Blatt
1235V. p. 29. 30, welches eng mit dem ersten W. p. 31. 32 zu-
1236ımmenhängt, auf p. 30 noch den alten Schriftcharakter zeigt,
1237agegen eine neue Hand mit p. 29 beginnt, wie schon Woide
1238anz richtig in seinem pro memoria bemerkt hat.
1239Daraus ergiebt sich folgende Anordnung: p. 31 (56ster
1240chatz), p. 32 (57ster Schatz), p. 30 (58ster Schatz), p. 29 (60ster
1241chatz). Dies ist der letzte der Schätze, ein gewisser Abschluss
1242ıt wieder erreicht, doch giebt Jesus noch einige Aufklärungen
1243ber diesen Schatz. Mitten in dieser Beschreibung scheint der
1244'ext wiederum unterbrochen zu sein, doch ist dies zum Glück
1245icht der Fall, denn auf W. p. 5 findet sich die unmittelbare
1246'ortsetzung von ⲣ. 29. Hier wird das Thema durch folgende
1247Vorte abgeschlossen: „Siehe nun habe ich euch die Stellungen
1248Ⲙⲉⲓ Schätze und derer, welche in ihnen sein werden, vom Schatze
1249es wahren Gottes, dessen Name dieser ist: L0aı£0 0viXwAULO,
1250is zum Schatze von walania gesagt“.
1251Diese von Jesu gegebene Rekapitulation ist für die Frage
1252ach der Anordnung der Fragmente von der grössten Bedeutung,
1253enn sie liefert den unumstösslichen Beweis, dass mit Recht die
1254ⲣ. 123—152 an den Anfang der Abhandlung gestellt sind, denn
1255jer ist derselbe Name oausad ou iuım erwähnt, der in p. 124
1256ⲉ, der wahre Gott d. h. CosiamdovıywiuLm (mit kleiner Va-
1257ante) genannt wurde. Zugleich wird die Zahl auf 60 Schätze
1258xiert, und wir dürfen schliessen, dass Jesus nach der lang-
1259'eiligen Auseinandersetzung der einzelnen Schätze, die auch für
12601 Diesem ging unmittelbar der 55ste Schatz voraus, wie der An-
1261Ⲙⲝ von p. 31 erkennen lässt.
page 42
126226 Einleitung.
1263die Jünger geisttötend sein musste, einen audern Ton ange-
1264schlagen habe, u. z. dadurch, dass er sie selbst mit eignen Augen
1265die einzelnen Schätze anschauen liess und ihnen die notwendigen
1266Siegel, Namen und Psephoi mitteilte; dieser Umschwung möchte
1267vielleicht von dem 30sten Schatze an erfolgt sein. Ein anderes
1268Indicium spricht für die Richtigkeit unserer Anordnung, es redet
1269nämlich Jesus am Schluss derselben Seite von der „kleinen Idee“,
1270welche der Vater nicht an sich gezogen hat, und durch die alles
1271entstanden ist; dieselbe „kleine Idee“ tritt uns auch W. p. 126
1272entgegen, von der ausgesagt wird, dass der Vater dieselbe aus
1273seinen Schätzen habe herausgehen lassen, und sie darauf in dem
1274wahren Gotte Jeü aufstrahlte. Der Name des in p. 5 erwähnten
1275Schatzes wabania, bis zu dem Jesus die Stellung sämmtlicher
1276Schätze und ihrer Insassen verkündet hat, ist der in p. 29 ge-
1277nannte Name des 60sten Schatzes. Ein Irrtum ist ausgeschlossen,
1278unsere Anordnung ist gesichert.
1279Am Schluss von p.5 nimmt das Gespräch auf Grund gewisser
1280Fragen, welche von den Jüngern ausgehen, wieder eine andere
1281Wendung. In p. 10 sehen wir die Jünger im Gefolge von Jesu,
1282derselbe steht im siebenten Schatz und beginnt einen Lobgesang
1283uuf seinen Vater, den unnahbaren Gott, wegen der Emanation
1284aller Schätze; die Jünger antworten in liturgischer Responsion
1285auf jeden Lobpreis mit „Amen, Amen, Amen dreimal, o unnah-
1286barer Gott“. Dieser setzt sich, sobald wir das recto zu verso um-
1287kehren, in p. 12 und 11 fort, an p. 11 schliessen sich dann ohne
1288Lücke pp. 37, 38, 39 an. Mit letzterer Seite sind wir an den
1289Schluss der ganzen Abhandlung angelangt, denn am Ende der-
1290selben steht folgender Titel: ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ
1291ⲛⲕⲁⲧⲁ‐-ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ.
1292Aber sofort treten uns zwei neue Schwierigkeiten in den
1293Weg, einerseits nämlich die Frage, wie ist dieser Titel zu über-
1294setzen, und andererseits, gehört derselbe Yu der vorhergehenden
1295oder zur folgenden Abhandlung? Wir wollen zuerst die letztere
1296zu beantworten versuchen. ;
1297Alle bisherigen Gelehrten und ebenso auch Amelineau haben
1298in diesem Titel nach Woide’s Vorgang die Überschrift der auf
1299der folgenden Seite beginnenden zweiten Abhandlung gesehen.
1300Wer nun koptische Handschriften in Augenschein genommen
1301hat, wird oft genug gefunden haben, dass der Titel der folgen-
page 43
1302Einleitung 27
1303den Abhandlung unten auf der vorhergehenden Seite angegeben
1304wird, aber auch ebenso oft Fälle, wo der Titel zu dem vorher-
1305gehenden Buche gerechnet werden muss, und einen von diesen
1306Fällen haben wir m. E. an dieser Stelle vor uns. Es wird näm-
1307lich vorher an zwei resp. drei Stellen das Wort 216yoc xata
1308KHvotH(LOD erwähnt, einmal W. ⲣ. 38: „Ich preise Dich, ⲟ Du
1309unnahbarer Gott in andern Topoi, Du bist unnahbar in diesen
1310Topoi dieser grossen 210yoı xat& WvotTH(LOP; Deine Herrlichkeit
1311hast Du in sie hineingelegt, indem Dein Wille ist, dass sie Dir
1312in ihnen nahen etc.“, desgleichen am Schluss von p. 38 und An-
1313fang von p. 39: „Ich preise Dich, o Du unnahbarer Gott, denn
1314Du strahltest in Dir selber auf, Du hast Dein eigenes Mysterium
1315emaniert, indem Du ein unnahbarer Gott in den ⲟⲥ bist. Du
1316bist ein Unnahbarer in diesen grossen ⲗⲟⲥ xatd UVOTHQLOV
1317des ⲉ des Vaters aller Jeü’s, welches Du selber bist, denn was
1318nun ist Dein eigner Wille, dass man Dir in ihnen naht, o un-
1319nahbarer Gott, welchem man in diesem grossen 16yoc ϫⲧⲉ ⲙⲱ-
1320ⲟⲅ Ⲟnon des ⲉ, des Grossen aller Väter genaht ist, o unnah-
1321barer Gott?“ Diese drei Erwähnungen von „grossen ⲗⲟⲥ ϫⲟⲧⲁ
1322HvOTHQLOV“ oder „grossen ⲟⲉ xatA ⲕⲱ⳪ⲧⲓ]ⲟⲓⲟϧ des Jen“ oder
1323„grossem 2A0yocs xat& UvOtTYOLOV des Jen“ sind sehr beachtens-
1324wert, zumal da sie so unmittelbar am Schlusse stehen. Sie müssen
1325ohne Zweifel mit dem Titel in Beziebung gesetzt werden, und
1326in der That geben sie erst die richtige Erklärung des sonst un-
1327verständlichen Titels „Das Buch vom grossen ⲗⲣⲟϩ ϫⲧⲉ ⲙⲱ-
132867%0L0V“, es müsste derselbe nämlich vollständig also lauten
1329„Das Buch vom grossen ⲩⲟϩ ϫⲧⲉ WvotHQELOVP des Jen“.
1330Nun vergegenwärtige sich der Leser noch einmal den Inhalt
1331der Blätter, welche wir in die erste Abhandlung hineingesetzt
1332haben, insbesondere W. p. 124—152. Ist in ihnen nicht unauf-
1333hörlich von Jeü, dem Vater aller Jeü’s, und seinen Emanationen
1334die Rede? Ist er es nicht, von dem indirekt das ganze All seinen
1335Ausgangspunkt genommen? Ist dies aber der Hauptinhalt, so
1336kann sich der Titel „das Buch vom grossen 16yocs ϫⲁⲧⲉ ⲕⲱⲧ.
1337ⲟⲉⲟϧ [des Jeü]“ nur auf diese Abhandlung beziehen, zumal da,
1338um es schon hier vorwegzunehmen, in der nächstfolgenden Ab-
1339handlung die Figur des Jeü ganz in den Hintergrund tritt. Jetzt
1340wird auch die Bedeutung der seltsamen Unterschrift klar: Der
1341höchste Gott ist für jedes Wesen unnahbar und unsern Sphären
page 44
134228 Einleitung.
1343ganz entrückt, aber der Mensch kann sich ihm doch in gewisser
1344Weise nahen und hat es auch gethan, nämlich durch Jeü, den
1345Vater aller Jeüws, der ausser Jesus die höchste Potenz des Ur-
1346wesens ist und als solche uns des höchsten Gottes eigenes Wesen
1347am deutlichsten vor Augen führt; durch ihn haben wir Gott
1348selbst geschaut, und von ihm gab unsere Abhandlung die ein-
1349gehendsten Aufklärungen.
1350Ist diese hier vorgetragene Ansicht die richtige, so wird
1351uns die Übersetzung des Titels weniger Schwierigkeiten bereiten.
1352Leider hatte sich Woide bei der Kopie desselben versehen, er
1353überlieferte ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ RATA-ALYCTHPION,
1354Schwartze stellte den richtigen Text fest: ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ
1355ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛⲕⲁⲧⲁ‐ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ. Dies würde man auch ohne
1356Weiteres als dus Richtige erkannt haben, wenn man nur die
1357Beziehung zu den vorhergehenden Stellen näher ins Auge ge-
1358fasst hätte, denn an allen drei Stellen heisst es stets ⲛⲕⲁⲧⲁ-ⲙⲩϩ
1359ⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ. Amelinean nahm ursprünglich, wie bereits oben ⲉⲓ‐
1360wähnt, einen Fehler in der Kopie Woide’s oder besser gesagt
1361des Originals an und verbesserte: ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲡⲙⲩⲥⲧⲏϩ
1362ⲣⲓⲟⲛ gab also folgende Übersetzung: Le livre du grand Logos
1363selon le myst&re (cf. Essai sur le Gnost. S. 11). In seiner neu-
1364sten Abhandlung ? hat er diese Verbesserung zurückgenommen
1365und behauptet, da er die Kopie von Woide für richtig hält, dass
1366die griechische Präposition xat@ im Koptischen olıne Artikel
1367beim Substantiv eine Idee der relativen oder absoluten Allge-
1368meinheit ausdrücke, ⲍ. B. heisse RATA-TONOC „in jedem Ort“
1369und ⲕⲁⲧⲁϩⲟⲟⲩ „jeden Tag“; aus diesem Grunde übersetzt er
1370jetzt folgendermassen: „Le livre du grand Logos en chaque my-
1371ⲃⲓⲉ* Die Übersetzung kann nur eine höchst unglückliche ge-
1372nannt werden, denn ⲕⲁⲧⲁⲧⲟⲡⲟⲥ heisst im Koptischen niemals
1373„in jedem Topos“, dann müsste ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲓⲓⲟⲥ ⲧⲟⲡⲟⲥ stehen,
1374sondern „gemäss dem Topos“; ebenso seltsam und in das Reich
1375! Ganz falsch ist die Übersetzung (l. c. S. 196): le livre de la
1376grandeur du Logos selon le mystere, da dann der koptische "Titel;
1377ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲛⲧⲙⲛⲧⲛⲟϭ ⲙⲡⲗⲟⲅⲟⲥ KaTa-NMFCTHPION lauten müsste,
1378? Les traites gnust. Aunales du Muse Guimet. (Revue) Tom. XXI.
1379N. 2 ⲃ. 183.
page 45
1380Einleitung. 29
1381der Phantasie zu verweisen sind die von ihm aufgestellten Be-
1382deutungen von Aoyos und wvotTQLop. Betrachten wir den von
1383Schwartze hergestellten Text: ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ
1384MRATA-ALYCTHPIOM, ⲃⲟ erkennt man an der koptischen Rela-
1385tion ⲛ in ⲛⲕⲁⲧⲁ‐ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ, dass dieser Ausdruck sich eng
1386an das vorhergehende ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ anschliesst u. z. ad-
1387jektivisch; wir müssen demnach „das Buch von dem grossen
1388ⲭⲁⲧ WVOTNELOV ⲗⲟⲥ übersetzen, in der griechischen Vorlage
1389las man: ⲃⲒⲃⲗⲟϩ ⲧⲟⲟ uEyAAOv ⲗⲩⲟⲟ TO Kate MVOTNHOELOV.
1390Unter dem Ausdruck xartd ⲕⲱⲟⲥ][ⲟⲓⲟϧ versteht der Kopte (wie
1391xat& ϭⲟ „dem Fleische nach“) das deutsche „dem Mysterium
1392gemäss“ „entsprechend dem Mysterium“, wir können also das
1393Ganze folgendermassen wiedergeben: „Das Buch von dem grossen,
1394dem Mysterium entsprechenden Wort“; denn nicht in Wirklich-
1395keit ist man Gott genaht, sondern nur auf Grund des Myste-
1396riums von Jeü, welches Jesus mitgeteilt hat.
1397Viel leichter gestaltet sich die Anordnung der Fragmente
1398in der zweiten Abhandlung, denn der Text setzt sich durch
139910 Blätter (W. p. 40—60) ohne Unterbrechung fort; die Schrift
1400ist ebenfalls dieselbe, welche wir im letzten Teile der vorher-
1401gehenden Abhandlung vorfanden, obwohl Woide einen kleinen
1402Unterschied in den Charakteren zu bemerken glaubt. Am Ende
1403von p. 60 stehen wir wieder vor einer Lücke; hier rufen die
1404zwölf Dynameis des wahren Gottes die Namen desselben an.
1405Leider sind diese letzten Zeilen so stark zerstört, dass man den
1406Text nicht mehr genau feststellen kann, aber man vermag noch
1407so viel zu erkennen, dass unter andern Namen auch einige von
1408den bekannten sieben Vokalen aufgeführt waren: 0000000
1409[ⲉs]ⲉⲉes. Merkwürdiger Weise beginnt W. p. 14 mit ähnlichen
1410Vokalen: 0000000 ⲱⲱⲱⲱⲱⲱ, und dass wir in der That die un-
1411mittelbare Fortsetzung von p. 60 vor uns haben, lehrt deutlich
1412der Inhalt; wir müssen demgemäss das jetzige verso als recto
1413hinstellen. Auf diese Weise setzt sich der Text eine Weile ohne
1414Unterbrechung fort, nur müssen wir p. 24 vor p. 23 stellen.
1415Dann bricht aber der Text plötzlich ab, denn alle übrigen Blätter
1416zeigen gar keine Verwandtschaft mit ihnen; mithin ist der Schluss
1417dieser zweiten Abhandlung für immer verloren. Wie viel eigent-
1418lich vorhanden gewesen sein muss, lässt sich nicht genau ent-
1419scheiden, da ja die Gnostiker in dem phantasiereichen Ausbau
page 46
142030 Einleitung.
1421ihrer Spekulationen ganz unberechenbar sind. Auf Grund von
1422W. p. 13 vermissen wir noch die Behandlung des höchsten My-
1423steriums d. h. des Mysteriums der Sündenvergebung nebst seinen
1424Apologien, seinem Siegel und Psephos.
1425Aber, wo bleiben denn die 31 resp. 32 Blätter, welche noch
1426der Codex Brucianus enthält, wird man erstaunt fragen, wenn
1427diese nicht zu den beiden besprochenen Abhandlungen gehören
1428sollen? Wir sind hier zu dem entscheidenden Punkte gelangt,
1429wo wir der althergebrachten und noch jetzt von Amelineau ⲩⲉⲓ
1430tretenen Ansicht, dass uns in dem Codex Brucianus eine einzige
1431Handschrift vorliege, in der zwei selbständige, aber doch eng
1432zusammenhängende Abhandlungen enthalten seien, entgegentreten
1433zu müssen glauben, vielmehr die Ansicht hegen, dass uns in ihm
1434zwei ganz verschiedene, früher selbständige Handschriften über-
1435liefert sind.
1436Schon im Anfang der Untersuchung musste auf die doppelte
1437Einleitung hingewiesen werden; wir halfen uns damals mit der
1438Hypothese, dass vielleicht die ursprünglichen Blätter der Hand-
1439schrift verloren gegangen oder beschädigt und später durch neue
1440ersetzt seien. Damit ist freilich noch gar kein Beweis für das
1441Vorhandensein von zwei Handschriften gegeben, aber die ge-
1442nannte Thatsache fordert doch dazu auf, den Codex Brucianus
1443etwas aufmerksamer zu betrachten.
1444Nun findet sich, um es hier gleich zu erwähnen, am Ende
1445der Abschrift Woide’s (ⲣ. 153—154), also am Schluss der
1446ganzen Handschrift, ein Blatt, welches Amelineau unmittelbar
1447hinter p. 152 folgen lässt. Diese Anordnung gehört zu den
1448grössten Unmöglichkeiten und zeigt deutlich, wie wenig metho-
1449disch derselbe vorgegangen ist. Zwar klagt Amelineau darüber,
1450dass nur eine Seite dieses Blattes übersetzbar sei, von der an-
1451dern habe Woide eine Kopie hinterlassen, die voll von Lücken
1452und falschen Lesarten wäre. Aber abgesehen davon, dass schon
1453diese eine Seite des Auffallenden genug bietet, nur ein flüchtiger
1454Blick in das Original selbst hätte gezeigt, dass die Abschrift
1455Woide’s trotz mancher Versehen richtig ist, und dass das Ori-
1456ginal in der That die angegebenen wunderlichen Formen dar-
1457bietet. Dieses Blatt hat nun, wie ich mit aller Bestimmtheit be-
1458haupten möchte, niemals zu dem ursprünglichen Bestande der
1459Handschrift gehört. Den Beweis liefern schon äussere Indieien.
page 47
1460Einleitung. 31
1461Das Blatt ist nämlich sonderbarer Weise an allen Seiten von
1462Linien umrändert, während kein sonstiges Blatt diese Eigentüm-
1463lichkeit zeigt; die Schrift ist, wie Woide richtig angegeben, eine
1464total verschiedene; dazu kommt noch der Umstand, dass es sich
1465am Schluss der ganzen Handschrift befindet, so dass der Ver-
1466dacht nahe liegt, dieses Blatt sei durch irgend einen Zufall dem
1467Ganzen später beigefügt worden. Aber alles dies würde uns noch
1468nicht überzeugen können, wenn nicht die Sprache eine höchst
1469merkwürdige wäre. Denn hier tritt uns nicht der sahidische
1470Dialekt entgegen, auch nicht die Eigentümlichkeiten der Ein-
1471leitung, sondern ein Volksdialekt, der bisher ganz unbekannte
1472Formen zeigt, dabei aber sehr altertümlich ist. Man könnte sich
1473nun hier durch die vorhin aufgestellte Hypothese eines späteren
1474Einschubs an Stelle von beschädigten Blättern aus dem Dilemma
1475zu ziehen versuchen, aber dies ist m. E. ein verzweifelter Aus-
1476weg, da der Inhalt gegen diese Annahme entschieden Wider-
1477spruch erhebt. Zwar wird auch hier wie in W. p. 33ff. ein Hymnus
1478auf das erste Mysterium vorgetragen, aber man würde sich ver-
1479geblich abmühen, wollte man eine Stelle in den von uns ange-
1480ordneten Blättern ausfindig machen, wo Christus einen Hymnus
1481solchen Inhalts an das erste Mysterium richten konnte. Zum Glück
1482giebt uns das Blatt über seine Geschichte selbst Aufklärung. Be-
1483trachtet man nämlich die verso-Seite des Blattes und versucht eine
1484Übersetzung des Anfanges, so ist man erstaunt, Gedanken zu
1485finden, die durchaus nicht zu den vorhergehenden passen; eine
1486Lücke ist nicht vorhanden, da die unteren Zeilen der recto-Seite
1487sämmtlich erhalten, wenn auch etwas beschädigt sind, die erste
1488Zeile der folgenden Seite beginnt somit mitten in einem Satze.
1489Diese eine Thatsache klärt uns die Geschichte des betreffen-
1490den Blattes und dadurch indireet des Codex Brucianus auf.
1491Ein Gnostiker scheint sich nämlich das Privatvergnügen ge-
1492macht zu haben, aus der ⲃⲟ reichen Literatur einige Stellen, die
1493für ihn wohl von Interesse waren, abzuschreiben, hat aber bei
1494dieser Arbeit seine Volkssprache angewendet. Dieses Blatt kam
1495dann später, als irgend ein unbekannter Liebhaber die vorhan-
1496dene Literatur sammelte, auch in unsern heutigen Codex Bru-
1497cianus hinein. Ja, wir können noch einen Schritt weiter gehen
1498und die Behauptung aufstellen, dass kein blinder Zufall uns
1499dieses Blatt überliefert hat, vielmehr dass der Liebhaber als An-
page 48
1500ⲫ
1501ⲙ. -5 ⲉϫⲓ sⲻss ⲟⲧⲉ ⲉ. Sarg der noch vor-
1502Lens ⲧ ϫ. mi zwar ⲅ einer Zeit,
1503ⲁ. im Ⲅⲉ* Mer Ϥⲁⲓ ⲙ.. ⲉⲝⲉ war. Denn ⲃⲉ
1504ⲙ...
1505-ⲙ ⲓ Dar i+4r Ictah ⲉⲝ Ϥ︦- ⲙ︦ ⲉⲝ. ⲃ ergiebt sich
1506ϫⲁ. Ϥs: ⲍ- ⲕ̅.. 7. das 2 Galarkır auf das Engste
1507mh im ⲇ re irtergerenner Dlinerm. 3a sogar mit denen
1508her *Ϥⲓ Wikia Il anmertirser Ihr Bewess dafür kann erst
1509Da zeiten Werl
1510jez m ulm ar Deser Sielz dem gereisıen Leser um Ent-
1511wie rg Minen. wenn Mh ⲅⲉ ϫ meiner Auseinander-
1512ⲃ.. ⲧsl zu umständlich rd weitsebweifend gewesen bin,
1513"Es ⲉⲍ.. wi- gear. von den erkalteren 74 Blättern noch
1514Gatier Ⲛ︦. ⲓ. 61—122 Gbrar, He jer Anordnung harren.
1515Beraten Wir Ders dieselter ϩⲃⲥ Röcksicht auf die früheren,
1516ⲛ. ϫ. ⲓ- Wir, dass sie ⲙ︦. vor einer Hand geschrieben
1517ⲉ. 3 sich Ϥⲉ. als ein san mengeböriges Ganze kenn-
1518zeictrzern. Inne Buchstaben sind ⲝⲉ. sehüön und regelmässig
1519ⲁ... Was Man Sünst nicht behaupten kann: dieser Teil
1520der Har ischrift muss älteren Datums als der vorhergehende sein.
1521Der Arfarg fehlt leider. die vorhandener. 35 Blätter liefern
1522ϫⲉ. Ununterbrockhenen Text. daran schliessen sich sechs Blätter,
1523Ale schon zur Zeit Woides so beschädigt waren, dass er eine
1524Seite gar nicht kopiert, und erst Schwartze sich die Mühe ge-
1525Lommer hat, diese Lücke auszufüllen. Die Blätter befinden sich
1526in der That in einem sehr traurigen. Zustand, da gewöhnlich
1527ⲉ Ränder sehr beschädigt und. was nuch schlimmer, die An-
1528fargs- und Endzeilen oft bis auf eine unverständliche Buch-
1529staben zerstürt sind. Auf Grund der Ergänzungen, die ich mir
1530erlaubt. und des fortlaufenden Gedankens halte ich folgende
1531Arordnung für die richtige: Unmittelbar an p. 110 schliesst
1532sich das erste Blatt .p. 111—112° an, dann folgt das zweite Blatt
1533P- 1153—114 u. z. nach einer Lücke von einem oder mehreren
1534Blützern, darunf das sechste Blatt .p. 121—129, vielleicht ist ein
1535Bat: ausgefallen. doch ist dies nicht genau bestimmbar, da die erste
1536Zeile zerstört ist. Wahrscheinlich schliesst sich das dritte Blatt
1537ⲣ. 115—116- unmittelbar ⲛⲛ ⲣ. 122. aber in der Reihenfolge
1538ⲣ 116 md 115, zum Schluss das vierte und fünfte Blatt (ⲣ. 117
page 49
1539Einleitung. 33
1540bis 120). Mit p. 119—120 haben wir sämmtliche Blätter des
1541Codex erschöpft, und es tritt jetzt an uns die Frage heran, wie
1542die Anordnung dieser 31 Blätter in den Rahmen des Ganzen
1543vorgenommen werden soll.
1544Betrachten wir zuvörderst den Inhalt etwas näher. Auf
1545ⲣ. 61 wird der erste Topos beschrieben, dann der zweite, welcher
1546Demiurg, Vater, Logos, Quelle, Verstand, Mensch, Ewiger, Un-
1547endlicher genannt wird. Sein Pleroma umgeben zwölf Tiefen
1548(B&ddn), welche einzeln beschrieben werden. Wir hören von
1549einem heiligen Pleroma, das vier Thore hat; jedes Thor besitzt
1550wiederum eine Monas, sechs Parastatai, 24 Myriaden Dynameis,
1551neun Neunheiten, zehn Zehnheiten, zwölf Zwölfheiten, fünf Fünf-
1552heiten Dynameis und einen Episkopus mit drei Gesichtern. Dort
1553befinden sich Aphredön mit seinen zwölf Gerechten, der x00-
1554xz&t0w0, Adam, der vom Lichte, und seine 365 Äonen und der
1555vollkommene Verstand. Daselbst giebt es auch eine Tiefe, die
1556das „Licht“ oder „das Leuchtende“ genannt wird, und in der ein
1557Kovoyernc mit drei Gesichtern verborgen ist.
1558Daran schliesst sich ein anderer Topos, der „Tiefe“ genannt
1559wird und drei Vaterschaften in sich birgt; hier tritt uns eine xau-
1560ⲕ]ⲅⲱⲣ entgegen, in der sich die Neunheit manifestiert hat, deren
1561Namen diese sind: zgwrtia, zavdia, zauyyevla, dosogparia, doso-
1562yevia, do&oxgatia, docevoyevia, ⲗⲱⲓ̈ⲥ, LovnA; sie selbst vervoll-
1563ständigt durch ihren Hinzutritt die Neunheit zur Zehnheit.
1564Dann kommt ein noch breiterer Topos, in dem sich ein
1565grosser Reichtum d. h. die unermessliche Tiefe befindet. Daselbst
1566ist ein Tisch, um den drei Grössen versammelt sind, in ihrer
1567Mitte eine Sohnschaft d. h. Christus 6 doxtuaotuc, der zwölf
1568Gesichter trägt. Derselbe Ort besitzt noch zwölf Quellen, welche
1569„die vernünftigen Quellen“ oder „Tiefen“ oder „zwölf ywonuata“
1570genannt werden.
1571Nach allen diesen Topoi folgt die Tiefe des Setheus, wel-
1572chen zwölf Vaterschaften, eine jede mit drei Gesichtern versehen,
1573umgeben. Diese Vaterschaften werden einzeln beschrieben; von
1574ihnen aus empfangen die ausserhalb der höheren Welten Stehen-
1575den ihre Merkmale. Noch zwölf andere Vaterschaften umgeben
1576das Haupt des Setheus; sie tragen Kronen auf ihrem Haupte
1577und werfen Lichtstrahlen in die sie umgebenden Welten hinein.
1578Ich glaube hier abbrechen zu können, denn diese wenigen
1579Texte u. Untersuchungen VIII, 1. 3. 3
page 50
158034 Einleitung,
1581Angaben werden schon genügen, um uns zu der Erkenntnis zu
1582führen, dass es sich hier um einen Stoff handelt, der mit den
1583im Vorhergehenden vorgetragenen Gedanken in gar keinem in-
1584neren Zusammenhange steht. Dort war die Rede von dem Vater
1585Jesu, von ⲉ, dem wahren Gotte, dem Vater aller Jeü’s, und
1586seinen Emanationen, von der kleinen Idee, die in dem Vater
1587aufstrahlte und sich aus ihm zu eigener Existenz entband, von
1588den 13 Äonen und ihren bösen Archonten, welche erst durch
1589Siegel, Apologien und Anrufung ihrer Namen bewogen werden
1590können, der zum Lichte aufsteigenden Seele freien Durchzug zu
1591gewähren. Daselbst tritt überall Jesus in den Vordergrund, der
1592hier auf Erden nach seiner Auferstehung den Jüngern und Jün-
1593gerinnen die Geheimnisse des Universums aufdeckt, ihnen die
1594Mysterien der Wasser- und Feuertaufe und Taufe des heiligen
1595Geistes mitteilt, um sie zu Erben seines Lichtreiches zu machen.
1596Dort sind es also praktische Fragen; die Frage nach dem Seelen-
1597heil und der Vergebung der Sünden bildet das Hauptthema,
1598die systematischen Erörterungen werden nur ganz nebensächlich
1599behandelt.
1600Welch’ eine andere Welt tritt uns dagegen in unsern 31 Blät-
1601tern entgegen! Wir befinden uns in den reinen Sphären des
1602höchsten Pleroma, sehen stufenweise diese Welt, welche so reich
1603an himmlischen Wesen ist, vor unsern Augen entstehen; jeder
1604einzelne Topos mit allen seinen Insassen wird genau beschrieben,
1605so dass wir uns ein lebendiges Bild von der Pracht und Herr-
1606lichkeit dieses gnostischen Himmels entwerfen können. Diese
1607Spekulationen sind nicht so verworren und phantastisch, wie die
1608in der Pistis Sophia und unsern beiden Büchern Jeü; alles ist
1609hier in voller Harmonie und logischer Folge. Der Verfasser ist
1610von griechischem Geiste angehaucht, ausgerüstet mit der vollen
1611Kenntnis griechischer Philosophie, angefüllt mit platonischer
1612Ideenlehre, Vertreter seiner Ansicht über die Entstehung des
1613Bösen d. h. der Hyle. Nicht Christus ist hier das Organ aller
1614Mitteilungen an die Jünger, nicht Jesus ist hier der von Gott
1615Gesandte, der Erlöser und Bringer der Mysterien, sondern wir
1616besitzen in diesen Blättern ein grossartig angelegtes Werk eines
1617alten gnostischen Philosophen und stehen verwundert da, an-
1618staunend die Kühnheit der Spekulationen, geblendet von der
1619Fülle der Gedanken, ergriffen von der Gemütstiefe des Verfassers.
page 51
1620Einleitung. 35
1621Dies ist nicht wie die Pist. Sophia ein Product des absterbenden
1622Gnosticismus , sondern entstammt einer Zeit, wo der gnostische
1623Genius wie ein mächtiger Aar diese Welt hinter sich liess und
1624in immer grösseren Kreisen dem reinen Lichte, der reinen Er-
1625kenntnis entgegeneilte und in derselben schwelgte. Mit einem
1626Wort: wir besitzen in dieser gnostischen Schrift in Hinsicht auf
1627Alter und Inhalt ein Werk von der eminentesten Bedeutung,
1628welches uns in eine Zeit des Gnosticismus und damit auch des
1629Christentums führt, von der uns nur geringe Kunde ‘über-
1630kommen ist.
1631Dadurch ist denn unsere Hypothese, welche wir an den An-
1632fang unserer Untersuchung gestellt haben, dass wir in dem Codex
1633Brucianus in der Gestalt, wie er heute vorliegt, nicht einen ein-
1634heitlichen Codex besitzen, sondern vielmehr zwei Handschrif-
1635ten, die zwei zeitlich und inhaltlich verschiedene gnostische
1636Werke überliefern, glänzend bestätigt worden.
1637Fügen wir zum Schluss einige äussere Indicien hinzu. Ich
1638habe schon oben auf den schönen, regelmässigen Schriftcharakter
1639hingewiesen, der in die ältere Zeit der koptischen Schrift führt;
1640erwähnen will ich noch, dass die dunklere Farbe des Papyrus
1641dieser 31 Blätter sich von der helleren der übrigen abhebt; die
1642Blätter scheinen ursprünglich etwas grösser gewesen zu sein,
1643die Zeilen sind nicht so breit, das Material ist bedeutend besser,
1644da sich diese Blätter mit Ausnahme der sechs letzten bis heute
1645sehr gut konserviert haben.
1646Durch welche Umstände sind nun diese beiden Handschriften
1647zu einem Ganzen vereinigt worden? Wie ist es gekommen, dass
1648beide in einander geschoben sind? Die sichere Beantwortung
1649dieser Fragen ist heute für uns unmöglich, zumal da wir gar
1650keine Notiz über den Ort des Fundes haben; ja es könnte sogar
1651die Ansicht auftauchen, ob vielleicht nicht diese beiden Hand-
1652schriften an verschiedenen Orten gefunden und erst später Bruce
1653als ein Ganzes zum Verkauf angeboten sind. Doch erheben sich
1654dagegen manche Bedenken; ich bin vielmehr der Meinung, dass
1655diese Manuscripte in einer bestimmten Zeit ungetrennt neben
1656einander gelegen, und zwar ursprünglich sich in der Biblio-
1657thek eines Gnostikers befunden haben, später ihm aber mit ins
1658‚Grab gegeben oder in seinem Hause verschüttet worden sind.
1659Bei der Auffindung war der Codex bez. die Codices ohne jede
16603*
page 52
166136 Einleitung.
1662Lücke und Beschädigung, aber die Kingeborenen, welche ihn
1663fanden, haben bei der Besichtigung ihres gehobenen Schatzes
1664eine unheilvolle Verwirrung angestiftet; ja, was noch heute zu
1665beklagen ist, sie haben den Raub unter sich geteilt, um zugleich
1666durch den Verkauf einzelner Stücke mehr Geld herauszuschlagen,
1667und, wie es so häufig geschieht, ein ungünstiges Geschick hat
1668es gefügt, dass jener m. E. nicht unbeträchtliche Rest der Hand-
1669schriften für immer der Nachwelt verloren gegangen ist.
1670Auf diese Weise können wir dem Leser im Folgenden kein
1671zusammenhängendes Ganze, sondern nur einzelne Trümmer, die
1672von einer längst verschwundenen, aber sehr interessanten Zeit
1673Kunde geben, darbieten. Möge aber auch dieses Wenige ge-
1674nügen, um unsere Kenntnis der ältesten Kirchengeschichte nach
1675allen Seiten hin zu erweitern und manche dunklen Punkte in
1676das hellste Licht der Geschichte zu rücken!
1677Wir lassen jetzt den Text und die Übersetzung folgen, um
1678daran unsere weiteren Untersuchungen zu knüpfen, u. z. werden
1679wir zuerst den Text und die Übersetzung der beiden Bücher
1680ⲉⲗ zum Abdruck bringen, als Anhang dazu das letzte Blatt W.
1681ⲣ. 153—154; daran wird sich das zweite selbständige Werk nebst
1682Übersetzung anschliessen. Zum Schluss werden noch einige Be-
1683merkungen für den Gebrauch des Textes nötig sein. Demselben
1684liegt die Abschrift von Woide-Schwartze zu Grunde, die im kri-
1685tischen Apparat mit W. Schw. bezeichnet ist; daneben habe
1686ich meine auf Grund der neuen Kollation erfolgten Lesungen
1687in den Text aufgenommen, aber mich bemüht, sämmtliche Les-
1688arten der früheren Abschriften vollständig wiederzugeben. Eigene
1689Konjekturen sind niemals, selbst an den Stellen, wo die Lesung
1690fraglich oder der Codex verderbt war, in dem Texte abgedruckt,
1691sondern finden sich in den Noten. Ergänzungen sind durch
1692eckige Klammern kenntlich gemacht, schwer lesbare Buchstaben
1693in runde Klammern eingeschlossen.
1694Was die Worttrennung anbetrifft, so habe ich das von meinem
1695Lehrer Herrn Prof. Erman (A. Z. 1883 S. 40 ff.) aufgestellte
1696Princip hefolgt, d. h. den Grundsatz, das, was in der Sprache
1697ein Ganzes bildet, auch in der Schrift als solches zu kennzeichnen.
1698Um nun dadurch die Übersichtlichkeit nicht zu stören, habe ich
1699nach Erman’s Anweisung Bindestriche angewendet. Die über den
1700Wörtern gesetzten Horizontalstriche sind der Erleichterung des
page 53
1701Einleitung. 37
1702Druckes wegen sämmtlich fortgefallen, ebenso auch andere Zeichen
1703ⲍ. B. Tod. T und 6 sind durch einfaches ⲓ und © ersetzt; der Kon-
1704sequenz willen ist dies Princip auch bei der Abkürzung von
1705ⲓⲏⲥⲟⲩⲥ = ⲓⲥ beibehalten. Auch habe ich die in den kop-
1706tischen Text herübergenommenen griechischen Wörter in der
1707Übersetzung in runde Klammern eingeschlossen, u. z. sind die
1708Nomina stets in den Nominativ teils Singularis teils Pluralis,
1709die Verba in den Infinitiv Präsentis gesetzt.
1710Nähere Aufklärung möchten auch noch die im Texte vor-
1711kommenden Ziffern erfordern. Dieselben befinden sich am An-
1712fang jeder Seite des Originals u. z. stets in doppelter Paginierung,
1713z. B. (1) 1 und (2) 2 etc. Dieselbe ist deshalb nötig, weil das
1714Original ja aus Fragmenten besteht; um nämlich nun dem Leser
1715die ursprüngliche Ordnung der Blätter vorzuführen, habe ich die
1716betreffenden Ziffern in Klammern gesetzt, also (1) und (2), da-
1717gegen wird die von mir aufgestellte Anordnung durch die ein-
1718fachen Ziffern bezeichnet. Auf diese Weise ist, wie ich hoffe,
1719jedem Forscher die Möglichkeit gegeben, an der Hand des Ori-
1720ginals eine andere Anordnung der Fragmente vorzunehmen als
1721ich sie gegeben habe.
page 54
172238
1723| 5
1724Ⲁ
1725N
1726ⲥ
1727€ ⲉ ⲟ
172822.
1729ⲟⲗ
1730ⲉϯ ⲛ ⲫ. Di
page 55
173138
1732A. Das Buch vom grossen 4.ⲞⲄⲞ⁘ KATA
1733MYZTHPION.
1734Das erste Buch Jeü.
1735(1) 1“. ⲁⲓⲙⲉⲣⲉ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲁⲓⲟⲩⲱϣ
1736ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲱⲛϩ ⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ
1737ⲡⲉⲧⲥⲟⲟⲩⲛ ⲛⲧⲙⲉ >> >>
1738⁘ . >>>>>>>>>
1739ⲡⲁⲓ ⲡⲉ *ⲡϫⲱⲙⲉ ⲛⲛⲉⲅⲛⲱⲥⲓⲥ ⲙⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲛ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ
1740ϩⲓⲧⲛ-ⲙⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲉⲧϩⲏⲡ *ⲉⲧϫ(ⲟ)ⲙⲟⲉⲓⲧ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲅⲉ:
1741ⲛⲟⲥ ⲉⲧⲥⲟⲧⲡ ϩⲙ‐ⲡⲉⲙⲧⲟⲛ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲱⲛϩ ⲙⲡⲓⲱⲧ ϩⲛ‐
1742ⲧϭⲓⲛⲉⲓ ⲙⲡⲥⲱⲧⲏⲣ ⲙⲡⲣⲉϥⲥⲱⲧⲉ ⲛⲙⲯⲩⲭⲟⲟⲩⲉ ⲉⲧⲛⲁ:
1743ϣⲟⲟⲡ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲙⲡⲓⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛⲱⲛϩ ⲉⲧϫⲟⲥⲉ ⲡⲁⲣⲁ-ⲱⲛϩ ⲛⲓⲙ
1744ϧϩⲛ‐ⲡⲥⲟⲟⲩⲛ ⲛⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲡⲉⲛⲧⲁϥⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲓⲧⲛ‐ⲡⲓⲱⲧ
1745ϩⲙ‐ⲡⲁⲓⲱⲛ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ϩⲙ‐ⲡϫⲱⲕ ⲙⲡⲉⲡ(ⲗⲏ)ⲣⲱⲙⲁ ϩⲛ‐
1746ⲧⲉⲥⲃⲱ ⲉⲧⲉ‐-ⲙⲛϧϭⲉ ⲛⲃⲗⲗⲁⲥ *ⲉⲛⲧⲁ-[ⲓⲥ] ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ϯⲥⲃⲱ
1747ⲃⲙⲙⲟⲟⲥ ⲛⲛⲉϥⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲉ(ⲧ)ϫⲱ -ⲙⲙⲟⲟⲥ ϫⲉϯ ⲧⲉ
1748ⲧⲉⲥⲃⲱ ⲉⲧⲉⲣⲉ‐ⲡⲥⲟⲟⲩⲛ ⲧⲏ[ⲣϥ] ⲟⲩⲏϩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲥ.
1749ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫ[ⲁϥ] ⲛⲛⲉϥⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ϫⲉ‐
1750ⲉ Linker Rand zerstört, 27 cm. >< 14!, cm. Die Ergänzungen
1751haben nach O, stattgefunden. ! W,. a...tww. Ⲟ, richtig ⲉϯ
1752ⲛⲏⲧⲛ. 3 Ms. ⲡϫⲱⲙⲉ, sah. ⲡϫⲱⲱⲙⲉ. 1 W. Schw. ⲉⲡϫ(ⲟ)ⲙⲟ ⲉⲧ, lies
1753ⲉⲧϫⲓⲙⲟⲉⲓⲧ. Ⲙⲃ. an-nNcooyn, sah. ϩⲙ‐ⲡⲥⲟⲟⲩⲛ. © Me, ϭⲉ, ⲃ. ⲕⲉ.
17547 W. Schw. ⲉⲛⲧⲉ. 5 Ms, ⲙⲙⲟⲟⲥ, sah. ⲙⲙⲟⲥ Ⲛ︦. Schw, ⲉ(ⲧ)ϫⲱ,
1755Ⲟ, ⲉϥϫⲱ. 19 W. Schw. ⲙⲙⲟⲥ. !! Ms, ϯ ⲧⲉ, sah. ⲧⲁⲓ ⲧⲉ.
page 56
175640 Das Buch vom grossen 16yos ϫⲁⲧⲉ MVOTH(ELOV.
1757ⲛⲁⲓⲁⲧϥ ALMENTAA[WT]-MROCALOC ⲁⲩⲱ ⲙⲡⲉϥⲕⲁ‐ⲡⲕⲟⲥϩ
1758ⲙⲟⲥ ⲉⲁϣⲧϥ.
1759ⲁ[ⲛⲁ]ⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲟⲩⲱϣⲃ ϩⲛⲟⲩⲥⲙⲏ ⲛⲟⲩⲱⲧ ⲉⲩϫⲱ
1760(ⲙ)ⲙⲟⲥ ϫⲉⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲙⲁⲧⲥⲁⲃⲟⲛ ⲉⲧϩⲉ ⲛⲁϣⲧ‐ⲡ(ⲕⲟⲥ)ⲙⲟⲥ
1761ⲉϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲛⲛⲉϥⲁϣⲧⲛ ⲛⲧⲛⲧⲁⲕⲟ ⲁⲩ[ⲱ] ⲛⲧⲉⲛⲥⲱⲣⲙ ⲙⲡⲉⲛϩ
1762ⲱⲛϩ.
1763ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣ(ⲃ) ⲡⲁϫⲉϥ ϫⲉ‐ⲡⲉⲛⲧⲁϥⲁϣⲧϥ ⲡⲉ
1764ⲡⲁⲓ ⲉⲛⲧⲁϥϭ[ⲛ]-ⲡⲁϣⲁϫⲉ ⲁϥϫⲟⲕϥ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲙ‐ⲡⲟⲩⲱϣ
1765ⲙⲡⲉⲛⲧⲁϥⲧⲛⲛⲟⲟⲩⲧ.
1766ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟ(ⲥ) ⲉⲩϫⲱ ⲙⲙⲟⲟⲥ ϫⲉ‐
1767ⲁϫⲓⲥ ⲉⲣⲟⲛ ⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲛⲧⲁⲣⲛⲥⲱⲧⲙ ⲛⲁⲕ. ⲁⲛⲟⲛ *ⲛⲉⲛϩ
1768ⲧⲁⲩⲟⲩⲁϩⲛ ⲛⲥⲱⲕ ϩⲙ‐ⲡⲉⲛϩⲏⲧ ⲧⲏⲣϥ ⲁⲛⲕⲁ‐ⲉⲓⲱⲧ ⲁⲛϩ
1769ⲕⲁ ⲙⲁⲁ[ⲩ] *ⲁⲛϭⲱ ⲛⲛⲕⲁⲁⲙ ⲙⲛ-‐ⲛⲉⲛⲉⲓⲟϩⲉ *ⲁⲛϭⲱ
1770ⲕ[ⲧⲏ]ⲥⲓⲥ ⲁⲛϭⲱ ⲛⲧⲙⲛⲧⲛⲟϭ ⲙⲡⲣⲣⲟ ⲁⲛⲟⲩⲁϩ[ⲛ] ⲛⲥⲱⲕ
1771ϫⲉⲕⲁⲁⲥ *ⲉⲕⲁⲧⲥⲁⲃⲟⲛ ⲉⲡⲱⲛϩ ⲙⲡ[ⲉⲕ]ⲉⲓⲱⲧ ⲉⲛⲧⲁϥϩ
1772ⲧⲛⲛⲟⲟⲩⲕ.
1773ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣ(ⲃ) | 2 (2) ⲡⲁϫⲉϥ ϫⲉ‐ⲡⲱⲛϩ ⲙⲡⲁϩ
1774ⲉⲓⲱⲧ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲣⲉⲧⲉ[ⲧⲛ]ϫⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲙ‐ⲡⲅⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲥ
1775ⲛⲧⲉⲧⲛⲯⲩⲭⲏ [ⲛⲥⲗ]ⲟ ⲉⲥⲟ ⲛⲭⲟⲓⲕⲏ ⲛⲥϣⲱⲡⲉ ⲛⲛⲟⲉⲣⲟⲛ
1776ϩⲙ-ⲡⲉⲧ[ϫⲱ] ⲙⲙⲟϥ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲕⲧⲟ ⲙⲡⲁϣⲁϫⲉ ⲉⲧⲣⲉϩ
1777ⲧⲉⲧ[ⲛ]ϫⲟⲕϥ ⲉⲃⲟⲗ ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲉⲧⲛⲟⲩϫⲁⲓ ⲉⲡⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡ[ⲉⲓ]
1778(ⲁⲓ)ⲱⲛ ⲙⲛ‐ⲛⲉϥϭⲟⲣϭⲥ ⲉⲧⲉ-ⲙⲛⲧⲁⲩ‐ϩⲁⲏ ⲙⲙⲁⲩ. ⲛⲧⲱⲧⲛ
1779ⲇⲉ *ⲛⲧⲱⲧⲛ ⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϣⲱⲡⲉ ⲉⲧⲉⲧ(ⲛϭ)ⲉⲡⲏ ⲉϣⲱⲡ
1780ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲡⲁϣⲁϫⲉ ϩⲛⲟⲩⲱⲣϫ ⲛ[ⲧ]ⲁⲣⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲟⲩⲱⲛϥ
17811 W. ⲉⲧ.. ⲉⲛⲁⲱⲡⲡ(ⲕⲟⲥ) 2 W. ϫⲉⲕⲁⲁ. * Ms. ⲡⲁϫⲉϥ, sah.
1782ⲡⲥϫⲁϥ. Ⲙ︦. Schw. ⲙⲡⲉϥⲧⲁϥⲧⲛⲛⲟⲟⲩⲧ. 5 Ms, ⲛⲧⲁⲣⲛⲥⲱⲧⲙ, sah,
1783ⲧⲁⲣⲡⲥⲱⲧⲙ. © Ms, ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲟⲩⲁϩⲛ, besser ⲛⲉⲛⲧⲁⲛⲟⲩⲁϩⲛ. 7 W, Schw.
1784Ma.... 8 Ms. ⲁⲛϭⲱ sah. ⲁⲛⲕⲱ. 9% Schw. ⲛⲛⲕⲁⲙ, Ms. und W.
1785ⲛⲛⲓⲕⲓⲁⲁⲙ, sah. ⲡϭⲱⲙ 0,. Ⲛⲃ. ⲁⲛϭⲱ‐ⲕ[ⲧⲏ]ⲥⲓⲥ, sah. ⲁⲛⲕⲁ-ⲕⲧⲏⲥⲓⲥ.
178611 Ms. ⲉⲕⲁⲧⲥⲁⲃⲟⲛ, sah. ⲉⲕⲉⲧⲥⲁⲃⲟⲛ. 12 W, Schw. ⲡⲉⲧ... lies ⲡⲉϯ...
178713 Ms. ⲛⲧⲱⲧⲛ, besser ⲛⲧⲉⲧⲛ.. 14 Ms, ⲛ[ⲧ]ⲁⲣⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲟⲩⲱⲛϥ, sah. Tas
1788ⲣⲉⲧⲛⲥⲟⲩⲱⲛϥ.
page 57
1789Das erste Buch ⲉⲇ. 41
1790Ixesac ⲛⲛⲉϥϯ ⲛ[ⲙ]ⲏⲧⲛ ⲛϭⲓ ⲡⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲓⲁⲓⲱⲛ
1791ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲉ‐ⲙⲡⲉϥϩⲉ ⲉⲗⲁⲁ[ⲩ] ⲛⲟⲩⲉϩⲥⲁϩⲛⲉ ⲛⲧⲁϥ ϩⲣⲁⲓ
1792ⲛϩⲏⲧ ,ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ϩⲱⲱ[ⲧⲧ]ⲏⲩⲧⲛ ⲱ ⲛⲁⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲉⲧⲉϩ
1793ⲧⲛⲛⲁϫⲱⲕ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲡⲁϣⲁϫⲉ ⲉϩⲟⲩⲛ *ⲉⲣⲟⲉⲓ ⲁⲛⲟⲕ ϩⲱⲱⲧ
1794ⲛⲧⲁⲣ‐ⲧⲏ[ⲩⲧⲛ] (ⲛ)ⲣⲙϩⲉ ⲛⲧⲉⲧⲛϣⲱⲡⲉ ϩⲓⲧⲛ- ⲟⲩⲙⲛⲧⲉⲗⲉⲩϩ
1795ⲑⲉ[ⲣⲟ]ⲥ ⲟⲩⲟϫ ⲉⲙⲛϧⲗⲁⲩ *ⲉⲛϫⲃⲓⲛ ϣⲟⲟⲡ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲥ.
1796ⲉ[ⲛ]ⲑⲉ ⲉⲧⲉⲣⲉ‐ⲡⲉⲡⲛⲁ ⲙⲡⲁⲣⲁⲕⲗⲏⲧⲟⲥ ⲟⲩⲟϫ ⲙ[ⲙ]ⲟⲟⲥ
1797ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲑⲉ *ϩⲱⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛⲁⲟⲩϫⲁⲓ [ⲙ]ⲙⲟⲟⲥ ϩⲓⲧⲛ‐
1798ⲧⲙⲛⲧⲣⲙϩⲉ ⲙⲡⲉⲡⲛⲁ *ⲙⲡⲡⲁⲣⲁ[ⲕⲗ]ⲏⲧⲟⲥ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ.
1799ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ *[ⲧ]ⲏⲣⲟⲩ ϩⲛⲟⲩⲥⲙⲏ
1800ⲛⲟⲩⲱⲧ ⲙⲁⲑⲑⲁⲓⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲓⲱ[ϩⲁ]ⲛⲛⲏⲥ ⲫⲓⲗⲓⲡⲡⲟⲥ ⲙⲛ‐
1801ⲃⲁⲣⲑⲟⲗⲟⲙⲁⲓⲟⲥ ⲙⲛ‐[ⲓ]ⲁⲕⲕⲱⲃⲟⲥ ⲉⲩϫⲱ ⲙⲙⲟⲟⲥ ϫⲉ‐
1802ⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲓⲥ ⲡⲉ[ⲧ]ⲟⲛϩ ⲡⲉⲧⲉⲣⲉ‐ⲧⲉϥⲙⲛⲧⲁⲅⲁⲑⲟⲥ ⲡⲟⲣϣ
1803ⲉⲃⲟⲗ [ⲉ]ϫⲛ ⲛⲉⲛⲧⲁⲩϭⲓⲛⲉ ⲛⲧⲉϥⲥⲟⲫⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲡⲉϥ[ⲉ]ⲓⲛⲉ
1804ⲉⲛⲧⲁϥⲣⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛϩⲏⲧϥ ⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉϯ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲛⲧⲁϥϩ
1805ⲣⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲛⲉⲛϩⲏⲧ ϣⲁⲛ[ⲧⲛ]ϫⲓ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲙⲡⲱⲛϩ ⲡⲗⲟϩ
1806ⲅⲟⲥ *ⲙⲙⲉ ⲉ[ⲧϩⲓ]ⲧⲛ‐ⲧⲉⲅⲛⲱⲥⲓⲥ *ⲉⲧⲥⲁⲃⲟ ⲙⲙⲟⲛ ⲉⲡϩ
1807ⲥⲟⲟⲩⲛ [ⲉⲧϩ]ⲏⲡ ⲙⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲓⲥ ⲡⲉⲧⲑⲛϩ.
1808ⲙⲁⲛⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ [ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫϩ | (3) 2 ⲁ]ϥ ϫⲉⲛⲁⲓⲁⲧϥ
1809ⲙⲡⲣⲱⲙⲉ ⲉⲛⲧⲁϥⲥⲟⲩ[ⲱⲛ‐ⲛⲁⲓ ⲁⲩⲱ] ⲁϥⲉⲓ ⲛⲧⲡⲉ ⲉⲡⲉⲥⲏⲧ
1810ⲁⲩⲱ ⲁϥϥⲓ‐ⲡⲕⲁϩ [ⲁϥϫⲟⲟⲩϥ ⲉ]ⲧⲡⲉ ⲁⲩⲱ *ⲁϥⲣ‐ⲧⲙⲏⲧⲉ
1811ϫⲉⲟⲩⲗⲁⲁⲩ ⲉⲧⲉ.
1812ⲁⲩ[ⲟⲩⲱϣⲃ ⲛ]ϭⲓ ⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲉⲩϫⲱ ⲙⲙⲟⲟⲥ ϫⲉ‐
18131 Ms. ϫⲉϭⲁⲥ, sah. ϫⲉⲕⲁⲁⲥ. 2 W, ϫⲉⲕⲁⲥ Ⲙⲃ. ϩⲱⲱ... ⲏⲩⲧⲛ,
1814sah. ϩⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ. *% Me. ⲉⲣⲟⲉⲓ, sah. ⲉⲣⲟⲓ. 5 Ms. ⲗⲁⲩ, sah. ⲗⲁⲁⲩ.
1815ⲟ Ms. ⲉⲛϫⲃⲓⲛ, sah. ⲛϫⲃⲓⲛ 7 W. ⲁ.. ⲑⲉ, Ms. e..0€, sah. [ⲛ]ⲑⲉ.
18165 W. Schw. ϩⲱⲩⲧⲏⲩⲧⲛ, MS, ϩⲱⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ, Sah. ϩⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ. 9 W. ⲙⲡⲁⲣⲁ:
1817.ⲏⲧⲟⲥ. 10 W., Schw. ...ıpor, Ms. ...upor. 11 Ms. ⲉϯ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ,
18180, ⲉⲧϩⲙ‐ⲡⲟⲧⲟⲉⲓⲛ. 12 W, Schw. nme, Ms. ⲙⲙⲉ. l Me, ⲉⲧⲥⲁⲃⲟ,
1819O0, ⲉⲧⲧⲥⲁⲃⲟ. 14 Ms, asıc, lies ⲁⲓⲥ. * Linker Rand zerstört, 25 ><
182015 cm, Ⲅ am Rande. Ⲙⲃ. ⲁϥⲉⲓ ⲛⲧⲡⲉ, lies ⲁϥⲉⲓⲛⲉ ⲛⲧⲡⲉ. 16 W, Schw.
1821arptuHte, Ms, ⲁϥⲣⲧⲙⲏⲧⲉ. 17 Ms. ⲟⲩⲗⲁⲁⲩ ⲉⲧⲉ, lies ⲟⲩⲗⲁⲁⲩ ⲧⲉ.
page 58
182242 Das Buch vom grossen ⲟⲟϩ ϫⲁⲧⲉ MUGTNOLOV.
1823ⲓⲥ [ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲡ]ϫⲟⲉⲓⲥ ⲃⲱⲗ ⲉⲣⲟⲛ ⲛⲧⲡⲉ ϫⲉ‐ⲉϣⲁⲩⲛⲧⲥ
1824[ⲉⲡⲉⲥⲏⲧ] ⲛⲁϣ ⲛϩⲉ ⲉⲛⲧⲁⲛⲟⲩⲱϩⲛ ⲅⲁⲣ ⲛⲥⲱⲕ [ϫⲉ
1825ⲕⲁⲁⲥ] ⲉⲕⲁⲧⲥⲁⲃⲟⲛ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲧⲙⲉ.
1826ⲁⲓⲥ [ⲡⲉⲧⲟⲛϩ] ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫⲁϥ ϫⲉⲡϣⲁϫⲉ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ
1827ϩⲣⲁⲓ [ϩⲛⲧⲡⲉ ⲉ)ⲙⲡⲁⲧⲉ‐ⲡⲕⲁϩ ϣⲱⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲉϣⲁⲩⲙⲟⲩ
1828[ⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ] ϫⲉ‐ⲕⲟⲥⲙⲟⲥ. *ⲛⲧⲱⲧⲛ ⲇⲉ *ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲥⲟⲩⲱⲛ‐
1829[ⲡⲁϣⲁϫ]ⲉ ⲧⲉⲧⲛⲁⲛ‐ⲧⲡⲉ ⲉⲡⲉⲥⲏⲧ ⲛ(ϥ)ⲟⲩⲱϩ ϩⲣⲁⲓ [ⲛϩⲏⲧ
1830ⲧ|ⲏⲩⲧⲛ ⲧⲡⲉ ⲡⲉ ⲡϣⲁϫⲉ ⲛⲁϩⲟ[ⲣⲁ]ⲧⲟⲛ ⲙ[ⲡⲉⲓⲱⲧ ⲉⲧ
1831ⲉⲧⲛϣⲁⲛⲥⲟⲩⲱⲛ‐ⲛⲁⲓ ⲇⲉ *ⲁⲣ[ⲁⲧⲉ]ⲧⲛⲁⲛ-ⲧⲡⲉ ⲉⲡⲉ]ⲥⲏⲧ.
1832ⲡⲕⲁϩ ϩⲱⲱϥ ⲉϫⲟⲟⲩϥ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉⲧⲡⲉ [ϯⲛⲁⲧⲁⲙⲱ]ⲧⲛ
1833ⲉⲣⲟϥ ϫⲉ‐ⲁϣ ⲡⲉ ϫⲉ‐ ⲉⲧⲉⲧⲛⲁⲥⲟⲩⲱⲛϥ [ϫⲉ-ⲡ]ⲕⲁϩ ϩⲱⲱϥ
1834ⲉϫⲟⲟⲩϥ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉⲧⲡⲉ *ⲡⲉ ⲡⲉⲧⲥⲱ[ⲧⲙ ⲉⲡ]ϣⲁϫⲉ ⲛⲛⲓ
1835ⲅⲛⲱⲥⲓⲥ *ⲉⲁϥⲗⲟ ⲉϥⲟ ⲛⲛⲟⲩⲥ [ⲛⲣⲙ]ⲛⲕⲁϩ ⲁⲗⲗⲁ ⲁϥⲣ
1836ⲣⲙⲙⲡⲉ. ⲁⲡⲉϥⲛⲟⲩⲥ [ⲗⲟ ⲉϥ]ⲟ *ⲛϫⲟⲓⲕⲟⲥ ⲁⲗⲗⲁ ⲁϣ-
1837ⲉⲡⲟⲩⲣⲁⲛⲓⲟⲛ [ⲉⲧⲃⲉ]-5ⲧⲁⲓ ⲧⲉⲧⲛⲁⲟⲩϫⲁⲓ ⲉⲡⲁⲣⲭⲱⲛ
1838ⲉ ⲙⲡⲓⲁⲓⲱⲛ [ⲁⲩⲱ] ⲛϥⲣ‐ⲧⲙⲏⲧⲉ ϫⲉ‐ⲟⲩⲗⲁⲁⲩ ⲧⲉ ⲁⲩⲱ
1839ⲟⲛ [ⲡⲉϫⲁ]ϥ ⲛϭⲓ ⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ϫⲉ‐ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛϣⲱⲡⲉ ...
1840...ⲛⲟⲥ ⲧⲉⲧⲛⲁⲣ‐ⲧⲙⲏⲧⲉ ϫⲉ‐ ⲟⲩⲗⲁⲁⲩ ⲉⲧⲉ ϫⲉ- .....
1841ⲁⲣⲛⲉ ⲛⲁⲣⲭⲏ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲝⲟⲩⲥⲓⲁ ⲙⲡⲟⲛⲏⲣⲟⲛ ......
1842ⲛⲉⲙⲏⲧⲛ ⲁⲩⲱ ⲉⲩⲫⲑⲟⲛⲓ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲉⲃⲟⲗ [ϫⲉ‐ⲧ]ⲉⲧⲛⲥⲟⲩϩ
1843ⲱⲛⲧ ϫⲉ‐ⲁⲛⲟⲕ ⲟⲩⲉⲃⲟⲗ ⲁⲛ ⲙ[ⲡⲕⲟⲥ̀ⲙⲟⲥ ⲁⲩⲱ *ⲉⲉⲓⲛⲉ
18441 Ms, ⲉⲛⲧⲁⲛⲟⲩⲱϩⲛ, sah. ⲉⲛⲧⲁⲛⲟⲩⲁϩⲛ. 2 Me, ⲉⲕⲁⲧⲥⲁⲃⲟⲛ , sah
1845ⲉⲕⲉⲧⲥⲁⲃⲟⲛ. 3 W. emaruor...(te)xe. 1 W. ⲛⲧⲓⲧⲉ, Schw. ⲛⲧⲟⲡⲟ,
1846Ms. ⲛⲧⲱⲧⲛ. 5 W. Schw. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲥⲟⲩⲁ.., Ⲙⲃ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲥⲟⲧⲱⲛ
1847sah. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲥⲟⲩⲛ-. 5 W, Schw. ⲛⲟⲩ...ϩ Ms. ⲛ(ϥ)ⲟⲩⲱϩ. 7 Schw.
1848W. ⲧⲡⲉ ⲡϣⲁϫⲉ. 3 W. Schw. ...ⲉⲧⲡϣⲁⲛⲥⲟⲩⲱⲙ ⲛⲁⲓ, MB. ..ⲉⲧⲛϣⲁⲕ:
1849ⲥⲟⲩⲱⲡ‐ⲛⲁⲓ, Sal. .. ⲉⲧⲛϣⲁⲛⲥⲟⲩⲛ-ⲛⲁⲓ. * W. Schw. ⲁⲣ....ⲧⲛⲁⲙ..... ⲥⲏ,
1850Ms. ⲁⲣ ....ⲧⲛⲁⲛ, 0, ⲁⲣⲁⲧⲉⲧⲛⲁⲛ‐ⲧⲡⲉ, eine sehr merkwürdige dialek-
1851tische Form. 19° W. ⲉⲓϫⲟⲟⲩϥ 11 W. Schw. etetT|...covwnqg, Ms
1852ⲉⲧⲉⲧⲛⲁⲥⲟⲩⲱⲛϥ. 12 Schw. W. ⲛⲉ ⲉⲓⲥ ⲧⲥⲱ.., Ms. ⲡⲉ ⲡⲉⲧⲥⲱ[ⲧⲙ]. 13 Schw.
1853ⲉϣⲗⲟ. 141 Ms. ⲛϫⲟⲓⲕⲟⲥ, lies ⲛⲭⲟⲓⲕⲟⲥ !5 Schw. W. Tas, lies ⲡⲁⲓ.
185416 W, Schw. ⲛⲙⲡⲓⲁⲣⲭⲱⲛ, Ms, ⲙⲡⲓⲁⲓⲱⲛ. 17 Schw. W. eve, Ms
1855ⲉⲧⲉ, sah. ⲧⲉ. Ⲛⲉ. ⲛⲉⲙⲏⲧⲛ, sah. ⲛⲙⲙⲏⲧⲛ. ⲘⲔⲘⲃ. ⲉⲉⲓⲛⲉ, lies eseme.
page 59
1856Das erste Buch Jeü. 43
1857ⲁⲛ ⲛⲛⲁⲣⲭⲏ ⲙ(ⲛ)ⲛⲉ[ⲝⲟⲩⲥⲓⲁ AL] N-ANONHPON ⲧⲏ[ⲣⲟ]ⲩ
1858ⲛϩⲉⲛ | 4 (4) Ⲁ am Rand. ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲏⲧ ⲁⲛ ⲛⲉ ⲁⲩⲱ ⲟⲛ
1859ⲡⲉⲧ[ϫⲡⲟϥ ϩ]ⲛⲧⲥⲁⲣⲝ ⲛⲧⲁⲇⲓⲕⲓⲁ *ⲙⲙⲛⲧⲁϥ‐ⲙⲉⲣⲓ[ⲥ
1860ⲙⲙⲁⲩ ⲉ]|ⲧⲙⲛⲧⲣⲣⲟ ⲙⲡⲁⲉⲓⲱⲧ ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲡⲉⲧ[ⲥⲟⲩⲱⲛⲧ]
1861ⲕⲁⲧⲁⲥⲁⲣⲝ ⲙⲙⲛⲧⲁϥ‐ϩⲉⲗⲡⲓⲥ *ⲙⲙⲁⲩ [ⲉⲧⲙⲛ]ⲧⲉⲣⲟ
1862ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲱⲧ.
1863ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ⲛϭⲓ [ⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ] ϩⲛⲟⲩⲥⲙⲏ ⲛⲟⲩⲱⲧ
18645ⲡⲁϫⲉⲩ ϫⲉ‐ⲓⲥ [ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲡ]ϫⲟⲉⲓⲥ ⲁⲛⲟⲛ ⲉⲛⲧⲁⲩϫⲡⲟⲛ
1865ⲕⲁⲧⲁⲥⲁⲣⲝ ⲁ[ⲩⲱ ⲉⲛⲧⲁⲛ]ⲥⲟⲩⲱⲛⲕ ⲕⲁⲧⲁⲥⲁⲣⲝ ⲁϫⲓⲥ
1866ⲉⲣⲟⲛ ⲡϫⲟⲉ[ⲓⲥ ⲁⲛⲟⲛ] ⲅⲁⲣ ⲁⲛϣⲧⲟⲣⲧⲣ
1867ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣⲃ [ⲡⲉϫⲁϥ] ⲛⲛⲉϥⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ϫⲉ‐
1868ⲉⲓϫⲉⲣⲟ‐ⲧⲥⲁⲣⲉ [ⲁⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛ|]ⲟⲩⲏϩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲥ ⲁⲗⲗⲁ
1869ⲧⲥⲁⲣⲝ ⲛⲧⲙ[.......Ⲙⲛ-ⲧ|ⲃⲙⲛⲧⲁⲅⲛⲟⲓⲁ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ
1870ϩⲛ‐ⲧⲙⲛⲧⲁⲧⲉⲓ[ⲙⲉ ⲉⲧⲉ] ⲧⲁⲓ ⲉⲧⲥⲱⲣⲙ *ⲛⲟⲩⲙⲏϣⲉ ⲛⲥⲁϩ
1871ⲃⲟⲗ ⲙ....[ⲙ]ⲡⲁⲉⲓⲱⲧ.
1872ⲁⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲟⲩⲱϣⲃ ⲙⲡ[ϣⲁϫⲉ] ⲛⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ
1873ⲡⲁϫⲉⲩ ϫⲉ‐ⲁϫⲓⲥ ⲉⲣⲟⲛ [ϫⲉ‐ⲧⲙⲛ]ⲧⲁⲅⲛⲟⲓⲁ ⲟ ⲛⲁϣ ⲛϩⲉ
1874ⲛⲧⲁⲣⲛϩⲉⲣ[ⲛ ⲉⲣⲟⲛ ⲉ]ⲣⲟⲥ ⲉϣⲱⲡⲉ ⲙⲙⲟⲛ ⲉⲛⲛⲁⲃⲱⲕ
1875ⲙⲛ] ⲡⲉⲓ .....
1876ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲁϫⲉϥ ϫⲉ‐ⲟⲩⲟⲛ [ⲛⲓⲙ ⲉⲧ|ⲫⲟⲣⲓ
1877ⲛⲧⲁⲙⲛⲧⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ ⲁⲩⲱ ⲧⲁⲡ ...... ⲙⲛ ⲧⲁϩⲃⲥⲃⲱ
1878ⲉⲙⲡⲉϥⲛⲟⲉⲓ ⲙⲙⲟⲉⲓ ⲉ ...... ⲙⲙⲟⲉⲓ ⲉϥϫⲓⲟⲩⲁ ⲉⲡⲁϩ
1879ⲣⲁⲛ ⲁⲩⲱ ⲉⲛⲧⲁⲓ .... *.ⲛⲡⲧⲁⲕⲟ ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲁϥⲣ‐ϣⲏⲣⲉ
1880ⲙⲛⲭⲟⲓ(ⲕ)[ⲟⲥ ϫⲉ-]ⲙⲡⲉϥⲉⲓⲙⲉ ⲉⲡⲁϣⲁϫⲉ ϩⲛ‐ⲟⲩⲟⲣϫ ....
1881[ⲉⲛ]ⲧⲁ‐ⲡⲓⲱⲧ ϫⲟⲟⲩ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ϩⲱⲱⲧ ⲉⲓⲛ[ⲁⲧⲥⲁⲃⲟ] ⲉⲛⲉⲧϩ
1882ⲛⲁⲥⲟⲩⲱⲛⲧ ϩⲙ‐ⲡϫⲱⲕ *ⲙⲡⲉⲡⲗ[ⲏⲣⲱⲙⲁ] ⲙⲡⲉⲛⲧⲁϥϩ
1883ⲧⲛⲛⲟⲟⲩⲧ.
18841 W. Schw. ...ⲙ ⲙⲡⲟⲙⲕⲣⲟⲛ. 2 W. Schw. ⲡⲉⲡ... 3 W. Schw.
1885ⲙⲛⲧⲁϥ. 4 W. ⲙⲙⲟⲩ 5 W. Schw. naner, Ms. ⲡⲁϫⲉⲩ, sah. ⲛⲉϫⲁⲩ.
18866 W. Schw. ...ⲙⲛⲧⲁⲛⲟⲓⲁ, Ⲙⲃ....ⲙⲛⲧⲁⲅⲛⲟⲓⲁ 7? W. ⲛⲟⲩⲙⲏⲏϣⲉ.
1887ⲃ Ms. ⲧⲁϩⲃⲥⲃⲱ, lies ⲧⲁϩⲃⲥⲱ. Ⲙ︦. Schw. ⲙⲙⲟϥ, sah. ⲙⲙⲟⲓ. Ⲛⲃ.
1888ⲡⲡⲧⲁⲕⲟ, sah. ⲙⲡⲧⲁⲕⲟ 11! W, Schw. ⲛⲗⲟ... 12? W. ⲙⲡⲉⲡⲩⲗⲏ.
page 60
188944 Das Buch vom grossen 1dyoc ϫⲁⲧⲉ WVOTNQLOV.
1890ⲁⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ [ⲟⲩⲱϣⲃ] ⲡⲉϫⲁⲩ ϫⲉ‐ⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲓⲥ ⲡⲉⲧϩ
1891ⲟⲛϩ ⲙⲁⲧⲥ(ⲁ)[ⲃⲟⲛ] ϩⲱⲱⲛ ⲉⲡϫⲱⲕ ⲁⲩⲱ ϩⲱ ⲉⲣⲟⲛ.
1892ⲁⲩⲱ ⲡⲁϫ[ⲉϥ] ϫⲉ‐]ⲡϣⲁϫⲉ ⲉϯϯ ⲙⲙⲟϥ ⲛⲏⲧⲛ
1893ⲉϩϩⲱⲱⲧ[ⲧⲏⲩⲧⲛ] + 0 00000000000. 0. 0 0. 0 0 00
1894ⲱ ⲱ ⲱⲑ ⲟⲑ ⲟⲑ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲱ ⲟ ⲟⲩ ⲟϩ ⲟϩ
1895(25) 1°7.
1896BALLLEPE-TADTIN ⲁⲓⲟⲩⲱϣ
1897ⲉϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲱⲛϩ ⲓⲥ
1898ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲡⲉ *ⲡⲥⲟⲟⲩⲛ ⲛⲧⲙⲉ
1899ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲛⲛⲉⲅⲛⲱⲥⲓⲥ [ⲙ]ⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲛ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ
1900ϩⲓⲧⲛ-ⲙⲙⲩ[ⲥⲧⲏ]ⲣⲓⲟⲛ *ⲉⲧϩⲏⲡ ⲉⲧϫⲓⲙⲟⲉⲓⲧ ⲉϩⲟⲩ[ⲛ] ⲉⲡϩ
1901ⲅⲉⲛⲟⲥ ⲉⲧⲥⲟⲧⲡ ϩⲙ‐ⲡⲉⲙⲧⲟⲛ ⲉϩ[ⲟⲩⲛ] ⲉⲡⲱⲛϩ ⲙⲡⲉⲓⲱⲧ
1902ϩⲛⲧϭⲓⲛⲉⲓ ⲙⲡ[ⲥⲱ]ⲧⲏⲣ ⲙⲡⲣⲉϥⲥⲱⲧⲉ ⲛⲙⲯⲩⲭⲟⲟⲩⲉ
1903ⲃⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲙⲡⲉⲓⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛⲱⲛϩ ⲉⲧϫⲟⲥⲉ ⲡⲁⲣⲁ‐
1904ⲱⲛϩ ⲛⲓⲙ ϩⲙ‐ⲡⲥⲟⲟⲩⲛ ⲛⲓⲥ *ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲡⲉⲛⲧⲁϥⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ
1905ⲙϩⲓⲧⲛ‐ⲡⲁⲓⲱⲛ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ϩⲙⲡϫⲱⲕ ⲙⲡⲉⲡⲗⲏⲣⲱⲙⲁ ϩⲛ‐
1906ⲧⲉⲥⲃⲱ ⲉⲧⲉ-ⲙⲛ *ϭⲉ ⲛⲃⲗⲗⲁⲥ (ⲉ)ⲛⲧⲁ‐ⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ϯⲥⲃⲱ
1907ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲛⲉϥⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ϫⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧⲉⲥⲃⲱ
1908ⲙⲉⲧⲉⲣⲉ-ⲡⲥⲟⲟⲩⲛ ⲧⲏⲣϥ *ⲟⲩⲏϩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲥ.
1909ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫⲁϥ ⲛⲛⲉϥⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ϫⲉ‐
1910ⲛⲁⲓⲁⲧϥ ⲙⲡⲉⲛⲧⲁϥⲁϣⲧ‐ⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ⲁⲩⲱ ⲙⲡⲉϥⲕⲁ‐ⲡⲕⲟⲥϩ
1911ⲙⲟⲥ ⲉⲁϣⲧϥ.
19121 W. Schw. ⲙⲁⲧⲥⲉ .... 2 W. Schw. ϩⲱⲥ(ⲧ) ..., Ms. ϩⲱⲱⲧ[ⲧⲏⲩⲧⲛ]
19137 Blatt sehr zerstört, 27 >< 16cm. % W. Schw. ⲁⲗⲗⲁ) ⲉⲧⲏⲩⲧⲛ, Ms.
1914ⲁⲓⲙⲉⲣⲉ-ⲧⲏⲩⲧⲛ. + W Schw. ⲡⲉ ⲡⲥⲟⲟⲡ, Ms. ⲡⲉ ⲡⲥⲟⲟⲩⲛ. 5 W.
1915ⲛⲧⲙ... W. Schw. ⲉⲧϩⲏ ..(ⲣ) Ms. ⲉⲧϩⲏⲡ. 7 W, richtig ⲧϭⲓⲛⲉⲓ, Schw.
1916ϭⲓⲛⲉⲓ. 8 Ms. ⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡ, 0, ⲉⲧⲛⲁϣⲟⲟⲡ. ?W, (nune), Me. ⲡⲱⲛϩ, Schw.
1917ⲙⲡⲱⲛϩ. 10 W. ⲡϯⲁⲱⲡϩ. 1! W. ⲡⲉⲧⲟ ⲛⲉ. Ⲛ̄. Schw. ϩⲓⲧⲡ-(ⲡ)ⲁⲓⲱⲛ
1918Me. Ϩⲓⲧⲛ-ⲡⲁⲓⲱⲛ, Ⲟ, ϩⲓⲧⲡ-ⲡⲓⲱⲧ ϩⲙ‐ⲡⲁⲓⲱⲛ. 13 Me, ϭⲉ, sah. ⲕⲉ. ⲙ W.
1919ⲉⲩ(ϫ)ⲣⲉ. 15 W. Schw. ⲧⲏⲣⲥ 16 W. ⲟⲩⲏⲛ. 17 W, ⲉⲙⲉ ...ⲧϥ
page 61
1920Das erste Buch ⲑⲃ. 45
1921ⲁⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲟⲩⲱϣⲃ ϩⲛ‐ⲟⲩⲥ[ⲙⲏ) ⲛⲟⲩⲱⲧ ⲉⲩϫⲱ
1922ⲙⲙⲟⲥ ϫⲉ‐ⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲙⲁⲧⲥⲁⲃⲟⲛ ⲉⲑⲉ ⲛⲁϣⲧ‐ⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ
1923ⲉϫⲉⲕⲁ(ⲥ) ⲛⲛⲉϥⲁϣⲧⲛ ⲛⲧⲛⲧⲁⲕⲟ ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲛⲥⲱⲣⲙ ⲙⲡⲉⲛϩ
1924ⲱⲛϩ.
1925ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫⲁϥ ϫⲉ‐ⲡⲉⲛⲧⲁϥⲁϣⲧϥ *ⲡⲉ
1926ⲡⲁⲓ ⲡⲉⲛⲧⲁϥϭⲛ‐ⲡⲁϣⲁϫⲉ ⲁϥϫⲟⲕϥ ⲉⲃⲟⲗ. | (26) 2 ϩⲙ-
1927ⲡⲟⲩⲱϣ ⲙⲡⲉⲛⲧⲁϥⲧⲛⲛⲟⲟⲩⲧ.
1928[ⲁ]ⲩⲟⲩⲱϣⲃ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲉⲩϫⲱ [ⲙ]ⲙⲟⲥ ϫⲉ‐
1929ⲁϫⲓⲥ ⲉⲣⲟⲛ ⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲛⲧⲁ[ⲣ]ⲛⲥⲱⲧⲙ ⲛⲁⲕ ⲁⲛⲟⲛ ⲛⲉⲛⲧⲁⲛϩ
1930ⲟⲩⲁϩⲛ ⲛⲥⲱⲕ ϩⲙ‐ⲡⲉⲛϩⲏⲧ ⲧⲏⲣϥ ⲁⲛⲕⲁ‐ⲉⲓⲱⲧ ⲁⲛⲕⲁ‐
1931ⲙⲁⲁⲩ ⲁⲛⲕⲁ ⲛϭⲱⲙ ⲁⲛⲕⲁⲛⲉⲓⲱϩⲉ ⲁⲛⲕⲁ‐ⲕⲧⲏⲥⲓⲥ ANZ
1932ⲕⲁ‐ⲙⲙⲛⲧⲛⲟϭ ⲙⲡⲣⲣⲟ ⲁⲛⲟⲩⲁϩⲛ ⲛⲥⲱⲕ ϫⲉⲕⲁⲥ ⲉⲕⲁⲧϩ
1933ⲥⲁⲃⲟⲛ ⲉⲡⲱⲛϩ ⲙⲡⲉⲕⲉⲓⲱⲧ ⲉⲛⲧⲁϥⲧⲛⲛⲟⲟⲩⲕ.
1934ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫⲁϥ ϫⲉ‐ⲡⲱⲛϩ ⲙⲡⲁⲉⲓⲱⲧ
1935ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲣⲉⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲙ‐ⲡⲅⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲥ ⲛⲧⲉϩ
1936ⲧⲛⲯⲩⲭⲏ ⲛⲥⲗⲟ ⲉⲥⲟ *ⲛⲥⲭⲟⲓⲕⲏ ⲛⲥϣⲱⲡⲉ ⲛⲛⲟⲉⲣⲟⲛ
1937ϩⲙ‐ⲡⲉϯϫⲱ ⲙⲙⲟϥ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲕⲧⲟ ⲙⲡⲁϣⲁϫⲉ *ⲉⲧⲣⲉϩ
1938ⲧⲉⲧⲛϫⲟⲕϥ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲧⲛⲟⲩϫⲁⲓ ⲉⲡⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲉⲓⲁⲓⲱⲛ
1939ⲙⲛ‐ⲛⲉϥϭⲟⲣϭⲥ ⲉⲧⲉ- ⲙⲛⲧⲁⲩ‐ϩⲁⲏ ⲙⲙⲁⲩ. ⲛⲧⲱⲧⲛ ⲇⲉ
1940ⲛⲧⲉⲧⲛ ⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϣⲱⲡⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛϭⲉⲡⲏ ⲉϣⲱⲡ ⲉⲣⲱⲧⲛ
1941ⲙⲡⲁϣⲁϫⲉ ϩⲛⲟⲩⲱⲣϫ ϫⲉⲕⲁⲥ ⲉⲛⲛⲉϥϯ ⲛⲙⲙⲏⲧⲛ ⲛϭⲓ
1942ⲡⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲉⲓⲁⲓⲱⲛ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲉ‐-ⲙⲡⲉϥϩⲉ ⲉⲗⲁⲁⲩ ⲛⲟⲩϩ
1943ⲉϩⲥⲁϩⲛⲉ ⲛⲧⲁϥ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧ ϫⲉⲕⲁⲥ ϩⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ *ⲱ
1944ⲛⲁⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ. | (27) 2 *ϫⲉⲕⲁⲥ ϩⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ ⲉⲧⲉϩ
19451 W. ⲛ[ⲙ)ϣⲧ. ? Ma, ϫⲉⲕⲁ(ⲥc), sah. ϫⲉⲕⲁⲁⲥ. 3 W. Schw. ⲡⲉϫⲉ ϫⲉ
1946Ms. ⲡⲉϫⲁϥ. * W. Schw. ⲡⲉⲧ ⲡⲁⲓ. Ⲙ︦. ⲁϥϫⲉⲕϥ. ⲥⲃⲛ...ⲙⲡⲟⲩⲱϣ.
19477 W. ⲁⲛⲕⲁϥ...ⲱⲧ. 8 Ⲟ, ⲛⲛⲕⲁⲁⲙ. Ⲙⲃ. ⲛⲉⲓⲱϩⲉ , Ⲟ, ⲛⲉⲛⲉⲓⲟϩⲉ.
194810 Ms. ⲉⲕⲁⲧⲥⲁⲃⲟⲛ, sah. ⲉⲕⲉⲧⲥⲁⲃⲟⲛ. 11 Ms. ⲛⲥⲭⲟⲓⲕⲏ, lies ⲛⲭⲟⲓⲕⲏ.
194912 W, ⲉⲧⲣⲉⲧⲛϫⲟⲕϥ. 13 Ⲟ, ⲛ[ⲧ]ⲁⲣⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲟⲩⲱⲛϥ ϫⲉϭⲁⲥ ⲛⲛⲉϥϯ 14 W.
1950ⲛⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ. 7 Das Blatt sehr zerstört, 26 >< 16 cm. ϫⲉⲕⲁⲥ
1951ϩⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ „repetiit male ex anteced.“ Ⲛⲃ. ⲉⲧⲉⲧⲛⲁϫⲱⲕ, sah, ⲉⲧⲉ
1952ⲧⲛⲉϫⲱⲕ Oder ⲧⲉⲧⲛⲁϫⲱⲕ.
page 62
195346 Das Buch vom grossen 1dyos xatA MVOTN(QLOV.
1954ⲧⲛⲁϫⲱ(ⲕ) ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲡⲁϣⲁϫⲉ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲣⲟⲓ ⲁⲛⲟⲕ ϩⲱⲱⲧ
1955ⲛⲧⲁⲣ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲛⲣⲙϩⲉ ⲛⲧⲉⲧⲛϣⲱⲡⲉ ϩⲓⲧⲛ‐ⲟⲩⲙⲛⲧⲉⲗⲉⲩϩ
1956ⲑⲉⲣⲟⲥ ⲉⲙⲛⲗⲁⲁⲩ ⲛϫⲃⲓⲛ ϣⲟⲟⲡ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲥ. ⲛⲑⲉ
1957ⲉⲧⲉⲣⲉ- ⲡⲉⲡⲛⲁ ⲙⲡⲡⲁⲣ(ⲁ)ⲕⲗⲏⲧⲟⲥ ⲟⲩⲟϫ ⲙⲙⲟⲥ. ⲧⲁⲓ ⲧⲉ
1958ⲑⲉ ϩⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛⲁⲟⲩϫⲁⲓ ⲙⲙⲟⲥ ϩⲓⲧⲛ‐ⲧⲙⲛⲧⲣⲙϩⲉ
1959ⲙⲡⲉⲡⲛⲁ ⲙⲡⲡⲁⲣⲁⲕⲗⲏⲧⲟⲥ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ.
1960ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϩⲛⲟⲩⲥⲙⲏ
1961ⲛⲟⲩⲱⲧ ⲙⲁⲑⲑⲁⲓⲟⲥ ⲙⲛⲓⲱϩⲁⲛⲛⲏⲥ ⲫⲓⲗⲓⲡⲡⲟⲥ ⲙⲛ‐
1962ⲃⲁⲣⲑⲟⲗⲟⲙⲁⲓⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲓⲁⲕⲕⲱⲃⲟⲥ ⲉⲩϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ϫⲉⲡϫⲟⲉⲓⲥ
1963ⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲡⲉⲧⲉⲣⲉ‐ⲧⲉϥⲙⲛⲧⲁⲅⲁⲑⲟⲥ ⲡⲟⲣϣ ⲉⲃⲟⲗ ⲉϫⲛ‐
1964ⲛⲉⲛⲧⲁⲩϭⲓⲛⲉ ⲛⲧⲉϥⲥⲟⲫⲓⲁ *ⲙⲛⲡⲉϥⲉⲓⲛⲉ ⲉⲛⲧⲁϥⲣⲟⲩⲟⲉⲓⲛ
1965ⲛϩⲏⲧϥ ⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲧϩⲙ‐ⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲛⲧⲁϥⲣⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲛⲉⲛϩ
1966ϩⲏⲧ ϣⲁⲛⲧⲛϫⲓ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲙⲡⲱⲛϩ ⲡⲗⲟⲅⲟⲥ ⲙⲙⲉ
1967ϩⲓⲧⲛ-ⲧⲉⲅⲛⲱⲥⲓⲥ ⲉⲧⲧⲥⲁⲃⲟ ⲙⲙⲟⲛ ⲉⲡⲥⲟⲟⲩⲛ ⲉⲧϩⲏⲡ
1968ⲙⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ.
1969ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫⲁϥ ϫⲉ‐ⲛⲁⲓⲁⲧϥ ⲙⲡⲣⲱⲙⲉ
1970ⲉⲛⲧⲁϥⲥⲟⲩⲱⲛ‐ⲛⲁⲓ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲉⲓ ⲛⲧⲡⲉ | (28) 4* ⲉⲡⲉⲥⲏⲧ
1971ⲁⲩⲱ ⲁϥϥⲓ-ⲡⲕⲁϩ ⲁϥϫⲟⲟⲩϥ ⲉⲧⲡⲉ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲣ‐ⲧⲙⲏⲧⲉ
1972ϫⲉⲟⲩⲗⲁⲁⲩ ⲧⲉ.
1973ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲡⲟⲥⲧⲟⲗⲟⲥ ⲉⲩϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ϫⲉ‐ⲓⲥ
1974ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲃⲱⲗ ⲉⲣⲟⲛ ⲛⲧⲡⲉ ϫⲉϣⲁⲩⲛⲧⲥ ⲉⲡⲉⲥⲏⲧ
1975ⲛⲁϣ ⲛϩⲉ ⲉⲛⲧⲁⲛⲟⲩⲁϩⲛ ⲅⲁⲣ ⲛⲥⲱⲕ ϫⲉⲕⲁⲥ ⲉⲕⲁⲧⲥⲁⲃⲟⲛ
1976ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲧⲙⲉ.
1977ⲁⲓⲥ ⲡⲉⲧⲟⲛϩ ⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫⲁϥ ϫⲉⲡϣⲁϫⲉ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ
1978ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲧⲡⲉ ⲉⲙⲡⲁⲧⲉ‐ⲡⲕⲁϩ ϣⲱⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲉϣⲁⲩⲙⲟⲩⲧⲉ
1979ⲉⲣⲟϥ ϫⲉ‐ⲕⲟⲥⲙⲟⲥ. ⲛⲧⲱⲧⲛ ⲇⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲥⲟⲩⲱⲛ‐ⲡⲁϣⲁϩ
1980ϫⲉ ⲧⲉⲧⲛⲁⲛ‐ⲧⲡⲉ ⲉⲡⲉⲥⲏⲧ ⲛϥⲟⲩⲱϩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲧⲏⲩⲧⲛ ⲧⲡⲉ
1981ⲡⲉ ⲡϣⲁϫⲉ ⲛ(ⲁϩⲟⲣⲁ)ⲧⲟⲛ ⲙⲡⲉⲓⲱⲧ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲥⲟⲩⲱⲛ‐
19821 W. ⲁⲛⲟ(ⲅ). ? W. richtig ϩⲱⲱⲧ, nicht ϩⲱⲱ. 3 W. aan „sit
1983videtur“. * Ms. ⲉⲛⲧⲁϥⲥⲟⲩⲱⲛ‐ⲛⲁⲓ, sah. ⲉⲛⲧⲁϥⲥⲟⲩⲛ‐ⲛⲁⲓ. 5 Me, ⲁϥⲉⲓ
1984lies ⲁϥⲉⲓⲛⲉ. 6 W. Schw. ϣⲁⲩⲛⲧⲥ, lies ⲉϣⲁⲩⲡⲧⲥ 0.
page 63
1985Das erste Buch Jeü. 47
1986lynal(ı) ⲇⲉ *ⲁⲣⲁⲧⲉⲧⲛⲁⲛ‐ⲧⲡⲉ ⲉⲡⲉⲥⲏⲧ ⲡⲕⲁϩ ϩⲱⲱϥ
1987ⲉϫⲟⲟⲩϥ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉⲧⲡⲉ ϯⲛⲁⲧⲁⲙⲱⲧⲛ ⲉⲣⲟϥ ϫⲉ‐ⲁϣ Ne)
1988(ϫⲉ) ⲉⲧⲉⲧⲛⲁⲥⲟⲩⲱⲛϥ. ϫⲉⲡⲕⲁϩ ϩⲱⲱϥ ⲉϫⲟⲟⲩϥ ϩⲣⲁⲓ
1989ⲉⲧⲡⲉ ⲡⲉ ⲡⲉⲧⲥⲱⲧⲙ) ⲉⲡϣⲁϫⲉ *ⲛⲛⲉⲓⲅⲛⲱⲥⲓⲥ ⲉⲁϥⲗⲟ
1990Se(c)[0] ⲛⲛⲟⲩⲥ ⲛⲣⲙⲛⲕⲁϩ ⲁⲗⲗⲁ ⲁϥⲣⲣ[ⲙⲙ]ⲡⲉ (ⲉ)ⲁϩ
1991ⲡⲉϥⲛⲟⲩⲥ ⲗⲟ ⲉϥⲟ ⲛⲭⲟⲓⲕⲟⲥ ⲁⲗⲗⲁ ⲁϥⲣ‐ⲉⲡⲟⲩⲣⲁⲛⲓⲟⲛ
1992ⲉⲧⲃⲉ .. ...ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ
1993(124) 5%. *ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟϥ ⲉⲃⲟⲗ ⲉϥⲟ ⲙⲡⲉⲓϩ
1994ⲧⲩⲟ︦]ⲥ [ϩ︦︦︦︦︦︦ⲟ︦︦ⲧ︦ⲕ︦︦] . ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏϩ
1995ⲑⲓⲁ. ϥⲛⲁⲧⲁϩⲟϥ ⲉⲣⲁⲧϥ ⲙⲡⲉⲓⲧⲩ[ⲟ︦]ⲥ ⲛⲁⲡⲉ. ⲥⲉⲛⲁϩ
1996ⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ ϫⲉ‐ⲓⲉⲟⲩ• ⲙⲛⲛⲥⲱⲥ ϥⲛⲁⲕⲓⲙ ⲉⲣⲟϥ ⲛϭⲓ
1997ⲡⲁⲓⲱⲧ. ⲛϥⲧⲁⲩⲟ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲉⲛⲕⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ *ⲛⲥⲉⲙⲟⲩϩ
1998ⲛⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ. ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ϩⲱⲱϥ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ
1999ⲉⲧⲛⲃⲟⲗ‐ⲧⲁⲓ. ⲥⲉⲛⲁⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ ⲙⲡⲉⲓⲣⲁⲛ. ϫⲉ‐ⲓⲟⲉⲓⲁⲱϩ
2000ⲑⲱⲩⲓⲭⲱⲗⲙⲓⲱ. ⲉⲧⲉⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ.
2001ϥⲛⲁⲧⲁϩⲟϥ ⲉⲣⲁⲧϥ ⲙⲡⲉⲓⲧⲩⲡⲟⲥ ⲛⲁⲡⲉ ⲉϫⲛ-ⲛⲉ[ⲟ︦] ⲉⲧⲛⲃⲟⲗ‐
2002ⲧⲁⲓ. ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲧⲩⲡⲟⲥ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲉⲧϥⲛⲁⲕⲁⲁϥ ⲛⲁⲡⲉ
2003ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲱⲟⲩ. ⲁⲩⲱ ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲑⲉ ⲉⲧⲉⲣⲉ- ⲛⲉⲑⲏⲣ ⲥⲏⲣ
2004ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲟⲥ. ⲉϥⲟ ⲛⲁⲡⲉ ⲉⲣⲟⲟⲩ. ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲧⲩⲡⲟⲥ *ⲉⲧϥⲕⲏ
2005ⲉϩⲣ ⲙⲙⲟϥ ⲉⲙⲡⲁⲧⲟⲩⲕⲓⲙ ⲉⲣⲟϥ ⲉⲧⲣⲉϥⲧⲁ[ⲩⲉ -ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
2006ⲉⲃⲟⲗ.
2007ⲓ W. Schw, ⲛⲁϥ, Ms. na(s). ? Ms. ⲁⲣⲁⲧⲉⲧⲛⲁⲛ-ⲧⲡⲉ, dialekt. Form,
20083 W. Schw. (ae), Ms. ϫⲉ. 1 W. ⲛⲧⲉⲓⲅⲛⲱⲥⲓⲥ > W. Schw. e(c)..
2009lies eq[o]. % W. richtig ⲛⲛⲟⲩⲥ, nicht ⲣⲛⲟⲩⲥ. 7 W. Schw. ⲁϥⲣ:
2010p(o)...ne, lies ⲁϥⲣ-ⲣ[ⲙⲙ]ⲡⲉ. 5 W, ⲛⲭⲟ... Schw. ⲛⲭⲟⲓ ..., Ms.
2011ⲛⲭⲟⲓⲕⲟⲥ “ Das Blatt gut erhalten. 26 ><16 cm. * W. Schw.
2012ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ. . W, (zrde0o Hr]. 1! W. Schw. ⲛⲥⲉⲙⲁϩ ⲛⲛⲉⲓⲧⲟ:
2013ⲡⲟⲥ 12 W. eteje. 13 W. hat ⲥⲏⲣ nicht ausgelassen. 14 W.
2014ⲉⲧϥⲕⲁ.
page 64
201548 Das Buch vom grossen idyog ϫⲱⲧⲉ UWVOTNQLOV.
2016ⲟ ⲟⲉⲓⲁⲱⲑⲱⲩⲓⲭⲱⲙⲓⲱ
2017ⲁⲃ ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲧⲩⲡⲟⲥ
2018ⲓⲱⲓⲉ ⲛⲟⲓ
2019Tr ⲧⲁⲓ ϭⲉ ⲧⲉ ⲑⲉ ⲉⲛⲧⲁ‐
2020ⲉϫ
2021ⲓⲉⲟⲩ ⲡⲛ̀ⲟ[ⲅ̅ⲧⲉ] ⲓⲟⲉⲓⲁⲱⲑⲱⲩⲓⲭⲱⲗⲙⲓⲱ
2022ⲛⲧⲁⲗⲙⲑⲓⲁ
2023ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲥⲉϩ
2024ⲛⲁⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ ϫⲉ‐
2025ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ.
2026ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲣⲁⲛ
2027ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲥⲉⲛⲁⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ ϫⲉⲓⲉⲟⲩ ⲃ ϥⲛⲁϣⲱⲡⲉ
2028ⲉⲛⲉⲓⲱⲧ ⲛⲟⲩⲙⲏⲏϣⲉ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲁⲩⲱ ⲟⲩⲛⲟⲩⲙⲏⲏϣⲉ ⲙϩ
2029ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲏⲧϥ ϩⲓⲧⲛ-ⲧⲕⲉⲗⲉⲩⲥⲓⲥ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ. |
2030(123) 6 ⲛⲥⲉϣⲱⲡⲉ ⲛⲉⲓⲱⲧ ϩⲱⲟⲩ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲣ ⲟⲩⲛ‐ⲟⲩⲙⲏϩ
2031ⲏϣⲉ ⲉⲓⲛⲁⲕⲁⲁⲩ ⲛⲁⲡⲉ ⲉϩⲣ ⲉϫⲱⲟⲩ ⲛⲥⲉⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟⲟⲩ
2032ϫⲉⲓⲉⲟⲩ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛⲉⲓⲱⲧ
2033ⲛⲛⲉⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲉⲧⲃⲉ ϫⲉ‐ⲟⲩⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲡⲉ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲡⲉⲧⲉ
2034ⲉⲣⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ *ⲛⲁⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟϥ ϩⲓⲧⲛ‐
2035ⲧⲕⲉⲗⲉⲩⲥⲓⲥ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ. ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉⲧⲛⲁⲣ‐-ⲁⲡⲉ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲱⲟⲩ.
2036ⲉⲓⲛⲁⲕⲓⲙ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲟⲩⲛ‐ⲟⲩⲙⲏⲏϣⲉ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ
2037ϩⲛ‐ⲛⲓⲉⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲉⲃⲟⲗ ϩⲓⲧⲛ‐ⲧⲕⲉⲗⲉⲩⲥⲓⲥ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉϥϩ
2038ϣⲁⲛⲕⲓⲙ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲛⲥⲉⲙⲟⲩϩ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
2039ⲛⲥⲉⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟⲟⲩ ϫⲉ‐ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ
2040ⲟⲩⲛ‐ϩⲉⲛⲁⲛⲧⲃⲁ ⲛⲧⲃⲁ *ⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ.
2041ⲡⲁⲓ ϭⲉ ⲡⲉ ⲡⲧⲩⲡⲟⲥ ⲉⲧⲉⲣⲉ-ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲕⲏ
2042ⲙⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲙⲟϥ ⲉⲩⲛⲁⲧⲁϩⲟϥ ⲉⲣⲁⲧϥ ⲛⲁⲡⲉ ⲉϩⲣⲁ[ⲓ] ⲉϫⲛ‐
2043ⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ *ⲉⲙⲡⲁⲧϥⲧⲁⲩⲟ-ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲃⲟⲗ ⲉϩⲣⲁⲓ
20441 Ms. ⲓⲟⲉⲓⲁⲱⲑⲱⲩⲓⲭⲱⲙⲓⲱ, lies ..ⲭⲱⲗⲙⲓⲱ. 2 W. Schw. ⲧⲉ
2045ausgelassen. 3 Ms. ⲉⲛⲧⲁ, das Verbum fehlt, ergänze ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. 4 W.
2046Schw. (ⲱⲉⲓⲓⲟ. 5 W. Schw. ⲓⲉⲟⲩ... ⲅⲉ ⲉ vel ⲃ fuisse“, lies
2047ⲃ. 6 Ms. ⲛⲉⲓⲱ[ⲧ superser.) ? W. Schw. gp. * W. ⲛⲁⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ 9 W.
2048(se. 19° W. ϣⲱⲡⲉ. !! W. ⲉϩⲣⲁ... Me. ⲉⲙⲡⲁⲧϥⲧⲁⲩⲟ‐ⲡⲣⲟ:
2049ⲃⲟⲗⲏ, eine ältere sahid. Form des stat. constr. der caus. verba statt
2050des späteren ⲧⲁⲩⲉ-
page 65
2051Das erste Buch Jet. 49
2052ⲉϫⲛ‐ⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ. ⲉⲙⲡⲁⲧϥⲧⲁⲩⲉ‐ ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲃⲟⲗ. ϫⲉ‐
2053ⲙⲡⲁⲧⲉ‐ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲕⲓⲙ ⲉⲣⲟϥ ⲉⲧⲣⲉϥⲧⲁⲩⲟ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϥⲧⲁⲩⲟ
2054ⲉϩⲣⲁⲓ. ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲧⲩ[ⲡⲟ]ⲥ ⲉⲛⲧⲁⲓⲟⲩⲱ ⲉⲓⲥⲱⲣ ⲙⲙⲟϥ
2055ⲉⲃⲟⲗ *ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲧⲩⲡⲟⲥ ϩⲱⲱϥ ⲉϥⲛⲁⲧⲁⲩⲟ‐ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
2056ⲉϩⲣⲁⲓ ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲧⲩⲡⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲛⲑⲉ
2057ⲉⲧϥⲕⲏ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲙⲟⲥ
2058ⲃ
2059ⲁ SS ⲃⲟ
2060ⲡⲉⲓϣⲟⲙⲛⲧ ⲛϣⲱⲗϩ ⲉⲧⲟ ⲛⲧⲉⲓϩⲉ ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲛⲉⲫⲱⲛⲏ
2061ⲉⲧϥⲛⲁⲧⲁⲁⲩ ⲉⲩϣⲁⲛⲕⲉⲗⲉⲩⲉ ⲛⲁϥ *ⲉⲧⲣⲉϥϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ |
2062(125) 7. ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲓⲱⲧ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉϥⲉⲧⲁⲩⲟ‐ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
2063ⲉϩⲣⲁⲓ ϩⲱⲱϥ ⲁⲩⲱ ⲛϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ϩⲱⲱϥ. ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲧⲩϩ
2064ⲡⲟⲥ ⲉⲧϥⲟ ⲙⲙⲟⲥ
2065©) ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲧⲩⲡⲟⲥ ϩⲱⲱϥ
2066(©) ⲉϥϣⲁⲛⲧⲁⲩⲟ ⲉⲃⲟⲗ
2067ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲑⲉ ϩⲱⲱϥ ⲉⲧⲉⲣⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲕⲏ
2068ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲙⲟϥ. *ⲉϥⲛⲁⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲉⲛⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
2069ⲉⲩϣⲁⲛⲕⲓⲙ ⲉⲣⲟϥ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲓⲧⲙ‐ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥⲧⲁⲩⲟ‐ⲡⲣⲟϩ
2070ⲃⲟⲗⲏ ⲉⲃⲟⲗ. ϩⲓⲧⲛ-ⲧⲕⲉⲗⲉⲩⲥⲓⲥ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥⲧⲁϩⲟⲟⲩ
2071ⲉⲣⲁⲧⲟⲩ ⲛⲁⲡⲉ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲛⲛⲉ] ⲟⲩⲛⲟⲩⲙⲏⲏϣⲉ ⲛⲏⲩ
2072ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲛⲥⲉⲙⲟⲩϩ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ
2073ⲁ
2074ⲟⲩ
2075ⲑ)
2076ⲟ OP
20771 ⲯⲩ ⲉⲧⲣⲉϥⲧⲁ...ⲃⲟⲗⲏ, Schw. ⲉⲧⲣⲉϥⲧⲁ.. ⲉⲃⲟⲗ 2 W. Schw.
2078ⲡⲉϥⲧⲩ ..... ⲍ lesen ist noch ⲡⲉϥⲧⲩ ...ⲥ ⲃ. ⲡⲉϥⲧⲩ[ⲡⲟ)ⲥ. 3 W.
2079ⲡⲁ.. ⲡⲉ. Ⲱ̄. ⲉⲧϥⲕⲁ. > W. Schw. ⲁ ⲍ)ⲉ ⲑ W. Schw. ⲉⲧⲣⲉ
2080ϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ. b Das Blatt gut erhalten, 2 >< 17cm. 7 W. ϫⲉⲕⲁⲥ.
2081ⲃ Schw. W. ⲉⲉϥⲉⲧⲁⲩⲟ 9 W. a, Schw. ©, Ms. ⲩ 19% Schw. W.
2082ⲉϥⲡⲁⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ. Ⲛ︦. Schw. ⲉⲧⲉϥⲧⲁϩⲟⲟⲩ ⲩ. meet. 13 W. ⲟⲩⲁⲓ
2083Texte u. Untersuchungen VIII, 1. 3. 4
page 66
208450 Das Buch vom grossen ⲗⲣⲟϩ ϫⲟⲅⲉ ⲕⲱⲟⲅ ⲓⲟⲩ.
2085ϩⲓⲧⲛⲧⲕⲉⲗⲉⲩⲥⲓⲥ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉⲩϣⲱⲡⲉ *ⲡⲛⲟⲩ ⲥⲉⲛⲁϩ
2086ⲙⲟⲩⲧⲉ *ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ϫⲉⲓⲉⲟⲩ ⲡⲓⲱⲧ ⲛⲛⲓⲉⲟⲩ
2087ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲉⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ϩⲛ‐ⲧⲁⲥⲡⲉ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ
2088ⲃⲓⲟⲉⲓⲁⲱⲑⲱⲟⲩⲓⲭⲱⲗⲙⲓⲱ ϩⲱⲧⲁⲛ ⲇⲉ ⲉⲩϣⲁⲛⲧⲁϩⲟϥ
2089ⲉⲣⲁⲧϥ ⲛⲁⲡⲉ ⲉϩⲣⲁⲓ *ⲉϫⲛ‐ⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲧⲣⲉϥϩ
2090ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲡⲉϥⲧⲩⲡⲟⲥ ϭⲉ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲉⲛⲧⲁⲓⲟⲩⲱ
2091ⲉⲓⲥⲱⲣ ⲙⲙⲟϥ ⲉⲃⲟⲗ.
2092ⲥⲱⲧⲙ *ϭⲉ ϩⲱⲱϥ ⲉⲡⲧⲩⲡⲟⲥ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲛⲑⲉ
2093ⲧⲉⲧⲟⲩⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗ ⲙⲙⲟⲥ. ⲉϥⲛⲁⲣ‐ⲁⲡⲉ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲱⲟⲩ
2094ⲛⲧⲉⲓϩⲉ ϩⲁⲑⲏ *ⲉⲙⲡⲁⲧϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲣⲟⲟⲩ. ⲉⲧⲉ‐
2095ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲧⲩⲡⲟⲥ ⲛⲑⲉ ⲉⲧϥⲕⲏ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲙⲟⲥ. ⲉⲛⲉϥⲟ
2096ϭⲉ ⲙⲡⲉⲓⲧⲩⲡⲟⲥ ⲡⲉ ⲛϭⲓ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ
2097(186) p. ⲃ.
2098ⲁⲛⲟⲕ ⲇⲉ ⲁⲓⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ
2099ⲙⲡⲣⲁⲛ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲉ‐
2100ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ϫⲉ‐ⲉϥⲉⲕⲓⲙ
2101ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ
2102ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉϥⲉⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ
2103ⲉⲃⲟⲗ. ⲛⲧⲟϥ ⲇⲉ ϩⲱⲱϥ
2104ⲟⲛ ⲁϥⲧⲣⲉ‐ⲟⲩⲙⲉⲉⲩⲉ ⲉⲓ
2105ⲡⲁⲓ ϩⲱϥ ⲟⲛ ⲡⲉ (ⲡⲉ)ϥⲭⲁϩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲛⲉϥⲑⲏⲥⲁⲩϩ
2106ⲣⲁⲕⲧⲏⲣ ⲉϥϩⲓ-ⲡⲉϥϩⲟ ⲛⲧⲉⲓϩⲉ ⲣⲟⲥ.
2107ⲉ ⲁⲩⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲁⲥⲕⲓⲙ ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ.
2108ⲁⲥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲓⲧⲙ‐ⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ.
2109ⲉⲛⲧⲁϥⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ. ⲁⲥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ
2110ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲁⲩⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲕⲓⲙ
21111 W. Schw. ⲡⲓⲣⲟⲩ.. Me. ⲡⲛⲟⲩ st. ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ. 2 W. ⲉⲡⲁⲓⲟⲩⲧⲉ. Ⲛ︦.
2112..ⲕⲱⲗⲙⲓⲱ. 4 W. Schw. ⲉϫⲉⲛ, Ms. ⲉϫⲛ. 5 W. ϩⲛⲧⲁⲓⲟⲩⲱ. ϭⲉ im
2113Ms. übergeschrieben. 7? W. ⲉⲧⲟⲩⲉⲡⲣⲉⲃⲟⲗ , Schw. ⲉⲧⲟⲩⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗ, Mes
2114ⲉⲧⲟⲩⲛⲁⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. $ W. Schw. ⲙⲡⲁⲧϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. *W. Schw. ϫⲉⲕⲁⲥ 10W,
2115Schw. ⲩ. Ⲙⲃ. ϩⲱϥ, lies ϩⲱⲱϥ. 12 Ms, ⲁⲩⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ St, ⲁⲟⲩⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ
page 67
2116Das erste Buch Jet. 51
2117ⲉⲣⲟϥ ϩⲓⲧⲙ‐ⲡⲁⲓⲱⲧ. ⲁϥϯ ⲛⲟⲩϩⲣⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
2118ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲧⲉⲓϩⲉ ϫⲉ‐ⲓⲉ ⲓⲉ ⲓⲉ ⲁⲩⲱ
2119*ⲛⲧⲉⲣⲉϥϯ ⲛⲟⲩϩⲣⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ. ⲁⲥⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ⲧⲉⲓⲫⲱⲛⲏ.
2120ⲉⲧⲉ‐ⲛⲧⲟⲥ ⲧⲉ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲁⲥϣⲱⲡⲉ ⲙⲡⲉⲓⲧⲩⲡⲟⲥ ⲉⲥⲙⲟϩ
2121ⲟϣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲥⲁ‐ⲛⲉⲥⲉⲣⲏⲩ ⲛⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ.
2122ⲡϣⲟⲣⲡ ⲛϩⲣⲟⲟⲩ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ
2123ⲟ︦ⲡ︦ⲟ︦ⲥ︦ . IEoy ⲉⲛⲧⲁϥⲙⲟⲩⲧⲉ ⲙⲙⲟϥ ⲛϭⲓ
2124ⲁ̄ . ⲓⲉⲟⲩ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ
2125m
2126ⲉ | eTe-nar ⲡⲉ ⲛⲧⲁϥⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ
2127ⲛⲁϩ ⲁ Y | ⲙⲙⲟϥ ⲡⲏ ⲛⲧⲡⲉ.
2128ⲓⲉⲁ = ⲉ
2129ⲱⲓⲉⲟⲩ ⲉ ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲭⲁⲣⲁⲕϩ
2130ⲓⲉⲟⲩ 3 ⲧⲏⲣ ⲟⲩⲛ‐ⲟⲩⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉϥϩ
21312
2132ⲩ
2133ⲛⲁⲧⲁϩⲟⲥ ⲉⲣⲁⲧⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐
2134ⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲉϥⲛⲁⲕⲁⲁⲥ
2135ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲉⲣⲛϧⲧⲡⲗⲩⲗⲏ
2136ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲁⲓ ⲛⲉ
2137ⲉⲧⲁϩⲉⲣⲁⲧⲟⲩ ⲙⲡϣⲟⲙⲛⲧ
2138[m ϩⲛⲧⲡⲩⲗⲏ. ⲡⲁⲓ ⲡⲉ
2139ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲛⲧⲉⲣⲉϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
2140ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲧⲩⲡⲟⲥ.
2141127) pe. ⲛⲧⲉⲣⲉ- ϯⲙⲛⲧⲛⲟϭ ⲁϩⲉⲣⲁⲧⲥ
2142= ϩⲛ-ⲛⲉ︦] ⲛⲉ ⲙⲡⲁⲧⲉ‐ⲧⲁⲝⲓⲥ ϣⲱϩ
2143ⲉ ⲡⲉ ⲁⲓⲁϩⲉⲣⲁⲧ ⲁⲓⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲙⲡϩ
2144ϧⲟⲉⲓⲁϣⲑ ⲣⲁⲛ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉϥⲉⲧⲣⲉ‐
2145ⲙⲱ ⲓⲉⲟⲩ ....
2146ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛ̀ⲧⲁ
2147ⲗⲏⲑⲓ ⲁ. 1 W, Schw. ⲛⲧⲣⲉϥϯ. 2 Die nach-
2148ϫ̅ folgenden Figuren weichen sämmtlich
2149ⲇ von denen W.s. u. Schw.s. ab. 3 W. Schw.
2150ⲧⲟⲡⲟⲥ, lies ⲧⲩⲡⲟⲥ. 4 W. Schw. ı.w, ⲁ:
2151ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. 5 W. eine andere Figur. © Schw. ⲧⲡⲩⲗⲏ, Me. u. W.
2152ⲧⲡⲗⲩⲗⲏ St. ⲧⲡⲩⲗⲏ. 7 W, ⲉⲧⲁϩⲉⲣⲟⲧⲟⲩ 3 Schw. ⲡⲧⲉⲣⲉϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲏ,
2153W. u. Ms. ⲛⲧⲉⲣⲉϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. ⲥ Das Blatt gut erhalten, 281, ><
215417cm. 9 W. ⲛⲧⲉ. :
21554
page 68
215652 Das Buch vom grossen Adyog ϫⲉⲧⲉ WUOTNQLOV.
2157ϩⲉⲛⲕⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ϣⲱⲡⲉ QN-NEOHCATPOC. *ⲛⲧⲟϥ ⲇⲉ
2158ϩⲱⲱϥ ⲟⲛ ⲁϥⲧⲣⲉ‐ⲟⲩⲕⲓⲙ ⲛⲧⲁϥ ⲕⲓⲙ ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏϩ
2159ⲑⲓⲁ. ⲛϣⲟⲣⲡ ⲁϥⲧⲣⲉⲥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ
2160ⲉϥⲉⲕⲓⲙ ⲉⲛⲉϥⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲟⲟⲩⲉ. ϩⲛ‐ⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲛⲥⲉⲧⲁⲩⲟ
2161ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ϩⲱⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲉⲛⲧⲁϥⲕⲁⲁⲩ ⲛⲁⲡⲉ
2162ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲱⲟⲩ. ⲛⲧⲟϥ ⲇⲉ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲁϥⲡⲣⲟϩ
2163ⲃⲁⲗ ⲛⲛⲁⲓ ⲉⲃⲟⲗ *ϩⲛ‐ⲡⲉϥⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛϣⲟⲣⲡ. *ⲉⲧⲃⲉ‐ⲡⲁⲓ
2164ⲁϥϯ ⲛⲟⲩϩⲣⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲣⲉⲧϭⲟⲙ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ
2165ⲛϩⲏⲧϥ. ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧϣⲟⲣⲡ ⲛⲥⲙⲏ ⲉⲛⲧⲁϥⲧⲁⲁⲥ ⲁϥⲕⲓⲙ
2166ⲉⲛⲉϥⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲟⲟⲩⲉ ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲡⲣⲟⲃⲁⲗ ⲉⲃⲟⲗ.
2167ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ϩⲁ
2168WZZHOZAZHI ⲉⲙ ⲃ̅
2169ⲟⲁ . ⲏⲁⲡⲁⲥⲁⲍⲁ2 ⲇ̅
2170ⲏⲍⲁⲏⲟⲍⲁϩⲓⲁ ⲟ︦. ⲉ
2171ⲉⲑⲏⲍⲁⲓⲁⲱϩⲁ ⲁⲏⲱ
21727 ⲓ ⲟ ⲧ
2173ⲫⲱϭⲍⲁⲏⲍⲁⲁⲩⲟ
2174ⲟ︦ⲥ︦
2175ⲭⲱϩⲏⲟⲥⲓⲍⲱ =
2176ⲉⲫⲁⲉⲱⲍⲁⲍⲱⲓ =
2177ⲑⲕⲣⲁⲉⲱⲓϩⲁⲍⲓⲟ ⲛ
2178ⲡⲉϥⲭⲁ ⲁϥⲧⲣⲉ‐
2179ⲱⲭⲱϩⲁⲍϩⲁϩⲁⲓ ⲡⲭⲁⲣ IP
2180ⲧϭⲟⲙ ⲕⲓⲙ ϩⲛ‐ⲱⲁⲏⲱ
2181ⲭⲁⲓⲱⲍϩⲱⲫⲱⲓⲁ
2182ⲁⲥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ
2183ⲍⲁϩⲓⲛⲟⲩⲱⲉ2) +
2184ⲁϥϯ ⲛϯⲫⲱⲛⲏ ⲉϥⲡⲣⲟϩ
2185ⲫⲩⲱⲛⲍⲁⲍⲁⲍⲁ ⁘ ϥ ϥⲡⲣⲟϩ
2186ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲡϣⲟⲙⲛⲧ ⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲧⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ
218711
2188ⲟⲣⲡ *ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ.
2189ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ. ⲧϣⲟⲣ ⲣ
21901 ϯⲣ. ⲛⲧⲁϥ. 2 Ms. ϩⲛ-ⲡⲉϥⲧⲟⲡⲟⲥ, lies ϩⲙ‐ⲡⲉϥⲧⲟⲡⲟⲥ. 3 W, ⲉⲧϭⲉ.
2191ⲉ W. ϭⲟⲙ. 5 W. Schw. ⲟⲁⲕⲁⲡⲁⲥⲁϫⲁⲍ 5 W. Schw. ⲑⲏⲝⲓⲥⲓⲁⲱϩⲁ
21927 W, Schw. ⲉⲧⲱⲝⲁⲟⲑⲱϩⲁ S W. Schw. odıwzazwı. Sa W,. wie,
2193Schw. wie. 9 W. Schw. ⲕⲣⲁⲉⲛⲓⲍⲍⲓⲟⲟ !° W, Schw. ⲡⲉϥⲛⲁⲣ
219411 Ms. ⲧϣⲟⲣⲡ ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ, lies ⲧϣⲟⲣⲡ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ.
page 69
2195Das erste Buch Jeü. 53
2196ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲛⲧⲁϥⲧⲣⲉⲩⲡⲣⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ
2197ⲉⲩⲟ ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲕⲁⲧⲁ-ⲑⲏⲥⲣ ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲡⲉⲩϩ
2198ⲧⲩⲡⲟⲥ ⲥⲟⲟⲩ ⲛⲁⲡⲉ ⲛⲥⲁⲡⲓⲥⲁ 5 ⲛⲥⲁⲡⲁⲓ ⲉⲩⲕⲱⲧⲉ
2199ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲟⲩⲛⲟⲩⲙⲏⲏϣⲉ ⲛϩ | (128) p. 1 ⲧⲁⲝⲓⲥ
2200ⲛⲁⲁϩⲉⲣⲁⲧⲟⲩ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲛⲃⲗ‐ⲛⲁⲓ ⲉⲓⲛⲁϫⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
2201ⲟⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ *ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲓⲣⲁⲛ
2202ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲡⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲕⲁⲧⲁⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲡⲉ
2203ⲙⲡⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲉⲩⲛ- ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁϩ
2204ⲝⲓⲥ ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲟⲏⲁⲍⲱϩⲁⲓ
2205000 000 000 000
2206ⲑⲱⲛⲁⲝⲁⲍⲁ ⲟϣⲙⲏⲗⲁⲱⲍⲁ I
2207HZ, ⲁⲍⲉⲱ
2208ⲭⲱⲓϣⲱϩⲁⲓⲱ URS Az ⲁⲍⲁ
2209ⲱϣⲁⲍⲁⲍⲓⲱⲁⲓ ⲱⲍⲁⲍ ⲓⲱⲁ Ⲁ
2210. ⲑ
2211ⲫⲱⲍⲁⲝⲁⲱ ⲱϣⲝⲁⲓⲱⲝⲁ ⲫⲱⲛⲁⲍⲁ
2212ⲑⲱϯⲁⲓⲱ ⲡϣⲟⲙⲛⲧ ⲑⲱϣ ⲏⲥ ⲁⲓ
2213ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲉⲧⲉ -ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲫⲁⲍⲱⲁⲱ
2214ⲟⲁⲩ
2215ⲡϣⲟⲣⲡ ϭⲉ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲧⲉϩⲟⲩⲉⲓⲧⲉ ⲛⲧⲁϥϩ
2216ⲁⲁⲥ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ϯⲛⲁϥⲓ ⲛⲁⲓ ⲙⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐
2217ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲛⲧⲁⲕⲁⲁⲩ ⲛⲁⲓ ⲉⲩⲇⲓⲁⲕⲟⲛⲓ ⲛⲁⲓ.
22181 Schw. ⲧⲁⲝⲓⲥ, W. ⲡ. Ms. ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ. 2 W. Schw. wMcAawZa.,
22193 W. Schw. azwnazo. 1 W. ⲫⲱⲛⲁϩⲁ. 5 Ms. ⲡϣⲟⲣⲡ, lies ⲧϣⲟⲣⲡ
2220ⲃ W. Schw. ⲉⲧⲇⲓⲁⲕⲟⲛⲓ. 7 W. Schw. ⲛⲁⲩ, Ms. ⲛⲁⲓ.
page 70
222154 Das Buch vom grossen Adyog ϫⲧⲉ UVOTTQLOV.
2222ⲅ ⲓⲟⲩ ⲃ︦ ⲛⲉⲓⲫⲩⲗⲁⲝ ⲅⲁⲣ ⲛⲥⲉⲏⲡ
2223[ⲝ ⲁⲛ ⲉⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ
2224︦Ⲅ- ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ
2225ⲡⲉϥⲣⲁ- ⲉⲙⲏⲟⲍⲁⲛⲓⲟⲩⲱ|ϯ ⲁⲱ ⲑⲁ
2226ⲛϩⲉⲙⲁ
2227ⲱⲛ ⲉⲓⲑⲱⲱⲉⲍⲁ ⲓⲁ
2228ⲓⲉⲟⲩ ⲫⲁⲱⲥⲍⲁϩⲁⲓ
2229ⲇ̅] ϩⲁⲱⲍⲁⲙⲁϩⲁ
2230x = ⲁϩ(ⲁⲓ)ⲱⲍⲁ
2231x ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ
2232ϣⲫⲁⲍϩⲁⲝⲁⲓⲱ ⲉⲧⲁϩⲉⲣⲁⲧⲟⲩ
2233ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲭⲁⲣⲁⲕⲧⲏⲣ ⲃⲏⲱⲏⲓⲟ ⲛϩⲟⲩⲛ
2234ⲛⲁⲥⲁⲝⲁⲥⲁⲓ ⲛⲙⲡⲩⲗⲏ
2235| © ⲑⲱⲛⲁⲥⲁⲍⲉ ⲛⲉ ⲛⲁⲓ
2236ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ
2237ⲧⲓⲱⲍⲁⲁ
2238ⲍⲏⲁⲝⲁⲓ
2239ⲥⲏⲉⲍⲁ
2240(129) p. 11% *ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ
2241ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡⲉⲑⲏϩ[ⲃ am Rande] ⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲡⲉⲑⲏϩ
2242ⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲉⲧϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. ⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐
2243ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ. ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲡⲅ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲱⲍⲁⲁⲓⲱ
2244ⲱⲟⲍⲟⲁⲱⲣ ⲱⲩⲁⲫⲁⲓⲱ
2245Ⲙⲩ ⲁ ⲟ
2246ⲛϯ
2247ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ‐ⲍⲱⲁⲓⲱⲩⲓ ⲛⲧⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ
2248ⲛⲧⲉⲣⲉⲧϭⲟⲙ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ
2249ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ ⲙⲡⲣ ⲉⲧⲉ‐-ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲧⲉϥⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛ‐
225018 W. Schw. ⲡⲉ, jetzt nicht sichtbar. 1 W. Schw. ⲝⲱⲁⲓⲱⲩϫⲍ
22512 W. Schw. ⲙⲱⲍⲁⲛⲓⲟⲩⲱ. 3 Schw. azwzamaza, 1 W, Schw. ⲁⲁⲱϫⲁ.
22525 W. Schw. ⲉⲡⲫⲁⲏ. 5 Ms. ne ⲛⲁⲓ, lies ⲛⲁⲓ ⲛⲉ. 7 W, Schw.
2253ⲓⲱⲍⲓⲁⲁ. d Das Blatt ziemlich gut erhalten, 29 >< 171% cm. 8 W.
2254ⲉⲩⲙⲛⲧⲥⲡⲟⲟⲩⲥ. 9 W, ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ !9 W, Schw. zwawp. 1! W. die Buch-
2255staben ⲅ ⲁ ⲟ ausgelassen.
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2256Das erste Buch Jeü. 55
2257ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲡⲉ ⲛⲙⲛⲧⲓⲃ
2258ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲓ ⲧⲟⲩⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ • ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲟⲩⲉⲓ ⲙⲡⲃⲟⲗ
2259ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ • ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲛⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
2260ⲁ̄ ⲓⲉⲟⲩ 3 MT
2261ⲇ
2262= ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡϣⲟⲙⲛⲧ
2263ϭ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲟⲩⲭϯⲉⲓⲟⲉⲁⲉⲩ
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2265ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲁⲓⲥⲉ • 22...
2266ZWZWIA ..ⲛⲁ ϩⲱⲱϥ ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ
2267160
2268ⲟ ⲛⲛⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲍⲱⲍⲁⲓⲱⲓⲱⲁⲓ •
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2270ⲙ ⲑⲱⲓⲁⲱⲍⲁ ⲓⲉⲧⲁϩⲁ2ⲁ •
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2273ⲱⲓⲱⲥⲁⲥⲁⲟ • ⲓⲉⲥⲱⲱⲟϯⲁ •
2274ⲡⲉϥⲭⲁⲣⲁⲕⲧⲏⲣ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲑⲉⲱϭⲩⲉⲓⲁ • ⲃⲏⲱⲍⲁ. •
2275+ © +
2276ⲉ °
2277ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ QLL-NTONOC ⲙⲡⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲛⲧⲉ‐
2278ⲛⲉϥⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲉⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲉⲧϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ
2279ⲉⲉⲩⲙⲛⲧⲓⲃ ϩⲛⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ
2280ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ ⲭⲱⲣⲓⲥⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲩϣⲁⲛϩⲩⲙϩ
2281ⲛⲉⲩⲉ ⲉⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2282(130) p. 12. ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ ⲍⲟⲍⲱⲁⲓ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ
2283ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲣⲉⲧϭⲟⲙ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ *ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ
2284ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ. ϩⲛ‐
2285ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲡⲉ ⲙⲙⲛⲧϩ
2286ⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲓ ⲧⲟⲩⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲟⲩⲉⲓ
22871 Ms. ⲛⲙⲛⲧⲓⲃ, lies ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ 2 W, [o] ⲙⲡⲃⲟⲗ. 3 W. hat die
2288Namen der 3 Wächter ausgel. Schw. „haec nomina haud certe legi
2289possunt i. 0“. 4 W. hat die Namen nicht abgeschrieben, „nomina
2290barbara“. 5 W. Schw. ⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲉⲉⲧϩⲙ, Ms. ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲛⲉ etom, 65 Me,
2291ⲉⲩⲙⲛⲧⲓⲃ, lies ⲉⲩⲛ-ⲙⲡⲧⲓⲃ. 7 Oben ⲍⲱⲍⲱⲓⲁ. 5 W. ⲉϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ.
page 72
229256 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲥ ϫⲟⲧⲉ UWVOTNHQLOV.
2293j ⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ ⲭⲱⲣⲓⲥⲛⲉⲩⲫⲩⲗⲁⲝ. ⲛⲣⲁⲛ
2294ⲙⲡⲅ ⲙⲫⲩⲗ ⲱϫⲏⲓⲱⲍ • ⲟⲩⲁⲓⲉⲁⲁⲓⲱ • ⲁⲓⲱ •
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2299ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ϩⲱⲱϥ ⲛⲉ ⲛⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲟϩ
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2304ⲱⲍ)ⲭⲱⲛⲁⲓ • ⲑⲱⲣⲙⲱϩⲁ •
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2306ⲡⲁⲉⲗⲭⲱϭⲁ •
2307ⲉⲩⲛ-ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲉⲑⲏⲑ
2308ⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲛⲧⲉ‐ⲛⲉϥⲧⲁⲝⲓⲥ [ⲃ am Rand]. ⲉⲧⲉ‐ⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲉⲧϩⲛ‐
2309ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. ⲉⲩⲛ-ⲓⲃ ϩⲛ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ
2310ⲛⲉ ⲙⲡⲓⲃ ⲭⲱⲣⲓⲥ-ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲩϣⲁⲛϩⲩⲙϭ
2311ⲛⲉⲩⲉ ⲉⲡⲁⲉⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ *ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2312ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ‐ⲓⲱⲑⲓⲱ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲣⲉ‐
2313ⲧϭⲟⲙ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ
2314ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲓⲃ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲣⲉ-ⲙⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
2315ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲉⲓⲣ | (181) p. 13 ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲙⲛⲧϩ
2316ⲓⲃ ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲣⲉ‐
2317ⲟⲩⲉⲓ ⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ ⲭⲱⲣⲓⲥⲥⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ. ⲡϣⲟϩ
2318ⲙⲛⲧ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲓⲗⲱⲏ • ⲑⲓⲀⲁⲓ • ⲉⲁⲉ •
23191 W. Schw. ⲁⲓⲉⲝⲥ• ⲱⲁⲁⲩ. Ⲛ︦. ⲓⲟⲉⲍⲁ ausgel. % W. Schw. ⲩ
2320ausgel. * W. Schw. ⲡⲉϥⲕⲁⲣⲁⲕⲧⲏⲣ. 5 W. nomina barbara. © Ms.
2321ⲩⲓⲱⲑⲓⲱ, derselbe Name unten ⲓⲱⲑⲓⲱ. 7 Schw. owrazera. 8 W. novs
2322ⲟⲉⲓⲛ ⲁⲩ. ⲑ Blatt etwas beschädigt, 2 >< 17cm. °%° W. und M.
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2343*ⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲡⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲉⲧⲉ‐
2344ⲛⲉϥⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲉ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲉⲧϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧϩ
2345ⲃ ϩⲛ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲓⲃ
2346ⲭⲱⲣⲓⲥ-ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲩϣⲁⲛϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲡⲁⲓⲱⲧ
2347ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2348ⲛⲁⲓ ⲛⲉ *ⲛⲧⲁ‐ⲓⲱⲃⲁⲱ ⲡⲣⲟ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ *ⲛⲧⲉⲣ‐
2349ⲧϭⲟⲙ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ ⲁϥⲡⲣ ⲉⲃⲟⲗ
2350ⲙⲓⲃ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲉⲣⲉ‐ⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉϩ
2351ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲓⲃ. *ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲕⲁϩ
2352ⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲉⲣⲉⲟⲩⲉⲓ ⲙⲡⲃⲟⲗ
2353ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐ⲛⲉⲩⲫⲩⲗⲁⲝ *ⲛⲛⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ.
2354ⲡⲅ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ. ⲟⲩⲉⲓⲁ • ⲑⲩⲱ̄ⲉⲁ • ⲱϫⲁⲓ •
23551 Schw. ⲟⲓⲱⲁⲏⲉⲭ ⲟⲩⲓⲁ, W. die Namen ausgel. ? W. ⲉⲩⲙⲛⲧⲓⲇ
23563 Schw. W. ⲛⲧ, Ms. ⲛⲧⲁ. Ⲙⲃ. ⲛⲧⲉⲣ, lies ⲛⲧⲉⲣⲉ. 5 W. Schw. epe-
2357ⲙⲃ ⲡⲁⲡⲉ ϩⲡ‐ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ausgel. 5 W. ⲉⲩⲙⲛⲧⲃ. 7 Schw.
2358W. ⲛⲛⲛⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲃ Ⲱ︦ ⲙⲡⲅ 9.W. Schw. ⲑⲩⲱ ea’
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2374ⲡⲉϥⲭⲁⲣⲁⲕⲧⲏⲣ
2375ⲉⲩⲛ-ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ *ϩⲙ‐ⲡⲉ[ⲟ︦] ⲉⲧⲉ‐ⲛⲉⲩⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲉ.
2376ⲉⲧⲉ-ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲉⲧϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ • ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ϩⲛ‐ⲧⲧⲁⲝ
2377ⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ. ⲉⲡⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ ⲭⲱⲣⲓⲥ-ⲛⲉⲧⲉ
2378ⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲩϣⲁⲛϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐
2379ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2380ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ‐ⲍⲓϩⲩⲱ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲣⲉ‐
2381ⲧϭⲟⲙ ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁ ⲛϩⲏⲧϥ ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ
2382ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲩⲛ-‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛ‐ⲧⲉϩ
2383ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲡⲉ *ⲙⲡⲓⲃ
2384ⲉⲩⲛ-ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ. ⲉⲣⲉⲟⲩⲉⲓ
2385ⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ. ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲛⲉⲡⲣⲟϩⲑ
23861 W. die Namen ausgel. ? Schw. ⲉⲑⲱⲓⲱⲍⲁⲓⲱⲓ. 3 Schw. den
2387Namen ausgel. 1 W. ϩⲙ ⲡⲉ ⲡⲉⲧⲉ 5 W. Schw. ϩⲙ ntıf. ⲙ
2388ⲧϭⲟⲙ ⲡⲁⲓⲱⲧ, lies ⲧϭⲟⲙ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ, Me. nad sic! 7 W. Schw. ϩⲣⲁⲓ
2389ⲛϩⲏⲧϥ, Ms, ϩⲣⲁ ⲛϩⲏⲧϥ Statt ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ ⲃ︦ⲥⲏⲛ. ⲙⲃ, W. Mi.
2390ⲙⲡⲓⲃ. 9? Schw. fälschlich ⲛⲟⲩⲟⲉⲓ.
page 75
2391Das erste Buch ⲉⲃ. 59
2392ⲃⲟⲗⲟⲟⲩⲉ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐ⲛⲉⲩⲫⲩⲗⲁⲝ• ⲡⲅ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ. ⲛⲁⲁ.
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2414ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲉϥⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲉϥϩ
2415ⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲉ. ⲉⲧⲉ‐ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲉⲧϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. ⲉⲩⲛ-ⲙⲛⲧⲓⲃ
2416ϩⲛ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲓⲃ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐
2417ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲩϣⲁⲛϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲁⲓⲱⲧ
2418ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2419ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁϧⲟⲁⲍⲓⲱ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲣⲉ‐
2420ⲧϭⲟⲙ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ. ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ
2421ⲙⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗ ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛ‐ⲧⲉⲡⲣⲟϩ
2422ⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲡⲉ ⲙⲡⲓⲃ ⲉⲩⲛ‐
2423ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ. ⲉⲣⲉ‐ⲟⲩⲉⲓ ⲙⲡⲃⲟⲗ
2424ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ. ⲡⲣⲁⲛ ⲙⲡϣⲟⲙⲛⲧ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲟⲁ2ⲫⲩⲉ.
2425ⲱⲫϩⲏⲁⲓ. ⲁⲑⲁ ⲉⲓ.
2426ⲓ W. enwin. f Blatt ziemlich gut erhalten, 28 >< 17 cm. ? W.
2427die Namen ausgel. 3 Schw. diesen Namen ausgel. * Schw. diesen
2428Namen ausgel. 5 Schw. ⲑⲱⲣⲓⲟⲍⲟ, © W. ⲟⲩⲁⲝⲓⲱ,
page 76
242960 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲥ ϫⲟⲅⲉ UUOTH(LOV.
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2435ⲛⲉ ϥⲣⲏⲛ︦ ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲛⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗ ⲭⲱϩ
2436ⲓⲟⲏ ⲓ̀ⲑⲱⲓ ⲣⲓⲥ-ⲛⲉⲩⲫⲩⲗⲁⲝ.
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2443ⲡⲉϥϧⲭⲁⲣⲁⲕⲧⲏⲣ ⲡⲁⲣⲁⲡⲏⲍⲁⲱ • ⲃⲟⲣⲏⲍⲁⲍⲉⲓ•
2444ⲅⲱϩⲁⲍⲉⲉⲉⲓ • ⲉⲓⲟⲫⲩ2ⲁ •
2445ⲉⲩⲛ-ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲉϥⲧⲁⲝⲓⲥ
2446ⲛⲉ. ⲉⲧⲉ‐ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲉⲧϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ϩⲛ‐ⲧⲧⲁⲑ
2447ⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲙⲛⲧⲓⲃ ⲭⲱⲣⲓⲥ-
2448ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϭϩⲏⲧⲟⲩ. ⲉⲩϣⲁⲛϩ ⲉⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥϯ-ⲇⲩϩ
2449ⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2450ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ‐ⲓⲟⲏⲓⲑⲱⲓ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ.
2451ⲛⲧⲉⲣⲉ‐ⲧϭⲟⲙ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ. ⲁϥⲡⲣⲟϩ
2452ⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲓⲃ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛ‐
2453ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲙ.
2454ⲉⲩⲛ-ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲣⲉ‐ⲟⲩⲉⲓ ⲕⲱⲧⲉ
2455ⲉⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ. ⲡⲅ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲉⲓⲝⲁⲱ. ezaft, ⲑⲱⲓⲉⲓⲗ
24561 W. Schw. aa. 2 W. Ⲛⲃ. ⲛⲛⲉⲛⲣⲟⲃⲟⲗ, Schw. ⲛⲛⲡⲣⲟⲃⲟⲗ.
24573 W. „nomina barbara“ ausgel. * Schw. ⲑⲱⲛⲏⲃⲁⲉⲓⲉⲓ. 5 Schw.
2458ⲁⲫⲩⲟⲍⲁⲥ. 5 Schw. ewzune. 7 W. Schw. ⲛϩⲏⲧⲟⲩ, Ms. ⲛϭϩⲏⲧⲟⲩ
2459statt ⲛϩⲏⲧⲟⲩ Ⲱ︦ Schw. ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ, Ms. ⲛⲟⲩⲟⲓⲛ. Ⲛ︦. ⲟⲩⲉⲓ. 10 W.
2460ⲉⲓϯⲝⲁⲱ ⲉⲓϫⲁⲏ.
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2461Das erste Buch Je. 61
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2476ⲩⲛ-ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲉϥϩ
2477ⲁⲝⲓⲥ ⲛⲉ. ⲉⲧⲉ‐ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲉⲧϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ
2478ⲛⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲓⲃ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐
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2481ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁⲑⲓ̃ⲥⲓⲱⲛ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ.
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page 78
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2513ⲛⲉⲩⲉ ⲉⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2514ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ‐ϩⲓⲱⲑⲁⲱⲓ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ
2515ⲛⲧⲉⲣⲉⲧϭⲟⲙ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ • ⲁϥⲡⲣⲟϩ
2516ⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ, ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ
2517ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛ‐ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ
2518ⲛⲉ ⲙⲡⲙⲛⲧⲓⲃ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ
2519ⲉⲣⲉ‐ⲟⲩⲉⲓ ⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ. ⲉⲧⲉ‐ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ
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2543ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
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2546ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ
2547ϩⲛⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡϩ
2548ⲙⲛⲧⲓⲃ. ⲉⲩⲛ-‐ ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ
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2553die Namen ausgel. ? Schw. W. ⲓⲃ am Rande ausgel. 5 Schw. zue:
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2579ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲉⲩⲛ‐ ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐
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2585ⲛⲉ ⲙⲡⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ weggefallen. Ⲩ. Schw. ⲉⲛⲧⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲏ. 7 W.
2586Schw. ⲧⲱϫⲁⲓ. 8 W. ⲉⲓϭⲁⲃⲁ ⲉⲓⲉⲟⲩ.
page 81
2587Das erste Buch Jeü. 65
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2605ⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲉ. ⲉⲧⲉⲛⲣⲁⲛ ⲛⲉ ⲛⲁⲓ ⲉⲧϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧϩ
2606ⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ϩⲛ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡϩ
2607ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲭⲱⲣⲓⲥ-ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲩϣⲁⲛϩⲩⲙϩ
2608ⲛⲉⲩⲉ ⲉⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2609ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ‐ⲟⲓⲏⲍⲁ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲣⲉ‐
2610ⲧϭⲟⲙ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ
2611ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲡⲣⲟϩ
2612ⲃⲟⲗⲏ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲛⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙϩ
2613ⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲓⲃ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ
2614ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲣⲉⲟⲩⲉⲓ ⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ. ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ
2615ⲛⲉ ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐ⲛⲉⲩⲫⲩⲗⲁⲝⲓ ⲡⲅ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲛⲁϩ
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2619tirt, Ϥ︦. ⲓ. ausgestrichen.
2620Texte u. Untersuchungen VIII, 1. 3. 5
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262166 Das Buch vom grossen ioyog ⲕⲟⲧⲉ ⲙⲱⲟⲧⲓⲟⲓⲟⲓ.
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2642ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲓⲃ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐
2643ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲩϣⲁⲛϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐
2644ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
2645ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ‐ⲁⲓⲱⲍⲏ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲣⲉ‐
2646ⲧϭⲟⲙ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ. ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ
2647ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲡⲉ
2648ϩⲛⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲧⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲛⲛⲃ.
2649ⲉⲩⲛ-‐ⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲧⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲣⲉ‐ⲟⲩⲉⲓ
2650ⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ. ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐
2651ⲛⲉⲩⲫⲩⲗⲁⲝ. ⲡⲅ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲱⲓⲁⲝⲁⲁ • ⲁⲍⲁⲍ • ⲁϩⲏ •
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2675ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲙⲛⲧⲓⲃ ⲭⲱⲣⲓⲥ-
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3017nsgel., Schw. „nomina nimis oblita et exstincta“.
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3037ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲭⲱⲣⲓⲥ‐ⲛⲉⲧⲛⲁϩ
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3040ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲁ‐ⲱⲏⲍϩⲱⲱϩ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉϩ
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3049Das erste Buch Jet. 79
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3051ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲯⲁⲙⲁϩⲁⲍ ⲥⲱⲧⲉ ⲙⲙⲉϩ
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3053ⲙⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐
3054ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲙⲡⲙⲉϩϯⲟⲩ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲁⲩⲱ ⲛⲅⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏϩ
3055ⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ • >>
3056ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙⲇ ⲡⲁⲓ
3057ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙⲡⲉϥ ⲁϥⲧⲣⲉ‐-ⲓⲉⲟⲩ ⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡϩ
3058ⲙⲉϩⲥⲟⲟⲩ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲛϩⲉⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ‐
30595ϩⲉⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲙⲉϩⲥⲟⲟⲩ
3060ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲍⲁⲟⲩⲍⲁ. ⲥⲱⲧⲉ
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3062ⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ‐ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ
3063ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲙⲡⲙⲉϩⲥⲟⲟⲩ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ
3064ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ • >>
3065ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙⲙ ⲡⲁⲓ
3066ⲃⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙ-‐ⲡⲉϥϯ ⲁϥⲧⲣⲉ-ⲓⲉⲟⲩ ⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡϩ
3067ⲙⲉϩ ⲥⲁϣϥ ⲛⲁ[ⲓⲱⲛ] ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲛϩⲉⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ‐ϩⲉⲛϩ
3068ⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ϩⲉⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲙⲉϩⲥⲁϣϥ
3069ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲭⲁⲍⲁⲃⲣⲁⲱϩⲁ.
3070ⲥⲱⲧⲉ ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲛⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲓⲛ‐ⲧⲕⲁϩ
3071ϥ Rechter Rand zerstört, 27 >< 1 ⲉⲡⲓ. ! W. Schw. ⲉϩⲣⲁⲓ,
3072Me. ϩⲣⲁⲓ. 2 W. Schw. ⲛⲁⲫⲁⲣⲧⲟⲛ, lies ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ. *Ⲛ︦ Schw.
3073ⲯⲁⲙⲁⲍ(ⲉ)ⲍ. 1 Ⲛ︦. ⲙⲡⲉϥϯ. 5 Schw. W. ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ. © Schw. ⲛⲧⲁϥ:
3074horhor, W. Ms. ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ⲩ 7 W. Schw. ⲉⲡⲉϥ.
page 96
307550 Das Buch vom grossen 1dyog ϫⲧⲉ MUOTNQLOV.
3076ⲧⲁⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ QH-NAPYX ON ⲙⲛ‐ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ
3077ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲙⲡⲙⲉϩⲥⲁϣϥ ⲛⲁⲓ[ⲱⲛ] ⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏϩ
3078ⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ • >>
3079ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙⲇ ⲡⲁⲓ
3080ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙ‐ⲡⲉϥϯ ⲁϥⲧⲣⲉ‐ⲓⲉⲟⲩ ⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡϩ
3081ⲙⲉϩϣⲙⲟⲩⲛ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲛϩⲉⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ‐
3082ϩⲉⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ϩⲉⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲙⲉϩ
3083ϣⲙⲟⲩⲛ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉ- ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ Bas
3084ⲛⲁϩⲁ .. ⲥⲱⲧⲉ ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲛⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ⲉⲃⲟⲗ
3085ϫⲓⲛⲧⲕⲁⲧⲁⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲧⲏϩ
3086ⲣⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲙⲡⲙⲉϩϣⲙⲟⲩⲛ |
3087(338) p. 36. *ⲁⲓⲱⲛ ⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ
3088ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ >>
3089ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙ ⲡⲁⲓ ⲉⲛⲉ
3090ⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙ‐ⲡⲉϥϯ ⲁϥⲧⲣⲉ-ⲙⲉⲟⲩ ⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡⲙⲉϩⲯⲓⲥ
3091ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲛϩⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ‐ϩⲉⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ
3092ⲙⲛϩⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲙⲉϩⲯⲓⲥ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉ‐
3093ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲇⲁⲍⲁⲱⲍⲁ. ⲥⲱⲧⲉ ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ
3094ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲛⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲓⲛⲧⲁⲃⲟⲗⲏ ϩⲣⲁⲓ *ϩⲙ‐
3095ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ‐ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲙⲡⲙⲉϩⲯⲓⲥ
3096ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ • >>
3097ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ *ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙϯ ⲡⲁⲓ
3098ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ [ϩ]ⲙ-ⲡⲉϥ ⲁϥⲧⲣⲉ-ⲓⲉⲟⲩ ⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡϩ
3099ⲙⲉϩⲙⲏⲧ ⲛⲁⲓⲱⲛ *ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲛϩⲉⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛϩⲉⲛ
3100(ⲇ)ⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ϩⲉⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲙⲉϩⲙⲏⲧ
31011 W. Schw. ⲛϣⲣⲡ, Ms. ⲡⲓϣⲣⲡ. ? Schw. W. ⲁⲓⲱⲛ, lies ⲛⲁⲓⲱⲛ.
31023 Schw. ⲥⲟⲟϩⲟⲩ, Ms. W. ⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ Ⲙ︦. ⲓⲉ(ⲟ)ⲩ > W. Schw. ⲛⲛⲁⲣ
3103ⲭⲱⲛ, Schw. Ms. ⲛϩⲛⲁⲣⲭⲱⲛ, lies ⲛϩⲉⲛⲁⲣⲭⲱⲛ. © W. ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ
3104Ms. Ϩⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ, lies ϩⲉⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ. * W, ϫⲓⲛⲧⲕⲁⲧⲁⲃⲟⲗⲏ, Ms. ϫⲓⲛ
3105ⲧⲁⲃⲟⲗⲏ statt ϫⲓⲛⲧⲕⲁⲧⲁⲃⲟⲗⲏ, im Ⲙⲃ. ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ausgel. ⲃ Me. ϩⲙ
3106ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ, lies ϩⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ. 9 W. ⲉⲓϩⲩⲙⲉ(ⲛ)ⲉⲩⲥ. 1° W, Schw. ⲁϥⲕⲁ:
3107ⲟⲑⲁⲧⲓⲥⲧⲁ, Ms. ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ.
page 97
3108Das erste Buch Jeü. 81
3109ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉ‐ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲧⲁⲛⲟⲩⲁⲍ. ⲥⲱⲧⲉ
3110ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ *ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲓⲛ‐ⲧⲕⲁⲧⲁϩ
3111ⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲛⲇⲉϩ
3112ⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲙⲡⲙⲉϩⲙⲏⲧ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ
3113ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ • >>
3114ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙ ⲡⲁⲓ ⲉⲛϩ
3115ⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙ‐ⲡⲉϥϯ ⲁϥⲧⲣⲉ‐ⲓⲉⲟⲩ ⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡⲙⲉϩϩ
3116ⲙⲛⲧⲟⲩⲉ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲛϩⲉⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ‐ϩⲉⲛⲑ
3117ⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧⲟⲩⲉ
3118ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉ‐ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲡⲗⲟⲩⲍⲁⲁⲁ |
3119(36) p. 37 ⲥⲱⲧⲉ ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ⲉⲃⲟⲗ
3120ϫⲓⲛⲧⲕⲁⲧⲁⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛ‐ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ (ⲧⲏ)ⲣⲟⲩ
3121ⲙⲛ‐ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ *ⲙⲛ)ⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧⲟⲩⲉ
3122ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. >>
3123ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙ ⲡⲁⲓ ⲉⲛϩ
3124ⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙ‐ⲡⲉϥϯ ⲁϥⲧⲣⲉ‐-ⲓⲉⲟⲩ ⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧϩ
3125ⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲛϩⲉⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ‐ϩⲉⲛⲇⲉϩ
3126ⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ-ϩⲉⲛⲗⲓⲧⲟⲩ(ⲣ)ⲅⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ
3127ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲡⲁⲣⲛⲁⲍⲁ ..
3128ⲉⲥⲱⲧⲉ ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲓⲛ‐ⲧⲕⲁⲧⲁϩ
3129ⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛ‐
3130ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲙⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛⲁⲓⲱⲛ
3131ⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. >>
3132ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙ ⲡⲁⲓ ⲉⲛϩ
3133ⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙⲡⲉϥ ⲁϥⲧⲣⲉ‐ⲓⲉⲟⲩ ⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡⲧⲟⲡⲟⲥ
3134ⲙⲡϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲛⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛ‐ⲟⲩϩ
3135ⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧϣⲟⲙⲧⲉ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲙⲛⲛⲉⲩⲁⲣⲭⲱⲛ
31361 W. ⲡⲓⲙ ausgel. 2 W., Schw. ⲛⲧⲁϥ, Ms. ⲛⲧⲁⲓ. 3 W. ⲡⲗⲟⲓⲍⲁⲁⲁ.
3137f Rechter Rand zerstört, 27 >< ⲱ. * Schw. ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲟⲥ, Ms. W.
3138ⲛⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ. 5 W. Schw. (mn)ıuesuntOrE, lies ⲙⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧⲟⲩⲉ. 5 W.
3139ⲥⲱⲧⲙ. 7? W. ⲡⲉⲩ
3140Texte u. Untersuchungen VII, 1. 3. 6
page 98
314182 Das Buch vom grossen 1dyog ϫⲉⲧⲉ UVOTNQLOV.
3142ALN-NETNOFTE LLN-NEFXOCIC ⲙⲛⲛⲉⲩⲁⲣⲭⲁⲅⲅⲉⲗⲟⲥ
3143ALN-NETATTEÄOC ⲙⲛⲛⲉⲩⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ
3144ⲉⲧⲉ-ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡ(ⲏ) ⲱⲁⲍⲁⲛⲁⲍⲁⲱ. ⲥⲱⲧⲉ
3145ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲛⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲓⲛ‐ⲧⲕⲁⲧⲁϩ
3146ⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛ | (35) p. 38. ϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ
3147ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲛⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲙⲛ (ⲛ)ⲉⲩⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲛ-‐ⲛⲉⲩ
3148ⲛⲟⲩⲧⲉ ⲙⲛⲛⲉⲩϫⲟⲉⲓⲥ (ⲙⲛⲛⲉⲩⲁⲣⲭⲁⲅⲅⲉⲗⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩϩ
3149ⲁⲅⲅⲉⲗⲟⲥ ⲙⲛ-‐(ⲛ)ⲉⲩⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲗⲓⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲁⲩⲱ
3150ⲛⲅⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ >>
3151ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙⲗ ⲡⲁⲓ
3152ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙ-‐ⲡⲉϥⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ *ⲁϥⲥⲙⲓⲛⲉ ⲙⲡϩ
3153ⲙⲉϩⲙⲛⲧϣⲟⲙⲧⲉ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲁⲩⲱ *ⲁⲥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲙⲡϣⲟⲙⲛⲧ
3154ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲙⲛⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲙⲉϩ ⲙⲛⲧϣⲟⲙⲧⲉ
3155ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲗⲁⲍⲁⲍⲁⲁⲁ.
3156ⲥⲱⲧⲉ ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡϣⲟⲙⲛⲧ
3157ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲙⲛⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲁⲩⲱ ⲛⲅⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ
3158ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ • >>
3159ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲓϣⲣⲡ ⲙⲗ ⲡⲁⲓ ⲉⲛϩ
3160ⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲙ‐ⲡⲉϥϯ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲥⲙⲓⲛⲉ ⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲧⲏϩ
3161ⲣⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲓⲁⲃⲣⲁⲱⲑ ⲛⲁⲓ ⲉⲛⲧⲁⲩⲡⲓⲥⲧⲉⲩⲉ ⲉⲡⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡϩ
3162ⲟⲩⲉⲓⲛ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲟⲩⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲁⲏⲣ ⲉϥⲥⲟⲧϥ ⲉⲧⲉ‐ⲡⲉϥⲣⲁⲛ
3163ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲏ ⲭⲁⲭⲁⲍⲁⲱⲣⲁϩⲁ. ⲥⲱⲧⲉ ⲙⲙⲉⲗⲟⲥ
3164ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲁⲓ ⲉⲧϫⲟⲟⲣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲓⲛⲧⲕⲁⲧⲁⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ
3165ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲛⲇⲉⲕⲁⲛⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲗⲓϩ
3166ⲧⲟⲩⲣⲅⲟⲥ ⲁⲩⲱ *ⲛⲅⲥⲟⲟⲟⲩϩⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲅϫⲓⲧⲟⲩ
3167ⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ.
3168• W. Schw. ϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ, lies ⲡϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ. 2 Schw. ⲡϣⲣⲡ, W.
3169ⲡϣⲱⲣⲡ. 3 W. ⲁϥⲁϥⲛⲉ. + Ⲙ︦. Schw. acraeıcta, lies ⲁϥⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ
31705 W. ⲁϥⲥϣⲛⲉ. * Ms, ⲉⲡⲙⲛⲧⲉⲣⲟ, lies ⲉⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ. 7 Ms, ⲙⲡⲟⲩⲉⲓⲛ, lies
3171ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. * W, ⲥⲟⲧⲉ. 9 W.? Schw. ⲛⲅⲥⲟⲟⲟⲩϩⲟⲩ, lies ⲛⲅⲥⲟⲟⲩϩⲟⲩ.
page 99
3172Das erste Buch Je, ; 83
31730 en [epe-r ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ
3174ⲕⲱ] (31) p. 395, ⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ ⲟ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ϭⲉ ⲉⲡⲉⲓϩ
3175ⲧⲟⲡⲟⲥ ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ϧ .
3176ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲍⲁⲓⲉⲱⲭⲁⲍ ⲉⲣⲉ‐ϯⲯⲏⲫⲟⲥ u I
3177ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲃⲧⲗⲁ ⲁϫⲓ‐ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲟⲛ ⲛⲅ ϭ
3178ⲛⲥⲟⲡ *ⲁⲁⲓⲱⲉⲱⲩⲁⲍ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲣⲉ ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ A
3179ⲙⲛ ‐ ⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ *ϣⲁⲩⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ •
3180ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ ⲛϥϯ *ⲟ ⲛⲧⲉϩ
3181ⲧⲛϫⲓⲟⲟⲣ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲅⲟ. ⲡⲁⲓ *ϭⲉ ⲡⲉ ⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ
3182ⲙⲡⲉ[[ⲟ︦
3183ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲡⲙⲉϩ ne (sic) ⲛ︦] ⲛⲧⲉ‐ⲁⲱϩⲁⲍⲏ
3184ⲁⲛⲟⲕ ⲙⲛⲟⲩ. ⲡⲉϫⲉ‐ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲛⲓⲥ ⲛⲁϥ ϫⲉ‐ⲉⲓⲉ ⲧϩ
3185ⲙⲉϩⲟⲩⲏⲣ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲉ ⲧⲁⲓ Ⲟⲉⲛⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲣⲟⲥ ⲛⲙⲙⲛⲧϩ
3186ⲉⲓⲱⲧ. ⲡⲉϫⲁϥ ϫⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧⲙⲉϩⲃ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲑⲏⲥⲣ ⲛⲧⲉ‐
3187ⲛⲁⲡⲥⲁⲛⲃⲟⲗ ⲉⲣⲉⲥⲛⲧⲉ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ϩⲓϩⲟⲩⲛ ⲁⲩⲱ
3188ⲟⲩⲉⲓ ϩⲛⲧⲙⲏⲧⲉ. ⲁⲩⲱ ⲥⲛⲧⲉ ϩⲓⲃⲟⲗ. ⲉⲧⲃⲉⲡⲁⲓ ϭⲉ ⲉⲓⲥϩⲏϩ
3189ⲏⲧⲉ ⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲧⲥⲛⲧⲉ ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛⲃⲟⲗ ⲉⲣⲉϯ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ
3190ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ϩⲛ‐ⲧⲙⲏⲧⲉ ⲉⲥϣⲟⲟⲡ ϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
3191ⲙⲉⲧⲙⲧⲙⲏⲧⲉ ⲙⲡⲧⲏⲣϥ. ⲉⲧⲃⲉ‐-ⲡⲁⲓ ⲁⲓⲕⲁ‐ⲥⲛⲧⲉ ϩⲓⲃⲟⲗ ⲁⲩⲱ
3192ⲥⲛⲧⲉ ϩⲓϩⲟⲩⲛ ⲉⲣⲉ‐ⲡⲉⲩⲉⲓⲛⲉ ⲟⲛ ϩⲓϩⲟⲩⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ *ⲁⲗⲗⲁ
3193ⲉ Rechter Rand zerstört, 2 >< 12 cm. ! W. Schw. ⲡ ...ⲉⲣⲟϥ
31942 W. hat diese Figur nicht ausgelassen. 3 Das Zeichen 7
3195scheint epe...... ⲛϩⲟⲩⲛ ϩⲛⲧⲉⲩⲙⲏⲧⲉ ZU bedeuten. * W. ⲁⲁⲓⲱⲉⲱⲁⲍ.
31965 W. ⲁⲩⲥⲟⲕⲟⲩ 5 Das Zeichen ⲛϥϯⲅ⳨ⲧ bedeutet vielleicht ⲛϥϯ
3197ⲛⲏⲧⲛ ⲛⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛ‐ⲡⲉϥⲣⲁⲛ. 7 An dieser Stelle bedeutet wahr-
3198scheinlich dasselbe Zeichen ⲉⲧⲡⲩⲗⲏ ⲛϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉϥⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ 3 W,
3199ne. 9 Hier ist das Zeichen Abkürzung für ⲧⲁⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟⲓ
320010 Ms. ⲉⲛⲁⲡⲉⲓ, lies ⲉⲛⲧⲁⲛⲉⲓ. !! Ms, ϯ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ, lies ϯⲉ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ.
320112 Ms, ⲉⲧⲙⲧⲙⲏⲧⲉ, lies ⲉⲧⲛⲧⲙⲏⲧⲉ. 13 W, onze. 11 W. ⲁϫⲗⲁⲏ.
32026*
page 100
320384 Das Buch vom grossen ⲗⲟϩ ϫⲁⲧⲉ WVOTNELOV.
3204ⲉⲓϣⲁⲛⲥⲟⲣⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϣⲁⲓⲕⲁ‐ⲥⲛⲧⲉ ⲙⲡⲉϥⲃⲟⲗ ⲁⲩⲱ ⲥⲛⲧⲉ
32051ⲙⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ ⲉⲣⲉ‐ⲟⲩⲉⲓ ϩⲛⲧⲁⲙⲏⲧⲉ. ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧϭⲓⲛⲁϩⲉϩ
3206ⲣⲁⲧⲟⲩ ⲛⲛⲉⲓⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ϩⲛⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ.
3207ⲥⲱⲧⲙ ϭⲉ ⲧⲉⲛⲟⲩ ⲉⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
3208ϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲡ] ⲥⲫⲣ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣ ⲉⲧⲉ ⲧⲁⲓ ⲧⲉ
3209ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲍⲱⲝⲁⲉⲍⲱϩ ⲁϫⲓϥ
3210ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲉⲣⲉ‐ϯⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐
3211ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲭⲫⲓⲉ ⲁⲩⲱ ⲁϫⲓ-‐ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲛⲅ
3212ⲛⲥⲟⲡ ⲱⲱⲓⲉⲏⲍⲁⲍⲁⲙⲁⲍⲁ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲣⲉ‐
3213(32) p. 40. ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲛ‐
3214ⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ ϣⲁⲩⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ *ⲉⲡⲉ
3215ⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ ⲛϥϯⲅ ⲝ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ erfo, ⲡⲁⲓ
3216ϭⲉ ⲡⲉ ⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲡⲉⲓ] ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
3217ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲥⲛ] ⲛⲧⲉ ⲻⲏⲉⲓⲱⲱϫⲓⲟⲁ.
3218ⲁⲛⲟⲕ ⲙⲛ‐ⲧⲁⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟⲓ. ⲡⲉϫⲁⲓ ϫⲉ‐ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲧϭⲓϩ
3219ⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲡⲉ[[ⲟ] ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲉⲣⲉ-
3220ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣ fa. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲡⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲥⲫⲣⲁⲅⲡⲉ
3221ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣ
3222ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ
3223ⲍⲱⲁⲍⲉⲟⲩⲉ ⲉⲣⲉ‐ⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ ϥⲓ
3224ⲁⲩⲱ ⲁϫⲓ-ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲛⲅ ⲛⲥⲟⲡ ϫⲉ‐ⲟⲩⲉⲓⲉⲍⲱⲁ
3225ⲁⲩⲱ ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲙⲛ‐ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲛ‐
3226ⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ ϣⲁⲩⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲑ
3227ⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ ⲛϥϯⲅ⳨ⲧ ⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓⲟⲟⲣ Erf.
3228ⲡⲁⲓ ϭⲉ ⲡⲉ ⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲡⲉⲓⲑⲏⲥⲣ.
3229ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲡⲙⲉϩⲛϩ ⲛⲑⲏⲥⲣ ⲁⲛⲟⲕ ⲙⲛ‐
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32311 W. ⲙⲡⲉϥϩⲟ ⲛⲉⲣⲉ. 2 W. ⲙⲙⲛⲧϭⲓⲛ ⲛϩⲛ, Schw. ⲙⲙⲛⲧⲇⲓⲧⲉ, Ms.
3232ⲙⲙⲡⲧⲉⲓⲱⲧ ϩⲛ. 3 W. hat die Figur ausgel. * W. copp. > Me.
3233ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ, lies un-ntagie, 5 W, hat ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ ⲛϥϯ
3234ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ausgel. 7 W. hat die Figur ausgel. 3 W. Schw.
3235ⲛϭⲓⲛ[ⲟ︦], Ms. nen[o], lies ⲉⲡⲙⲉϩⲛⲅ nfo} ° W. ⲡⲉ ausgelassen.
page 101
3236Das erste Buch Jeü. 85
3237ⲧⲁⲧⲁⲝⲓⲥ ⲁⲛⲉⲓ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲟⲓⲱⲍⲱⲱ. ⲥⲱⲧⲙ ϭⲉ ⲧⲉⲛⲟⲩ
3238ⲉⲧⲉϥϭⲓⲛⲥⲱⲣ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ ⲧⲏⲣ ⲉⲣⲉ‐ⲥ ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ
3239ⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲡⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲥⲫⲣ ⲙⲙⲱⲧⲛ
3240ϩⲛ-ⲧⲉⲓⲥⲫⲣ.
3241ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣ ⲓⲉⲁⲍⲱⲏⲏⲍⲁⲥⲁⲉϩ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩϩ
3242ⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲉⲣⲉ- ϯⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ
3243ϥⲩⲓⲑ ⲁⲩⲱ ⲁϫⲓ-‐ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ϩⲱϥ ⲛⲅ ⲛⲥⲟⲡ
3244ⲍⲱⲍⲱϩⲱ ⲓⲉⲏⲍⲱⲁ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲙⲛ‐
3245ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲛ-ⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ ϣⲁⲩⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉϩ
3246ⲧⲛⲃⲱⲕ ϣⲁ‐ⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ ⲛϥϯⲅ ⲝ ⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓⲟⲟⲣ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉ.
3247ⲡⲁⲓ ϭⲉ ⲡⲉ ⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲡⲉⲓⲑⲏⲥⲣ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ.
3248(30) ⲣ. 41. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲡⲙⲉϩⲛⲏ ⲛ[ⲟ︦] ⲛⲧⲉ‐
3249ⲉⲱⲍⲉⲱⲍⲁ ⲁⲛⲟⲕ ⲙⲛ-ⲅ⳨ⲧ. ⲡⲉϫⲁⲓ ϫⲉ‐ⲥⲱⲧⲙ ϭⲉ ⲧⲉⲛⲟⲩ
3250ⲉⲧⲃⲉϧⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲡⲉⲓⲑⲏⲣ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ ⲧⲏⲣ ⲉⲣⲉ‐
3251ⲥ ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲡⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲥⲫⲣⲁⲅⲅⲉ
3252ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
3253ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲍⲁⲁⲓⲩⲍⲱⲁⲍ ⲕ
3254ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ
3255ⲉⲣⲉ ϯⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ
3256Spaß, ⲁⲩⲱ ⲁϫⲓ ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ
3257ϩⲱⲱϥ ⲛⲅ ⲛⲥⲟⲡ ⲉⲉⲉⲉⲓⲉⲏ & DD X
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3259ⲫⲩⲗⲁⲝ ⲙⲛ‐ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲛ‐
3260ⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ ϣⲁⲩⲥⲟϩ
3261ⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ X
3262ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ ⲛϥϩ
3263ϯⲅ ⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓⲟⲟⲣ ⲉⲅϯⲧ. ⲡⲁⲓ ϭⲉ ⲡⲉ ⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ
3264ⲙⲡⲉⲓ] ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
32651 ⲯ ⲥⲓⲱⲍⲱⲱ .... 2 W.qrıe. > Me. ϩⲱϥ, lies ϩⲱⲱϥ. ⲃ Linker
3266Rand zerstört, 27 >< 11 cm. * W.n(ze). 5 W. ϭⲓⲛⲕⲱ. 6 W. Schw-
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3268ⲑⲃ Das Buch vom grossen ⲗⲟⲩⲟϩ ⲭⲁⲧ ⲙⲟⲓ.
3269ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲡⲙⲉϩⲛⲑ ⲛⲑⲏⲥⲣ ⲛⲧⲉ‐ⲟⲩⲓⲏϩ
3270ϩⲁⲍⲱⲏ ⲁⲛⲟⲕ ⲙⲛ-ⲅⲝⲟ: ⲥⲱⲧⲙ ϭⲉ ⲧⲉⲛⲟⲩ ⲉⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ
3271ⲙⲡⲉ[[ⲟ︦] ⲙⲛ‐ⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ ⲧⲏⲣ ⲉⲣⲉ‐ⲥ ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣ m.
3272ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ϭⲉ ⲉⲡⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓϩ
3273ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ.
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3275ⲙ... ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ *ⲙⲁⲧⲉ ⲉⲣⲉ‐ⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ
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3278ⲟⲛⲟⲙⲁⲍⲉ ⲙⲡⲉⲓⲣ ⲛⲅ ⲛⲥⲟⲡ ⲍⲱⲟϩ
3279ϯ ⲟⲓⲩⲱⲏⲍⲁ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲉⲫⲩⲗ ⲙⲛ‐
3280ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲛ - ⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ
3281ϣⲁⲩⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ
3282netz ⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓⲟⲟⲣ ⲉⲅ. ⲡⲁⲓ ϭⲉ ⲡⲉ ⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ
3283ⲙⲡⲉⲓ [ⲟ︦]
3284ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲡⲙⲉϩⲥⲉ ⲛⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲛⲱⲁϩ
3285ⲍⲁⲏⲍⲱ | (2) p. 42. [ⲁⲛⲟ]ⲕ ⲣ *ⲡⲉϫⲁⲓ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ
3286ϫⲉⲥⲱⲧⲙ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲡⲉⲓ[ⲟ] ⲉⲣⲉⲥⲟⲟⲩ ⲛⲧⲟϩ
3287ⲡⲟⲥ ⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ ⲉⲣⲉϧⲱⲁⲍϩⲁⲏⲍⲟ ⲛϩⲟⲩⲛ ϩⲛⲧⲉⲩⲙⲏⲧⲉ.
3288ⲡⲉⲓϣⲱⲗϩ ⲥⲛⲁⲩ *ⲉⲧⲥⲏⲕ ϩⲁⲣⲁⲧⲟⲩ ⲛⲛⲉϥⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲧⲉⲓϩⲉ
3289Lt ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲧⲛⲟⲩⲛⲉ ⲛⲛⲉϥⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧϥⲁϩⲉⲣⲁⲧϥ ⲛϩⲏϩ
3290ⲧⲟⲩ. ⲡⲉⲓⲕⲉϣⲱⲗϩ ⲥⲛⲁⲩ ⲉⲣⲉ‐ⲛⲉⲓⲁⲗⲫⲁ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲙⲡⲉⲓϩ
3291ⲧⲩⲡⲟⲥ ϫⲉ‐ⲥⲛⲁⲩ ϩⲓⲧⲡⲉ ⲁⲩⲱ ⲥⲛⲁⲩ ϩⲓⲡⲉⲥⲏⲧ. ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ
3292ⲛⲉϩⲓⲟⲟⲩⲉ ⲙⲙⲟⲟϣⲉ *ⲉⲕⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉⲣⲁⲧϥ ⲙⲡⲓⲱⲧ ⲉⲡⲉϥϩ
3293ⲧⲟⲡⲟⲥ ⲁⲩⲱ ⲙⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ. ⲛⲉⲓⲁⲗⲫⲁ ϩⲱⲟⲩ ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ
3294ⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ ⲉⲧⲥⲏⲕ ⲉⲣⲱϥ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲉⲣⲉ‐ⲓⲃ ⲛⲧⲟϩ
3295ⲡⲟⲥ ϩⲙ‐ⲡⲉϥⲑⲏⲥⲣ ⲉⲩⲛ‐ⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲡⲧⲟϩ
3296ⲡⲟⲥ *ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲙⲡⲓⲃ ⲉⲩⲛ-ⲓⲃ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ϩⲙ‐
32971 Ms. ⲙⲁⲧⲉ, lies ⲙⲙⲁⲧⲉ. 2 W. hat die Figur nicht ausgelassen.
32983 W. Schw. .... ⲕ ⲣ, lies [ⲁⲛⲟ]ⲕ ⲙⲛ-⳨ⲧ. + W. Schw. ⲡⲉϫⲁ(ϥ), Me.
3299ⲡⲉϫⲁⲓ. 5 W. wazanzw, Schw. ⲱⲁⲍⲁⲏⲍⲟ (nicht sichtbar), richtig
3300mazanzw. 5 W. ⲉⲧⲥⲛ... 7 Schw. W. ⲛⲛⲉⲩⲧⲟⲡⲟⲥ. Ms. ⲛⲛⲉϥⲧⲟⲡⲟⲥ
3301> W. ⲛⲉⲧⲛⲉⲩⲛⲉ. * W, Schw. ⲕⲛⲁⲃⲱⲕ, Ms. ⲉⲕⲛⲁⲃⲱⲕ. 10 W, ⲉⲡⲉⲩⲣⲁⲛ.
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3302Das erste Buch Jet. 87
3303ⲡⲉϥⲑⲏⲥⲣ ETN-'9EHNREAWM ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲁϣⲱⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲉⲓϩ
3304ⲑⲏⲥⲣ *ⲛⲃⲗ ⲛⲛⲁⲓ ⲛⲥⲉⲧⲣⲉ‐ ⲟⲩⲁⲡⲉ ⲁⲣⲭⲉⲓ ⲉϫⲱⲟⲩ ⲛⲥⲉϩ
3305ⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ ϫⲉⲡϣⲟⲣⲡ ⲛⲧⲱϣ. ⲁⲩⲱ *ⲡϣⲟⲣⲡ ⲙ.
3306ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲉⲩⲛ- ⲟⲩⲡⲩⲗⲏ *ⲙⲙⲁⲧⲉ ϩⲓϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲓⲟⲩ]
3307ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲙⲡⲉϥⲃⲟⲗ ⲉⲧⲉ‐ϩⲓⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲟϥ ⲡⲉ. ⲟⲩⲛ‐ⲅ
3308ⲙⲡⲩⲗⲏ ⲙⲙⲟϥ ⲉⲣⲉ‐-ⲑ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ϩⲓⲣⲱⲟⲩ ⲉⲩⲛ‐ⲅ ϩⲓⲣⲛ‐
3309ⲧⲡⲩⲗⲏ ⲧⲡⲩⲗⲏ ⲉⲟⲩⲱⲧ ⲡⲣⲁⲛ ⲙⲡⲟⲩⲁ ⲡⲟⲩⲁ ⲙⲙⲟⲟⲩ.
3310ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ *ⲉⲡⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙϩ
3311ⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ. ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲝⲁϩ
3312ⲝⲁⲫⲁⲍⲁⲍⲱⲍⲁⲏ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲉⲣⲉ‐ⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ
3313ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϭⲓ(ϫ) Ⲟⲗⲱⲡⲉ. | (5) ⲣ. 43. ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
3314ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁϫⲓ‐ⲡⲉⲓⲕⲉⲣⲁⲛ ϩⲱϩ
3315ⲱϥ ⲛϣⲟⲙⲧ ⲛⲥⲟⲡ ⲏⲏⲍⲟⲙⲁϩⲁⲍϩ
3316ⲍⲱⲁⲗⲁⲱⲍⲁⲏⲍ. ⲁⲩⲱ ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲧⲁϩ
3317ⲝⲓⲥ ⲙⲛⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ ⲥⲟⲕⲟⲩ
3318ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ
3319ⲙⲡⲉⲓⲱⲧ ⲛϥϯⲅⲝⲟ ⲛⲧⲉⲧⲛϩ
3320ⲙⲟⲟϣⲉ ⲉϩⲟⲩⲛ *,ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲡⲱϩ
3321ⲉⲧⲡⲩⲗⲏ ⲛϩⲟⲩⲛ *ⲙⲡⲉϥⲑⲏⲥⲣ
3322ⲛⲧⲉ‐ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲛⲥⲉϩ
3323ⲛⲁⲩ ⲉⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ ⲛⲥⲉⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϫⲉ‐ⲁⲩϩ
3324ⲥⲟⲩⲱⲛⲥ *ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ. ⲡⲁⲓ
3325ϭⲉ ⲡⲉ *̃ⲡϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲡⲉⲓⲑⲏⲥⲣ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ
3326ⲭⲱⲣⲓⲥ‐ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧϥ.
33271 W. ϩⲉⲛⲕⲉⲁϣ(ⲓⲃ), Schw. „lego ⲏ, litera ⲃ certissime non adest
3328i.0.“ 2 W. ⲛⲃⲁ „a ⲩⲉⲓ A“, 3 W. ⲡⲓϣⲟⲣⲡ. Ⲛ︦. ⲡⲓϣⲟⲣⲡ. > W.
3329ⲉⲧⲁⲓ. 5 W. ⲙⲙⲁⲧⲉϩ ϩⲟⲩⲛ, Schw. ⲙⲙⲁⲧⲉ ϩⲓϩⲟⲩⲛ, (nicht sichtbar).
33307 W. Schw. ⲙⲡⲟⲩⲁ ⲙⲡⲟⲩⲁ. 8 W. ⲉⲧⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ? W. ⲙⲙⲁⲧⲉ ausgel.
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3332Schw. ϣⲁⲛⲧⲉⲡⲓⲡⲱϩ !2 W, Schw. (u)nerve(n)cp. !? W. Schw. ϣⲁⲛ:
3333ⲧⲥⲧⲡⲕⲱ KENTOMOC, Ms. ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ 14 W, Schw. ⲡϭⲓⲛⲕⲱ,
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page 104
333588 Das Buch vom grossen Adyog ϫⲧⲉ UWUOTNELOV.
3336ⲉⲓⲥϩⲏⲧⲉ ϭⲉ ⲁⲓϫⲱ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲡⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲣ
3337ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϫⲓⲛ‐ⲡⲉⲑⲏⲥⲣ
3338ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲉⲧⲉⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲡⲉ ⲡⲁⲓ *ⲓⲟⲁⲓⲉⲱϩ
3339ⲑⲱⲩⲓⲭⲱⲗⲙⲓⲱ ϣⲁ‐ⲡⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲛⲱⲁϩⲁⲏϩⲱ.
3340ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ ϭⲉ ⲁⲓϫⲉ‐ⲡⲉⲩⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ
3341ⲭⲱⲣⲓⲥ-ⲛⲉⲧⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲩϣⲁⲛϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ
3342ⲉⲡⲁⲉⲓⲱⲧ ⲉⲧⲣⲉϥϯ‐ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲩ.
3343ⲧⲟⲧⲉ ⲡⲉϫⲉ‐ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲛⲓⲥ ⲛⲁϥ ϫⲉ‐ⲡⲉⲛϫⲟⲓⲥ ⲉⲓⲉ
3344ⲛⲧⲁ‐ⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲟⲩ ⲏ ⲙⲙⲟⲛ ⲛⲧⲁ‐ⲛⲉⲓϩ
3345ⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲉⲧⲛϩⲏⲧⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲉⲧⲃⲉⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲕⲉⲧⲁⲝⲓⲥ
3346ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲛⲧⲁⲩϣⲱⲡⲉ ⲉⲧⲃⲉ- ⲟⲩ ⲛϩⲱⲃ ⲏ ⲙⲙⲟⲛ ⲁⲛⲟⲛ
3347ⲛⲧⲁⲛⲁϩⲉⲣⲁⲧⲛ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲟⲩ ⲛϩⲱⲃ.
3348ⲡⲉϫⲉ‐ⲓⲥ ⲛⲁⲩ ϫⲉ‐ⲛⲧⲁⲩϣⲱⲡⲉ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ
3349ⲟⲩⲁ ⲡⲓⲱⲧ ϣⲟϫⲡϥ ⲉⲡⲁϩⲟⲩ ⲉⲙⲡϥⲥⲟⲕϥ ⲉⲣⲟϥ | (6) p. 44.
3350ⲁϥⲥⲟⲕϥ ⲉⲣⲟϥ ⲧⲏⲣϥ. ϣⲁⲧⲛ‐ⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ ⲉⲛⲧⲁϥϩ
3351ⲕⲁⲁϥ ⲉⲡⲁϩⲟⲩ ⲉⲙⲡϥⲥⲟⲕϥ ⲉⲣⲟϥ ⲁⲓⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐
3352ⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ ⲉⲩⲉⲃⲟⲗ *ϩⲓⲧⲛ‐ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲡⲉ ⲁⲓⲃⲣⲃⲣ
3353ⲁⲩⲱ *ⲁⲓⲡⲱⲛⲉ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ ⲁⲓⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ
3354ⲑⲁϥⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ ⲙⲙⲟⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲁⲛⲟⲕ ⲡⲉ ⲡϣⲟⲣⲡ ⲙⲡⲣⲟϩ
3355ⲃⲟⲗⲏ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲏⲧϥ. ⲉⲁⲛⲟⲕ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲉⲓⲛⲉ ⲧⲏⲣϥ ⲙⲛ‐
3356ⲧⲉϥϩⲓⲕⲱⲛ ⲉⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲁⲓⲁϩⲉⲣⲁⲧ ⲙⲡⲉϥϩⲑ
3357ⲙⲧⲟ ⲉⲃⲟⲗ.
3358ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲁⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ ⲟ(ⲛ) ⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ
3359ⲁϥϯ ⲛⲕⲉϩⲣⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲙⲉϩⲃ ⲛϩⲣⲟⲟⲩ.
3360ⲁϥϣⲱⲡⲉ ⲛⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛⲛⲥⲱⲥ ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲥ ⲧⲉ
3361ⲧⲙⲉϩⲥⲛⲧⲉ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ.
33621 Me. ⲉⲓⲥϩⲏⲧⲉ, lies ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ. 2 Schw. ϫⲓⲛ‐ⲡⲉⲑⲏⲥⲣ ⲙ ⲛⲁϣⲱⲡⲉ
3363ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ (ⲙ) .... W. hat dies an falscher Stelle eingefügt und
3364ⲙⲛ ⲡⲉⲧ ausgel., MB. ⲙⲡ-ⲛⲉⲧⲡⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϫⲓⲛ‐ⲡⲉⲑⲏϣ
3365ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ. ° Schw. fälschlich ϩⲟ etc. Ⲙⲃ. ϩⲓⲧⲡ-ⲡⲁⲓⲱⲧ, lies ϩⲓⲧⲙ-
3366> Ms. ⲁⲓⲡⲱⲛⲉ, lies ⲁⲓⲡⲱⲱⲛⲉ. © Me. ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ, lies ⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ.
page 105
3367Das erste Buch Jet. 89
3368ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁⲥⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲥⲁ‐ⲛⲉⲥⲉⲣⲏⲩ ⲁⲥϣⲱⲡⲉ
3369ⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣ ⲉⲩⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲥⲁⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲩ ⲁϥϩ
3370ⲣⲉⲩϣⲱⲡⲉ ⲛⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
3371ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁϥϯ ⲙⲡⲙⲉϩⲅ ⲛϩⲣⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ. ⲁϥⲧⲣⲉⲥϩ
3372ⲓⲙ ⲉⲧϭⲟⲙ ⲛⲛⲉ ⲁϥⲧⲣⲉⲩϣⲱⲡⲉ ⲛⲛⲉⲓⲁⲡⲏⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ
3373ⲁⲧⲁ‐ⲧⲟⲡⲟⲥ ⲁⲩⲁϩⲉⲣⲁⲧⲟⲩ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϫⲓⲛ
3374ⲙⲡϣⲟⲣⲡ ϣⲁϩⲣⲁⲓ ⲉⲫⲁⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲛⲧⲟϥ ϩⲱⲱϥ
3375ⲛ ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲁϥⲕⲓⲙ ⲉⲛⲉⲓⲁⲡⲏⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲁϥⲧⲣⲉ‐ⲡⲟⲩⲁ
3376ⲟⲩⲁ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲓⲃ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ, ⲁϥⲥⲟⲣⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ
3377ⲛⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ϫⲓⲛ ⲙⲡϣⲟⲣⲡ ϣⲁϩⲣⲁⲓ ⲉⲫⲁⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ
3378ⲏⲣⲟⲩ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲣ.
3379ⲛⲧⲱⲧⲛ ϩⲱⲧ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲁⲓϥⲓ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ ϩⲣⲁⲓ
3380ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ. ⲉⲧⲉ ⲛⲟ ⲛⲟⲩⲧⲁⲝⲓⲥ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ
3381ⲅⲉⲧⲛⲉⲙⲟⲟϣⲉ ⲛⲙⲙⲁⲓ ϩⲛ‐ⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲛⲛⲁⲃⲱⲕ
3382ⲣⲟⲟⲩ. ⲉⲧⲣⲉⲧⲉⲧⲛⲇⲓⲁⲕⲟⲛⲓ ⲛⲁⲓ | (7) p. 45. ϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏϩ
3383ⲟⲩ ⲉϯⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲛⲧⲁⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲱⲧⲛ ϫⲉ‐ⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ.
3384ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣ
3385ϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲣ ⲉⲛⲧⲁⲓϫⲟⲟⲥ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲥⲫⲣ ⲉⲧⲣⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣ
3386ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡⲣⲁⲛ *ⲛⲛⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
3387ⲣⲉ‐ⲧⲉⲩⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ
3388ⲙⲛ -ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲛ ⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ ϣⲁⲩⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ.
3389ⲓⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲉⲩⲉⲓⲱⲧ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲛⲧⲉⲧⲛϩ
3390ⲓⲟⲟⲣ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ
3391)ⲉⲱⲥ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ.
3392ⲁⲓ ϭⲉ ⲧⲉ ⲧϭⲓⲛⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲧⲏⲣⲥ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲣ ⲉⲛⲧⲁⲓⲟⲩⲱ
3393[ⲥⲱⲣ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲛⲏⲧⲛ ⲉⲃⲟⲗ.
3394ⲓ W. Schw. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲛⲁϥϯ, Ms. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁϥϯ. 2 W. Schw. ⲡⲣⲟ
3395ⲗⲉ, Ms. ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. * W. Schw. ⲉⲧⲉ ⲛⲟ, lies ⲉⲧⲉⲧⲛⲟ, * W. Schw.
3396ⲁⲓⲡⲁⲃⲱⲕ. k Dieses Blatt jetzt nicht mehr erhalten, darum be-
3397ächnen wir die Abschrift von W. Schw. mit 0. 5 Ⲟ. ⲛⲛⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
3398ⲑ ⲛⲛⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ 5 W. ϩⲏⲟⲥ 7 W. ⲉⲛⲧⲁⲓⲧⲱ.
page 106
3399ⲑ0 Das Buch vom grossen ⲩⲟϩ ⲕⲁⲍⲉ WUOTNQLOV.
3400ⲧⲟⲧⲉ ⲡⲉϫⲉ‐ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲛⲭ, ⲛⲁϥ ϫⲉ‐ⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲉⲡⲓⲇⲏ
3401ⲁⲛϫⲟⲟⲥ ⲉⲣⲟⲕ ⲉⲛϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ϫⲉ‐ⲙⲁ ⲛⲁⲛ ⲛ(ⲟ)ⲩⲣⲁⲛ
3402ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲛϥⲣⲱϣⲉ ⲉⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲕϫⲟⲟⲥ ⲛⲁⲛ
3403ϫⲉⲑϣⲁⲛϯⲟⲩⲛ ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲓⲧⲣⲉⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲩϣⲧ ⲙϩ
3404ⲙⲟⲟⲩ. ⲁⲩⲱ ϯⲛⲁϫⲟⲟϥ ⲉⲣⲱⲧⲛ. ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ ⲁⲛⲙⲟϣⲧⲟⲩ
3405ⲧⲏⲣ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲁⲩⲱ ⲁⲕϫⲱ ⲉⲣⲟⲛ ⲙⲡⲉⲩⲣ
3406ⲙⲛ‐ⲡⲣⲁⲛ ⲛⲛⲉⲩⲥⲫⲣ ⲙⲛⲛⲉⲩⲯⲏⲫⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲧⲣⲉ‐ⲛⲧⲟϩ
3407ⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϫⲓⲛ ⲙⲡϣⲟⲣⲡ ϣⲁϩⲣⲁⲓ ⲉⲫⲁⲉ
3408ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
3409ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲙⲁ ⲛⲁⲛ ⲙⲡⲣⲁⲛ ⲉⲛⲧⲁⲕϫⲟⲟϥ ⲛⲁⲛ. ϫⲉ‐
3410ⲉⲓϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲓⲧⲣⲉⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲩϣⲧ *ⲛⲛⲉⲛ ϯⲛⲁϫⲟⲟⲩ ⲉⲣⲱⲧⲛ
3411ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲛϫⲟⲉⲓⲥ ⲁϫⲓϥ ⲉⲣⲟⲛ. ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲛⲉϫⲟⲟϥ
3412ⲃⲛⲡⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣ ⲛⲛⲉ[ⲟ︦] ⲛⲥⲉⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϫⲓⲛ ⲙⲡϣⲟⲣⲡ
3413ϣⲁϩⲣⲁⲓ ⲉⲫⲁⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
3414ⲧⲟⲧⲉ ⲡⲉϫⲉ‐ⲓⲥ ⲛⲁⲩ ϫⲉ‐ⲥⲱⲧⲙ ⲛⲧⲁϫⲟⲟϥ ⲉⲣⲱⲧⲛ
3415ⲛⲧⲉⲧⲛⲕⲁⲁϥ ϩⲙ‐ⲡⲉⲧⲛϩⲏⲧ ⲛⲧⲉⲧⲛϩⲁⲣⲉϩ ⲉⲣⲟϥ.
3416(8) p. 46. ⲧⲟⲧⲉ ⲡⲉϫⲁⲩ ⲛⲁϥ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲛⲟϭ
3417ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉⲡⲉⲕⲉⲓⲱⲧ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ ϫⲓⲛ ⲛϣⲟⲣⲡ ⲏⲉ(ⲧ)ⲕⲏⲩ ⲉⲣⲟϥ
3418ⲡⲉϫⲉ‐ⲭ ϫⲉⲙⲙⲟⲛ : ⲁⲗⲗⲁ ⲡⲣⲁⲛ ⲛⲧⲛⲟϭ ⲛⲇⲩⲛⲁϩ
3419ⲙⲓⲥ ⲉⲧϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲕϣⲁⲛϫⲟⲟϥ ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ
3420ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ. ⲉⲧϩⲛ‐ⲛⲉ[] ϫⲓⲛ ⲙⲡϣⲟⲣⲡ ϣⲁϩⲣⲁⲓ
3421ⲉⲫⲁⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲁ‐ⲡⲉⲑⲏⲥⲣ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏϩ
3422ⲑⲓⲁ. ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲙⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲛⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ ϣⲁⲩⲉ
3423ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲧⲏⲣ. ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲣⲁⲛ ⲉϣⲁⲕϫⲟⲟϥ. ⲁⲁⲁ ⲱⲱⲱ
3424ⲍⲉⲍⲱⲣⲁⲍⲁϫⲁⲓⲉⲱϩⲁϩⲁ EEE ⲓⲛⲓ ϩⲁⲓⲉⲱⲍⲱⲁⲭⲱⲉ ⲟⲟⲟ ⲩⲩⲩ
3425ⲑⲱⲏⲍⲁⲟⲍⲁⲉϩ ⲏⲏⲏ ⲍⲏⲏⲍⲁⲟⲍⲁ. 5ⲭⲱⲍⲁⲟⲭⲉⲩⲓ ⲧⲩⲝⲁⲑ
3426ⲁ(ⲗ)ⲉ(ⲑⲩ)ⲭ. ⲡⲁⲓ ϭⲉ ⲡⲉ ⲡⲣⲁⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛⲉⲓ ⲉⲧⲉⲧⲛⲉϫⲟⲟϥ
3427ⲉⲧⲉⲧⲛϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ. ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
34280. ϣⲁⲛϯⲟⲩⲛ, lies ϣⲁⲛϯⲟⲩⲱ. 2 ⲛⲛⲉⲛ, lies nne[o} 0
3429ⲛⲡⲛⲧⲟⲡⲟⲥ, lies ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ Oder ⲉⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. *Ⲟ. ⲉⲧⲕⲏⲩ.) 5 W, ⲱ
3430ⲍⲁϯⲭⲉⲩⲉⲓ,
page 107
3431Das erste Buch Jen, 91
3432ⲗⲏⲑⲓⲁ ⲉⲛⲁⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛⲃⲟⲗ. ⲁϩⲉⲣⲁⲧ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ
3433-ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲧⲛⲟⲛⲟⲙⲁⲍⲉ ⲙⲙⲟϥ. ⲁⲩⲱ
3434JATIZE ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ
3435ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ϫⲏⲏⲱⲱϩ
3436ⲁⲁⲏⲍⲁⲍⲁ ⲁϫⲓϥ ⲛϩ ϯ
3437ⲣⲡ ϩⲁⲑⲏ ⲙⲡⲏ. ⲁⲙⲁϩ ϩ
3438ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϩ
3439ⲱⲛⲥ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ⲭ
3440ⲧⲛⲉⲟⲛⲟⲙⲁⲍⲉ *ⲙⲙⲟϥ ⲭ-
3441-ⲡⲁⲓ ⲛϣⲟⲣⲡ ⲙⲛⲛⲥⲱⲥ
3442ⲅⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲉⲡⲉϥⲧⲟⲩ‐
34439 ⲙⲡⲉⲑⲏⲥⲣ ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
3444ⲓⲧϥ ⲥⲫⲣⲁⲅϫⲉ ⲙⲙⲱϩ ⲙ.
3445ϩⲛ-ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲁϫⲓ‐
3446ⲣⲁⲛ ⲉⲣⲉ‐ϯⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲙⲛⲛⲥⲱϥ ⲁϫⲓ‐ⲡⲉⲓϩ
3447ⲓ. | (ⲑ) p. 47. ϩⲱⲱϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ *ⲉⲧⲉⲧⲛⲟⲛⲟϩ
3448ϫⲉ ⲙⲙⲟϥ. ⲉⲧⲉⲧⲛⲕⲱⲧⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲉⲡⲉⲇ‐ⲕⲟⲟϩ ⲙⲡϥⲟ︦
3449ⲅⲛⲛϩⲏⲧϥ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲟⲛⲟⲙⲁⲍⲉ ⲙⲙⲟϥ.
3450ⲥ ϫⲉ-ⲙⲁⲣⲉ‐ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲙⲡⲥⲉ 10] ⲧⲁϩⲟⲩⲛ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ
3451-ⲧⲁⲃⲟⲗ. ⲙⲛ-ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲏ ⲙⲅ ⲛⲕ M{o] ⲙⲛ‐-ⲛⲕⲁⲧⲁϩ
3452ⲁⲥⲙⲁ ⲙⲅ ⲛⲕ ⲛ[ⲟ︦] ⲙⲛ-ⲛⲧⲟⲡⲓ ⲛⲛⲉϩⲓⲟⲟⲩⲉ ⲙⲙⲟⲟϣⲉ
3453ⲩⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲧⲏⲣⲥ ⲙⲁⲣⲟⲩⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϫⲉ‐ⲁⲓⲟⲛⲟⲙⲁⲍⲉ
3454ⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲧⲁϥϫⲟⲟϥ ⲛⲁⲛ ⲛϭⲓ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲛⲧⲟⲡ,
3455ⲛⲛⲉ[ⲑ︦] ⲧⲏⲣ ϣⲁⲛϯⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁϩ
3456ⲑⲓⲁ. ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲉⲧⲉⲧⲛⲉϫⲉ‐ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲓϣⲁϫⲉ
3457-ⲡⲉⲓ ⲉⲧⲉⲧⲛⲉⲕⲱⲧⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲉⲡⲉϥⲇ ⲛⲕⲟⲟϩ ⲙⲡⲉϩ
3458ⲁⲩⲣ ⲏ ⲉⲧⲉⲧⲛϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲉⲧⲛⲛϩⲏⲧϥ ⲛⲉ ⲛⲉⲫⲩⲗ
3459ⲡⲩⲗⲏ ⲙⲛ‐ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲕⲁⲧⲁⲡⲉϩ
3460ⲉ
34611 Ⲟ. ϧⲱⲛⲅ, lies ⲝⲱⲛⲅ. Ⲓ Dieses Blatt nicht mehr erhalten.
3462ETETNONOMAZZE, lies ETETHONOMAZE, 3 W. ⲧⲙⲡⲥⲟⲥ 4 0. ⲧⲏ
3463ⲛⲕ n[9], die Abkürzung mir unbekannt. © Schw. ⲙⲙⲟϥ ausgel.
page 108
346492 Das Buch vom grossen ⲗⲟ̀ⲩⲟϩ xata WVOLNQLOV.
3465ⲧⲁⲥⲙⲁ ⲉⲧⲥⲏⲕ EPN-nNEIEIOFE: ⲥⲉⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ
3466ϫⲓⲛ ⲛϩⲟⲩⲛ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϫⲓⲛ *ⲙⲡϣⲟⲣⲡ
3467ϣⲁϩⲣⲁⲓ ⲉⲫⲁⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣ ⲥⲉⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ
3468ⲉⲡⲉⲩⲉⲓⲛⲉ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓⲟⲟⲣ ⲉϩⲟⲩⲛ ϩⲛ
3469ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲉ] ⲧⲏⲣ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ϣⲁ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲉ
3470ⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲉⲧⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲧⲉⲡⲁⲓⲱⲧ.
3471ϩⲉⲓⲥϩⲏⲧⲉ ⲁⲓϫⲱ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲡⲣⲁⲛ ⲉⲛⲧⲁⲓϫⲟⲟϥ ⲉⲣⲱⲧⲛ
3472ⲛϣⲟⲣⲡ ϫⲉ -ϯⲛⲁϫⲟⲟϥ ⲉⲣⲱⲧⲛ ϣⲁⲛⲧⲉ‐ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣ
3473ⲛⲛⲉ[ⲟ︦] ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ϣⲁⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
3474ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲉⲧⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ.
3475ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ ϭⲉ ⲁⲓϫⲟⲟϥ ⲉⲣⲱⲧⲛ ϩⲁⲣⲉϩ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲡⲣ
3476ϫⲟⲟϥ ⲉⲧⲉⲧⲛⲙⲏⲛ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲉⲛⲉⲛⲧ(ⲟ) ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲧⲟⲣⲧⲣ
3477ⲉⲧⲃⲉ‐ⲧⲉϥⲙⲛⲧⲛⲟϭ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧϥ.
3478ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ ϭⲉ ⲁⲓϫⲟⲟϥ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲡⲙⲛⲧⲃ ⲉⲧⲉⲧⲛⲕⲱⲧⲉ
3479ⲉⲣⲟⲓ ⲧⲏⲣⲧⲛ ⲙⲛ- | (10) p. 48. ⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ. ⲙⲛⲧⲉⲯⲏⲫⲟⲥ.
3480ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ ϭⲉ ⲁⲓϫⲱ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲡⲣⲁⲛ ⲉⲛⲧⲁⲧⲉⲧⲛϣⲛⲧ
3481ⲉⲣ ⲉⲧⲣⲉⲧⲉⲧ ⲕⲁⲁϥ ϩⲙ‐ⲡⲉⲧⲛϩⲏⲧ.
3482ⲛⲧⲉⲣⲉϥⲟⲩⲱ ⲇⲉ ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟϥ ⲉⲣⲟⲟⲩ. ⲡⲉϫⲁϥ ⲛⲁⲩ
3483ⲉϥⲁϩⲉⲣⲁⲧϥ ϩⲙ‐ⲡⲉ[ⲟ︦] ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ ϫⲉ‐ⲟⲩⲉϩ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ
3484ⲛⲥⲱⲓ. ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲇⲉ *ⲁⲩⲁϩⲟⲩ ⲛⲥⲱϥ. ⲁϥⲙⲟⲟϣⲉ ⲉϩⲟⲩⲛ
3485ϩ ⲛ-ⲛⲉ[︦] ⲁϥⲉⲓ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉⲡⲙⲉϩ ⲥⲁϣϥ ⲛ︦] ⲛϩⲟⲩⲛ ⲁϥⲁϩϩ
3486ⲉⲣⲁⲧϥ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ.
3487ⲡⲉϫⲁϥ ⲇⲉ ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲙⲛⲧⲓⲃ ϫⲉ‐ⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟⲓ ⲧⲏⲣⲧⲛ
3488*ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲇⲉ ⲁⲩⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲡⲉϫⲁϥ ⲛⲁⲩ ϫⲉ‐
3489ⲟⲩⲱϣⲃ ⲛⲥⲱⲓ ⲛⲧⲉⲧⲛϯ‐ⲉⲟⲟⲩ ⲛⲙⲙⲁⲓ ⲛⲧⲁϯ‐ⲉⲟⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ
3490ⲙⲡⲁⲓⲱⲧ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲧϭⲓⲛⲥⲱⲣ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
3491ⲛⲧⲟϥ ⲇⲉ ⲁϥⲁⲣⲭⲓ ⲛϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉϥϯ‐ⲉⲟⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲉ
34921 W. ⲡⲉⲩⲉⲓⲟⲩⲉ, Schw. ⲓ esse videtur in O., lies ⲛⲉⲓⲉⲓⲟⲧⲉ 2 W.
3493ⲛϣⲟⲣⲡ. 0. ⲉⲓⲥϩⲏⲧⲉ, lies ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ. 4 W. mnn..., lies ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ. > W.
3494ⲉⲧϣⲟⲟⲡ, Ⲟ. nach Schw. ⲉⲧϥϣⲟⲟⲡ, ϥ ausgestrichen. Ⲟ. ⲁⲩⲁϩⲟⲩ,
3495besser ⲁⲩⲟⲩⲁϩⲟⲩ 7 W. ⲛⲛⲉϣ︦] * W. ⲛⲁϫ 9 W, ⲛⲧⲟⲩ,
page 109
3496Das erste Buch Jeü. 93
3497ⲡⲉϥⲉⲓⲱⲧ ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲧⲉⲓϩⲉ ϫⲉ‐ϯϯ-‐ⲉⲟⲟⲩ ⲛⲁⲕ ⲉⲧⲉ‐
3498ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲁⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲓⲱⲧ ⲉⲧⲉⲛⲉ(ⲓ)ⲥϩⲁⲓ ⲛⲉ
3499ⲙⲡⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ 2- Ⲁ ϫⲉⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲥⲟⲕⲕ ⲉⲣⲟⲕ ⲧⲏⲣⲕ
3500ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ϣⲁⲛⲧⲕⲕⲁ‐ⲡⲙⲁ ⲙⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ ⲉⲃⲟⲗ
3501ⲉⲙⲡⲕⲥⲟⲕϥ ⲉⲣⲟⲕ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ *ϫⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
3502ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ.
3503ⲧⲟⲧⲉ ⲁϥⲧⲣⲉ‐ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲉ
3504ⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ⲛϣⲟⲙⲛⲧ ⲛⲥⲟⲡⲓ ⲡⲉϫⲁϥ ⲛⲁⲩ ⲛⲟⲩⲱϩⲙ
3505ϫⲉ‐ⲟⲩⲱϩⲙ ⲛⲥⲱⲓ ϫⲉϩⲁⲙⲏⲛ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲉⲟⲟⲩ ⲛⲓⲙ.
3506ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲡⲉϫⲁϥ ϫⲉϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲱ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
3507ⲡⲁⲓⲱⲧ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲕⲁ‐-ⲡⲙⲁ ⲙⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ
3508ⲉⲉϥⲉⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ϫⲉϧⲱ ϭⲉ ⲱ ⲡⲛⲟⲩϩ | (12)
3509ⲣ. 49°. ⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ.
3510ⲧⲟⲧⲉ ⲡⲉϫⲁⲩ ϫⲉⲩ ⲛⲅ ⲛⲥⲟⲡ.
3511ⲧⲟⲧⲉ ⲡⲉϫⲁϥ ϫⲉϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲱ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧϩ
3512ⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ
3513ⲙⲙⲟⲕ. ⲉⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩⲓ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲱ
3514ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ.
3515ⲡⲉϫⲁⲩ ⲟⲛ Xe-z Fo ⲛⲅ ⲛⲥⲟⲡ.
3516ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲱ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ
3517ϩⲓⲧⲙ‐ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲓⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ
3518ⲉⲓⲟ ⲛⲟⲩⲡⲣⲟⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲱⲧⲉ. *ⲁⲓⲡⲱⲛⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ
3519ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ. ⲱ
3520ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ.
3521ⲧⲟⲧⲉ Ⲟⲁⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ⲅⲝⲧ ⲛⲅ ⲛⲥⲟⲡ ⲱ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧϩ
3522ⲛⲣⲁⲧϥ.
35231 O. ⲛⲉ(ⲓ) ⲥϩⲁⲓ, lies ⲛⲉϥⲥϩⲁⲓ. 2 0. ⲙⲡⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ, lies ⲙⲡⲉⲓⲧⲩⲡⲟⲥ.
35243 0. ϫⲉ, lies ⲇⲉ. 0. ⲉϥⲉⲃⲟⲩⲃⲟⲩ, lies ⲉϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ Ⲟ. ⲱ, lies ⲟⲩ.
3525m Das Blatt nicht erhalten. $ W. ⲡⲉϫⲁⲩ. ⲅ⳨ⲧ ist Abkürzung
3526für ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ. 5 W, ⲡⲛⲟⲩ niatnpatq. Ⲟ. ⲁⲓⲡⲱⲛⲉ
3527dialektisch? lies ⲁⲓⲡⲱⲱⲛⲉ. Ⲟ. ⲁⲩⲱϣⲃ, lies ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ.
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352894 Das Buch vom grossen ⲗⲟ̀ⲣⲟϩ ϫⲁⲧⲉ WUVOTNQLOV.
3529ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣ Wir ze-NTOR ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ ⲙⲙⲟⲓ
3530ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲓⲟ ⲛⲟⲩⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲛⲟⲩⲱⲧⲉ. ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ
3531ⲡⲉ *ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱ ⲡⲛ.
3532- ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ⲛⲅ
3533ⲛⲥⲟⲡ ⲱ Mt.
3534ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲧⲁϩⲟⲓ ⲉⲣⲁⲧ ⲙ
3535ⲡⲉⲕⲙⲧⲟ ⲉⲃⲟⲗ. ⲉⲓⲟ ⲙⲡⲉⲕⲉⲓⲛⲉ ⲧⲏⲣϥ ⲙⲛⲧⲉⲕϩⲓⲕⲱⲛ
3536ⲧⲏⲣⲥ ⲁⲕⲧⲱⲧ ⲛϩⲏⲧ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲱⲓ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ
3537ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱ ⲡⲛⲝⲅϯⲧ. .
3538ⲧⲟⲧⲉ *ⲁⲩⲱϣⲃ xe- fo ⲛⲅ ⲛⲥⲟⲡ ⲱ ⲡⲛⲅϯⲧⲉ
3539ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ
3540ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲙⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ
3541ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲙⲉϩⲃ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲁⲕϩ
3542ⲥⲟⲣⲥ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲉⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲩⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟⲕ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕϩ
3543ⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣ ϣⲱⲡⲉ ⲱ ⲡⲛⲅϯ⳨ⲧ.
3544ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ | (11) p. 50. ⲧⲉⲅⲱ ⲛⲧⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓϩ
3545ⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ.
3546ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲱ ⲡⲛⲅϯⲱ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩϩ
3547ⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ. ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ
3548*ⲛⲧⲙⲉϩⲅ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲉⲧⲉ -ⲛⲧⲟⲥ ⲧⲉ ⲛⲧⲁⲕⲧⲣⲉⲥϣⲱⲡⲉ
3549ⲉⲕⲥⲱⲣ ⲙⲙⲟⲕ ⲉⲃⲟⲗ *ⲛⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲱ
3550m ⲉⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲟⲛ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉ‐ⲛⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ.
3551(ⲧ)ⲟ(ⲧ)ⲉ ⲡⲉϫⲁⲩ ϫⲉ‐ⲅ⳨ⲧ ⲅ ⲱ ⲡⲛⲧϥ.
3552ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ
3553' Dieses Zeichen hier Abkürzung für ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ. 0
3554ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ , lies ⲁⲕⲛⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. 3 W. ⲉⲧⲣⲉⲕⲛⲁⲓ. 4 O. ⲁⲩⲱϣⲃ, lies
3555ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ. 5 0. ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ, lies ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. 5 W. ⲉⲩⲕⲱⲕⲉ. 70.
3556ⲧⲉ, lies ϫⲉ. 8 0. ⲛⲧⲛⲟⲩⲧⲉ, lies ⲱ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ. 9 W. ⲛⲧⲙⲉϩ I. 10 W,
3557ⲛϭⲓⲡⲧⲟⲡⲟⲥ 11 W. erpen ⲛⲏ, Schw. ⲉⲧⲣⲉ ⲛⲛⲁⲓ, lieg etpe-nas
355812 Wahrscheinlich sind zwischen ⲉⲣⲟⲕ und ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ die Worte
3559ⲱ uf ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ.
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3560Das erste Buch Jeü. 95
3561ⲛⲧⲉⲓⲕⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲁⲕⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ ⲙⲙⲟⲥ ERMN-MTONOC ⲧⲏϩ
3562ⲣⲟⲩ. ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲱ ⲡⲛⲧϥ.
3563ⲧⲟⲧⲉ ⲡⲉϫⲁⲩ ϫⲉ‐ⲅⲣⲧ ⲅ ⲱ ⲡⲛ.
3564ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ⲛϩⲏϩ
3565ⲧⲟⲩ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲛⲣⲁⲛ ⲁⲕϯ‐
3566ⲣⲁⲛ *ⲉⲣⲟⲟⲕ ϫⲉϥⲟ] ϫⲉ- ⲟⲩ ϭⲱ ⲡⲛⲅϯⲧ.
3567ⲡⲉϫⲁⲩ Xe-z fo ⲱⲧϥ.
3568ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ
3569ⲛⲉ ⲛⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛ[ϩ]ⲉⲛⲧⲟⲡⲟⲥ.
3570ⲁⲕⲧⲣⲉⲩϣⲱⲡⲉ ϩⲛ-ⲛϥ[ⲟ] ⲧⲏⲣ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ
3571ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱⲅϯⲧ.
3572ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ⲅⲝⲧ ⲅ ⲱ ⲡⲛⲅ ϯⲧⲩ.
3573ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲱ ⲅ⳨ⲩⲧϥ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕϩ
3574ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ
3575ⲛⲟⲩⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲁⲥⲕⲓⲙ ⲉⲛⲉⲓⲁⲡⲏⲩⲉ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲕⲉϯ‐ⲣⲁⲛ
3576ⲉⲟⲩⲟⲛ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ϫⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕϩ
3577ⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ.
3578ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ⲅⲝⲧ ⲅ ⲱ ⲡⲛⲧϥ.
3579ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩϩ
3580ⲃⲟⲩ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲟⲩⲇⲩϩ
3581ⲛⲁⲙⲓⲥ ⲁⲥⲕⲓⲙ ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲉⲧⲣⲉϥⲕⲓⲙ *ⲉⲡⲕⲉϩ
3582ϣⲱϫⲡ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ | (37) p. 51°. ⲉⲧϩⲓϫⲛ-ⲛⲉ[︦] ϫⲉⲕⲁⲁⲥ
3583ⲉⲩⲉⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲉⲛⲕⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲛⲅⲧⲁ[ϩⲟ]ⲟⲩ ⲉⲣⲁ
3584ⲧⲟⲩ ⲛϩⲉⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϩⲛ-ⲛⲉ [ⲟ︦ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ
3585ⲡⲉ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣ ϣⲱⲡⲉ ⲱ fr,
35861 Ⲟ. ⲛϩⲏⲧⲟⲩ, lies ⲛϩⲏⲧⲕ. 2 0. ⲛϩⲛⲣⲁⲛ, lies ⲛϩⲉⲛⲣⲁⲛ. 0.
3587ⲉⲣⲟⲟⲕ, lies ⲉⲣⲟⲟⲩ * O0. ϭⲱ, lies ϭⲉ ⲱ. 5 0. ϩⲣⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲧⲕ, lies ϩⲣⲁⲓ
3588ⲡϩⲏⲧⲕ.. W. ⲙⲁⲓ. Ⲟ. ⲟⲩⲇⲧⲛⲁⲙⲓⲥ, lies ⲛⲟⲩⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ. 3 Wie auch
3589sonst im Ms., wird ⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ wegen des anlautenden ,ⲡ als masc.
3590aufgefasst, daher ⲉⲡⲕⲉϣⲱϫⲡ. ⲃ Rechter Rand abgebrochen, der/untere
3591Teil des Blattes fehlt. ° W. Schw. ⲛϩⲉⲛⲕⲉⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲏ. !° Die Stelle
3592zerstört, lies ⲛⲅⲧⲁ[ϩⲟ]ⲟⲩ.
page 112
359396 Das Buch vom grossen Adyog ϫⲁⲧⲉ WUOTHQLOV.
3594ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ Xe-z a ⲅ ⲱⲧϥ.
3595ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐
3596ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ.
35971ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲉⲧⲣⲉⲥⲧⲁⲩⲟ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩ
3598ϩⲉⲛⲫⲩⲗⲁⲝ ⲕⲁⲧⲁⲍ] ϫⲓⲛ ⲙⲡϣⲟⲣⲡ ϣⲁϩⲣ ⲉⲫⲁⲉ ⲙϩ
3599ⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲑ
3600ⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱ *ⲡⲛⲅ⳨ⲧⲧϥ.
3601ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ xe- ⲱⲧϥ.
3602ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲅ⳨ⲧⲧϥ ϫⲉⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕϩ
3603ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ. ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ
3604ⲛⲟⲩⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. ⲁⲕⲧⲣⲉⲥⲧⲁⲩⲟ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲥⲉ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
3605ⲉⲧⲉ-ⲛⲉⲓⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲉ. *ⲁⲕⲕⲁⲑⲓⲥⲧⲁ *ⲛⲟⲩⲉⲓⲧⲙ(ⲡ....ⲧⲉ)
3606ⲕⲁⲧⲁϥⲟ︦] ϫⲓⲛ ⲙⲡϣⲟⲣⲡ ϣⲁϩⲣⲁⲓ ⲉⲫⲁⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
3607ⲉⲧⲉ-ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲛⲧⲁⲕϯ‐ⲣⲁⲛ ⲉⲣⲟⲟⲩ. ϫⲉ‐ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡϯⲟⲩ
3608ⲛϣⲏⲛ. ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉ‐ⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ
3609ⲱ ⲡⲛⲅ⳨ⲧⲧϥ.
3610ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ⲅ⳨ⲧ ⲱⲧϥ.
3611ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐
3612ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ. ⲁⲕϩ
3613ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲛⲟϭ ⲛϭⲟⲙ ⲁⲕⲕⲓⲙ ⲉⲣⲟⲥ ⲉⲧⲣⲉⲥⲑ
3614ⲧⲁⲩⲉ‐ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉϩⲣⲁⲓ. ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ. ⲉⲧⲣⲉ‐
3615ⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱ ⲡⲛⲅ⳨ⲧⲧϥ.
3616ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ⲅⲝⲟ ⲱⲧϥ.
3617ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲑ
3618ⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕⲧ[(ⲣⲉ ...)ⲉⲣⲟⲛ
3619ⲙⲡⲉⲓⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲉⲛⲧⲁⲕⲧⲁⲁϥ *ⲉⲧⲟⲟⲧⲛ ⲉⲧⲉⲡⲁⲓ ⲡⲉ CART
36201 Ms. ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ Ⲙⲉⲃ ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ. 2 W. ⲡⲛ ⲅⲃⲟⲧϥ. 3 W.
3621ⲁⲕⲕⲁⲑⲣ(c)ⲧⲁ. 1 W. (ⲛⲟⲩⲏ)ⲧⲙ(ⲡ....ⲡ), Schw. ⲛⲟⲩⲉⲓⲧⲙⲡ ...(ⲧⲉ) viel-
3622leicht ⲛⲟⲩⲱⲧ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ od. ⲛⲟⲩⲉⲓ ⲧⲙⲡⲥⲟⲡ. 5 W. ⲛⲧⲉⲕ ⲃ W. ⲡⲛ
3623ausgel. 7 W. ⲁⲕⲧⲁ..., Schw. ⲁⲕ(ⲧⲣⲉ)..., lies vielleicht anta[vo].
3624ⲃ W. e..0(0)...
page 113
3625Das erste Buch ⲑⲟ. 97
3626ϫⲟⲟϥ ⲛ(ⲏ)ⲉ ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲱ
3627ⲡⲛⲅ⳨ⲧⲧϥ.
3628ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ (ⲅ)ⲱⲧϥ.
3629ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ | (38) p. 52. ⲡⲓⲁⲧⲉ
3630ⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ
3631ⲙⲙⲟⲕ. ⲁⲕⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩϯ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ϫⲉ‐ⲟⲩ
3632ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
3633ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ.
3634ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ϩⲁⲅⲝⲱ ⲱⲧϥ.
3635ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐
3636ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕϩ
3637ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩϩⲓⲕⲱⲛ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ⲁⲕⲧⲁϩⲟⲥ ⲉⲣⲁⲧⲥ
3638ⲉⲥⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ. ϫⲉⲱ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ
3639ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱⲅϯⲧ
3640ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ ⲱⲧϥ.
3641ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲟⲩ (Sic) ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϩⲛ‐
3642ϩⲉⲛⲕⲉⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲧⲕ ⲟⲩⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ϩⲛⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ
3643ⲛⲛⲉⲓⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛⲕⲁⲧⲁ‐ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ. ⲧⲉⲕⲙⲛⲧⲛⲟϭ ⲁⲕϩ
3644ⲕⲁⲁⲥ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲟⲛ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲩⲛⲣⲁⲧⲕ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ.
3645ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱ ⲡⲛ.
3646ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ⲅ⳨ⲧ ⲱⲧϥ.
3647ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲱ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐
3648ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕϩ
3649ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ϫⲓⲛ ⲛϣⲟⲣⲡ ⲉⲕⲛⲁⲥⲱⲣ
3650ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲁⲕⲙⲟⲩⲧⲉ *ⲉⲣⲟⲥ ϫⲉ‐ⲓⲉⲟⲩ ϫⲉϩ
3651ⲕⲁⲁⲥ ⲉⲩⲉⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲛⲉⲧϩⲛ‐ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϫⲉ ‐ⲓⲉⲟⲩ
3652ⲉⲧⲣⲉⲩⲁⲁⲩ ⲛⲣⲣⲟ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲱⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕϩ
3653ⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱ ⲡⲛⲅⲝⲧⲧϥ.
36541 W. ⲛ(ⲏ), Schw. altera litera plane evanuit i. 0., lies ⲛⲧⲉ.
36552 W. w nu(tote). 3 W. ⲙⲙⲟϥ. 4 Ms. ⲱ ϭⲉ, lies ⲟⲩ ϭⲉ. > Ms.
3656u. W. ⲉⲣⲟⲥ, Schw. ⲉⲣⲟⲕ.
3657Texte u. Untersuchungen VNI, 1. 3. 7
page 114
3658ⲑⲃ Das Buch vom grossen 1dyos ϫⲱⲧⲉ UWVOTNELOV.
3659ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ⲅ⳨ⲧⲧϥ.
3660ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϫⲉ‐
3661ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕϩ
3662ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲡⲉⲕϯ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲉⲛⲧⲕ ⲟⲩⲙⲟⲩⲧⲉ
3663ⲛⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϩⲛ‐ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛϩ | (39) p. 53° ⲧⲕ ⲟⲩⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ
3664ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ϩⲙ‐ⲡⲉⲓⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛⲛⲕⲁⲧⲁ-ϯ ⲛⲓⲉⲟⲩ ⲡⲓⲱⲧ
3665ⲛⲛⲓⲉⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ. ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ
3666ⲡⲉⲕⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲙⲙⲓⲛ ⲙⲙⲟⲕ ⲟⲛ ⲉⲧⲣⲉⲩⲛⲣⲁⲧⲕ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ
3667ⲱⲅⲝⲟⲧϥ ⲉⲛⲧⲁⲩⲛⲣⲁⲧϥ ϩⲙ‐ⲡⲉⲓⲛⲟϭ ⲛⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛⲕⲁⲧⲁ‐
3668ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲛⲓⲉⲟⲩ ⲡⲛⲟϭ ⲛⲛⲉⲓⲟⲧⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲱ ⲅⲝⲧⲧϥ.
3669ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ Xe-z Fa ⲱⲧϥ.
3670ⲛ ϫⲉ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲉⲛⲧⲁⲕⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲕ ⲙⲙⲓⲛ
3671ⲙⲙⲟⲕ ⲁⲕⲥⲟⲕⲕ ⲉⲣⲟⲕ ⲧⲏⲣⲕ ϩⲙ‐ⲡⲉⲕⲉⲓⲛⲉ ⲧⲏⲣ(ϥ) ⲙⲛ‐
3672ⲡⲉⲕⲙⲉⲉⲩⲉ ⲧⲏⲣϥ. ⲁⲕϣⲱϫⲡ ⲉⲡⲁϩⲟⲩ ⲛⲟⲩⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲉⲩⲉ
3673ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲕⲉⲟⲩⲱⲛϩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲕⲛⲟϭ ⲙⲙⲛⲧⲣⲙⲙⲁⲟ ⲙⲛ‐
3674ⲧⲉⲕⲙⲛⲧⲛⲟϭ ⲧⲏⲣⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲕⲛⲟϭ AL}, ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕϩ
3675ⲟⲩⲱϣ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱ ⲅⲝⲧⲧϥ.
3676ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ‐ⲅ Fa ⲱⲧϥ.
3677ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲛⲧⲟⲕ ⲡⲓⲱⲧ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ ϫⲓⲛ ⲛϣⲟⲣⲡ
3678ⲡⲉⲛⲧⲁ‐ⲧⲛⲟⲩⲛⲉ ⲛⲛⲉⲓⲙⲛⲧⲛⲟϭ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲉⲓⲕⲟⲩⲓ ⲙ
3679ⲙⲉⲉⲩⲉ. ⲉⲛⲧⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲙⲙⲟⲥ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲟⲩ ϭⲉ ⲡⲉⲕϩ
3680ⲟⲩⲱϣ ⲟⲛ ⲡⲉ ⲉⲧⲣⲉⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲱⲡⲉ ⲱⲅⲣⲧⲧϥ.
3681ⲧⲟⲧⲉ ⲁⲩⲟⲩⲱϣⲃ ϫⲉ [ⲛⲧⲟⲕ] ⲡ[ⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛ]ⲣⲁⲧϥ
3682ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ⲛϣⲟⲙⲛⲧ ⲛⲥⲟⲡ ⲅϯ >> >>>
36831 W. ⲉϩⲣⲁⲓ. ? W. Schw. ⲟⲩⲙⲟⲩⲧⲉ, lies ⲟⲩⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲟ Beide
3684Ränder des Blattes beschädigt, 26 >< 12 cm. Ⲛⲃ. ⲛⲛⲕⲁⲧⲁ-ⲫ,
3685lies ⲛⲕⲁⲧⲁ. 1 Das Zeichen Abkürzung für ϯϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ
36865 W. Schw. haben eine Zeile ausgelassen, jetzt nur noch folgendes
3687sichtbar:
3688ⲣⲁⲧϥ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ
3689ⲛϣⲟⲙⲛⲧ ⲛⲥⲟⲡ.
page 115
3690Das zweite Buch Jen. 99
3691-ⲉ -ⲉ *2 -2- -2-2- - -
3692ⲡϫⲱⲱⲙⲉ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛϩ
3693ⲗⲟⲅⲟⲥ ⲛⲕⲁⲧⲁ-ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ
3694>>>>>
3695>>>>>
3696>>> DD >>> >>>
3697ⲉ DD >>> >> >> >>>>
3698(40) p. 54. ⲡⲉϫⲉ‐ⲓⲥ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ *ⲉⲩⲥⲟⲟⲩϩ ⲉⲣⲟϥ
3699ⲙⲡⲙⲛⲧⲓⲃ ⲙⲛⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲣⲓⲁ ⲛⲥϩⲓⲙⲉ ϫⲉ‐ⲕⲱⲧⲉ ⲉⲣⲟⲓ
3700ⲡⲁⲓⲃ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲁⲩⲱ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲣⲓⲁ ⲛⲥϩⲓⲙⲉ ⲛⲧⲁϫⲱ
3701ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲛⲛⲛⲟϭ ⲙⲫϯ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙ(Ⲫ︦ ⲛⲁⲓ ⲉⲧⲉ- ⲙⲛⲗⲁⲁⲩ
3702ⲥⲟⲟⲩⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲙ‐ⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ *ⲟⲩⲧⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
3703ϣⲁⲛⲁⲁⲩ ⲙⲉⲣⲉϣ‐ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲙⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲙⲉⲩϣϩ
3704ⲧⲱⲟⲩⲛ *ϩⲁⲣ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲛⲛⲟϭ ⲙ ⲙⲡⲉ[|ⲟ︦]
3705ⲙⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲛⲉⲓⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ. ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲁⲁⲩ.
3706ⲙⲉⲣⲉϣ‐ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲧⲱⲟⲩⲛ ϩⲁⲣⲟⲟⲩ. ⲟⲩⲧⲉ ⲙⲉⲩϩ
3707ϣⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ. ⲁⲗⲗⲁ ⲉϣⲁⲩⲉⲓ ⲛϭⲓ ⲙⲡⲁⲣⲁⲗⲏⲙⲡϩ
3708ⲧⲏⲥ ⲙⲡⲉ[ⲟ] ⲙ(Ⲫ︦ ⲛⲥⲉⲛ‐ⲧⲉⲯⲩⲭⲏ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲙ‐ⲡⲥⲱⲙⲁ.
3709ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲟⲩⲱⲧⲃ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲁϩⲟϩ
3710ⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲛⲥⲉϫⲓⲧⲥ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉ[] ⲙⲡ(ⲫ. ⲁⲩⲱ
3711ⲛⲟⲃⲉ ⲛⲓⲙ ⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ⲉⲩⲥⲟⲟⲩⲛ. ⲙⲛⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ⲉⲛⲥⲉϩ
3712ⲥⲟⲟⲩⲛ ⲁⲛ. ϣⲁⲩϥⲟⲧⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲛⲥⲉⲁⲁⲩ ⲛⲟⲩϩⲓϩ
3713ⲗⲓⲕⲣⲓⲛⲉⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛⲓ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲣⲉⲧⲉⲯⲩⲭⲏ ϭⲱ ⲉⲥϥⲱϭⲉ
3714ⲕⲁⲧⲁⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲟⲡⲟⲥ ϣⲁⲛⲧⲥⲉⲓ ϣⲁ-ⲡⲉ[ⲟ︦]ⲙ(Ⲫ. ⲁⲩⲱ ϣ(ⲁ)ⲥϩ
3715ⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲫⲟⲩⲛ ⲛⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙ(Ⲫ︦ ⲁⲩⲱ
3716ϣⲁⲩⲟⲩⲱⲧⲃ *ⲉϩ ⲙⲫⲟⲩⲛ ⲙⲡⲅ ⲛϩⲁⲙⲏⲛ. ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩϩ
3717ⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩ ⲙⲫⲟⲩⲛ ⲛⲛϩⲁⲧⲣⲉⲉⲩ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ
37181 W. ⲕⲁⲧⲁ- ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ. 2 W. Schw. ⲉⲩⲥⲟⲟⲩϩⲉ ⲉⲣⲟϥ, lies ev:
3719ⲥⲟⲟⲩϩ ⲉⲣⲟϥ. 3 Me. ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙ︦, Abkürzung für ⲙⲡⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲙ:
3720ⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. 4 W. ⲟⲩⲧⲉ, Schw. ⲟⲩⲅⲉ, lies ⲟⲩⲧⲉ. Ⲛⲃ. ϩⲁⲣ = ϩⲁⲣⲟⲟⲩ.
3721ⲟ W. ⲟⲩⲡⲙⲉⲩⲁⲙⲁϩⲧⲉ, Schw. ⲟⲩⲧⲉ ⲙⲉⲩϣⲁⲙⲁϩⲧⲉ (ⲧⲉ ⲣⲟⲃ ⲟⲩⲧⲉ du-
3722bium). 7 W. Schw. ⲛⲉⲛⲧⲁⲁⲩ, Ms. ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ. 3 Ⲙⲃ. ⲉϩ = ⲉϩⲟⲩⲛ.
3723ϥ
page 116
3724100 Das Buch vom grossen ⲗⲟ̀ⲩⲟϩ ϫⲁⲧⲉ ⲙⲱⲟⲅⲓⲟⲓⲟ.
3725ⲙⲫⲟⲩⲛ ⲛⲧⲉⲧⲣⲓⲇⲩⲛⲁⲙⲟⲥ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩ ⲙⲫⲟⲩⲛ
3726ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡⲉ ⲛϣⲏⲛ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩ ⲙⲫⲟⲩⲛ ⲛⲧ
3727ⲙⲫⲱⲛⲏ. ⲛⲥⲉϣⲱⲡⲉ ϩⲙ ‐ ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ⲉⲧⲉ‐
3728ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲓⲁⲭⲱⲣ ⲛⲧⲉ-ⲡⲉ[ⲟ︦] MN©. ⲁⲩⲱ ⲟⲛ
3729ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲉⲓⲧⲁⲝⲓⲥ ⲧⲏⲣ | (41°) p. 55. ϯ ⲛⲁⲩ ⲛⲛⲉⲩⲥⲫⲣⲁϩ
3730ⲅⲓⲥ ⲙⲛⲛⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲁⲩϫⲓ-ϯ ⲉⲙⲡⲁⲧⲟⲩⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐
3731ⲥⲱⲙⲁ.
3732ⲛⲧⲉⲣⲉϥⲟⲩⲱ ⲇⲉ ⲉϥϫⲱ ⲛⲛⲁⲓ ⲡⲉϫⲁϥ ⲛⲁⲩ ⲛⲟⲩⲱϩⲙ
3733ϫⲉⲛⲉⲓ ⲉϯⲛⲁⲧⲁⲁⲩ ⲛⲏⲧⲛ ϩⲁⲣⲉϩ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲙⲡⲣⲧⲁⲁⲩ
3734ⲛⲣⲱⲙⲉ ⲛⲓⲙ *ⲉⲓⲙⲏⲧⲓ ⲉⲩⲙⲡϣⲁ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲙⲡⲣⲧⲁⲁⲩ
3735ⲛⲉⲓⲱⲧ ⲟⲩⲧⲉ ⲙⲁⲁⲩ ⲟⲩⲇⲉ ⲥⲟⲛ. ⲟⲩⲇⲉ ⲥⲱⲛⲉ ⲟⲩⲇⲉ ⲥⲩⲅ‐
3736ⲅⲉⲛⲏⲥ. ⲟⲩⲇⲉ ϩⲁ‐ⲟⲩⲱⲙ. ⲟⲩⲧⲉ ϩⲁ‐ⲥⲱ. ⲟⲩⲧⲉ ϩⲁ‐ⲙⲛⲧϩ
3737ⲥϩⲓⲙⲉ. ⲟⲩⲇⲉ ϩⲁ‐ⲛⲟⲩⲃ ⲟⲩⲇⲉ ϩⲁϩⲁⲧ. ⲟⲩⲇⲉ ϩⲁ‐
3738ⲗⲁⲁⲩ ⲛⲧⲉⲡⲉⲓⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ⲉⲡⲧⲏⲣϥ. ϩⲁⲣⲉϩ ⲉⲣⲟⲟⲩ. ⲙⲡⲣ
3739ⲧⲁⲁⲩ ⲛⲗⲁⲁⲩ ⲉⲡⲧⲏⲣϥ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲛⲛⲕⲁ ⲙⲡⲉⲓⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ⲧⲏⲣϥ
3740ⲙⲡⲣⲧⲁⲁⲩ ⲛⲗⲁⲁⲩ ⲛⲥϩⲓⲙⲉ ⲏ ⲗⲁⲁⲩ ⲛⲣⲱⲙⲉ ⲉϥϩⲛ‐
3741ⲗⲁⲁⲩ ⲙⲡⲓⲥⲧⲓⲥ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲉⲓⲟⲃ ⲛⲁⲣⲭ, ⲏ ⲛⲉⲧϣⲙϣⲉ ⲙ
3742ⲙⲟⲟⲩ. ⲟⲩⲇⲉ ⲙⲡⲣⲧⲁⲁⲩ ⲛⲛⲁⲓ ⲉⲧϣⲙϣⲉ ⲛⲧⲙⲉϩⲏ MAUS
3743ⲛⲁⲙⲓⲥ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ. ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉⲧⲟⲩⲱⲙ ART
3744ⲡⲉⲥⲛⲟϥ ⲛⲧⲉϣⲣⲱ ⲛⲧⲉ‐ⲧⲉⲩⲁⲕⲁⲑⲁⲣⲥⲓⲁ, ⲙⲛⲙⲙⲟⲩⲉⲓⲟⲟⲩⲉ
3745ⲛⲛϩⲟⲟⲩⲧ ⲉⲩϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲥⲟⲩⲛ‐ⲡⲥⲟⲟⲩⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲧⲁⲗⲏϩ
3746ⲑⲓⲁ, ⲁⲩⲱ ϫⲉ ⲉⲛϣⲗⲏⲗ ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲡⲉⲩϩ
3747ⲛⲟⲩⲧⲉ ϩⲱⲱϥ ⲉϥⲟ ⲙⲡⲟⲛⲏⲣⲟⲥ.
3748ⲥⲱⲧⲙ ϭⲉ ⲧⲉⲛⲟⲩ ⲛⲧⲁϫⲉ‐ⲡⲉϥⲕⲱ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲛⲧⲟϥ
3749ⲡⲉ ⲧⲙⲉϩⲅ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ. ⲡⲁⲓ ϩⲱⲱϥ
3750ⲡⲉ ⲡⲉϥⲣⲁⲛ. ⲧⲁⲣⲓⲭⲉⲁⲥ ⲡϣⲏⲣⲉ ⲛⲥⲁⲃⲁⲱⲑ ⲡⲁⲇⲁⲙⲁⲥ.
37511 Ms. na op — ⲛⲛⲓⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲥ. ⲃ Das Blatt an beiden Rän-
3752dern zerstört, 281, ><91%, cm. ? Ms. ne, besser ⲛⲉⲩ > W.
3753ⲙⲡⲣⲧⲁⲁⲩ ⲣⲱⲙⲉ ⲡⲓⲙ. 1 W. ⲛⲙⲏⲧⲉ ⲛⲉⲧⲙⲡϣⲁ. 5 Schw. ⲟⲩⲇⲉ, Ma.
3754W. ⲟⲩⲧⲉ. © W. ⲛⲧⲉ-ⲧⲉⲓⲟⲃ. 7 W. (ⲙⲛ)ⲧϣⲙϣⲉ. ⲃ W, Schw. ⲉⲛϣⲁⲏⲗⲉ
3755ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ, Ms. ⲉⲛϣⲗⲛⲗ ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ.
page 117
3756Das zweite Buch Jen. 101
3757ⲡϫⲁϫⲉ ⲡⲉ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲛⲙⲡⲏⲩⲉ. EPE-NEQQO ⲟ ⲛϩⲁ
3758ⲛⲣⲓⲣ ⲉⲣⲉ ⲛⲉϥϣⲟⲗ ⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲣⲱϥ. ⲉⲣⲉ‐ⲕⲉϩⲟ ⲙⲙⲟⲩⲓ
3759ϩⲓⲡⲁϩⲟⲩ ⲙⲙⲟϥ.
3760ϩⲁⲣⲉϩ ϭⲉ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲡⲣϯ ⲛⲣⲱⲙⲉ ⲉϥϩⲛ ⲧⲡⲓⲥⲧⲓⲥ
3761ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲟⲩⲇⲉ ⲙⲡⲣϫⲱ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲙⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡ(ⲑⲫ) ⲙⲛ‐
3762ⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ne[o] aarnı®) ⲙⲛ‐ⲛⲉⲧⲛϩ
3763ϩⲏⲧϥ. ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲛⲧⲁⲡⲛⲟⲩⲧⲉ | (42) p. 56. ⲡⲓⲁⲧⲛϩ
3764ⲣⲁⲧϥ ⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲣⲟϥ ⲙⲡⲣϫⲱ ⲉⲣ ⲛⲛⲉⲓϯ ⲛⲧⲉ‐
3765ne[o] ⲙⲡ(Ⲫ ⲉⲓⲙⲏⲧⲓ ⲉⲛⲉⲧⲛⲁⲙⲡϣⲁ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲁϥⲥⲁϩⲱϥ
3766ⲉⲃⲟⲗ *ⲙⲡⲕⲟⲥ ⲧⲏⲣϥ ⲙⲛⲛⲉϥϩⲃⲏⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩϩ
3767ⲛⲟⲩⲧⲉ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲙⲛⲧⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲉⲛⲥⲉϩⲛ-ⲗⲁⲁⲩ ⲁⲛ ⲙⲡⲓⲥⲧⲓⲥ
3768ⲉⲓⲙⲏⲧⲓ 5ⲉⲧⲡⲓⲥ ⲙⲡ(ⲑ) ⲕⲁⲧⲁ-ⲑⲉ ⲛⲛϣⲏⲣⲉ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
3769ⲉⲩⲥⲱⲧⲙ ⲛⲥⲁⲛⲉⲩⲉⲣ ⲉⲩϩⲩⲡⲟⲧⲁⲥⲥⲉ ⲛⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲩ ϩⲱⲥ
3770ϣⲏⲣⲉ un).
3771ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ ⲁⲓϣⲁϫⲉ ⲛⲙⲙⲏⲧⲛ ⲉⲧⲃⲉ- ⲙⲙ
3772ϫⲉϩⲁⲣⲉϩ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲙⲡⲣⲧⲁⲁⲩ ⲛⲗⲁⲁⲩ ⲛⲣⲱⲙⲉ ⲉⲓⲙⲏⲧⲓ
3773ⲉⲛⲉⲧⲙⲡϣⲁ ⲙⲙⲟⲟⲩ.
3774ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲉⲡⲓⲇⲏ ⲁⲧⲉⲧⲛⲕⲁ‐ⲛⲉⲧⲛⲉⲓⲱⲧ ⲛⲥⲱⲧⲛ ⲙⲛ‐
3775ⲛⲉⲧⲛⲙⲁⲁⲩ. ⲁⲩⲱ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛⲥⲛⲏⲩ ⲙⲛⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ⲧⲏⲣϥ
3776ⲁⲧⲉⲧⲛⲟⲩⲉϩ ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲛⲥⲱⲓ ⲁⲧⲉⲧⲛϫⲱⲕ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲛⲧⲟⲗⲟϩ
3777ⲟⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲛⲧⲁⲓϩⲟⲛⲟⲩ ⲉⲧⲟⲧⲧⲏⲩⲧⲛ. ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲥⲱⲧⲙ
3778ⲉⲣⲟⲓ ⲛⲧⲁϫⲱ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲛⲙϯ. ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϯϫⲱ
3779ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲓⲃ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ (Sic)
3780*ⲛⲛⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲙⲛ ‐ ⲛⲉⲩⲡⲁⲣⲁⲗⲏⲙⲡⲧⲱⲣ ⲙⲛ ⲑ ⲛⲉⲡⲓϩ
3781ⲕⲁⲗⲓ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲱⲕ ⲉⲛⲉⲩⲧⲟⲡⲟⲥ ⲁⲩⲱ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙϩ
3782ⲓ Ms. ⲛϩⲁ ⲛⲣⲓⲣ neben ⲛϩⲟ ⲛⲣⲓⲣ, cf. Ⲣ. 5 p. 49. 11.
3783144. 171. 255. 256. 257. 382. 385. 386. 2 Ms. ⲉⲁϥⲥⲁϩⲱϥ, Wechsel des
3784Subjektes. 3 Me. ⲙⲡⲕⲟⲥ, lies ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ. 1 W. ⲛⲉϩⲃⲏⲩⲉ. 5 Me. ⲉⲧⲡⲓⲥ,
3785lies ⲉⲧⲡⲓⲥⲧⲓⲥ Ⲛⲃ. ⲡⲉⲩⲉⲣ = nevepur. 7 W. ⲉⲛⲉⲧⲙϣⲁ. Ⲛⲃ.
3786ⲉⲧⲟⲧⲧⲏⲩⲧⲛ, lies ⲉⲧⲟⲟⲧⲧⲏⲩⲧⲛ. 9 Ms. ⲛⲛⲟⲩ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ. 19 W., Schw.
3787ⲑ ⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲓ, MS. ⲑⲓ ⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲓ = ⲑⲉ NEMMKANT,
page 118
3788102 Das Buch vom grossen 4dyog ϫⲁⲍⲁ MUVOTNQIOV.
3789ⲡϯ ⲙⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲙⲛ ⲙⲡⲁⲣⲁⲗⲡⲧⲏⲥ ⲙⲡⲧⲟϩ
3790ⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲙⲛⲑⲉ ⲛ ⲉⲃⲱⲕ ⲉⲛⲉⲩⲧⲟⲡⲟⲥ.
3791ⲁⲩⲱ ⲙⲛⲛⲥⲁⲛⲁⲓ *ϯⲛⲁⲧⲥⲁⲃⲉ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲉⲡϯ ⲛⲛⲁⲧϩ
3792ⲙⲉⲥⲟⲥ ⲙⲛ-ⲙⲡⲁⲣ ⲙⲛ-ⲑⲉⲅϯⲧ ⲁⲩⲱ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϯ
3793ⲛⲛⲁⲟⲩⲛⲁⲙ ⲙⲛ-ⲛⲉⲩⲡⲁⲣ ⲙⲛ-ⲑⲉ ⲛⲝϯⲧ
3794ⲁⲗⲗⲁ ϩⲁⲑⲏ ⲛⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲅ ⲛⲃⲁⲡϩ
3795ⲧⲓⲥⲙⲁ. ⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲙⲟⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉϩ
3796ⲕⲣⲱⲙ ⲙⲛ‐ⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉⲡⲛⲁ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ. ⲁⲩⲱ ϯⲛⲁϯ
3797ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϯ ⲛϥⲓ-ⲧⲕⲁⲕⲓⲁ ⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲧⲏⲩⲧⲛ
3798ⲁⲩⲱ ⲙⲛⲛⲥⲁ‐ⲛⲁⲓ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ϯ ⲙⲡⲉⲭⲣⲓⲥⲙⲁ ⲙ
3799ⲡⲛⲓⲕⲟⲛ.
3800ⲁⲩⲱ ϩⲁⲑⲏ | (4 p. 57. ⲛϩⲱⲃ ⲛⲓⲙ. ⲡⲉⲧⲉⲧⲛⲁϯ
3801ⲛⲁϥ ⲛⲛⲉⲓϯ ϩⲱⲛ ⲉⲧⲟⲟⲧϥ. ⲉⲧⲙⲱⲣⲕ ⲛⲛⲟⲩϫ. ⲟⲩⲇⲉ ⲉⲧⲙϩ
3802ⲧⲣⲉϥⲱⲣⲕ ⲣⲱ ⲉⲡⲧⲏⲣϥ. ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙⲡⲟⲣⲛⲉⲩⲉ. ⲟⲩⲇⲉ
3803ⲛϥⲧⲙⲣ‐-ⲙⲛⲧⲛⲟⲉⲓⲕ ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙϫⲓⲟⲩⲉⲓ ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙϩ
3804ⲉⲡⲓⲑⲩⲙⲓ ⲉⲗⲁⲁⲩ ⲛϩⲱⲃ. ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙⲣ-ⲙⲁⲓϩⲁⲧ. ⲟⲩⲇⲉ
3805ⲛϥⲧⲙⲣ‐ⲙⲁⲓⲛⲟⲩⲃ. ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙⲣⲟⲛⲟⲙⲁⲍⲉ ⲙⲡⲣⲁⲛ ⲛϩ
3806ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ. ⲟⲩⲇⲉ ⲡⲣⲁⲛ ⲛⲛⲉⲩⲁⲅⲅⲉⲗⲟⲥ. ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲛ‐
3807ⲗⲁⲁⲩ ⲛϩⲱⲃ. ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙϥⲱϭⲉ. ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙⲥⲁϩⲟⲩ.
3808ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙϩⲓⲗⲁ ⲛⲛⲟⲩϫ. ⲟⲩⲇⲉ ⲛϥⲧⲙⲕⲁⲧⲁⲗⲁⲗⲉⲓ.
3809ⲁⲗⲗⲁ ⲙⲁⲣⲉ‐ⲡⲉⲩⲛⲥⲉ ϣⲱⲡⲉ ⲛⲥⲉ ⲁⲩⲱ ⲡⲉⲩⲙⲙⲟⲛ ⲛⲙϩ
3810ⲙⲟⲛ. ϩⲁⲡⲁⲝ ϩⲁⲡⲗⲱⲥ ⲛⲥⲉϫⲱⲕ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲛⲧⲟⲗ Sets
3811ⲛⲁⲛⲟⲩⲟⲩ.
3812ⲁⲥϣⲱⲡⲉ ϭⲉ ⲙⲛⲛⲥⲁ‐ⲧⲣⲉ-ⲓⲥ ⲟⲩⲱ ⲉϥϫⲱ ⲛⲛⲉⲓϣⲁϫⲉ
38131 Ms, ⲙⲡⲁⲣⲁⲗⲡⲧⲏⲥ = ⲙⲡⲁⲣⲁⲗⲏⲙⲡⲧⲏⲥ. 2 W, Schw. ⲉⲉⲛ.
3814Ms. ⲑⲉ ⲛ. Das Zeichen ⲻ bedeutet, wie aus der vorher-
3815gehenden Stelle hervorgeht: ⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲓ ⲙⲙⲟⲟⲩ. 3 W. ϯⲛⲁⲧⲥⲥⲁⲃⲉ. 4 Die
3816Worte von ⲁⲗⲗⲁ bis ⲧⲏⲣ sind im Ms. oberhalb der Linie geschrieben.
38175 W. Schw. ⲫ, lies ⲙⲡ. Das Blatt an beiden Rändern
3818stark beschädigt, 29 ><12 cm. © W. Schw. nqrmponomaze, im Ms.
3819ⲧⲙ übergeschrieben. 7 Ms. ⲛⲛⲉⲛⲧⲟⲗ = ⲛⲛⲉⲛⲧⲟⲗⲟⲟⲩⲉ. ⲃ W, Schw.
3820ⲉⲧⲛⲁⲛⲟⲩⲟⲩ, im Ms. etnanoSy, ? W, ⲛⲟⲩⲡⲁⲣ.
page 119
3821Das zweite Buch Je. 103
3822ⲉⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ, ⲁⲩⲗⲩⲡⲉⲓ ⲉⲙⲁⲧⲉ ⲁⲩⲱ ⲁⲩⲡⲁϩⲧⲟⲩ
3823ϩⲁⲛⲟⲩⲣⲏⲧⲉ ⲛⲓⲥ ⲉⲩϫⲓϣⲕⲁⲕ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲩⲣⲓⲙⲉ. ⲡⲉϫⲁⲩ
3824ϫⲉⲡϫⲟⲉⲓⲥ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲟⲩ ⲛⲧⲟϥ ⲙⲡⲕϫⲟⲟⲥ ⲉⲣⲟⲛ ϫⲉ‐ϯⲛⲁϯ
3825ⲛⲏⲧⲛ ⲛⲙ ⲙⲡⲉ(ⲟ︦] ⲙⲛ. ⲓⲥ ⲇⲉ ⲁⲡⲉϥϩⲏⲧ ⲗⲩⲡⲓ ϩⲁ‐
3826ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ. ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲁⲩⲕⲱ ⲛⲥⲱⲟⲩ ⲛⲛⲉⲩⲉⲓⲟⲧⲉ ⲙⲛ‐
3827ⲛⲉⲩⲥⲛⲏⲩ ⲁⲩⲱ ⲛⲉⲩϩⲓⲟⲙⲉ ⲙⲛⲛⲉⲩϣⲏⲣⲉ ⲁⲩⲱ *ⲁⲕⲱ
3828ⲛⲥⲱⲟⲩ ⲙⲡⲃⲓⲟⲥ ⲧⲏⲣϥ ⲙⲡⲉⲓⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ⲁⲩⲟⲩⲁϩⲟⲩ ⲛⲥⲱϥ
3829ⲙⲓⲃ ⲛⲣⲟⲙⲡⲉ. ⲁⲩⲱ ⲁⲩⲉⲓⲣⲉ ⲛⲉⲛⲧⲟⲗⲏ ⲛⲓⲙ ⲉⲛⲧⲁϥϩⲟϩ
3830ⲛⲟⲩ ⲉⲧⲟⲟⲧⲟⲩ.
3831ⲁϥⲟⲩⲱϣⲃ ⲡⲉϫⲁϥ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ. ϫⲉ ‐ϩⲁⲙⲏⲛ
3832ⲉϯϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉ • ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲛⲙ ⲙⲡⲉⲑ
3833ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲛⲅ ⲙⲡⲩⲗⲏ ⲙⲡⲉ] ⲙⲡ(ⲫ︦ ⲙⲛ‐ⲑⲉ ⲛⲉⲅϯⲧ.
3834ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲛⲙ ⲙⲡⲁⲗⲟⲩ ⲙⲡⲁⲗⲟⲩ ⲙⲛ‐
3835ⲑⲉⲝ⳨ⲟ. ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲙⲛⲛⲥⲁⲛⲁⲓ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲅ
3836ⲛϩⲁⲙⲏⲛ ⲙⲛ-ⲑⲉⲅϯⲧ. ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲉ
3837ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙ( ⲙⲛ-ⲑⲉⲅⲃⲧ. ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲙⲛⲛⲥⲁⲛⲁⲓ ϯⲛⲁϯ
3838ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϯ ⲛⲧϩ ⲙⲫⲱⲛⲏ ⲙⲛ-ⲡⲉϩ | (44) p. 58. ⲑⲉⲗⲏⲙⲁ
3839ⲛⲧⲉⲙⲑ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲛⲟϭ
3840ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲣⲁⲛ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲉⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲛⲟϭ N©) ⲉⲧⲕⲱⲧⲉ
3841ⲉⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡ) ⲁⲩⲱ ⲙⲛ‐ⲑⲉⲅ fr ⲉⲃⲱⲕ ⲙⲫⲟⲩⲛ ⲛⲧϩ ⲙⲫⲱⲛⲏ.
3842ⲁⲩⲱ ϩⲁⲙⲏⲛ ϯϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ⲉⲓϩⲱⲛ ⲉⲧⲟⲟⲧ‐
3843ⲧⲏⲩⲧⲛ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲧⲉⲧⲛⲉⲉⲓⲣⲉ ⲙⲡϯ ⲙⲡϯⲟⲩ ⲛϣⲏⲛ ⲙⲛ‐
3844ⲡϯ ⲛⲧϩ ⲙⲫⲱⲛⲏ. ⲙⲛⲡϯ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ. ⲉⲧⲉ-ⲡⲛⲟϭ
3845n©) ⲡⲉ ⲉⲧⲕⲱⲧⲉ ene[o] an. ⲡⲉⲧⲛⲁⲣ‐ⲛⲁⲓ ⲅⲁⲣ ⲛϥⲣ‐
3846ⲭⲣⲓⲁ ⲁⲛ ⲛⲕⲉⲗⲁⲁⲩ ⲙ ⲛⲧⲉ‐ⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩⲟⲓⲛ ⲉⲓϩ
3847ⲙⲏⲧⲓ ⲉⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ.
38481 W. ⲁⲩⲗⲡⲉⲓ. 2 Ms. ⲛⲟⲩⲣⲏⲧⲉ, lies ⲛⲟⲩⲥⲣⲏⲧⲉ. 3 Ms. ⲙⲡ)
3849lies un@®). * W. Schw. ⲛⲛⲉⲓⲟⲧⲉ, Ms. wahrscheinlich ⲛⲛⲉⲩⲉⲓⲟⲧⲉ
38505 Ms. ⲁⲕⲱ, lies ⲁⲩⲕⲱ. * W. ϫⲱ. Ⲱ︦. ⲡⲛ (ⲉ)ⲧⲉ ⲡⲉⲧ. ⲃ Ms.
3851ⲙⲡⲉ ⲙⲡⲉ[ϩ︦] lies ⲙⲡⲉ ⲛϣⲏⲛ ⲙⲡⲉ] 9 W, ⲙⲛ ⲑⲉ ausgelassen.
38521 W, ⲕⲉⲗⲁⲁⲩ.
page 120
3853104 Das Buch vom grossen Adyos ϫⲧⲉ WVOTNQLOV.
3854ϩⲁⲡⲥ ⲅⲁⲣ ⲡⲉ ⲉⲣⲱⲙⲉ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲛⲁⲡⲓⲥⲧⲉⲩⲉ ⲉⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ
3855an) ⲉⲧⲣⲉϥⲉⲓⲣⲉ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙϩ
3856ⲙⲁⲧⲉ. ⲣⲱⲙⲉ ⲅⲁⲣ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲛⲁⲉⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ
3857ⲛⲟⲃⲉ ⲛⲓⲙ ⲉⲛⲧⲁϥⲁⲁⲩ ⲉϥⲥⲟⲟⲩⲛ ⲙⲛⲛⲉⲛⲧⲁϥⲁⲁⲩ ϩⲛ‐
3858ⲟⲩⲙⲛⲧⲁⲧⲥⲟⲟⲩⲛ. ϫⲓⲛ ‐ ⲧⲉϥⲙⲛⲧⲕⲟⲩⲓ ϩⲉⲱⲥ ϣⲁ ‐ ⲡⲟⲟⲩ
3859ⲛϩⲟⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲛⲉⲛⲧⲁϥⲁⲁⲩ ϫⲓⲛⲧⲕⲁⲧⲁⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲕⲟⲥϩ
3860ⲙⲟⲥ ϩⲉⲱⲥ ϣⲁ‐ⲡⲟⲟⲩ ⲛϩⲟⲟⲩ ⲥⲉⲛⲁϥⲟⲧⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲧⲏⲣⲟⲩ
3861ⲛⲥⲉⲁⲁϥ ⲛⲟⲩϩⲓⲗⲓⲕⲣⲓⲛⲉⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲥⲉϫⲓⲧϥ ENG) ⲛⲧⲉ‐
3862ⲛⲉⲓ( ⲁⲩⲱ ϯϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉ‐ϫⲓⲛ ⲉⲩϩⲓϫⲙ‐ⲡⲕⲁϩ
3863ⲁⲩⲟⲩⲱ ⲉⲩⲕⲗⲏⲣⲟⲛⲟⲙⲓ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲁⲧⲉⲩϩ
3864ⲙⲉⲣⲓⲥ ϣⲱⲡⲉ ϩⲙ-ⲡⲉ[ⲟ] ⲙⲡ(ⲫ. ⲁⲩⲱ ϩⲉⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲉ ⲛϩ
3865ⲁⲑⲁⲛⲁⲧⲟⲥ ⲁⲩⲱ ⲉⲩϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲙ‐ⲡⲥⲱⲙⲁ ⲛϭⲓ ⲛⲉⲛϩ
3866ⲧⲁⲩϫⲓ ⲛⲛⲉⲓϯ ⲙⲛⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲁⲓⲱⲛ
3867ⲧⲏⲣ ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲛⲥⲁ‐ⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲩ ⲛⲥⲉⲡⲱⲧ ⲉⲡⲉⲙⲛⲧ ⲉⲧⲉϩ
3868ϩⲃⲟⲩⲣ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲧⲉⲯⲩⲭⲏ ⲉⲛⲧⲁⲥϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ.
3869ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲡⲱϩ ⲉⲙⲡⲩⲗⲏ ⲙⲡⲉ[ⲑ︦] ⲙⲡ(Ⲫ︦ ⲛⲧⲉ‐ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ
3870ⲛⲙⲡⲩⲗⲏ ⲁⲟⲩⲱⲛ ⲛⲁⲩ.
3871ⲉⲩϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲕⲉⲧⲁⲝⲓⲥ ⲥⲫⲣⲁⲑ
3872ⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩϯ ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲛⲟϭ
3873ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ.
3874ⲉⲩϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡϯⲟⲩ ⲛϣⲏⲛ ⲙⲡⲉ[︦] ⲙⲡ
3875ϣⲁⲩϯ ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲉϩ | (45°) .5ⲥⲫⲣⲁϩ
3876ⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲉϯ ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲉⲩϯ
38775ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲫⲟⲩⲛ ⲛⲧⲍ ⲙⲫⲱⲛⲏ.
3878ⲉⲩϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ϣⲁⲩϯ ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲛⲟϭ
3879ⲛⲣⲁⲛ. ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
3880ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲉϯ ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲉⲩϯ ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙϩ
3881ⲫⲟⲩⲛ ⲛⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲧⲉ‐ⲛⲓⲁⲡⲁⲧⲱⲣ ϩⲉⲱⲥ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛϩ
3882ⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲧⲉⲩⲕⲗⲏⲣⲟⲛⲟⲙⲓⲁ.
38831 W. ⲉⲩⲙⲛⲧⲉⲣⲟ. 2 W. Schw. ⲉⲧⲛⲁⲉⲓ, lies ⲉⲧⲛⲁⲉⲓⲣⲉ. 3 W. nor.
38844 W. ⲡⲁⲛ. © Der linke Rand des Blattes sehr zerstört, 29 >< 12 em.
38855 Ms. ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲱⲧⲃ, lies ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲟⲩⲱⲧⲃ.
page 121
3886Das zweite Buch Jet. 105
3887ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ϯ ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ. ⲁⲩⲱ
3888ϣⲁⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩϯ
3889ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲫⲟⲩⲛ ϣⲁ‐
3890ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛⲉⲧⲣⲓⲡⲛⲉⲩⲙⲁⲧⲟⲥ.
3891ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩϯ ⲛⲁⲩ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲛⲡⲉⲩ. ⲁⲩⲱ
38921 ϣⲁⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲡⲱϩ
3893ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲓⲉⲟⲩ ⲡⲁⲡⲉ[ⲟ︦] ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛⲃⲟⲗ ⲉⲧⲉⲛⲧⲟϥ ⲡⲉⲧⲟ
3894ⲛⲛⲟϭ *ⲉϩ(ⲟϥ) ⲉϫⲙ-ⲡⲉ[ⲟ︦] ⲧⲏⲣϥ.
3895ⲉⲩϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ϣⲁϥϯ ⲛⲁⲩ
3896ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲛ‐ⲡⲉϥⲙⲩⲥⲧ ⲁⲩⲱ ϣⲁϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙϩ
3897ⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ‐ⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ϣⲁⲛⲧⲟⲩⲃⲱⲕ ⲉⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ. ⲉⲡⲉ[ⲟ︦]
3898ⲛⲛⲁⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ ⲉⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲛⲓⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ
3899ⲉ(ⲛ)ⲧⲟ(ϥ) ⲛⲥⲓⲅⲏ ϩⲓ-ϩⲣⲟⲕ ⲛⲥⲉⲙⲧⲟⲛ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ
3900ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉⲁⲩϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ.
3901ⲁⲩⲱ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙ ⲛⲓⲙ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲓⲉϫⲉⲕ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ
3902ⲉⲃⲟⲗ ⲙ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲉⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡ(ⲫ︦ ϫⲉⲕⲁⲥ ⲉⲩⲉⲙⲟⲩⲧⲉ
3903ⲉⲣⲱⲧⲛ ϫⲉⲛϣⲏⲏⲣⲉ ⲙⲡⲉⲡⲗⲏⲣⲱⲙⲁ ⲉⲧϫⲏⲕ ⲉⲃⲟⲗ
3904ⲙⲙ ⲛⲓⲙ.
3905ⲉ ⲁⲥϣⲱⲡⲉ ⲟⲛ ⲙⲛⲛⲥⲁ ‐• ⲛⲉⲓϣⲁϫⲉ. ⲁⲓⲥ ⲙⲟⲩⲧⲉ
3906ⲉⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲡⲉϫⲁϥ MAT:
3907ϫⲉϧⲁ(ⲙⲏⲉⲓ)ⲧⲛ ⲧⲏⲣⲧⲛ ⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡⲅ ⲛⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ
3908ⲉⲙⲡⲁϯϫⲱ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲙⲡϯ ⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ. ⲁⲩⲉⲓ ϭⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ
3909ⲛϭⲓ ⲙⲙⲁⲑⲏⲍ ⲛϩⲟⲟⲩⲧ ⲙⲛ-‐ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲣⲓⲁ ⲛⲥϩⲓⲙⲉ ⲁⲩϩ
3910ⲕⲱⲧⲉ ⲉⲓⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϩⲓ-ⲟⲩⲥⲟⲡ. ⲡⲉϫⲁϥ ϭⲉ ⲛⲁⲩ ⲛϭⲓ ⲓⲥ ϫⲉ‐
3911Ⲃⲱⲕ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉⲧⲕⲁⲗⲓⲗⲁⲓⲁ ⲛⲧⲉⲧⲛϭⲓⲛⲉ *ⲛⲟⲩ[ϩⲟⲟⲩⲧ] |
3912' W. nur ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ. ? W. (ⲉϩⲏⲗ), Schw. ⲉϩ(ⲟ)ϥ, die Stelle
3913nicht erhalten, vielleicht ⲉϩⲣⲁⲓ zu lesen. 3 Ms. ϫⲉⲕⲁⲥ (W. sic
3914videtur), lies ϫⲉⲕⲁⲁⲥ. Ⲙⲉ. ⲛϣⲏⲏⲣⲉ, lies ⲛϣⲏⲣⲉ. * Das folgende
3915Stück hat Am6lineau im Original nebst Übersetzung herausgegeben.
3916(ef. „Essai sur le gnosticisme &gyptien, ses d&veloppements et son
3917origine €gyptienne“ Annales du Musee Guimet T. XIV. S. 249 ff.)
39185 Am6l. ⲁⲙⲏⲡⲛ. 6 W. Schw. ncpor, Ms. ⲧⲏⲣⲟ[ⲩ], Am. ⲧⲏⲣⲟⲩ.
3919ⲧ Stelle zerstört. Am. richtig ⲛⲟⲩ[ϩⲟⲟⲩⲧ].
page 122
3920106 Das Buch vom grossen i0yog ϫⲧⲉ UrOTHQLOV.
3921(46) p. 60. ⲏ ⲟⲩⲥϩⲓⲙⲉ ⲉⲁ‐ⲡⲉϩⲟⲩⲟ ⲛⲧⲕⲁⲕⲓⲁ ⲙⲟⲩ ⲛϩⲏϩ
3922ⲧⲟⲩ. ⲉϣⲱⲡⲉ ⲟⲩϩⲟⲟⲩⲧ ⲡⲉ ⲉⲛϥⲉⲓⲣⲉ ⲁⲛ ⲛⲧⲥⲩⲛⲟⲩⲥⲓⲁ ⲏ
3923ⲉϣⲱⲡⲉ *ⲉⲩⲥϩⲓⲙⲉ ⲧⲉ ⲉⲁⲥⲗⲟ ⲉⲥⲉⲓⲣⲉ ⲛⲧⲕⲟⲓⲛⲱⲛⲓⲁ ⲛⲧⲉ‐
3924ⲛⲉϩⲓⲟⲙⲉ. ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲉⲓⲣⲉ *ⲁⲛ ⲛⲧⲥⲩⲛⲟⲩⲥⲓⲁ ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲉⲧⲛ
3925ϣⲱⲡ ⲛⲁⲅⲅⲓⲟⲛ ⲥⲛⲁⲩ ⲛⲏⲣⲡ ⲛⲧⲟⲧⲟⲩ ⲛⲛⲁⲓ ⲛⲧⲉⲙⲙⲛⲉ.
3926ⲛⲧⲉⲧⲛⲛⲧⲟⲩ ⲛⲁⲓ ⲉⲡⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲉⲧⲛⲉⲓⲛⲉ ⲛⲁⲓ ⲛϩ
3927ϩⲉⲛϣⲉ ⲛⲉⲗⲟⲟⲗⲉ.
3928ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲇⲉ ⲁⲩⲉⲓⲛⲉ *ⲙⲡⲁⲅⲅⲓⲟⲛ ⲥⲛⲁⲩ ⲛⲏⲣⲡ
3929ⲙⲛ‐ⲛϣⲉ ⲛⲉⲗⲟⲟⲗⲉ. ⲓⲥ ⲇⲉ ⲁϥⲧⲁⲗⲟ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲛⲟⲩⲑⲩⲥⲓⲁ.
3930ⲁϥⲕⲱ ⲛⲟⲩⲁⲅⲅⲓⲟⲛ ⲛⲏⲣⲡ ϩⲓϩⲃⲟⲩⲣ ⲛⲧⲉⲑⲩⲥⲓⲁ ⲁⲩⲱ
3931ⲁϥⲕⲱ ⲙⲡⲕⲉⲁⲅⲅⲓⲟⲛ ⲛⲏⲣⲡ ϩⲓ- ⲟⲩⲛⲁⲙ ⲛⲧⲉⲑⲩⲥⲓⲁ. ⲁϥϯ
3932ⲁⲣⲕⲉⲩⲑⲓⲥ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉⲧⲉⲑⲩⲥⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲟⲩⲕⲁⲥⲇⲁⲗⲁⲛⲑⲟⲥ ⲙⲛ‐
3933ⲟⲩⲛⲁⲣⲇⲟⲥⲧⲁⲭⲟⲥ. ⲁϥⲧⲣⲉ- ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϭⲟⲟⲗⲟⲩ
3934ⲛϩⲉⲛϩⲃⲟⲟⲥ ⲛⲛⲉⲓⲁⲁⲩ (Sic) ⲁϥⲕⲱ ⲙⲡⲓⲉⲛⲧⲏϭ *ϫⲉⲛ
3935ⲕⲩⲛⲟⲕⲉⲫⲁⲗⲟⲛ ⲛϩⲟⲩⲛ *ⲛⲣⲱⲟⲩ. ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲱ ⲛⲧⲉⲯⲏⲫ
3936ⲛⲧϩ ⲙⲫⲱⲛⲏ ϩⲛⲧⲉⲩϭⲓϫ ⲥⲛⲧⲉ ⲉⲧⲉⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲑⲱⲟⲑ
3937*ⲯⲓⲥ ⲛⲛϣⲟ ⲁⲩⲱ ϣⲙⲟⲩⲛ ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ ϣϥⲉ ⲙⲛⲯⲓⲥ ⲁⲩⲱ
3938ⲁϥⲕⲱ ⲙⲡⲓⲉⲛⲧⲏϭ ϫⲉ‐ⲏⲗⲓⲁⲕⲟⲛ ϩⲛⲧⲉⲩϭⲓϫ ⲥⲛⲧⲉ. ⲁϥⲕⲱ
3939ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϩⲓⲑⲏ ⲛⲧⲉⲑⲩⲥⲓⲁ. ⲓⲥ ⲇⲉ ⲁϥⲁϩⲉⲣⲁⲧϥ
3940ⲙϩⲓϫⲙ-ⲧⲉⲑⲩⲥⲓⲁ, ⲁϥⲡⲱⲣϣ ⲛⲟⲩⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛϩⲃⲟⲟⲥ ⲛⲛⲉⲓϩ
3941ⲁⲁⲩ. ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲱ ⲛⲟⲩⲁⲡⲟⲧ ⲛⲏⲣⲡ ⲉϩⲣⲁⲓ ϩⲓϫⲱϥ. ⲁⲩⲱ
3942ⲁϥⲕⲱ ⲛϩⲉⲛⲟⲉⲓⲕ ϩⲓϫⲱϥ ⲕⲁⲧⲁ ⲧⲏⲡⲉ ⲛⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ.
3943ⲁϥⲕⲱ 5ⲛϩⲉⲕⲗⲁⲇⲟⲥ ⲛϫⲟⲉⲓⲧ ϩⲣⲁⲓ ϩⲓϫⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛϩ
3944ⲧⲉⲡⲣⲟⲥⲫⲟⲣⲁ. ⲁⲩⲱ ⲁϥⲥⲧⲉⲫⲁⲛⲟⲩ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϩⲛ‐
3945l Ms. ⲉⲩⲥϩⲓⲙⲉ, lies ⲟⲩⲥϩⲓⲙⲉ, Am. ⲉⲟⲩⲥϩⲓⲙⲉ. 2 Am. ⲁⲛ ⲁⲕ‐
3946gelassen. * Ms, ⲛⲧⲟⲧⲟⲩ, lies ⲛⲧⲟⲟⲧⲟⲩ 1 W. Am, ⲛⲧⲉⲧⲛⲛⲧⲁⲩ. 5 Am
3947ⲙⲛⲁⲅⲅⲓⲟⲛ. 5° Am. ⲙⲡⲉⲁⲅⲅⲓⲟⲛ. * W, Schw. ⲛⲁⲣⲇⲟⲥⲧⲁⲗⲟ(ⲥ), Ms.
3948ⲛⲁⲣⲇⲟⲥⲧⲁⲭⲟⲥ * W. Schw. ⲕⲟⲟⲗⲟⲩ, Ms, ϭⲟⲟⲗⲟⲩ 9 W. Schw. ac,
3949Ms. Am. ϫⲉ. 7 Ms. ⲛⲕⲩⲛⲟⲕⲉⲫⲁⲗⲟⲛ , lies ⲕⲩⲛⲟⲕⲉⲫⲁⲗⲟⲛ. 1! Am.
3950ⲛϩⲱⲟⲩ 12 Am. ewoe. 13 Me. ⲯⲓⲥ ⲛⲛϣⲟ, lies ⲯⲓⲥ ⲛϣⲟ 14 Me.
3951ϩⲓϫⲙ, lies ϩⲓϫⲛ. 15 Ms, ⲛϩⲉⲕⲗⲁⲇⲟⲥ, Am. richtig ⲛϩⲉⲛⲕⲗⲁⲇⲟⲥ
page 123
3952Das zweite Buch Jen. 107
3953ϩⲉⲛⲕⲗⲁⲇⲟⲥ ⲛϫⲟⲉⲓⲧ ⲁⲩⲱ ⲁⲓⲥ ⲥⲫⲣ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ
3954ϩⲛ-ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ. ⲛ zo) N
3955ⲧⲉⲥϩⲉⲣⲙⲏⲛⲓⲁ ⲧⲉ ⲧⲁⲓ ⲑⲏⲍⲱϩⲁⲍ ⲡⲉⲥϩ ⲁϯ.
3956ⲣⲁⲛ ⲥⲁⲍⲁⲫⲁⲣⲁⲥ. ⲁⲓⲥ ⲙⲛ‐ | (47°) p. 6
3957ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲁϥⲕⲱⲧⲉ ⲉⲡⲉϥⲇ ⲛⲕⲟⲟϩ >
3958ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ⲁϥϩⲱⲛ ⲉⲧⲟⲟⲧⲟⲩ ⲉⲧⲣⲉ‐
3959ⲡⲟⲩⲁ ⲡⲟⲩⲁ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲕⲟⲗⲗⲁ *ⲛⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲧⲉ ⲉⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲩ.
3960ⲁϥϫⲱ *ⲛϯⲉⲩⲭⲏ ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ϫⲉ ‐ⲓⲱⲁⲍⲁⲍⲏⲑ ⲁⲍⲁⲍⲏ
3961ⲁⲥⲁⲍⲏⲑ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ⲉⲓⲁⲍⲉⲓ ⲉⲓⲁⲍⲉⲓ ϫⲏⲑ
3962ϩⲁⲏⲑ ϩⲁⲏⲑ ϩⲁⲙⲏⲛ Ⲟ ⲁⲣⲃⲁⲍⲁϩⲁⲍⲁ ⲃⲁⲱⲍⲁⲍⲁⲍϩ *ϩⲁ2ϩ
3963ⲍⲟⲱⲥ ϩⲁⲙⲏⲛ ⲁⲍϩⲁⲁⲭⲁⲍⲁⲣⲁⲭⲁ ⲍⲁⲣⲁⲭⲁ ϩⲁⲣⲃⲁϩ
3964ⲑⲱ ϩⲁⲣⲃⲁⲑⲱϩ ϩⲁⲣⲁⲉⲓ ϩⲁⲣⲁⲉⲓ ϩⲁⲣⲁⲉⲓ ⲁⲍⲁⲣⲁⲭⲁ ⲭⲁⲣⲍⲁ
3965ⲃⲁⲣⲭⲁ ⲑⲁⲍⲁⲑ ⲑⲁⲍⲁⲑ ⲑⲁⲍⲁⲑ ϩⲁⲙⲏⲛ
3966ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲡⲁⲉⲓⲱⲧ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ ⲡⲓⲁⲡⲉϩ
3967ⲣⲁⲛⲧⲟⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲧϩⲙ-ⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡ(ⲑ) ⲙⲁⲣⲟⲩⲉⲓ ⲛϭⲓ
3968ⲡⲙⲛⲧⲏ ⲙⲡⲁⲣⲁⲥⲧⲁⲧⲏⲥ ⲛⲁⲓ ⲉⲧⲇⲓⲁⲕⲟⲛⲓ ϩⲁⲣⲁⲧⲟⲩ ⲛⲧ
3969ⲙⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡⲫ ⲛⲁⲓ ⲉⲧϩⲣⲁⲓ ϩⲓϫⲙ-‐ⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙϩ
3970ⲡⲱⲛϩ ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ ⲛⲁϩⲣⲏⲧⲟⲛ ⲁⲥⲧⲣⲁⲡⲁ *ⲧⲉⲥϩ
3971ⲫⲟⲓⲟⲇⲉ ⲟⲛⲧⲟⲛⲓⲟⲥ ⲥⲓⲛⲏⲧⲟⲥ ⲗⲁⲭⲟⲛ *ⲡⲟⲇⲓⲧⲁⲛⲓⲟⲥ ⲟⲡⲁϩ
3972ⲕⲓⲥ ⲫⲁⲓⲇⲣⲟⲥ *ⲟⲇⲟⲛⲧⲟⲩⲭⲟⲥ ⲇⲓⲁⲕⲧⲓⲟⲥ ⲕⲛⲏⲥⲓⲟⲛ ⲇⲣⲟϩ
3973ⲙⲟⲥ ⲉⲩⲓⲇⲉⲩ]ⲟⲥ ⲡⲟⲗⲩⲡⲁⲓⲇⲟⲥ ⲉⲛⲧⲣⲟⲡⲟⲛ ⲙⲁⲣⲟⲩⲉⲓ
39741 W. Am. ⲉⲏⲍⲱⲍⲁⲍ. 3 Linker Rand des Blattes zerstört, 29 ><
397514', cm. Ⲛ︦. ⲡⲉϥⲇ, Am. ⲉⲡⲇ. 3 Diese Stelle zerstört. W. ⲛⲛⲉ:
3976(ⲕⲉⲣⲕ)ⲧⲉ, Schw. ⲛⲛⲉ(ⲕⲉⲣⲃ)ⲧⲉ, Am. ⲛⲛⲉⲩⲟⲩⲏⲣⲏⲧⲉ, Ms. ⲛⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲧⲉ St.
3977ⲛⲛⲉⲩⲟⲩⲉⲣⲏⲧⲉ * W, Schw. ⲉϯⲉⲩⲭⲏ, Ms. ⲛϯⲉⲩⲭⲏ. > Am. diese
3978Figur ausgelassen, sie soll das dreimalige Amen andeuten. © Am.
3979zazzowz. 7 Am. Figur ausgelassen. 3 W. ⲉⲧⲇⲓⲁⲕⲟⲛⲏ 9 W.
3980Schw. ⲧⲉⲥⲫⲟ(ⲓⲟ)ⲇⲉ, Am. ⲧⲉⲓⲫⲟ[ⲓⲟ]ⲇⲉ. 19° W. und Am, haben ver-
3981schiedenes Siegel. !! Am. noArranoc, 12 W. ⲟⲇⲟⲛⲧ(ⲟⲟ)ⲭⲟⲥ, Schw.
3982ⲟⲇⲟⲛⲧⲟⲩⲭⲟⲥ CoNspexisse mihi videor i. Ⲟ., Am. ⲟⲇⲟⲛⲧⲟⲭⲟⲟⲥ.
3983Nach ⲟⲇⲟⲛⲧⲟⲭⲟⲟⲥ lässt Am. ⲡⲟⲗⲩⲡⲁⲓⲇⲟⲥ folgen, hat aber eine
3984Zeile übersprungen. !3 W. ⲉⲩⲓⲇⲉⲩⲟⲥ, Schw. ⲉⲩⲓⲇⲉⲩⲟⲥ aut-toc, Am,
3985ⲉⲩⲓⲇⲉⲛⲟⲥ.
page 124
3986108 Das Buch vom grossen Adyog ϫⲁⲍⲁ WUOTNQLOV.
3987ⲛⲥⲉⲃⲁⲡⲧⲓⲍⲉ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϩⲙ ‐ ⲡⲙⲟⲟⲩ ⲙⲡⲱⲛϩ ⲛⲧ
3988ⲙⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡ(ⲫ ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲉⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲩⲛⲟⲃⲉ. ⲁⲩⲱ
3989ⲛⲥⲉⲕⲁⲑⲁⲣⲓⲍⲉ ⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟⲙⲓⲁ ⲛⲥⲉⲟⲡⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣⲟⲥ
3990ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ⲉϣⲱⲡⲉ ϭⲉ ⲁⲕⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲁⲩⲱ
3991ⲉϣⲱⲡⲉ ⲁⲕⲛⲁ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ. ⲁⲩⲱ ⲉϣⲱⲡⲉ ⲟⲛ ⲁⲩⲱⲡ
3992ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣⲟⲥ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡ(ⲫ︦ ⲁⲩⲱ ⲉϣⲱⲡⲉ
3993ⲁⲕⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲩⲛⲟⲃⲉ ⲁⲩⲱ ⲁⲕϥⲱⲧⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟϩ
3994ⲙⲓⲁ. ⲉϥⲉϣⲱⲡⲉ ⲛϭⲓ ⲟⲩⲙⲁⲉⲓⲛ. ⲁⲩⲱ *ⲉϥⲉⲉⲓ ⲛϭⲓ ⲍⲟⲣⲟϩ
3995ⲕⲟⲑⲟⲣⲁ ⲛϥⲉⲓⲛⲉ ⲉⲃⲟⲗ *ⲙⲡⲙⲟⲟⲩ ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙϩ
3996ⲛⲱⲛϩ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲟⲩⲉⲓ ⲛⲛⲉⲓⲁⲅⲅⲓⲟⲛ ⲛⲏⲣⲡ.
3997ⲁⲩⲱ | (48) p. 6 ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲁϥϣⲱⲡⲉ ⲛϭⲓ
3998ⲡⲙⲁⲉⲓⲛ ⲛⲧⲁ‐ⲓⲥ ϫⲟⲟϥ ⲁⲩⲱ ⲁⲡⲏⲣⲡ ⲉⲧϩⲓ-ⲟⲩⲛⲁⲙ ⲛⲧⲉϩ
3999ⲑⲩⲥⲓⲁ ⲁϥⲣⲙⲟⲟⲩ. ⲁⲩⲱ ⲁⲩⲉⲓ ⲛϭⲓ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲉⲣⲁⲧϥ
4000ⲛⲓⲥ ⲁϥⲃⲁⲡⲧⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲁϥϯ ⲛⲁⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲧⲉϩ
4001ⲡⲣⲟⲥⲫⲟⲣⲁ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ ‐• ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁϩ
4002ⲅⲓⲥ ϩϯ--ⲟ
4003ⲁⲩⲱ ⲁⲙⲙⲁⲑⲧ ⲣⲁϣⲉ ϩⲛⲟⲩⲛⲟϭ ⲛⲣⲁϣⲉ ⲉⲙⲁϣⲟ
4004ⲉⲙⲁϣⲟ ϫⲉ‐ⲁⲩⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ *ⲛⲉⲩⲛⲟⲃⲉ ⲁⲩⲱ ⲁⲩϩⲱⲃⲥ ⲉⲃⲟⲗ
4005ⲉϫⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟⲙⲓⲁ ⲁⲩⲱ ⲁⲩⲱⲡ *ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣ *ⲛⲧϩ
4006ⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ⲁⲩⲱ ϫⲉ‐ⲁⲩⲃⲁⲡⲧⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲙ‐
4007ⲡⲙⲟⲟⲩ ⲙⲡⲱⲛϩ ⲛⲧⲍ ⲙⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ MN) ⲁⲩϫⲓ ⲛⲧⲉϩ
4008ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ.
4009ⲁⲥϣⲱⲡⲉ ⲟⲛ ⲁⲓⲥ ⲟⲩⲱϩ ⲉⲧⲟⲟⲧϥ ϩⲙ‐ⲡϣⲁϫⲉ ⲡⲉϫⲁϥ
4010ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲓⲛⲉ ⲛⲁⲓ ⲛϩⲉⲛϣⲉ ⲛⲉⲗⲟⲟⲗⲉ *ⲛⲧⲁ
4011ⲧⲁⲣⲉⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ *ⲙⲡⲉⲕⲣⲱⲙ. ⲁⲩⲱ ⲙⲙⲁϩ
4012ⲑⲏⲧⲏⲥ ⲉⲓⲛⲉ ⲛⲁϥ ⲛⲛϣⲉ ⲛⲉⲗⲟⲟⲗⲉ ⲁϥⲧⲁⲗⲟ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲛⲟⲩϩ
40131 Am, ⲇⲉ. ?2 Am. ⲁⲩⲱ ⲉϣⲱⲡⲉ ausgelassen. ⲇⲱ. ⲉϥⲉⲉⲓ ⲛϭⲓ
4014ausgel. * Am. ⲙⲙⲟⲟⲩ 5 W. Am, ⲉⲧⲉⲑⲩⲥⲓⲁ 5 Ms. ⲛⲉⲩⲛⲟⲃⲉ , lies
4015ⲛⲛⲉⲩⲛⲟⲃⲉ. 7 Am. ϫⲉ. 3 Am. ⲉϩⲟⲩⲛ ausgel. Ⲁ. ⲛⲧⲙⲙⲧⲉⲣⲟ.
401610 Ms, ⲛⲧⲁⲧⲁⲣⲉⲧⲉⲧⲛϫⲓ, Am, ⲛⲧⲁⲧⲁⲣⲉⲧⲛϫⲓ, diese Form steht m. Ⲉ. dia-
4017Jektisch für ⲧⲁⲣⲉⲧⲛϫⲓ. !! W, ⲙⲡⲣ(ⲟⲙ), Schw. ⲙⲡⲉ.. ⲣⲁⲛ, Am. ⲙⲡⲕⲣⲟⲙ,
4018Ms. unerpom, 12 Ms. ⲉⲓⲛⲉ, lies ⲁⲩⲉⲓⲛⲉ. !% Me, ⲟⲩⲉⲓ, dialekt. f£. ⲟⲩⲁ
page 125
4019Das zweite Buch Je. 109
4020ϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ. ⲁϥϯ-ⲁⲣⲕⲏⲑⲓⲥ ⲉϩⲣⲁⲓ ϩⲓ-ϣⲁⲗ. ⲁⲩⲱ ϩⲓ‐
4021ⲗⲓⲃⲁⲛⲟⲥ ϩⲓ‐-ⲙⲁⲥⲧⲓⲭⲓⲛ ϩⲓ‐ⲛⲁⲣⲇⲟⲥⲧⲁⲭⲟⲥ ϩⲓ‐ⲕⲁⲥⲇⲁϩ
4022ⲗⲁⲛⲑⲟⲛ ϩⲓ‐ⲧⲉⲣⲉⲃⲉⲛⲑⲟⲥ ϩⲓ‐ⲥⲧⲁⲕⲧⲏ ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲁϥⲡⲱⲣϣ
4023ⲙⲡⲧⲟⲡⲟⲥ *ⲛⲧⲉⲡⲣⲟⲥⲫⲟⲣⲁ ⲛϩⲃⲟⲟⲥ ⲛⲉⲓⲁⲁⲩ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲱ
4024ϩⲓϫⲱϥ ⲛⲟⲩⲁⲡⲟⲧ ⲛⲏⲣⲡ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲱ ⲛϩⲉⲛⲟⲉⲓⲕ ϩⲓϫⲱϥ
4025ⲕⲁⲧⲁⲧⲏⲡⲉ ⲛⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ. ⲁⲩⲱ ⲁϥⲧⲣⲉ‐ ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ
4026ⲧⲏⲣⲟⲩ ϭⲟⲟⲗⲟⲩ ⲛϩⲃⲟⲟⲥ ⲛⲉⲓⲁⲁⲩ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲥⲧⲉⲫⲁⲛⲟⲩ
4027ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲙⲡⲓⲉⲛⲧⲏϭ ϫⲉⲡⲉⲣⲓⲥⲧⲉⲣⲉⲱⲛⲟⲥ ⲟⲣⲑⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲁϥϩ
4028ⲕⲱ ⲙⲡⲓⲉⲛⲧⲏϭ ϫⲉ‐ⲕⲩⲛⲟⲕⲉⲫⲁⲗⲟⲛ ⲛϩⲟⲩⲛ ⲛⲣⲱⲟⲩ ⲁⲩⲱ
4029ⲁϥⲧⲣⲉⲩⲕⲱ ⲛⲧⲉⲯⲏⲫⲟⲥ ⲛⲧⲍ ⲙⲫⲱⲛⲏ ϩⲛ‐ⲛⲉⲩϭⲓϫ ⲥⲛⲧⲉ
4030ⲉⲧⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲑⲱⲟⲑ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲱ *ⲙⲡⲓⲉⲛⲧⲏϭ ϫⲉ‐ⲭⲣⲩⲥⲟϩ
4031(49°) p. 63. ⲑⲉⲙⲟⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲩϭⲓϫ ⲥⲛⲧⲉ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲱ ⲙϩ
4032ⲡⲓⲉⲛⲧⲏϭ ϫⲉ‐ⲡⲟⲗⲩⲅⲟⲛⲟⲛ ϩⲁⲛⲉⲩⲟⲩⲉⲣⲏⲧⲉ ⲁⲩⲱ ⲁϥϩ
4033ⲕⲁⲁⲩ ϩⲓⲑⲏ ⲛⲛϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ ⲉⲛⲧⲁϥⲧⲁⲗⲟⲟⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ. ⲁⲩⲱ
4034ⲁϥⲧⲣⲉⲩⲕⲟⲗⲗⲁ ⲛⲛⲉⲩⲟⲩⲉⲣⲏⲧⲉ ⲉⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲩ. *ⲁⲩⲱ ⲁⲓⲥ ⲉⲓ
4035ⲉⲡⲁϩⲟⲩ ⲛⲛϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ. ⲉⲛⲧⲁϥⲧⲁⲗⲟⲟⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ. ⲁϥⲥⲫⲣⲁϩ
4036ⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ·ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ϧ
4037ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲑⲱϩⲁⲉⲏⲍ ⲧⲁⲓ ⲧⲉ
4038ⲧⲉⲥϩⲉⲣⲙⲏⲛⲓⲁ *ⲍⲱϩⲁ2ⲏⲍ.
4039ⲁⲓⲥ ⲕⲟⲧϥ ⲉⲡⲉϥⲇ ⲛⲕⲟⲟϩ ⲙⲡⲕⲟⲥϩ
4040ⲙⲟⲥ ⲙⲛ ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ *ⲁϥⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲓ
4041ⲛϯⲉⲩⲭⲏ. ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲧⲉⲓϩⲉ ϫⲉⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲡⲁⲓⲱⲧ
4042ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ ⲡⲓⲁⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲅϩ
4043ⲧⲣⲉⲩⲙⲡϣⲁ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲉϫⲓ ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙϩ
40441 Ms. ⲁⲣⲕⲏⲑⲓⲥ, p. 43 ⲁⲣⲕⲉⲩⲑⲓⲥ 2 Am. ⲛⲧⲡⲣⲟⲥⲫⲟⲣⲁ 3 W.
4045ⲡⲉⲣⲓⲥⲧⲉⲣⲉⲱⲛⲟⲥⲟⲣⲉⲟⲛ, Ⲓⲱ. ⲡⲉⲣⲓⲥⲧⲉⲣⲉⲱⲛ ⲟⲥⲟⲣⲉⲟⲩ, SchW. ⲡⲉⲣⲓⲥⲧⲉⲣⲉⲱⲛⲟⲥ
4046ⲟⲣⲑⲱⲩ, vergleiche Pariser Zauberpapyrus v. 801. ed. Wessely. * W,
4047ⲉⲣⲱⲟⲩ. 5 Am. ⲑⲱⲟⲑ. 5 W. ⲡⲓⲉⲡⲧⲏϭ. ⲉ Rechter Rand abgebrochen.
4048281. ><14 cm. 7 W. Schw. ⲛⲉⲩⲟⲩⲏⲣⲏⲧⲉ, Ms. ⲛⲉⲩⲟⲩⲉⲣⲏⲧⲉ. ⲃ Am.
4049ⲁⲩⲱ ausgel. 9 Am. hat ein anderes Siegel. 1° Am. zwzazu. 11 W.
4050ⲉⲧⲉϥⲇ, Am. ena, !2 W, Schw. ⲁϥⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ, Ms, ⲡ. Am. ⲁϥⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲓ.
405113 Am. ⲡⲓⲱⲧ ausgel. 11 Am. ⲛⲅⲧⲣⲉⲩⲙⲡϣⲁ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ.
page 126
4052110 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲥ ϫⲁⲧⲉ MUOTNELOV.
4053ⲡⲉⲕⲣⲱⲙ. ⲁⲩⲱ *ⲉⲕⲉⲧⲣⲉⲩⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲩⲛⲟⲃⲉ. ⲁⲩⲱ
4054ⲉⲕⲉⲧⲣⲉⲩⲕⲁⲑⲁⲣⲓⲍⲉ ⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟⲙⲓⲁ ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ⲉⲩⲥⲟⲟⲩⲛ
4055ⲁⲩⲱ ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ⲛⲥⲉⲥⲟⲟⲩⲛ ⲁⲛ ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ϫⲓⲛⲧⲉϩ
4056ⲙⲛⲧⲕⲟⲩⲓ ϣⲁϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲟⲟⲩ ⲛϩⲟⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲛⲉⲩⲕⲁⲧⲁⲗⲁϩ
4057ⲗⲉⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲥⲁϩⲟⲩ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲱⲣⲕ ⲛⲛⲟⲩϫ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩϫⲓⲟⲩⲉ
4058ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩϫⲓϭⲟⲗ ⲙⲛⲛⲉⲩϩⲓⲗⲁ ⲛⲛⲟⲩϫ ⲙⲛ-ⲛⲉⲩⲡⲟⲣⲛⲓⲁ
4059ⲙⲛ-‐ⲛⲉⲩⲙⲛⲧⲛⲟⲉⲓⲕ ⲙⲛ-‐ⲛⲉⲩⲉⲡⲓⲑⲩⲙⲓⲁ. ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩϥⲱϭⲉ.
4060ⲙⲛⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ϫⲓⲛⲧⲉⲩⲙⲛⲧⲕⲟⲩⲓ ϣⲁϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲟⲟⲩ ⲛϩ
4061ϩⲟⲟⲩ. ⲉⲕⲉϥⲟⲧⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲁⲩⲱ ⲉⲕⲉⲑⲁⲣⲓⲍⲉ ⲙ
4062ⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲕⲉⲧⲣⲉϥⲉⲓ ⲛϭⲓ ⲍⲟⲣⲟⲕⲟⲑⲟⲣⲁ ⲙⲉⲗ ϩⲛ‐
4063ⲟⲩϩⲱⲡ ⲛϥⲉⲓⲛⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲡⲙⲟⲟⲩ ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉϩ
4064ⲕⲣⲱⲙ ⲛⲧⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡ(ⲑⲫ *ⲧⲉⲕⲣⲓ[ⲧⲏⲥ).
4065(ϩⲛⲟ) ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣ *ⲡⲁⲓⲱⲧ *ⲉⲓⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲓ *ⲛⲛⲉⲕⲣⲁⲛ
4066ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ. ⲉⲧϩⲙ-ⲡⲉ[︦] NO.
4067ⲑⲁⲍⲁⲣⲁⲕⲁⲍⲁ. As. ⲁⲙⲁⲑⲕⲣⲁⲧⲓⲧⲁⲑ ⲓⲱ ⲓⲱ ⲓⲱ ϩⲁϩ
4068ⲙⲏⲛ ϩⲁⲙ[ⲏⲛ] ⲓⲁⲱⲑ ⲓⲁⲱⲑ ⲓⲁⲱⲑ *ⲫⲁⲱⲫ ⲫⲁⲱⲫ
4069ⲫⲁⲱⲫ ⲭⲓⲱ(ⲉⲫⲟⲍⲡⲉ) | (50) p. 64. ⲭⲉⲛⲟⲃⲓⲛⲩⲑ ⲍⲁⲣⲗⲁⲓ
4070ⲗⲁⲍⲁⲣⲗⲁⲓ ⲗⲁⲓϩⲁⲓ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ⲍⲁⲍϩⲍⲁⲩⲁⲭ
4071ⲛⲉⲃⲉⲟⲩⲛⲓⲥⲓ ⲫⲁⲙⲟⲩ ⲫⲁⲙⲟⲩ ⲫⲁⲙⲟⲩ. ⲁⲙⲟⲩⲛⲁⲓ
4072ⲁⲙⲟⲩⲛⲁⲓ ϩⲁⲙⲏⲛ *ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲍⲁⲍⲁϩⲓ ⲉⲧⲁⲍⲁ2ⲍⲁ
4073ⲍⲱⲑⲁⲍⲁⲍⲁⲍ.
4074ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣ ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ ⲡⲓⲁⲡⲉⲣⲁⲛϩ
4075ⲧⲟⲥ NO) ⲉⲁⲓⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲛⲉⲕⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲛⲣⲁⲛ. ⲉⲧϩⲙ‐
40761 Am. ⲉⲕⲧⲣⲟⲩ ⲡⲉⲩⲛⲟⲃⲥ. ? Ms. ⲧⲉⲙⲛⲧⲕⲟⲩⲓ, lies mit Am. ⲧⲉⲩ
4077ⲙⲛⲧⲕⲟⲩⲓ. * W. ⲛⲉⲩϩⲓⲗⲁⲥ ⲛⲟⲩϫ 1 Am. ⲛⲉⲛⲧⲁⲁⲩ. 5 MB. ⲉⲕⲉⲑⲁ:
4078ⲣⲓⲍ, lies mit Am, ⲉⲕⲉⲕⲁⲑⲁⲣⲓⲍⲉ. © Am. ⲙⲉⲗ, Ms. ⲙⲉⲗ = ⲙⲉⲗⲭⲕ
4079ⲥⲉⲇⲉⲕ, ef. P. Sophia p. 365. 369. 7 Schw. ⲙⲡⲃⲁⲛⲓⲥⲙⲁ. 3 Am.
4080ⲧⲉⲕⲣⲓⲧⲓⲥ, W. verp(muc), Ms, ⲧⲉⲕⲣⲓⲧⲏⲥ, cf. P. Sophia 265. 295. 296.
40819 W. Schw. Am. (ϩⲛⲟ), lies ϩⲁⲓⲟ. 19 Am. ⲡⲓⲁⲱⲧ. !! Am. ⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ
408212 Am. ⲛⲡⲉⲕⲣⲁⲛ. 73 Am, azoparaza, !1 W. Schw. ⲝⲁⲙⲏⲛ, ϩⲁ
4083ⲙ... Ms. ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙ[ⲏⲛ]. 15 Am, ⲓⲁⲱ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ
4084ⲓⲁⲱⲑ ⲓⲁⲱⲑ ⲓⲁⲱⲧ (Sie!) 15 Schw. ⲫⲁⲱⲑ W., richtig ⲫⲁⲱⲫ. 17 Am
4085ⲍⲁⲍⲓϩⲁⲩⲟⲭ. !3 Am. ϩⲙⲏⲛ.
page 127
4086Das zweite Buch Jeü. 111
4087ne[o] aanı® ⲉⲕⲉⲧⲣⲉϥⲉⲓ ⲛϭⲓ ⲍⲟⲣⲟⲕⲟⲑⲟⲣⲁ ⲛϥⲛ‐ⲡⲙⲟⲟⲩ
4088ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ *ⲙⲡⲕⲱϩⲧ ⲛⲧⲉⲧⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡ(ⲫ) ⲛⲧⲁϩ
4089ⲃⲁⲡⲧⲓⲍⲉ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧ ⲛϩⲏⲧϥ.
4090ϩⲁⲓⲟ ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲡⲁⲉⲓⲱⲧ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ
4091ⲡⲁⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲥ ⲛ(ⲫ︦ ⲙⲁⲣⲉⲥⲉⲓ ⲛϭⲓ ⲧⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡ(ⲑⲫ)
4092ⲛⲥⲃⲁⲡⲧⲓⲍⲉ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϩⲙ‐ⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲕⲱϩⲧ
4093ⲛⲥⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲩⲛⲟⲃⲉ ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲕⲁⲑⲁⲣⲓⲍⲉ ⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟⲙⲓⲁ
4094ϫⲉ‐ϯⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲛⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫ ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ϩⲟⲑⲱⲱⲍⲁ
4095ⲉⲑⲟⲓⲑⲁ ϩⲁⲍⲁⲱⲑ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ.
4096ϩⲁⲓⲟ ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲧⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲧⲉⲕⲣⲓⲧⲏⲥ
4097ⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲛⲟⲃⲉ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲁⲩⲱ ⲕⲁⲑⲁⲣⲓⲍⲉ ⲛⲛⲉⲩϩ
4098ⲁⲛⲟⲙⲓⲁ Ⲟⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ⲉⲩⲥⲟⲟⲩⲛ ⲙⲛ ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ⲉⲛϩ
4099ⲥⲉⲥⲟⲟⲩⲛ ⲁⲛ ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ϫⲓⲛⲧⲉⲩⲙⲛⲧⲕⲟⲩⲓ ,ϣⲁϩⲣⲁⲓ
4100ⲉⲡⲟⲟⲩ ⲛϩⲟⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲙⲁⲣⲟⲩⲱⲡ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣⲟⲥ
4101ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ⲉϣⲱⲡⲉ ϭⲉ ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲁⲕⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ
4102ⲛⲛⲉⲩⲛⲟⲃⲉ ⲁⲩⲱ ⲁⲕϥⲱⲧⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟⲙⲓⲁ, ⲁⲩⲱ
4103ⲁⲕⲧⲣⲉⲩⲱⲡ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ LANG) ⲉⲕⲉϯ ⲛⲁⲓ ⲛⲟⲩϩ
4104ⲙⲁⲉⲓⲛ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲕⲱϩⲧ ⲛⲛⲉⲓϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ ⲛⲥϯⲛⲟⲩϥⲉ.
4105ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ *ⲁϥϣⲱⲡⲉ ⲛϭⲓ ⲡⲙⲁⲉⲓⲛ
4106ⲛⲧⲁ-ⲓⲥ ϫⲟⲟϥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐ⲡⲕⲱϩⲧ ⲁⲩⲱ ⲁⲓⲥ ⲃⲁⲡⲧⲓⲍⲉ ⲛⲛⲉϥϩ
4107ⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ. ⲁⲩⲱ ⲁϥϯ ⲛⲁⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲧⲉⲡⲣⲟⲥⲫⲟⲣⲁ ⲁⲩⲱ
4108ⲁϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ 5ⲉⲧⲉⲩⲧⲉϩⲛⲉ ϩⲛⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲛⲧϩ
41091 W. ⲉⲕⲧⲣⲉϥⲉⲓ, Am, ⲉⲕⲧⲣⲉⲣⲉⲓ. 2 W. ⲁⲕⲛ, Schw. ⲁⲕⲛ ,ⲕ iam
4110distingui nequit, Ms. ⲛϥⲛ-ⲡⲙⲟⲟⲩ, ⲉⲃ ⲛϥⲙ-ⲡⲙⲟⲟⲩ‐ Ⲙ︦. ⲙⲡⲉⲕ(ⲙⲧ)
4111Am. ⲙⲡⲉⲕⲣⲱⲙ, Schw. ⲡ. Ms. ⲙⲡⲕⲱϩⲧ. * W. Am. ⲛⲧⲉϥⲛⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ.
41125 Am. ϩⲁⲓⲟ. © Am. ⲛⲁⲓ. 7 W. Schw. ⲍⲟⲑⲱⲟⲍⲁ. * Am. ⲑⲟⲓⲑⲁ
4113ϩⲁⲍⲍⲟⲱⲑ 9 Am. ϩⲁⲱ. !° W. Am. nentaar, !! Ms. W. richtig
4114ⲡⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ, Schw. nentaar, 2 Am ϣⲁ ⲉϩⲣⲁⲓ 1% W. ⲛⲁ ⲡⲉⲩ
4115ⲙⲁⲉⲓⲛ 11 W, Am. aqwoone. !5 Am. ⲉⲧⲉⲩⲧϩⲛⲉ, 16 W. Schw. ϩⲡ‐
4116ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ, Am, ϩⲛⲧⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ, Ms, ϩⲛⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ Ⲙ︦. Schw. ne:
4117ⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ, Ms. ⲛⲧⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ.
page 128
4118112 Das Buch vom grossen Adyos ϫⲧⲉ MUOTNELOV.
4119ⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ an) ⲧⲁⲓ ⲉϣⲁⲥⲧⲣⲉⲩⲱⲡ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲙⲛⲧⲉⲣⲟ
4120ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4121(51°) p. 65. ⲁⲩⲱ ⲁⲩⲣⲁϣⲉ ⲛϭⲓ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ. ϫⲉ‐
4122ⲁⲩϫⲓ ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉⲕⲣⲱⲙ *ⲁⲩⲱ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4123ⲉϣⲁⲥⲕⲁ‐ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲁⲩⲱ ϫⲉ‐ⲁⲩⲱⲡ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣⲟⲥ
41245)
4125ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡ(ⲑ). ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ >—
4126ⲁⲥϣⲱⲡⲉ ϭⲉ ARNNCA-MAS ⲡⲉϫⲉ‐ⲓⲥ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑ ϫⲉ‐
4127ⲉⲓⲥϩⲏⲏⲧⲉ ⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲙⲟⲟⲩ ⲙⲛ-‐ⲡⲃⲁⲡϩ
4128ⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉⲕⲣⲱⲙ *ⲁⲙⲏⲉⲓⲛ ϩⲱⲱϥ ⲛⲧⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϩ
4129ⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉⲡⲛⲁ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ.
4130ⲁϥⲧⲁⲗⲟ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲛⲛϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉϩ
4131ⲡⲛⲁ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ. ⲁϥϯ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲉⲛϣⲉ ⲛⲉⲗⲟⲟⲗⲉ ⲙⲛ‐
4132ⲟⲩⲁⲣⲕⲉⲩⲑⲓⲥ ⲙⲛ *ⲟⲩⲕⲁⲥⲇⲁⲗⲁⲛⲑⲟⲛ ⲙⲛ ‐ ⲟⲩⲕⲣⲟⲕⲟϩ
4133ⲙⲁⲅⲙⲁⲧⲟⲥ ⲙⲛ ‐ⲟⲩⲙⲁⲥⲧⲓⲭⲓⲛ ⲙⲛ - ⲟⲩⲕⲓⲛⲁⲙⲱⲙⲟⲛ
4134ⲙⲛ‐ⲟⲩϣⲁⲗ ⲙⲛⲟⲩⲥⲟⲛⲧⲉ ⲙⲛⲟⲩⲉⲃⲓⲱ ⲁⲩⲱ *ⲛⲁϥⲕⲱ
4135ⲛⲁⲅⲅⲓⲟⲛ ⲥⲛⲁⲩ ⲛⲏⲣⲡ ⲟⲩⲁ ϩⲓ- ⲟⲩⲛⲁⲙ ⲛⲛϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ
4136ⲉⲛⲧⲁϥⲧⲁⲗⲟⲟⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲁⲩⲱ ⲟⲩⲁ ϩⲓ-‐ϩⲃⲟⲩⲣ ⲁϥⲕⲁ‐ϩⲉⲛϩ
4137ⲟⲉⲓⲕ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲕⲁⲧⲁ‐ⲧⲏⲡⲉ ⲛⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ.
4138ⲁⲩⲱ ⲁⲓⲥ ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲛⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϩ ⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4139ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ϩⲁⲕⲍⲱⲍⲁⲓ ⲧⲁⲓ ⲧⲉ
41405 ⲧⲉⲥϩⲉⲣⲙⲏⲛⲓⲁ ⲑⲱϩⲱⲛⲱⲍ.
41411 W. Am. ⲉϣⲁⲧⲣⲉⲩⲱⲡ. 2 Ms. ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛ :
4142ⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲛⲓ, lies ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩ:
4143oem, f Linker Rand abgebrochen, 29 >< 15 cm.
41443 Am. ⲁⲩⲱ ausgel. 4 W. Schw. ⲡⲡⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ, MS. ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑ.
41455 W. ⲙⲛⲉⲕⲣⲟⲙ. 6 W, Schw. ⲁⲙⲏⲉⲓⲛ. lies ⲁⲙⲏⲉⲓⲧⲛ. 7 W, Schw.
4146ⲛⲧⲁⲧⲛⲕⲧⲛ. * W. ⲛⲛϣⲟⲩϣⲛⲛⲉ. 9 Am. hat ein anderes Siegel. ⲛ.
4147Am. ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ ausgel. 1! Am. ⲙⲛ-ⲟⲩⲁⲣⲕⲉⲩⲑⲓⲥ ausgel. 12 W, Am.
4148ⲟⲩⲕⲁⲥⲇⲁⲗⲁⲛⲧⲟⲛ. 13 W, Schw. ⲛⲛⲟⲩⲉⲃⲓⲱ, Ms. ⲙⲛⲟⲩⲉⲃⲓⲱ. 14 Me.
4149ⲛⲁϥⲕⲱ, lies arm. 15 W. Am. ⲙⲛⲏⲣⲛ. 16 W, ara, 17 Am. ⲙⲓ:
4150ϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ. !> W, Am. ⲁ ausgel. !9 Am. gen, 2° W, Am. haben ein
4151anderes Siegel. 1 An. zazwza. 22 Anı. ⲧⲉⲥϩⲑⲙⲏⲛⲓⲁ.
page 129
4152Das zweite Buch Ⲧⲉ. 113
4153ⲁⲥϣⲱⲡⲉ ϭⲉ ⲛⲧⲉⲣⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ 9 N-'TEICHPAS
4154ⲅⲓⲥ ⲁϥⲁϩⲉⲣⲁⲧϥ ⲛϭⲓ ⲓⲥ ϩⲓϫⲛ ⲻⲛϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ *ⲉⲧⲁⲗⲟⲟⲩ
4155ⲉϩⲣⲁⲓ ⲁϥⲕⲁ‐ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲧ ϩⲓⲑⲏ ⲛϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ (Sic) ⲁϥϭⲟⲟⲗⲟⲩ
4156ⲧⲏⲣ ⲛϩⲃⲟⲟⲥ ⲛⲛⲉⲓⲁⲁⲩ. ⲉⲣⲉϧⲧⲉⲯⲏⲫ ⲛⲧⲍ ⲙⲫⲱⲛⲏ ϩⲛ‐
4157ⲧⲉⲩϭⲓϫ ⲥⲛⲧⲉ. ⲉⲧⲉ‐ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ϩⲑⲱⲟⲑ ⲯⲓⲥ ⲛϣⲟ ⲁⲩⲱ ⲏ
4158ⲛϣⲉ ⲙⲛ‐ϣϥⲉ ⲯⲓⲥ ⲁϥⲱϣ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ⲓⲥ ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ
4159ⲛⲧⲉⲓϩⲉ ϫⲉⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣ ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧ ⲛⲓⲙ ⲡⲁϩ
4160ⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲥ *ⲛ(ⲫ ϫⲉ‐ϯⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲛⲉϥⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲥ
4161ⲛⲧⲉ-ⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4162ⲃϩⲁϩⲁⲍⲁⲟⲩ ⲍⲱⲑⲍⲁⲍⲱⲑ ⲑⲱⲍⲁⲝⲁⲍⲱⲑ *ⲭⲉⲛⲟⲃⲓⲛⲩⲑ
4163ⲁⲑⲁⲏⲏⲩ ⲱⲍⲏ WZAHWZ Ⲟⲕⲣⲟⲃⲓⲁⲗⲁⲑ.
4164ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲡⲓⲱⲧ | (52) ⲣ. 66 ⲛⲓⲙ ⲡⲓⲁϩ
4165ⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ϫⲉ ‐ ⲁⲓⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲛⲉⲕⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲥ
4166ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉ-ⲡⲉ [ⲑ︦] ⲙⲡ( ⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲛⲟⲃⲉ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ
4167ⲛⲅϥⲱⲧⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟⲙⲓⲁ, ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ⲉⲩⲥⲟⲟⲩⲛ
4168ⲙⲛ‐ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ *ⲉⲛⲥⲉⲥⲟⲟⲩⲛ ⲁⲛ. ⲛⲉⲛⲧⲁⲩⲁⲁⲩ ϫⲓⲛ‐
4169ⲧⲉⲩⲙⲛⲧⲕⲟⲩⲓ ϣⲁϩⲣⲁⲓ ⲉⲡⲟⲟⲩ ⲛϩⲟⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲉⲕⲉⲧⲣⲉⲩⲱⲡ
4170ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣⲟⲥ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡ(ⲫϨ. ⲉϣⲱⲡⲉ ϭⲉ ⲡⲁⲓⲱⲧ
4171ⲁⲕⲕⲱ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲛⲛⲟⲃⲉ ⲛⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲁⲩⲱ ⲁⲕⲕⲁⲑⲁⲣⲓⲍⲉ
4172ⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟⲙⲓⲁ ⲁⲩⲱ ⲁⲕⲧⲣⲉⲩⲱⲡ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣⲟⲥ
4173ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲙⲁϯ ⲛⲁⲓ *ⲛⲟⲩⲙⲁⲉⲓⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉϩ
4174ⲡⲣⲟⲥⲫⲟⲣⲁ.
4175ⲁⲩⲱ ϩⲛ‐ⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲁϥϣⲱⲡⲉ ⲛϭⲓ ⲡⲙⲁⲉⲓⲛ
4176ⲛⲧⲁ-ⲓⲥ ϫⲟⲟϥ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲃⲁⲡⲧⲓⲍⲉ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ
41771 Am. ⲧⲉⲓⲥϥⲣⲁⲅⲓⲥ. Ⲁ* W. ⲉⲡⲁⲗ(ⲟⲩ), Schw. ⲉⲡⲁⲗⲓ(ⲟ)ⲩ, Ms. ⲉ ⲧⲁ:
4178ⲗⲟⲟⲩ, lies ⲉⲛⲧⲁϥⲧⲁⲗⲟⲟⲩ• 3 W. ⲉⲣⲉ-ⲧⲉⲙϯⲃ, Am. ⲉⲣⲉⲡⲉ, Schw.
4179richtig ⲉⲣⲉ ⲧⲉⲯⲏⲫ. * W. Schw. ewoe. 5 Am. ⲡⲁⲉⲓⲱⲧ. © Me.
4180ⲙⲙⲏⲧ, lies ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ. 7 Am, ⲙⲡ) 3 Am. zazaor. 9 W. ⲕⲉⲛⲟ:
4181Aınve, Schw. ⲭⲉⲛⲟⲃⲓⲛⲩⲉ, Am. ⲕⲉⲛⲟⲩⲃⲓⲛⲩⲉ. ⲛ. ⲕⲣⲟⲃⲙⲗⲁⲑ, Am.
4182ⲕⲣⲱⲃⲙⲗⲁⲑ. 1! Am. ⲡⲁⲉⲓⲱⲧ. 12 Ms, ⲡⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ, lies ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ
4183ⲡⲓⲙ 13 W. Schw. ⲉⲛⲉⲛⲥⲉⲥⲟⲟⲩⲛ, An. ⲉⲡⲥⲉⲥⲟⲟⲩⲟⲛ. ⲇⲀⲓⲓ. ϣⲁ aus-
4184gelassen. 15 Am. ⲉⲕⲧⲣⲉⲩⲱⲡ. ⲇⲡⲓ ⲙⲁⲉⲓⲛ, W. ⲛⲛⲟⲩⲙⲁⲉⲛⲛ.
4185Texte u. Untersuchungen VHI, 1. 2. Ss
page 130
4186114 Das Buch vom grossen Adyog ϫⲉⲧⲉ WVOTHQLOV.
4187ϩⲙ‐ⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉⲡⲛⲁ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ. ⲁⲩⲱ ⲁϥϯ ⲛⲁⲩ
4188ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲧⲉⲡⲣⲟⲥⲫⲟⲣⲁ. ⲁϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲛⲧⲉⲩⲧⲉϩⲛⲉ ϩⲛ‐
4189ⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲛⲧⲥⲁϣϥⲉ ⲙⲡⲁⲣⲑⲉⲛⲟⲥ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲧⲁⲓ
4190ⲉϣⲁⲥⲧⲣⲉⲩⲱⲡ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4191ⲁⲩⲱ ⲁⲩⲣⲁϣⲉ ⲛϭⲓ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϩⲛⲟⲩⲛⲟϭ ⲛⲣⲁϣⲉ
4192ⲉⲛⲁϣⲱϥ. ϫⲉ‐ⲁⲩϫⲓ ⲙⲡⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉⲡⲛⲁ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ
4193ⲁⲩⲱ ⲙⲛⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉϣⲁⲥⲕⲁ‐ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲁⲩⲱ ⲉϣⲁⲥϩ
4194ⲕⲁⲑⲁⲣⲓⲍⲉ ⲛⲛⲉⲩⲁⲛⲟⲙⲓⲁ. ⲛⲥⲧⲣⲉⲩⲱⲡ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲕⲗⲏⲣ
4195ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡ(ⲑ). ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲇ].-
4196ⲓⲥ ⲇⲉ ⲁϥⲉⲓⲣⲉ ⲙⲡⲉⲓ ⲉⲣⲉϧⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏ ⲧⲏⲣⲟⲩ *ϭⲟϩ
4197ode *ⲛϩⲉϩⲃⲟⲟⲥ ⲛⲉⲓⲁⲁⲩ *ⲉⲩⲥⲧⲉⲫⲁⲛⲟⲩ ⲙⲙⲟⲣⲥⲩⲛⲏ
4198ⲉⲣⲉ‐ⲟⲩⲏⲩⲛⲟⲕⲉⲫⲁⲗⲟⲛ ⲛⲧⲉ ⲧⲉⲕⲣⲓⲥⲧⲏ ⲛϩⲟⲩⲛ ⲛⲣⲱⲟⲩ.
4199ⲉⲣⲉ- ⲟⲩⲙⲟⲛⲟⲕⲗⲁⲇⲟⲥ ⲛⲁⲣⲧⲉⲙⲓⲥⲓⲁ(ⲥ) ϩⲛ‐ⲧⲉⲩϭⲓϫ ⲥⲛⲧⲉ
4200ⲁⲩⲱ ⲉⲣⲉⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲧⲉ ⲕⲟⲗⲗⲁ ⲉⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲩ ⲉⲩⲕⲱⲧⲉ ⲙϩ
4201ⲙⲟⲟⲩ *ⲉⲡⲉϥⲇ ⲛⲕⲟⲟϩ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ.
4202ⲁⲥϣⲱⲡⲉ ⲟⲛ ⲙⲛⲛⲥⲁⲛⲁⲓ ⲁⲓⲥ ⲧⲁⲗⲟ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲛⲛϣⲟⲩⲉ
4203ϩⲏⲛⲉ ⲙⲡϥ ⲛϥⲓ-ⲧⲕⲁⲕⲓⲁ ⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛ‐-ⲙⲙⲁϩ
4204ⲑⲏⲧⲏⲥ. ⲁϥⲧⲣⲉⲩⲕⲱⲧ ⲛⲟⲩϣⲟⲩⲣⲏ ϩⲣⲁⲓ ϩⲓϫⲛ ⲑⲁⲗⲁⲥⲓⲁ
4205ⲁϥϯ‐ϣⲉ ⲛⲉⲗⲟⲟⲗⲉ | (8 p. 67*ⲉϩⲣⲁⲓ ϩⲓ-ⲁⲣⲕⲉⲩⲑⲓⲥ
4206ϩⲓ-ⲙⲁⲗⲁⲃⲁⲑⲣⲟⲛ ϩⲓ‐5ⲕⲟⲩⲱϣⲓ) ϩⲓ‐ⲁⲙⲓⲁⲛⲧⲟⲛ ⲙⲛ‐
4207ⲟⲩⲱⲛⲉ ϫⲉ‐ⲁⲭⲁⲧⲏⲥ ⲙⲛⲟⲩⲗⲓⲃⲁⲛⲟⲥ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲧⲣⲉ‐
4208ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲕⲟⲗⲟⲩ ⲛϩⲃⲟⲟⲥ ⲛⲛⲉⲓⲁⲁⲩ ⲁϥϩ
4209ⲧⲣⲉⲩⲥⲧⲉⲫⲁⲛⲟⲩ ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ‐ⲟⲩⲁⲣⲧⲉⲙⲓⲥⲓⲁⲥ ⲁⲩⲱ ⲁϥⲕⲱ
4210! W. Am. ⲙⲛⲥⲁϣϥⲉ. ? Am, ⲁⲩⲱ ausgel. * Schw. ⲧⲉⲥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ,
4211W. richtig ⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ. * Am. giebt ein anderes Siegel. 5 Ms. ⲛⲉϥ:
4212ⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲣⲟⲩ, lies ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ © Am. ϭⲟⲟⲗⲉ ausgelassen.
42137 Ms. ⲛϩⲉϩⲃⲟⲟⲥ, lies ⲛϩⲉⲛϩⲃⲟⲟⲥ 3 W. Schw. ⲛⲉⲓⲁⲁⲧ, Ms. ⲡⲉⲓⲁⲁⲧ
42149 W. ⲉⲩⲥⲧⲉⲫⲁⲛⲟⲛ. 1° W, ⲧⲉⲕⲣⲏⲥⲧⲏ, Am. ⲧⲉⲕⲣⲏⲧⲏ (7), Stelle zer-
4215stört. 1! W. Schw. ⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲩ ⲉⲕⲟⲗⲗⲁ, Ms. nevepute, 12 Am. em,
421613 Am. ⲑⲁⲗⲁⲥⲥⲓⲁ. ⲃ Rechter Rand abgebrochen, 29 >< 15 em.
421714 Am. ϩⲣⲁⲓ. 15 W. ⲕⲟⲩϣⲩ sic videtur, Schw. ⲕⲟⲩϣⲩ aut ⲓ Am.
4218ⲕⲟⲩⲱϣⲓ, Ms. Kovljy?. 15° Am, ⲁϥⲧⲣⲉⲓ ⲛⲉϥⲙⲁⲑⲛⲧⲏⲥ. 17 Am. ⲁϥ:
4219ⲧⲉⲩⲥⲓⲉⲫⲁⲛⲟⲩ.
page 131
4220Das zweite Buch ⲉ. 115
4221ⲛⲟⲩⲗⲓⲃⲁⲛⲟⲥ ⲛϩⲟⲩⲛ ⲛⲣⲱⲟⲩ ⲁϥⲕⲱ ⲛⲧⲉⲯⲏⲫⲟⲥ ⲙϩ
4222ⲡϣⲟⲣⲡ ⲛϩⲁⲙⲏⲛ *ⲛϩⲟⲩⲉⲓⲧ ϩⲛⲧⲉⲩϭⲓϫ ⲫⲗ. *ⲁⲩⲕⲟⲗⲁ
4223ⲛⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲧⲉ ⲉⲛⲉⲩⲉⲣⲏⲩ. ⲁⲩϭⲱ ϩⲓⲑⲏ ⲛⲛϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ. ⲉⲛϩ
4224ⲧⲁϥⲧⲁⲗⲟⲟⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ. ⲁⲓⲥ ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϩⲛ‐
4225ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲧⲉⲧⲁⲓ ⲧⲉ
4226ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉ-ⲧⲁϩ 7
4227ⲗⲏⲑⲓⲁ. ϩⲏϩⲏⲍⲱ ⲓⲁⲍⲱϩ
4228ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧⲉⲥϩⲉⲣⲙⲏⲛⲓⲁ
4229ⲍⲱϩⲱϩⲁⲓ.
4230ⲛⲧⲉⲣⲉ‐ⲓⲥ ⲟⲩⲱ *ⲉϥϩ
4231ⲥⲫⲣⲁⲅϫⲉ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏϩ
4232ⲧⲏⲥ ϩⲛ-ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲡⲁϩ
4233ⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁⲓⲥ ⲁϩⲉⲣⲁⲧϥ ϩⲓϫⲛ ‐ⲛϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ. ⲉⲛⲧⲁϥⲧⲁϩ
4234ⲗⲟⲟⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲁϥϫⲱ ⲛϯⲉⲩⲭⲏ ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲧⲉⲓϩⲉ
4235ϫⲉⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ ⲡⲁⲡⲉϩ
4236ⲣⲁⲛⲧⲟⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ϫⲉ‐ϯⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ Ⲟⲛⲛⲉⲕⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫϩ
4237ⲑⲁⲣⲧⲟⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲉⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. *ⲛⲏⲣⲏⲡⲏⲣ. ϩⲟⲫⲟⲛⲏⲣ.
4238ⲉϩⲟⲓⲗⲑϫⲟⲩⲃⲁⲱ • ⲝⲟⲩⲃⲁⲱ • ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ ϩⲁⲙⲏⲛ.
4239ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲡⲁⲓⲱⲧ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ ⲡⲁⲡⲉϩ
4240ⲣⲁⲛⲧⲟⲛ *ⲛ(ⲫ. ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲣⲟⲓ ⲛⲅⲁⲛⲁⲅⲁⲍⲉ ⲛⲥⲁⲃⲁⲱⲑ
4241ⲡⲁⲇⲁⲙⲁⲥ ⲙⲛ ‐ⲛⲉϥⲁⲣⲭⲏⲅⲟⲥ *ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲛⲥⲉⲉⲓ ⲛⲥⲉϥⲓ
4242ⲛⲧⲉⲩⲕⲁⲕⲓⲁ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛ‐ⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ.
4243! W. Am. ⲙⲡϣⲱⲣⲡ. Ⲛ︦. Am. ⲛϩⲟⲩⲉⲓⲧⲉ ⲛⲧⲉⲩϭⲓϫ, ⲛϩⲟⲩⲉⲓⲧ ist
4244neben ⲙⲡϣⲟⲣⲡ überflüssig, (ⲯⲗ) forte ϩ vel ⲉ sic videtur vel
4245ⲫⲗ ⲅⲉⲓ ϥⲓⲗ, Me. Schw. ⲫⲗ, Am. hat es ausgel. * Am. ⲁⲩⲱ ⲁⲩⲕⲟⲗⲗⲁ,
4246Ms. ⲁⲩⲕⲟⲗⲁ, lies ⲁⲩⲕⲟⲗⲗⲁ. > W. ⲛⲛϣⲟⲩϩⲏⲏⲛ. © W, Schw. ⲛⲛⲉϥ:
4247ⲙⲁⲑⲧ. * ZuZH ⲓⲁⲍⲱⲍ. © Nach Schw. forma lit. ⲫ est ϯ, doch
4248nicht der Fall. * W. Schw. ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ. ⲇⲓⲡ. ⲙⲡⲉⲕⲣⲁⲛ. !! Am.
4249ⲛⲏⲣⲏⲧⲏⲣ !2 Am. anderes Siegel. 1! W. Am. ⲍⲟⲓⲗⲟⲟⲍⲟⲩⲃⲁⲱ „IA“
4250im Ms. fraglich, w? !4 W. Am. ⲛⲟ, Ⲙⲛ. nvanavaze, lies
4251ⲡⲅⲁⲛⲁⲅⲕⲁⲍⲉ. 16 W, hat ⲧⲏⲣⲟⲩ nicht ausgelassen, Am. ⲙⲛ-‐ⲁⲣⲭⲏⲅⲟⲥ
4252ⲧⲏⲣⲟⲩ.
4253ⲙ
page 132
4254116 Das Buch vom grossen 1dyogc ϫⲉⲓⲉ UVOTNQLOV.
42551ⲛⲧⲉⲣⲉϥϫⲱ ⲇⲉ ⲛϯⲉⲩⲭⲏ ⲉϥϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲉⲡⲉϥⲧⲟⲩ‐
4256ⲕⲟⲟϩ ⲙⲡⲕⲟⲥⲙⲟⲥ ⲧⲏⲣϥ ⲛⲧⲟϥ ⲙⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲁϥϩ
4257ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϩⲛ ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲡⲙⲉϩⲃ
4258ⲛϩⲁⲙⲏⲛ ⲉⲧⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ
4259ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ *ⲛⲧⲉ‐ⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ϩⲁⲭⲱϩ
4260ϯ- ⲍⲁⲕⲱϩ ⲧⲁⲓ ⲧⲉ ⲧⲉⲥϩⲉⲣⲙⲓ ϩⲭⲱⲝⲟⲍⲱ.
4261ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲉⲣⲉ‐ⲓⲥ ⲟⲩⲱ *ⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥⲉ
4262ⲙⲙⲟⲟⲩ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲁⲛⲁⲣ |
4263(54) p. 6 ϥⲓ ⲛⲧⲉⲩⲕⲁⲕⲓⲁ ⲧⲏⲣⲥ ϩⲣⲁⲓ ϩⲛⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ
4264ⲁⲩⲱ ⲁⲩⲣⲁϣⲉ ϩⲛ‐ⲟⲩⲛⲟϭ ⲛⲣⲁϣⲉ ⲉⲛⲁϣⲱϥ. ϫⲉ‐ⲁⲧϩ
4265ⲕⲁⲕⲓⲁ ⲧⲏⲣⲥ ⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲱϫⲛ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲛϩ
4266ⲧⲉⲣⲉ‐ⲧⲕⲁⲕⲓⲁ ⲛⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲱϫⲛ ϩⲣⲁⲓ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲁⲩϣⲱⲡⲉ
4267ⲉⲩⲟ ⲛⲁⲑⲁⲛⲁⲧⲟⲥ ⲛϭⲓ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲉⲩⲟⲩⲏϩ ⲛⲥⲁ‐ⲓⲥ
4268ϩⲛ‐ⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲟⲩⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉⲣⲟⲟⲩ.
4269ⲓⲥ ⲇⲉ ⲡⲉϫⲁϥ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϫⲉϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲛⲧⲁϩ
4270ⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲛⲛⲉⲓⲧⲟⲡⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲛⲧⲁⲓϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩⲫ ⲙⲛ‐
4271ⲛⲉⲩⲃⲁⲡⲧⲓⲥⲙⲁ. ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲡⲣⲟⲥⲫⲟⲣⲁ. ⲙⲛⲛⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
4272ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲡⲁⲣⲁⲗⲏⲙⲡⲧⲱⲣ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛⲛⲉⲩⲯⲏⲫⲟⲥ ⲙⲛ‐
4273ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉ- ⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲑⲉ ⲛⲉϩ
4274ⲛⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲱⲕ ⲉⲛⲉⲩⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲧⲉⲧⲛⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ
4275ⲙⲫⲟⲩⲛ ⲛⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϯⲛⲁϫⲱ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲛⲛⲣⲁⲛ ⲛⲛⲉⲩϩ
4276ⲁⲡⲟⲗ ⲙⲛⲛⲉⲩⲯⲏⲫⲟⲥ.
4277ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲥⲱⲧⲙ ⲛⲧⲁϫⲱ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲧϭⲓⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ
4278ⲛⲧⲉⲧⲛⲯⲩⲭⲏ ⲉⲡⲓⲇⲏ ⲁⲓϫⲱ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲛⲛⲉⲓϯ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲙⲛ‐
4279ⲛⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲛⲉⲩⲣⲁⲛ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲙ‐
4280ⲛⲥⲱⲙⲁ, ⲉⲧⲉⲧⲛⲉⲓⲣⲉ ⲛⲛⲉⲓⲃ *ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛ-‐ⲛⲉⲧϩ
4281ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲥⲉⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ, ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ϣⲁ‐
4282l W. Am, ⲛⲧⲉⲣⲉϥϫⲟ. ? W. nicht ⲉⲡ[(ⲉ)ϥⲧⲟⲟⲩ, Am, ⲉⲡϥⲓⲟⲩ.
4283* W. Am, ⲧⲉⲥⲫⲣⲁⲛⲓⲥ. *Ⲙ︦ ⲛⲧⲉⲩⲁⲗⲏⲑⲓⲁ 5 W. Am. ⲍⲁⲗⲱϫⲁⲕⲱⲝ.
4284“ Am, eqepavize, 7 Am, ⲉⲧⲉⲩⲛⲟⲩ * W. Am, ⲛⲧⲕⲁⲕⲓⲁ. 9 Am, ϩⲛ
4285ⲛⲁⲱⲛⲧⲛⲥ. 7° Ms. ⲛⲁⲓⲱⲛ, lies ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ.
page 133
4286Das zweite Buch Je. 117
4287ⲡⲉⲓⲛⲟϭ ⲛⲥⲟⲟⲩ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ. ⲛⲁⲓ ⲇⲉ ⲛⲧⲟϥ ⲥⲉⲛⲁⲡⲱⲧ ⲉⲡϩ
4288ⲉⲙⲛⲧ ⲉϩⲃⲟⲩⲣ ⲙⲛⲛⲉⲩⲁⲣⲭⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧⲟⲩ
4289ⲧⲏⲣⲟⲩ.
4290ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ ⲉⲡⲥⲟⲟⲩ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲁⲕⲁⲧⲉⲭⲉ
4291ⲙⲙⲱⲧⲛ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲉⲃⲟⲗ
4292ϫⲉ‐ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲛⲟϭ ⲙ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ ϩⲛ-ⲛⲉ︦] ⲛⲧⲉ-ⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ
4293ⲛⲧⲉ‐ⲛⲓⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ. ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲛⲟⲩϩⲙ ⲧⲏⲣϥ ⲛⲧⲉϩ
4294ⲯⲩⲭⲏ ⲁⲩⲱ ⲟⲩⲟⲛ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲛⲁϫⲓ ⲙⲡϯ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲥⲉϩ
4295ⲟⲩⲟⲧⲃ ⲉⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲓⲙ. ϩⲓ‐ⲙⲛⲧϫⲟⲉⲓⲥ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲉ‐ⲛⲉⲓⲁⲓⲱⲛ
4296ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲛⲁⲓ ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲡⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲧⲉ- ⲡⲁϩ
4297ϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲛⲟϭ ⲙ ⲙϩ
4298ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ ϩⲛ‐ⲛⲉ[ⲟ] ⲙⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲛⲓⲥⲁⲛϩ
4299ϩⲟⲩⲛ. ⲉⲧⲃⲉ‐ⲡⲁⲓ ϭⲉ ⲣⲱⲙⲉ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲛⲁⲡⲓⲥⲧⲉⲩⲉ ⲉⲡϣⲏⲣⲉ
4300ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ | (55°) p. 69. ϣϣⲉ ⲉⲣⲟϥ *ⲉⲧⲣⲉϥϫⲓ ⲙⲡⲙ
4301ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉϥⲉϣⲱⲡⲉ ⲙⲡⲁⲛⲧⲉⲗⲓⲟⲥ. ⲁⲩⲱ
4302ⲉⲩϫⲏⲕ ⲉⲃⲟⲗ ⲙ ⲛⲓⲙ. ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡϯ ⲙⲡⲕⲁ‐
4303ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲡⲉⲧⲛⲁϫⲓ ϭⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛⲛⲉⲓ ϣϣⲉ ⲉⲣⲟϥ
4304ⲉⲧⲣⲉϥϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲉⲧⲃⲉⲡⲁⲓ ϭⲉ ϯϫⲱ
4305ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉ‐ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ
4306ⲛⲟⲃⲉ ⲛⲓⲙ ⲉⲛⲧⲁⲧⲉⲧⲛⲁⲁⲩ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲟⲟⲩⲛ ⲙⲛ ‐ⲛⲉⲛⲧⲁⲧⲉϩ
4307ⲧⲛⲁⲁⲩ ⲉⲛⲧⲉⲧⲛⲥⲟⲟⲩⲛ ⲁⲛ ⲛⲉⲛⲧⲁⲧⲉⲧⲛⲁⲁⲩ ϫⲓⲛ ‐ⲧⲉⲧⲛϩ
4308ⲙⲛⲧⲕⲟⲩⲓ ϩⲉⲱⲥ ϣⲁ‐ⲡⲟⲟⲩ ⲛϩⲟⲟⲩ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲡϫⲱⲕ ⲉⲃⲟⲗ
4309ⲛⲧⲙⲣⲣⲉ ⲛⲧⲥⲁⲣⲝ ⲛⲑⲓⲙⲁⲣ ⲥⲉⲛⲁϥⲟⲧⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
4310ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ.
4311ⲁⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲧⲉⲧⲛⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲙ‐ⲡⲥⲱⲙⲁ.
4312ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲉⲓⲣⲉ ⲙⲡⲉϥϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉϥⲕⲉⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ. ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲁⲓⲱⲛ
4313ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ
43141 Diese Stelle verwischt, W. Schw. ⲛⲓⲥ, Ms. ⲛⲁⲓ. 2 W. Schw.
4315ⲥⲉⲛⲁⲧⲱⲧ 3 W. hat richtig ⲡⲙⲛⲧⲓⲃ, nicht ⲙⲡⲙⲛⲧⲓⲃ. 1 W. ⲛⲧⲉϥ.
43165 W. ϭⲉ ausgel. ⲃ Rechter Rand abgebrochen, 2 >< 141, cm.
4317ⲉ W. ⲉⲧⲣⲉⲩϫⲓ. 7 Me. ⲉⲩϫⲏⲕ, besser ⲉϥϫⲏⲕ. SS Ⲛ︦. neck. 9 Mb,
4318ⲛⲑⲓⲙⲁⲣ == ⲛⲑⲓⲙⲁⲣⲙⲉⲛⲏ.
page 134
4319118 Das Buch vom grossen ⲟⲣⲟⲥ xat& HLOTLQLOV.
4320ϣⲁⲩⲡⲱⲧ ⲉⲡⲉⲙⲛⲧ ⲉϩⲃⲟⲩⲣ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙϩ
4321ⲡⲕⲁ‐ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲁⲩⲱ ⲉⲣϣⲁⲛ‐ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲥⲟⲕⲟⲩ
4322ⲛⲁⲩ ϣⲁⲣⲉ‐ⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲙⲡⲉ[︦] ⲧⲃⲃⲟ ⲙⲡⲙⲉϩⲓⲃ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ
4323ϫⲉ‐ⲉⲣⲉ‐-ⲛⲉϩⲓⲟⲟⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲧⲃⲃⲟ ⲉⲧⲉⲧⲛⲛⲏⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ ϩⲓⲱⲟⲩ.
4324ⲁⲩⲱ )ϣⲁϥⲟⲩⲟⲛϩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ⲡⲉ[ⲟ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲁⲩⲱ
4325ⲧⲉⲧⲛⲉϭⲱϣⲧ ⲉⲧⲡⲉ *ϫⲓⲛⲡⲉⲥⲏⲧ ⲛⲧⲉⲧⲛⲛⲁⲩ ⲉⲛⲉϩⲓⲟⲟⲩⲉ
4326ⲛⲧⲉⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲁⲩⲧⲃⲃⲟ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐
4327ⲁⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲡⲱⲧ ⲉⲡⲉⲙⲛⲧ ⲉϩⲃⲟⲩⲣ ⲙⲛⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧⲟⲩ
4328ⲧⲏⲣⲟⲩ.
4329ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲉⲣϣⲁⲛ‐ⲛⲉϩⲓⲟⲟⲩⲉ ⲧⲃⲃⲟ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ
4330ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲛⲛⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲛⲉϥϩ
4331ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲛⲉϥⲯⲏⲫⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩϩⲉⲣⲙⲏⲛⲓⲁ
4332ⲛⲧⲱⲧⲛ ϩⲱⲧⲧⲏⲩⲧⲛ ⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛϫⲓ‐ⲛⲁⲓ
4333ⲛⲧⲉⲧⲛⲉⲓ ⲉⲧⲉⲧⲛⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲥⲱⲙⲁ ⲧⲉⲧⲛⲉϣⲱⲡⲉ ⲛϩⲓⲗⲓϩ
4334ⲕⲣⲓⲛⲉⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛⲃⲱϭⲉ ⲉⲧⲡⲉ ⲛⲥⲁⲛⲉⲧⲛⲉⲣⲏⲩ ⲛⲧⲉϩ
4335ⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉϩⲣⲁⲓ ϩⲛ‐ⲙⲙⲁ ⲉⲧⲉⲣⲉ‐ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲥⲏⲣ
4336ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ϩⲉⲱⲥ ⲙⲙⲛ‐ⲗⲁⲁⲩ ϩⲓ-ⲛⲉϩⲓⲟⲟⲩⲉ Ⲟϣⲁⲛϩ
4337ⲧⲉⲧⲛⲡⲱϩ ⲉⲛⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4338ⲧⲟⲧⲉ ϣⲁⲣⲉ‐ⲛⲉⲫⲟⲗⲁⲝ ) ⲙⲡⲩⲗⲏ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ
4339ϣⲁⲩⲛⲁⲩ ⲉⲡϯ ⲙⲡⲕⲁ‐ | (56) p. 70. ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲉⲁⲧⲉϩ
4340ⲧⲛⲁⲁϥ ⲙⲛⲛⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲛⲉϥⲉⲛⲧⲟⲗⲟⲟⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ
4341ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩⲛⲁⲩ ⲉⲧⲉⲥⲫⲣ ϩⲓ‐ⲧⲉⲧⲛⲧⲉϩⲛⲉ ⲁⲩⲱ ϣⲁⲩⲛⲁⲩ
4342ⲙⲉⲧⲉⲯⲏⲫⲟⲥ ⲟ ⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ.
4343ⲧⲟⲧⲉ ϣⲁⲣⲉ‐ⲡⲉⲯⲓⲥ ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲟⲩⲱⲛ ⲛⲏⲧⲛ ⲛⲙⲡⲩⲗⲏ
4344ⲙⲡⲉ[ⲟ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ene[o] ⲙⲡ.
43451 Ms. ϣⲁϥⲟⲩⲟⲛϩ, besser ϣⲁϥⲟⲩⲱⲛϩ. ⲧⲉⲧⲛⲉϭⲱϣⲧ ist eine dia-
4346lekt. Form des Fut. I. st. ⲧⲉⲧⲛⲁϭⲱϣⲧ : sie kommt im Folgenden häufig
4347vor. 3 W, ϫⲓⲥⲛⲉⲥⲏⲧ 1 W. Schw. ⲙ, Me. un. 5 Ⲙⲃ. ⲉⲧⲉⲧⲛ:
4348ⲃⲱϭⲉ dial., lies ⲉⲧⲉⲧⲛϥⲱϭⲉ. © W. ⲉⲡⲉ ⲉⲛⲥⲁ. 7 W. ⲉⲩⲉⲣⲉ. 3 W., ⲙⲛ
4349ⲛⲗⲁⲁⲩ ϩⲛ. 9 Schw. W. ⲛⲉϩⲟⲟⲩⲉ , Ms. ⲛⲉϩⲓⲟⲟⲩⲉ. 19° W. ϣⲁⲛⲧⲣⲓⲛ:
4350ⲡⲱϩ. Ⲛ︦. ⲙⲡⲩⲗⲏ 12 W. ⲉⲧⲉⲫⲏⲫⲟⲥ 13 W, Schw. ⲟ ⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ
4351lies ϩⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ.
page 135
4352Das zweite Buch Jeü. 119
4353Igaape-necprNag ϣⲁϫⲉ ⲛⲙⲙⲏⲧⲛ ⲁⲗⲗⲁ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ
4354ⲛⲛⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛ‐ⲡⲉⲩϯ.
4355ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡϣⲟⲙⲛⲧ ⲛϩ
4356ϩⲁⲙⲏⲛ ϣⲁⲣⲉ‐ⲡⲅ ⲛϩⲁⲙⲏⲛ ϯ-‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲛ‐
4357ⲡⲉⲩ. ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲥⲉⲛⲁϯ‐ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲏⲧⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲟⲩⲱⲧⲃ
4358ⲟⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ.
4359ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲃⲱⲕ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡⲁⲗⲟⲩ ⲙⲡⲁⲗⲟⲩ ⲥⲉⲛⲁϯ
4360ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣ ⲙⲛ‐ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ. ⲡⲁⲗⲓⲛ
4361ⲟⲛ *ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ.
4362ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛϩⲁⲧⲣⲉⲉⲩ ⲛⲥⲱⲣ ⲥⲉⲛⲁϯ
4363ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ.
4364ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲙⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙϩ
4365ⲡⲛⲟϭ ⲛⲥⲁⲃⲁⲱⲑ ⲡⲁⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ
4366ⲉⲧⲉϥⲧⲁⲝⲓⲥ ϥⲛⲁⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ *ⲙⲙⲱⲧⲛ *ϩⲛ‐ⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
4367ⲁⲩⲱ ϥⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉϥⲙⲩⲥⲧⲏⲣ ⲛ‐ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ.
4368ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4369ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲓⲁⲱ ⲡⲁⲅⲁⲑⲟⲥ ⲡⲁⲡⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4370ϥⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉϥϯ ⲙⲛⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ.
4371ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4372ⲙⲡⲥⲁϣϥ ⲛϩⲁⲙⲏⲛ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ
4373ⲙⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ.
4374ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁϩ
4375ⲝⲓⲥ ⲙⲡϯⲟⲩ ⲛϣⲏⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ⲉⲧⲉ-ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ
4376ⲛϣⲏⲛ ⲛⲁⲥⲁⲗⲉⲩⲧⲟⲥ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲧⲟϥ
4377ⲡⲉ ⲡⲛⲟϭ ⲙϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲛⲟϭ ⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ
4378ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲟ ⲛⲣⲣⲟ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲙ‐ⲡⲉⲑⲏϩ
4379ⲥⲁⲩⲣ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
43801 Ms. ⲙⲁⲣⲉ dial., lies ⲙⲉⲣⲉ. 2 Ms. ⲛⲛⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ, lies ⲛⲛⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
43813 W. m. 4 W. ⲧⲉⲧ[ⲛⲁⲥ)ⲃⲱⲕ. 5 W. ⲉⲧⲧⲁϩⲓⲥ 5 W. ⲛⲛϩ(ⲁⲧ)ⲣⲉ(ϩⲩ).
43827 Ms. ⲛⲥⲱⲣ = ⲛⲥⲱⲧⲏⲣ 5 W. hat ⲛⲣⲁⲛ. ⲡⲁⲗⲛⲓ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ
4383ⲙⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲡⲧⲁⲝⲓⲥ ⲙⲡⲛⲟϭ ausgel. ? W. ⲙⲙⲟⲛ . ϩⲓ.
4384ⲙ W, ⲙⲛⲧⲛⲟϭ. 12 W. ⲙⲙⲉⲩϩⲟⲩⲛ.
page 136
4385120 Das Buch vom grossen A6yog ϫⲉ ULATKOLOV.
4386ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ | (7 p. 71. aanevs
4387ϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲧⲥⲁϣϥⲉ ⲙⲫⲱⲛⲏ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ans
4388ⲡⲉⲩⲛⲟϭ ⲙ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲙⲛ‐
4389ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
4390ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4391ⲛⲛⲉⲓⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲥ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣ
4392ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4393ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4394ⲛⲛⲓⲁⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲥ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣ ⲙⲛ‐
4395ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4396ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
43971ⲙⲛⲡⲣⲟⲩⲡⲉⲣⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲥ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐
4398ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ. ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ̄] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4399ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4400ⲛⲛⲓⲡⲣⲟⲩⲡⲉⲣⲁⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲛ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐
4401ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ [ⲟ̄] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4402ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4403ⲛⲛⲓⲁⲙⲓⲁⲛⲧⲟⲥ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4404ⲙⲛ‐ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉⲑⲏⲥⲁⲩⲣⲟⲥ MN).
4405ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4406ⲛⲛⲉⲡⲣⲟⲩⲡⲉⲣⲁⲙⲓⲁⲛⲧⲟⲥⲓ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐
4407ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡ(ⲫ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
4408ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ *ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁϩ
4409ⲝⲓⲥ ⲛⲛⲓⲁⲥⲁⲗⲉⲩⲧⲟⲥ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩϩ
4410ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4411ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4412ⲉⲛⲛⲉⲩⲡⲉⲣⲁⲥⲁⲗⲉⲩⲧⲟⲥ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲑ
4413i Dieses Blatt sehr zerstört, die einzelnen Teile verkehrt ge-
4414klebt, 28 >< 1 cm. ! Ms. ⲙⲛⲡⲣⲟⲩⲡⲉⲣⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲥ, lies ⲛⲙⲡⲣⲟ:
4415ⲩⲡⲉⲣⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲥ 2 W, ⲧⲛⲟϭ 3 W, ⲧⲛⲟϭ. 1 W. ⲉⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ. 5 W.
4416ⲧⲛⲟϭ. 5 Ms. ⲛⲛⲉⲩⲡⲉⲣⲁⲥⲁⲗⲉⲩⲧⲟⲥ, lies ⲛⲛⲩⲡⲉⲣⲁⲥⲁⲗⲉⲩⲧⲟⲥ.
page 137
4417Das zweite Buch Jeü. 121
4418ⲙⲁⲩ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ
4419ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[̄] ⲙⲡⲪ.
4420ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛⲓⲁϩ
4421ⲡⲁⲧⲱⲣ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛ‐
4422ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ | (58) p. 72. ⲙⲡⲉ[] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4423*ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛⲉⲓϩ
4424ⲡⲣⲟⲁⲡⲁⲧⲱⲣ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ ‐ ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4425ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ̄] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4426ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4427ⲛⲧϯⲉ ⲛⲭⲁⲣⲁⲅⲙⲏ ⲛⲟⲩⲟⲓⲛ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ
4428ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4429*ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4430ⲙⲡⲓϣⲟⲙⲛⲧ ⲛⲭⲱⲣⲏⲙⲁ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙϩ
4431ⲙⲁⲩ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ
4432ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ̄] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4433ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4434ⲙⲡϯⲟⲩ ⲙⲡⲁⲣⲁⲥⲧⲁⲧⲏⲥ ⲛⲧⲉ-ⲡⲉ [ⲟⲑ] N. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛϩ
4435ⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩϩ
4436ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ] an®.
4437ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4438ⲛⲛⲉⲧⲣⲓⲡⲛⲉⲩⲙⲁⲧⲟⲥ *ⲛⲧⲉ-ⲡⲉ|ⲟ︦] ⲙⲡ(ⲫ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ
4439ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲡⲛⲟϭ
4440ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] sarı@) ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣ.
4441ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4442ⲛⲧⲉⲧⲣⲓⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲣⲟ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4443ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ
4444ⲙⲡⲉ[ⲟ̄] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
44451 Besser [ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ] ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ 2 Schw. ⲙⲡⲉϯ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4446) Ms. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ausgel. * W. ⲛⲡⲉⲓⲡⲣⲟⲁⲡⲁⲧⲱⲣ 5 Ms. ⲡⲁⲗⲓⲛ,
4447lies ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ. $ W. ⲛⲧⲉ [ⲟ︦] Ⲛⲃ. ⲛⲧⲉⲩⲣⲓⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ, besser ⲛⲛⲉ:
4448ⲧⲣⲅⲓⲁⲩⲛⲁⲙⲓⲥ.
page 138
4449122 Das Buch vom grossen ⲟⲟϩ ϫⲧⲉ MVOTLQLOV.
4450ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4451ⲙⲡⲓϣⲟⲣⲡ ⲛⲧⲱϣ ϥⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉϥϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲑ
4452ⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡ(ⲫ.
4453ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐
4454ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲧⲉⲕⲗⲏⲣⲟⲛⲟⲙⲓⲁ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ
4455ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ̄] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4456ⲱ
4457ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ *ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁϩ
44583
4459ⲝⲓⲥ ⲙⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲥⲓⲅⲏ ⲙⲛ ‐ ⲡⲉϩⲣⲟⲕ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ
4460ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩϩ
4461ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ[ⲟ̄] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4462ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩ | (59)
4463P- 73. ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ. ⲉⲧⲥⲏⲕ ⲉⲣⲛ‐ⲡⲛⲟϭ
4464ⲛⲣⲣⲟ ⲙⲡⲉ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲩⲛⲟϭ ⲙϯ
4465ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙⲡⲉ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4466ⲁⲩⲱ ⲥⲉⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓⲟⲟⲣ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲛⲧⲉⲧⲛϩ
4467ⲟⲩⲱⲧⲃ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲱⲙⲉ
4468ⲉⲧⲉⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲣⲣⲟ ⲙⲡⲉⲓ] ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲧⲏⲣϥ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲉ‐
4469ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲡⲉ ⲓⲉⲟⲩ.
4470ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ϥⲛⲁⲛⲁⲩ ⲉⲣⲱⲧⲛ
4471ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲉⲓⲣⲉ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲉ[ⲟ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲓⲛ ⲧⲏⲣϥ ⲙⲛⲡϯ ans
4472ⲡⲕⲁ‐ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲛⲛⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲛⲉϥϣⲟⲩϩⲏⲛⲉ.
4473ⲉⲛⲧⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲗⲟⲟⲩ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲙⲛⲛⲉϥϩⲃⲏⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲁⲩⲱ
4474ϫⲉⲁⲧⲉⲧⲛϫⲱⲕ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲉⲛⲧⲟⲗⲏ ⲛⲓⲙ ⲛⲧⲉⲡϯ ⲙⲛ-ⲛⲉϥϩ
4475ϩⲃⲏⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲧⲟⲧⲉ ϥⲛⲁⲣⲁϣⲉ ⲉϩⲣⲁⲓ ⲉϫⲛⲧⲏⲩⲧⲛ ⲛϭⲓ
4476ⲓⲉⲟⲩ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲡⲉ] ⲙⲡ(ⲫ. ⲛⲧⲟϥ ⲇⲉ ϩⲱⲱϥ *ⲟⲛ ϥⲛⲁϯ
44771 W. ⲉⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ. 2 W. ⲧⲉⲧⲡⲉϫⲱⲕ, Ms. ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ. 3 W. ⲙⲡ:
4478ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛ ...., Ms, ⲙⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲥⲓⲅⲏ. 14 W. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ausgelassen.
44795 W. hat ⲉϩⲟ︦ⲩ︦. Ⲕ In der Mitte und am Schluss des Blattes einige
4480Lücken, die Ränder erhalten, 281, 17 cm. °% W. Schw. entatem:
4481ⲡⲁⲗⲱⲟⲩ, Ma. entaterntTadoor. 7 W. ⲛⲉⲓϩⲃⲏⲩⲉ, nicht ⲛⲉⲓϩⲃⲏⲩⲉ.
4482ⲃ W. Schw. on ausgelassen.
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4483Das zweite Buch Je. 123
4484ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉϥϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛ‐ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲙ
4485ⲡⲉ[ⲟ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4486ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟϭ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ
4487ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲕⲱⲧⲉ *ⲡⲉ[︦] ⲧⲏⲣϥ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲙⲛ ⲛⲉⲧⲛϩⲏⲧϥ
4488ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲃⲱⲕ ⲇⲉ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲉⲣⲉ‐ⲓⲉⲟⲩ
4489ⲟⲛ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ, ⲛⲧⲟϥ ⲇⲉ ⲡⲛⲟϭ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ
4490ϥⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉϥϯ ⲙⲛⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ
4491ⲙⲡⲉ[ⲑ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4492ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉϥϩⲟⲩⲛ ⲉϫⲛ‐ⲙϩ
4493ⲡⲩⲗⲏ ⲙⲡⲉ[] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲉ‐ⲡⲙⲉϩⲥⲛⲁⲩ ⲡⲉ ⲛ︦]
4494ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ ⲉⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲛⲙⲡⲩⲗⲏ
4495ⲙⲡⲙⲉϩⲃ 11[0] ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲁϫⲓ-ⲡϯ ⲙⲛⲧⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ.
4496ⲁⲩⲱ ⲉⲣϣⲁⲛ‐ⲛⲉⲫⲩⲗⲁⲝ ⲁⲟⲩⲱⲛ ⲛⲏⲧⲛ) ⲛⲙⲡⲩⲗⲏ
4497ⲙⲡⲙⲉϩⲃ *)ⲛⲑⲏⲥⲣ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ | (60) p. 74. ⲧⲉⲧⲛⲉⲃⲱⲕ
4498ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ϣⲁ‐ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ *ⲛⲧⲉⲧⲣⲓⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲙϩ
4499ⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲧⲉⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ. 8ⲏⲁⲍⲁⲍⲱ *ϩⲱⲱⲁⲍ.
4500ⲉⲓⲱⲍ (ⲛⲓⲙ) HOZAZWZ. ⲛⲁⲓ "SE ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲛⲉⲧⲣⲓⲇⲩϩ
4501ⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲧⲉ-ⲡⲙⲉϩⲃ ⲛ̄] ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4502ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲛⲉⲧⲣⲓⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ
4503ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲛⲧⲟⲟⲩ ϩⲱⲟⲩ ⲟⲛ ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙϩ
4504ⲡⲉⲩⲛⲟϭ anf ⲛⲧⲉ-ⲡⲙ(ⲉϩⲃ) ⲛ[ⲟ] ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅ
4505ⲙⲛⲙⲛ-ⲡⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉ- ⲡⲙⲉϩⲃ ⲛⲑⲏⲥⲣ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4506ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲁⲃⲱⲕ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲙⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ
4507ⲛⲧⲙⲉϩⲓⲃ ⲛⲧⲁⲝⲓⲥ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲙⲉϩⲓⲃ ⲛⲛⲟϭ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲧⲉ‐
4508ⲛⲉⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲛⲁⲓ ⲛⲧⲁϥⲡⲣⲟⲃⲁⲗⲉ
4509ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲁϫⲓ‐
45101 W. nicht ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ, sondern ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. 2 Ms. ⲉⲧⲕⲱⲧⲉ ne[o],
4511lies ⲉⲧⲕⲱⲧⲉ ⲉⲡⲉ[ⲟ︦] Ⲛ︦ ⲛⲉ(ⲡⲗⲏ) * W. ⲛⲑⲧⲏⲣ. > W. ⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ.
45125 Ms. ⲛⲧⲉⲧⲣⲓⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ, besser ⲛⲛⲉⲧⲣⲓⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ. 7 W, ⲉⲧⲉⲧⲛϯ (ⲛⲉ) ⲛⲉⲩ:
4513ⲣⲁⲛ. 8 W. mazazw. Ⲩ. ⲕⲱ... ⲁⲍⲉⲍⲓⲟⲍⲟ (ⲛⲓⲙ) ⲏⲱⲍⲁⲍⲱⲍ 10 W,
4514ⲓⲉ. Ⲛ̄. ⲙⲡⲛⲟϭ !? W, Schw. ⲛⲧⲁϥⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲉ.
page 140
4515124 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲣⲟϩ xat& UUOTNQLOV.
4516ⲡϯ ⲙⲡⲕⲁ ⲻ ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲛ -ⲧⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ. ⲛⲧⲟⲟⲩ
4517ⲇⲉ ⲛⲁⲓ ⲉⲧⲏⲡ ⲉⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲥⲉⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ϩⲱⲟⲩ
4518ⲟⲛ ⲙⲡⲉⲩⲛⲟϭ ⲙⲫϯ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩⲛⲟϭ ⲛⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲧⲉⲩϩ
4519ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
4520ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲇⲉ *ϩⲱ(ⲟⲩ) ⲟⲛ ⲛⲁⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲉⲧⲉ‐
4521ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲧⲙⲛⲓⲃ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ.
4522ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲟⲩⲛ-ⲓⲃ ⲇⲉ ⲛⲕⲉⲫⲁⲗⲏ ϩⲛ‐
4523ⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲛⲁⲓ ϭⲉ ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲧⲧⲁⲝⲓⲥ ⲉⲧⲙϩ
4524ⲙⲁⲩ *ϩⲱⲍⲏⲍⲱⲍϩⲁ ZUIZEZAZ ⲑⲱϩⲱⲍϩⲁϩ ⲑⲏϩⲏⲍⲱⲍ. ⲁⲍⲱⲏϩ
4525ⲍⲱⲍⲏⲁ. ⲑⲏⲍⲱⲍⲁⲏ. ⲏⲍⲱⲏⲍⲁϩ ⲁⲑⲱⲍⲱⲏⲥ ⲏⲍⲱⲏⲝ ϩⲏⲏⲏⲯⲱ
4526ZaZ(0Z) ....ⲍⲁⲁⲍⲏ(ⲓ)ⲱⲍ.
4527ⲛⲁⲓ ϭⲉ ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲛⲁⲓ ϭⲉ ⲥⲉⲛⲁⲁϩⲉϩ
4528ⲣⲁⲧⲟⲩ ϩⲙ‐ⲡⲉⲩⲧⲟⲛⲟⲥ ⲙⲁⲩⲁⲁⲩ ⲛⲥⲉⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲛⲉⲓⲣⲁⲛ
4529ⲉϩⲟⲩⲛ *ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲉⲩϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ϫⲉⲥⲱⲧⲙ
4530ⲉⲣⲟⲛ *ⲡⲉⲛⲉⲓⲱⲧ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ ⲓⲍ ϩⲁ......
4531...ϩⲱϩ ⲱⲱⲱⲱⲱⲱⲱ *[ⲉⲉⲉ]ⲉⲉⲉⲉ | 14 p. 75. 0000000
4532ⲩⲩⲩⲩⲩⲩⲩ. ZH. 2ⲱⲍⲱ. 2ⲉⲍⲱ2ⲱ. ⲍⲱⲍⲱⲟⲓ. €ZWIW. ⲉⲓⲁⲡⲧⲑⲁ
4533ⲉⲓⲁⲡⲧⲑⲁ ⲉⲧⲉ- *ⲡⲁ ⲡⲉ ⲡⲓⲱⲧ ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ ⲛⲓⲙ ϫⲉ‐ⲛⲧⲁ‐
4534ⲡⲧⲏⲣϥ ⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲁⲗⲫⲁ ⲉⲩⲛⲁⲕⲟⲧⲟⲩ ⲉϩ ⲉϣϫⲉ ⲉⲩⲛⲁϩ
4535ϣⲱⲡⲉ ⲛϭⲓ ⲡϫⲱⲕ ⲛⲧⲉ‐ϫⲱⲕ ⲛⲓⲙ. ⲉⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ϭⲉ ⲛⲛⲉⲓⲣⲁⲛ
4536ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ *ϫⲉⲕⲁⲥ ⲉⲕⲉⲧⲛⲛⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲧⲉⲓⲛⲟϭ ⲛⲇⲩϩ
4537ⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲥⲉⲓ ⲛⲥⲁ‐ⲡⲉⲓⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲥ ⲉⲧⲉ‐
4538ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲡⲙⲛⲓⲃ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲉⲡⲓⲇⲏ ⲁⲩϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲑ
45391 W. Schw. ⲧⲉⲩⲁⲛⲟⲗⲟⲩⲓⲁ. 2 Ⲛ. Schw. ⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ, Ⲙⲃ. nano:
4540ⲗⲟⲅⲓⲁ. 3 W. ϩⲱ... ⲉⲡⲁ(ⲧ)ⲧⲁⲝⲓⲥ. 4 Ma, ⲧⲙⲡⲓⲃ, lies ⲧⲙⲛⲧⲓⲃ. 5 W.
4541ϩⲁⲓⲍⲏⲍⲱⲍⲁ. Ⲛ︦. ⲑⲱⲍⲁⲍⲁⲍ. 7 W. Schw. ⲙⲡⲉⲩⲧⲟⲡⲟⲥ, Ms, ϩⲙ-ⲡⲉⲩ:
4542ⲧⲟⲛⲟⲥ. 5 W. ⲉⲧ[ⲱ)ⲟⲩ ⲛⲉ. 9 W. Schw. ⲉⲓϫⲱ ⲙⲙⲟⲟⲥ, MB. ⲉⲩϫⲱ
4543ⲙⲙⲟⲥ 19 W, ⲧⲉⲡⲁⲓⲱⲧ !! Schw. ⲙⲙⲛⲡⲓⲱⲧ, W. ⲙⲙⲛⲧⲓⲱⲧ, Me.
4544ⲙⲙⲛⲧⲉⲓⲱⲧ. 12 Die letzten beiden Zeilen sehr zerstört. 1? W. Schw.
4545ϫⲓⲙ... 11 Am Schluss ...ceee sichtbar. ! Dieses Blatt ganz zer-
4546stört, oben fehlen 10 bis 12 Zeilen, 2 ⲥ 12 cm. !5 W. ⲉⲓⲁⲛⲧⲉⲁ
4547ⲉⲓⲁⲡⲧⲉⲁ. !5 Ms. ete-na ⲡⲓⲱⲧ, lies ⲉⲧⲉ‐ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲓⲱⲧ. 17 W, ⲉⲱϫⲉ, lies
4548ⲉⲱ ⲉϣϫⲉ. !° Ms. ϫⲉⲕⲁⲥ, lies ϫⲉⲕⲁⲁⲥ 19 Ms. ⲡⲱⲱ lies ⲛⲙⲡⲡ
page 141
4549Das zweite Buch Jeü, 125
4550ⲡⲕⲁ‐ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. eThE-NAI ⲣⲱ ϩⲉⲛⲁⲧⲕⲁⲧⲉⲭⲉ ⲙⲙⲟⲟⲩ
4551ⲛⲉ ϩⲱⲛ ⲉ [ⲑ︦] ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4552ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲛⲧⲉⲣⲟⲩⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲉⲩⲱϣ ⲉϩⲟⲩⲛ
4553ⲉⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁⲓ ⲛⲧⲟϥ ⲇⲉ ϩⲱⲱϥ ⲟⲛ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ
4554ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲁϥⲧⲛⲛⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ⲛⲟⲩⲛⲟϭ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲧⲁϥ
4555ⲉⲧⲉ-ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲑⲱⲣϩⲱϩ ϩⲁⲍⲁⲱⲍ.
4556ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲇⲉ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲁⲥⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ϯⲛⲟϭ ⲛⲇⲩϩ
4557ⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲥⲁ‐ ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲉⲧⲙϩⲉ
4558ⲙⲁⲩ *ⲥⲛⲁⲧⲣⲉ‐ⲛⲉ[ⲟ︦] ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲥⲛⲁⲧⲣⲉ‐ⲛⲉⲩⲧⲁⲝⲓⲥ ⲥⲟⲕⲟⲩ
4559ⲛⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲥⲁⲛϩⲟⲩⲛ ⲛⲧⲉⲧⲛⲡⲱϩ
4560ⲉⲡⲉ [ⲥ] ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲛⲧⲟϥ ⲇⲉ ϩⲱⲱϥ ⲟⲛ
4561ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉϥⲛⲟϭ ⲙⲫϯ ⲙⲛ‐
4562ⲧⲉϥⲛⲟϭ ⲛⲥⲫⲣ ⲙⲛϧⲡⲉϥⲛⲟϭ ⲛⲣⲁⲛ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲟ ⲛⲣⲣⲟ ⲉϩⲣⲁⲓ
4563ⲉϫⲙ‐ⲡⲉϥ[︦]
4564ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ϥⲛⲁϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉϥⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲙⲡϩ
4565ⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ⲉⲧⲉⲛⲧⲟϥ ⲡⲉ ⲡⲉⲓϣⲱⲡⲉ ⲙⲁⲩⲁⲁϥ.
4566ⲛⲧⲟϥ *ⲇⲉ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ϥⲛⲁⲛⲟⲩϩⲉ ϩⲱⲱϥ ⲛⲟⲩϩ
4567ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ *ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϩⲏⲧϥ ⲛⲥⲉⲓ ϣⲁⲣⲱⲧⲛ ⲉⲡϩ
4568ⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲛⲥϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲉⲭⲁⲣⲁⲕⲧⲏⲣ
4569ⲙⲡⲉ] ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ. ⲁⲩⲱ ⲛⲥϫⲉⲕ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲉⲃⲟⲗ
4570ⲙⲡⲗⲏⲣⲱⲙⲁ ⲛⲓⲙ *ⲁⲩⲱ *ⲛⲣ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲛⲟⲩⲧⲁⲝⲓⲥ ϩⲙ‐
4571ⲡⲉ[ⲟ︦] ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲛⲧⲉⲧⲛϯ-‐ⲉⲟⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ | 1 p. 76. ⲙⲡϩ
4572ⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲓⲁⲧⲛⲣⲁⲧϥ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ
4573ⲉⲃⲟⲗ ϫⲓⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛϩⲛ‐ⲥⲱⲙⲁ. ⲛⲧⲉⲧⲛϣⲱⲡⲉ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ
4574ⲙⲡⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁ‐
4575ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲛⲧⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲙⲛ ‐ⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛ‐
4576ⲧⲉϥⲯⲏⲫⲟⲥ ⲙⲛ ‐ ⲛⲉϥⲉⲛⲧⲟⲗⲟⲟⲩⲉ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲛⲧⲁⲓϩⲟⲛⲟⲩ
45771 Ms. ne ϩⲱⲛ ⲉ[ⲟ︦], lies ⲛⲉ ⲉϩⲱⲛ ⲉ[ⲟ︦] ⲥⲛⲁⲡⲉ ne[o] ⲛⲟⲩ:
4578ⲟⲉⲓⲛ ⲥⲡⲁⲡⲉ. 3 W. Schw. ϫⲉ, Ms, ae. * W. Schw. ϯⲛⲁϯ, Ms. wahr-
4579scheinl. ϥⲛⲁϯ. 5 W. Schw. ⲧⲉϥⲛⲟϭ, Ms. ⲛⲉϥⲛⲟϭ. © W. ne. 7 W.
4580ⲁⲩⲱ ausgelassen. 8 Ms. ⲛⲣ-ⲧⲏⲩⲧⲛ, lies ⲛⲥⲣ-ⲧⲏⲩⲧⲛ. 9 W,. ϫⲓⲛ ⲉⲧ:
4581ⲛϩⲛ-ⲥⲱⲙⲁ. 10 Schw. ⲛⲟⲩⲟⲩⲟⲛ.
page 142
4582126 Das Buch vom grossen A6yoc xatd UVOTHQLOV.
4583LETOT-THFTIL ⲧⲉⲛⲟⲩ ϭⲉ ⲛⲁⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ⲁⲣⲓϩⲁⲣϣϩⲏⲧ.
4584ⲁⲩⲱ ϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡⲕⲉϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲙⲛ‐
4585ⲛⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲙⲛⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
4586ⲛⲧⲉⲣⲉ‐ⲓⲥ ⲇⲉ ⲟⲩⲱ ⲉϥϫⲱ ⲛⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏϩ
4587ⲧⲏⲥ. ⲁⲩⲱ ⲉϥϯ ⲛⲁⲩ ⲛⲛⲉⲓϯ ⲧⲏⲣ ⲉⲛⲧⲁϥⲟⲩⲱ ⲉϥⲉⲓⲣⲉ
4588ⲙⲙⲟⲟⲩ. ⲡⲉϫⲉ‐ⲓⲥ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϫⲉϩⲁⲡⲥ ⲅⲁⲣ ⲡⲉ
4589ⲉⲧⲣⲉⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡⲕⲉϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲧⲉϩ
4590ⲧⲛⲉϣⲱⲡⲉ ⲛϣⲏⲣⲉ ⲛⲧⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ⲉⲧⲉⲧⲛϫⲏⲕ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐
4591ⲙϯ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
4592ⲛⲧⲉⲣⲉ‐ⲓⲥ ⲇⲉ ⲟⲩⲱ ⲉϥϫⲱ ⲛⲛⲁⲓ ⲧⲏⲣ ⲉⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ
4593ⲙⲛ‐ⲙϯ ⲉϥⲧⲥⲁⲃⲟ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲡⲉϫⲉ • ⲙⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ
4594ⲛⲓⲥ ⲛⲁϥ ϫⲉ‐ⲡⲉⲛϫⲟⲓⲥ ⲁⲩⲱ ⲡⲉⲛⲥⲁϩ ⲧⲛⲥⲟⲡⲥ ⲙⲙⲟⲕ.
4595ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲕⲉⲕⲱ ⲉⲣⲟⲛ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁ ‐ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲛ‐
4596ⲛⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲛⲓⲁ ⲙⲛ‐ⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛ‐ⲧⲉϥⲯⲏⲫⲟⲥ ϫⲉ‐
45975̃ⲉⲛⲁϣⲱⲡⲉ ⲛϣⲏⲣⲉ ⲛⲧⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲁⲩⲱ ϫⲉ‐ⲛⲛⲉⲩⲕⲁⲧⲉⲭⲉ
4598ⲙⲙⲟⲛ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲁⲓ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ ⲙⲡⲃⲟⲗ
4599ⲛⲛⲉ[ⲟ︦] ⲛⲟⲩⲟⲉⲓⲛⲉ ⲁⲩⲱ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲛⲉϣⲱⲡⲉ ⲉⲛⲏⲡ ⲉϩⲟⲩⲛ
4600ⲉⲛⲉⲕⲗⲏⲣⲟⲥ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ LAN) ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲛϣⲱⲡⲉ ⲉⲛϫⲏⲕ
4601ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ ⲛⲉϯ ⲧⲏⲣⲟⲩ.
4602ⲛⲉϫⲉ‐-ⲓⲥ ⲛⲛⲉϥⲙⲁⲑⲏⲧⲏⲥ ϫⲉ‐ϩⲣⲟϣ ⲛϩⲏⲧ ⲁⲩⲱ ϯⲛⲁ
4603ϫⲟⲟϥ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲉⲡⲉⲓⲇⲏ ϭⲉ ⲁⲓⲣ-ϣⲣⲡ ⲛϫⲟⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϩⲁⲑⲏ
4604ⲉⲙⲡⲛⲁϯϯ-ϯ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲃ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ
4605ⲙⲛ -ⲛⲉⲩⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲙⲛ ⲑⲉ ⲛⲉⲛⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲙⲙⲟⲟⲩ ⲉⲃⲱⲕ
4606ⲉⲛⲉⲩⲧⲟⲓⲓⲟⲥ.
4607ⲥⲱⲧⲙ ϭⲉ ⲧⲉⲛⲟⲩ ⲉⲡⲓⲇⲏ ⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲓⲃ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ
4608ⲙⲛⲛ ⲙⲛⲃⲁⲛⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲙⲟⲟⲩ ⲙⲡⲱⲛϩ ⲙⲛⲡϯ ⲙⲡϩ
4609ⲃⲁⲛⲧⲓⲥⲙⲁ ⲙⲡⲉⲕⲣⲱⲙ ⲙⲛⲡϯ ⲙⲡⲉⲡⲛⲁ ⲉⲧⲟⲩⲁⲁⲃ |
46105 p. 77. ⲙⲛⲛ ⲛϥⲓ‐ⲧⲕⲁⲕⲓⲁ ⲛϩⲏⲧⲧⲏⲩⲧⲛ ⲉⲡⲓⲇⲏ ϭⲉ
4611! Ms. ⲉⲧⲟⲧⲧⲏⲩⲧⲛ, besser ⲉⲧⲟⲟⲧⲧⲏⲩⲧⲛ. 2 W. ⲛⲉϥⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ, Schw.
4612ⲛⲉⲥⲥⲫⲣⲁⲓⲛⲥ, Ms. ⲧⲉϥⲥⲫⲣⲁⲓⲓⲥ 7 Ms, ⲅⲛⲁϣⲱⲡⲉ, lies ⲉⲛⲉϣⲱⲡⲉ. 4 W.
4613Schw. ne. Ms. wahrsch, wR, nicht deutlich sichtbar. 10 Zeilen
4614Von oben fehlen, Blatt schlecht erhalten. 19 >< 11 em,
page 143
4615Das zweite Buch Jeü. 127
4616ⲁⲓϫⲟⲟⲥ ⲉⲣⲱⲧⲛ ϫⲉϯⲛⲁϯ ⲛⲏⲧⲛ ⲛⲛⲉⲩⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲛⲛ...
4617ⲑⲉ ⲛⲅⲝⲧⲉ. ⲙⲛ-ⲛⲉⲓⲕⲉⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥⲓ ⲥⲱⲧⲙ ϭⲉ *ⲛⲧⲁⲩⲱ ...
4618ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲛⲛⲉⲩⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ⲛⲁⲓ *ⲉⲧⲉⲧⲛⲁⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓϩⲍⲉ ⲛⲁⲩ
4619ⲛϩⲏⲧⲟⲩ.
4620ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲙ ‐ ⲡⲥⲱⲙⲁ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ
4621ⲉⲡϣⲟⲣⲡ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲥⲉⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ *ϩⲁⲧⲉⲧⲛⲉϩⲏ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲣϩ
4622ⲭⲱⲛ ⲙⲡⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲥⲫⲣⲁⲅⲓϩⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓϩ
4623ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4624ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲍⲱⲍⲉϩⲏ ⲁϫⲓϥ
4625ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲓϩ
4626ⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲥⲛⲧⲉ ⲁⲣⲓⲑ
4627ⲙⲛⲧⲟⲩⲉ ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ ⲙⲛⲧⲯⲓⲥ
4628ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ
4629ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫ ⲁⲩⲱ ⲧⲉⲧⲛϩ
4630ⲧⲁⲩⲉ ‐ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ
4631ⲁϫⲓ-ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ *ⲡⲣⲟϩ
4632ⲧⲉ(ⲑ) ⲡⲉⲣⲥⲟⲙⲫⲱⲛ. ⲭⲟⲩⲥ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡϣⲟⲣⲡ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ.
4633ϫⲉ ⲻ ϯⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲏⲁϩⲁ. ϩⲏⲱϩⲁ2. 2ⲱⲍⲉⲱⲍ. ϩⲟⲧⲁⲛ ⲇⲉ
4634ⲉⲣϣⲁⲛ‐ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡϣⲣⲡ ⲛⲛⲁⲓ ⲥⲱⲧⲙ *ⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲥⲉϩ
4635ⲛⲁⲣϩⲟⲧⲉ ⲉⲙⲁⲧⲉ ⲛⲥⲉⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲛⲥⲉⲡⲱⲧ ⲉⲡⲉⲙⲛⲧ ⲉϩ
4636ϩⲃⲟⲩⲣ ⲛⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4637ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲙⲉϩⲃ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲭⲟⲩⲛⲭⲉⲱⲭ ⲛⲁⲉⲓ
4638ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ. ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4639ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲑⲱϩ
4640ϩⲱⲁⲍ ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲧⲉⲧⲛϭⲓϫ
4641ⲓ ..ⲛⲛ ...ⲑⲉ , Nichts ausgefallen, lies ⲙⲛ
4642ⲑⲉ. 2 W. Schw. ⲛⲧⲁⲩⲱ... ⲉⲣⲱⲧⲛ, lies ⲛⲧⲁⲧⲁⲩⲟ ⲉⲣⲱⲧⲛ. * Nichts
4643ausgefallen. * W. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲧⲟϣϩⲉ ⲡϣⲟⲣⲡ, Schw. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡϣϩ, lies
4644ⲉⲧⲉⲧⲡϣⲁⲛⲡⲱϩ. 5 Ms, ϩⲁⲧⲉⲧⲛⲉϩⲏ, lies ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ. © W. nicht ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ,
4645sondern ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ. 7 Ms, apıe, lies apıe. 5 W. on ausgel. 9 W. ⲧⲉ:
4646ⲧⲛⲁⲩⲉ. 19 W. ⲡⲣⲟⲧⲉ( ,ⲓ vel ⲩ ⲩⲉ) ⲟ, Schw. ⲛⲣⲟⲧⲉ(ⲑ) videtur esse,
464711 Ms, ⲛⲛⲁⲓ, lies ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ. 12 Ms. ⲥⲱⲧⲙ ⲡⲉⲓⲣⲁⲛ, lies ⲥⲱⲧⲙ ⲉⲛⲉⲓⲣⲁⲛ.
page 144
46484 Das Buch vom grossen Adyoc ϫⲧⲉ ⲙⲱⲟⲧⲡⲟⲓⲟⲩ.
4649lentn ⲃⲥⲓⲑ ϫⲟⲩⲧⲥⲛⲟⲟⲩⲥ ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ ⲙⲛⲧⲯⲓⲥ. ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
4650ϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ *ⲛⲧⲉϩ
4651ⲧⲛⲧⲁⲩⲟ‐ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ
4652ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ ⲛⲁⲕ | (16) p. 78. ⲭⲟⲩⲛⲭⲉⲱⲭ
4653ⲡⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲥⲛⲁⲩ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ϫⲉ ϯⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲏϩ
4654ϩⲁⲱⲍ. ⲍⲱⲏϩⲁ. ZWOZAZ, ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲃ
4655ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ. ⲛⲥⲉⲡⲱⲧ ⲉⲡⲉⲙⲛⲧ ⲉϩⲃⲟⲩⲣ
4656ⲛⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4657ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲙⲉϩⲅ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁϩ
4658ⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲓⲁⲗⲇⲁⲃⲁⲱⲑ ⲙⲛ‐ⲭⲟⲩⲭⲱ. ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙϩ
4659ⲙⲱⲧⲛ ⲛϯⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4660ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ZWZEAZ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙϩ
4661ⲙⲁⲧⲉ. ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫ, ϩⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ.
4662ⲅⲧⲙⲑ ⲙⲁⲃϣⲟⲙⲧⲉ ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ ϩⲙⲉⲯⲓⲥ. ⲉⲧⲉϩ
4663ⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅϫⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲁϩ
4664ⲧⲉⲧⲛϫⲱ ⲙⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ
4665ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲓⲁⲗⲇⲁⲃⲁⲱⲑ ⲙⲛ‐ⲭⲟⲩⲭⲱ
4666ⲛⲁⲣ ⲙⲓⲙⲉϩⲅ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ϫⲉϧϯⲉⲡⲓⲕⲁ ⲛϩⲱⲍⲏⲍⲁ2ⲍ. ϩⲁⲱϩⲱ2.
4667ⲭⲱϭⲍⲱⲍ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲅ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ MACOS
4668ⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ. ⲛⲥⲉⲡⲱⲧ ⲉⲡⲉⲙⲛⲧ *ⲉϩⲃⲟⲩⲣ ⲛⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4669ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲛⲱϩ ⲉⲡⲙⲉϩ ⲇ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉϩ
4670ⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲥⲁⲙⲁⲏⲗⲱ ⲙⲛ‐ⲭⲱⲭⲱⲭⲟⲩⲭⲁ. ⲥⲫⲣ ⲙ
4671ⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4672ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲁⲍⲱⲍⲏⲱ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲑ
4673ⲙⲁⲧⲉ. ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫ, ϩⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ
4674ϧⲇⲫⲛⲉ ϩⲙⲉⲧⲏ ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ ⲧⲁⲓⲟⲩ ⲙⲛϯⲟⲩ
4675ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛϩ
4676ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ - ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ
4677ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁϫⲓ-ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲓⲛⲁ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ |
4678) Ms. ⲉⲛⲧⲛ, lies ⲥⲛⲧⲉ. * Ms. ⲛⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲟ‐ⲡⲉⲥⲣⲁⲡ, besser ⲛⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲓⲅ‐
4679ⲛⲉⲉⲣⲁⲛ. * Ms, ϯⲉⲛⲓⲕⲁ, lies ϯⲉⲛⲓⲕⲁⲗⲉⲓ. 1 W, ⲉϩⲃⲟⲩ 5 Ⲩ. ⲇⲫⲏⲥ.
page 145
4680Das zweite Buch Jen. 129
4681ⲥⲁⲙⲁⲏⲗⲱ ⲁⲩⲱ ⲭⲱⲭⲱⲭⲟⲩⲭⲁ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲇ
4682ⲛⲁⲓⲱⲛ ϫⲉ‐ ϯⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲍⲱϩⲏⲍⲁ. ⲭⲱⲥⲱϩⲁⲍⲁ. ϩⲁⲍⲏⲍⲱ.
4683ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛϫⲱ ⲛⲛⲉⲓⲁϩ | 17) p. 79. ⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ
4684ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲇ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲉⲡⲉⲙⲛⲧ
4685ϩⲉϩⲃⲟⲩ, ⲛⲧⲱⲧⲛ ⲇⲉ ⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4686ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲙⲉϩϯⲟⲩ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ
4687ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲓⲁⲗⲑⲱ ⲙⲛ‐ⲁⲓⲱⲕⲁ ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲱⲁⲗ. ⲥⲫⲣⲁϩ
4688ⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4689ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲁⲍϩⲏⲱϩⲁ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ
4690ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲉ ⲧⲉⲛⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲛⲉⲧⲛϩ
4691ϭⲓϫ ⲉⲧⲝⲑ ⲉϯⲟⲩ ⲛϣⲉ ⲙⲛϣⲙⲧϣⲉ ⲙⲛ‐ⲥⲉⲯⲓⲥ. ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
4692ϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅϫⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛϩ
4693ⲧⲁⲩⲉ‐ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱⲱϥ
4694ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲓⲁⲗⲑⲱ *ⲁ(ⲓ)ⲱⲭ •ⲁⲓⲥⲱⲁⲗ ϫⲉϯⲉϩ
4695ⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛϩⲱⲙⲁⲏⲱⲍⲏϫⲱⲁⲍ. ϩⲱ. .ⲱⲱⲍⲏ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ
4696ⲉⲧⲉⲧⲛϫⲱ ⲛⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲉ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲁϩ
4697ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲛⲥⲉⲡⲱⲧ ⲉⲡⲉⲙⲛⲧ ⲉϩⲃⲟⲩⲣ. ⲛⲧⲱⲧⲛ ⲇⲉ
4698ⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4699ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲙⲉϩⲅ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲥ ⲧⲉϣⲁⲩϩ
4700ⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟⲥ ϫⲉ‐ⲧⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲥⲟⲥ. ⲉⲥⲏⲡ ⲅⲁⲣ ⲉⲡⲥⲟⲟⲩ
4701ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲛⲧⲁⲩⲡⲓⲥⲧⲉⲩⲉ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲇⲉ *ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙϩ
4702ⲙⲁⲩ. ⲟⲩⲛ-ⲟⲩⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲛⲧⲁⲅⲁⲑⲟⲥ ⲛϩⲏⲧⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐
4703ⲁⲩⲡⲓⲥⲧⲉⲩⲉ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲥⲉⲛⲏⲩ
4704ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ϩⲱ. .ⲍⲁⲱⲭ. ⲭⲱⲍⲱⲁⲍⲁⲱ. ⲱⲃⲁⲱⲑ
4705ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲛⲧⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲥⲟⲥ ⲉⲩⲙⲉⲉⲩⲉ ϫⲉ ‐ ⲙⲉϣⲁⲕ
4706ⲃ Blatt sehr schlecht erhalten, oben mehrere Zeilen abgebrochen,
470720, >< 14 cm. ! W. ⲛⲁⲩ ausgel. 2 Me, ⲉϩⲃⲟⲩ, lies ⲉϩⲃⲟⲩⲣ.
47083 Me. ⲧⲉⲣⲯⲏⲫⲟⲥ, lies ⲛⲧⲉⲯⲏⲫⲟⲥ. 4 Me. ϯⲟⲩ ⲛϣⲉ, lies ϯⲟⲩ ⲛϣⲟ.
47095 Ⲙⲃ. ⲁ(ⲓ)ⲱⲭ ⲁⲓⲥⲱⲁⲗ, oben ⲁⲓⲱⲕⲁ ⲁⲩⲱ ⲛⲥⲱⲗ. 5 W. ⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ.
4710ⲧ W. ⲛⲍⲱⲙⲁⲏⲱⲍⲁϫⲱⲁⲝⲡⲱ(ϫⲁ)ⲱⲱⲍⲏ. 8 W. ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ 9 W,. Schw.
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4712Texte u. Untersuchungen VII, 1. 3. 9
page 146
4713130 Das Buch vom grossen 1dyog ϫⲧⲉ MVOTHQLOV.
4714ⲙⲡⲉⲧⲛϫⲓ-ϯ ⲁϫⲓ-ⲡϯ ⲁⲩⲱ ⲥⲫⲣⲁⲅϩⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓϩ
4715ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲧⲁⲓ ⲧⲉ
4716ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙϩ
4717ⲙⲁⲧⲉ ⲍⲁⲭⲱⲱⲱⲙⲁⲍⲟⲍ ⲁⲙⲁϩⲧⲉ
4718ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ *ϩⲛ ‐ ⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ *ⲥⲣⲓⲉ
4719ⲥⲟⲟⲩ ⲛϣⲟ | (18) p. 80. ⲁⲩⲱ ⲯⲓⲥ
4720ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ ⲙⲛⲧⲏ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ
4721ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅϩⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓϩ
4722ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ - ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ
4723ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ ‐ⲁⲛⲁϩ
4724ⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ ϩⲱⲍⲁⲱⲭⲁ. ⲭⲱⲍⲱⲁⲍⲁⲱ. ⲱⲃⲁⲱⲑ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ
4725ⲛⲧⲕⲟⲩⲓ ⲙⲙⲉⲥⲟⲥ. ⲁⲛ(ⲉ)ϫⲓ ⲅⲁⲣ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲓⲃ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ
4726ⲙⲛ‐ⲛⲉⲩⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ. ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛϩⲱϩⲏⲁϩⲁⲓ *ⲭⲱϩ
4727ϩⲁⲉⲍ. ⲁⲭⲱϩⲱⲏⲍ. ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲟⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛⲁϫⲱ ⲛⲛⲉⲓⲕⲉⲣⲁⲛ
4728ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ. ⲛⲥⲉⲕⲁ‐ⲧⲉϩⲓⲏ ⲛⲏⲧⲛ
4729ⲛⲥⲉⲧⲙⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ. ⲉⲛⲧⲁⲩⲉⲓ ⲅⲁⲣ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉϩ
4730ⲧⲛϩⲏ. ⲉⲩⲙⲉⲉⲩⲉ ϫⲉ‐ⲙⲉϣⲁⲕ ⲙⲡⲉⲧⲛϫⲓ‐ϯ. ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲇⲉ
4731ϩⲱⲟⲩ *(ⲉⲛ)ⲥⲉⲛⲁⲣⲁϣⲉ ⲛⲙⲙⲏⲧⲛ ϩⲛⲟⲩⲛⲟϭ ⲛⲣⲁϣⲉ
4732ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ-ϯ ϫⲓⲛ ⲉⲧⲉⲧⲛϩⲛ‐ⲥⲱⲙⲁ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ
4733ⲥⲉⲛⲁⲕⲱϩ ⲉⲣⲱⲧⲛ. ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲁⲧⲉⲧⲛⲟⲩⲱⲧⲃ ⲉⲣⲟⲟⲩ. ⲡⲁϩ
4734ⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4735ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲙⲉϩⲥⲁϣϥ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ
4736ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ *ⲛⲉⲓⲭⲱⲍⲱⲁⲍⲁⲭⲱ. ⲓⲁⲍⲱ. ⲥⲫⲣⲁⲅⲓ ⲙϩ
4737ⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣ.
4738ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ
4739ⲭⲱⲍⲱⲫⲣⲁⲍⲁⲍ. ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫ ϩⲛ‐ⲛⲉϩ
47401 W. ⲁϫⲡ), forte ⲉϫⲉⲛ. 2 Ⲛ︦. ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
47415 W. ⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ 4 W. ⲅⲫⲓⲉ ⲫ vol ⲣ, vel ⲫ.
4742richtig ⲋ ⲣⲓⲉ. 5 W. ⲁⲛ(ⲉ)ϫⲓ ,ⲥ dubium“, lies ⲁⲛϫⲓ. Ⲩ. ⲭⲱϫⲝⲁⲉϫ.
4743ϯ. ⲉⲧⲉⲩⲛⲁϫⲱ. © Me. (ⲉⲛ)ⲥⲉⲛⲁⲣⲁϣⲉ, lies ⲥⲉⲛⲁⲣⲁϣⲉ. 9 W. Schw.
4744ϫⲓⲛ ⲉⲧⲛ, Ms, ϫⲓⲛ etemn- 10° W, ⲛⲑⲭⲱⲍⲱⲁⲍⲁⲭⲱⲓⲁⲍⲱ. 11 Me
4745ⲉⲫⲣⲁⲅⲓ, lies ccpavıze,
page 147
4746Das zweite Buch ⲉⲃ. 131
4747ⲧⲛϭⲓϫ 'Z0NS ⲥⲁϣϥ ⲛϣⲟ ⲁⲩⲱ ϣⲙⲟⲩⲛ ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ ϩⲙϩ
4748ⲛⲉ-ⲯϣⲓⲥ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐
4749ⲧⲉⲓⲥⲫⲣ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ‐ⲡⲉⲥⲣ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓϩ
4750ⲁⲡⲟⲗ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲭⲱⲍⲱⲁⲍⲁⲭⲱ • ⲓⲁⲍⲱ
4751ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲍⲱⲏⲍⲱ. ϩⲁⲭⲱⲍⲱ. ϩⲏⲁⲍⲱ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ
4752ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲥⲁϣϥ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ. ⲛⲧⲉⲧⲛϩ
4753ⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4754ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ *ⲇⲉ ⲉⲡⲙⲉϩⲏ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ
4755ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲓⲁⲱ.
4756ϥⲁ)ⲥⲁⲭⲱ. ⲁⲱⲉⲓⲱ. ⲥⲫⲣ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣ
4757ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲍⲱⲝⲁⲱⲍ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ALT
4758ⲙⲁⲧⲉ ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ | (19°) p. 81.
4759ϩⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ ANA ϣⲙⲟⲩⲛ ⲛϣⲟ ⲁⲩⲱ ⲧⲁⲓϩ
4760ⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓϩ
4761ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ-ⲡⲉⲥⲣ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁϫⲓ‐
4762ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲉⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲓⲁⲱⲥ. ⲛⲁϩ
4763ⲭⲟⲓ. ⲁⲱⲉⲓⲱ ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛϩⲁⲁⲁⲍⲱⲍϩ ϩⲏⲓⲱ. ZHAZ
4764ⲱϯⲱⲱⲍⲱⲁⲍ ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲏ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲁϩ
4765ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ. ⲛⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4766ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲙⲉϩⲯⲓⲥ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁϩ
4767ⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲃⲱⲍⲏⲱⲑ. ⲱⲍⲁⲓ. ⲏⲝⲁⲛⲁⲑⲁ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙϩ
4768ⲡⲙⲉϩⲑ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ. ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4769ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲍⲱⲫⲣⲁⲕⲁⲥ ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩϩ
4770ⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲕⲱ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ⲛⲉⲧⲛϩ
4771ϭⲓϫ (ⲃ)ⲱⲡⲑ *ϫⲟⲩⲱⲧϣⲙⲏⲛ ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ
4772ϩⲙⲛⲉ‐ⲯⲓⲥ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲇⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
47731 W. ⲍⲱⲡⲑ. * W. ⲭⲱⲍⲱⲁⲍⲁⲕⲱⲓⲁⲍⲱ. 3 W. Schw. ϫⲉ, lies
4774ⲗⲉ 41 W. Schw. ⲓⲁⲱ(ⲁ)ⲥⲁⲭⲱⲁⲱⲏⲱ. ⲟ In der Mitte des Blattes
4775Lücken, 28 >< 16% cm. 5 Vergleiche die Namen oben; es ist frag:
4776lich, ob die Lesung richtig. © W. ⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ 7 W. Schw. ⲏⲍⲁⲓ
4777ⲛϩⲁⲡⲁⲑⲁ. 5 Ⲱ︦. ϩⲛ-ⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ. ⲩ Schw. (&)wne, lies ⲃⲱⲡⲑ.
4778ww Ϥ︦ nenwwruuree ⲛⲓ ⲉⲡⲉ
page 148
4779132 Das Buch vom grossen ⲗⲟϧⲟϩ ϫⲧⲉ ⲙⲱⲟⲩⲩ̀ⲟⲉⲟ .
4780COPATIZE ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉⲡⲉⲥⲣⲁⲛ
4781ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲁϫⲓ‐-ⲛⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱϩ
4782ⲣⲉⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲃⲱⲍⲏⲱⲑ. ⲱⲍⲁⲓ. ⲏⲝⲁⲛⲁⲑⲁ ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ
4783ⲛⲍⲱⲏ. ⲍⲱⲍⲁ. ⲏⲏⲍⲏⲍⲱⲍ. ⲭⲱϩⲱⲏⲍ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ
4784ⲙⲡⲙⲉϩⲑ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩⲓ ⲛⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4785ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ ⲉⲡⲙⲉϩⲙⲏⲧ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ
4786ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲱⲃⲁⲑⲱⲓ. ⲟⲱⲥⲁⲱ(ⲑ) ⲑⲱⲓⲁⲍ. ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ
4787ⲙⲡⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲥⲫⲣ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲧⲉⲧⲁⲓ ⲧⲉ
4788ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲑⲱⲍⲁⲱⲍ. ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ
4789ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲕⲱ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ
4790ⲉⲇⲫⲛⲑ ϩⲙⲉⲧⲏ ⲛϣⲉ ⲁⲩⲱ ⲧⲁⲓⲟⲩ‐ⲯⲓⲥ.
4791ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4792ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ‐ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣ ⲙⲑ
4793ⲙⲱⲧⲛ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. | (20) ⲣ. 82. ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ
4794ϩⲱⲱϥ ϫⲉⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲉⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲱⲉ(ⲃ)ⲑⲱⲓ. ⲓⲱⲥⲁⲱⲑ ⲑⲱⲓⲁⲍ.
4795ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉ ⲛϫⲏⲱϩⲁⲍⲓ. ⲱⲱⲱⲍⲱⲁⲍ. ⲭⲱⲍⲱⲁⲍ. ⲡⲁⲗⲓⲛ
4796ⲟⲛ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲙⲏⲧ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ, ⲛⲧⲉϩ
4797ⲧⲛⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4798ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲉⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧⲟⲩⲉ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ. ⲥⲉⲛⲏⲩ
4799ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲁⲅⲉⲱⲛⲉ. ⲍⲱⲧⲉⲱⲍ. ⲍⲏⲥⲉⲱⲛ ⲛⲁⲣϩ
4800ⲭⲱⲛ ⲙⲡⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣ
4801] ] ] ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲍⲱⲝⲁϩⲏ. ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩϩ
4802ⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲛⲯⲏⲫⲟⲥ
4803| [ [ ϩⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲉⲫⲛⲏ ϯⲟⲩ ⲛϣⲟ ⲙⲛ‐
4804ϯⲟⲩ ⲛϣⲉ ⲙⲛ‐ⲧⲁⲓⲟⲩϣⲙⲏ︦. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲇⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
4805ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉⲡⲉⲥⲣⲁⲛ
4806ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁϩ
4807ⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲅⲉⲛⲏⲍⲱ. ⲁⲩⲧⲟⲍⲱⲭ. ⲡⲓⲁⲧⲉⲛⲍⲁⲭⲱⲉ ϫⲉ‐
48081 W. ⲃⲱⲍⲉⲱⲉ, Schw. ⲃⲱⲍⲏⲱⲉ, Ms. ⲃⲱⲍⲏⲱⲑ. 2 W. ⲑⲱⲥⲁⲱ..
4809* Ms, ⲇⲫⲛⲑ, lies ⲇⲫⲛⲑ * W, ϣⲙⲛ oder ϣⲙⲏ︦, letzteres steht
4810richtig für ϣⲙⲏⲛ. > W. ⲇⲉ ausge, © W. ⲏⲛⲏⲍⲱ. aTTOZWX.
4811ⲡⲓⲁⲧⲛⲍⲁⲭⲓ. 7 Siehe die Namen oben.
page 149
4812Das zweite Buch Jeü. 133
4813ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲏⲱⲁⲍⲁⲏ. ZAHZWZ, X WZALLAW. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ
4814ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲙⲉϩⲓⲁ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲛⲧⲉⲧⲛϩ
4815ⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4816ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ *ⲉⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉϥϣⲟⲟⲡ
4817ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲛϭⲓ ⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲙⲛ‐
4818ⲧⲃⲁⲣⲃⲏⲗⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲡⲓⲁⲅⲉⲛⲛⲏⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲉⲣⲉ‐ⲡⲁϩⲟⲣⲁϩ
4819ⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ϣⲟⲟⲡ ϩⲛ‐ⲟⲩⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲁⲩⲁⲁϥ. ϩⲣⲁⲓ ϩⲙ‐
4820ⲡⲙⲉϩⲓⲃ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲣⲉ‐ϩⲉⲛⲕⲁⲧⲁⲡⲉⲧⲁⲥⲙⲁ CHR ⲉⲣⲱϥ. ⲥⲉϩ
4821ϣⲟⲟⲡ ⲅⲁⲣ ϩⲙ‐ⲡⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲛϭⲓ ϩⲉⲛⲕⲉⲙⲏⲏϣⲉ
4822ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲛⲁⲓ ⲉϣⲁⲩⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟⲟⲩ ϩⲙ‐-ⲡⲉ[ⲟ︦] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ
4823ϫⲉⲛⲁⲣⲭⲱⲛ. ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲛⲛⲟϭ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲉⲧⲁⲣⲭⲉⲓ
4824ⲉϫⲛ‐ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉⲧϣⲙϣⲉ ⲙⲡⲁϩ ⲟⲣⲁⲧⲟⲥ
4825ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲙⲛ‐ⲧⲃⲁⲣⲃⲏⲗⲟⲥ ⲙⲛ‐ⲡⲓⲁⲅⲉⲛⲛⲏⲧⲟⲥ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ
4826ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲙϩ
4827ⲙⲁⲩ ⲉⲧⲉ ‐ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲉⲩⲣⲁⲛ. ⲭⲁⲣⲃⲩⲱⲑⲱ. ⲁⲣⲍⲱϩⲁ. |
4828(2) p. 83. ϩ2ⲁⲍⲁⲝⲁⲱⲑ. ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ,
4829ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ *ϩⲫⲣⲕⲁ....ⲁ ⲁϫⲓϥ
4830ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏϩ
4831ⲫⲟⲥ ϩⲛ ‐ ⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲑⲱⲡⲉ ⲯⲓⲥ ⲛϣⲟ
4832ⲁⲩⲱ ϣⲙⲟⲩⲛ ⲛϣⲉ ϩⲙⲛⲉ‐ⲧⲏ. ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
4833ϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲇⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ
4834ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ‐ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛϩ
4835ⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲁϫⲓ‐ⲛⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱϥ ϫⲉ‐ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ
4836ⲛⲏⲧⲛ ϩⲍⲁⲙⲏⲱⲁⲓ. ⲉⲱⲛ(ⲓ)ⲍⲁ. ⲃⲁⲣⲃⲱⲏⲩ. ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ
4837ⲛϩⲏⲏⲍⲱ. ⲍⲁⲱⲍ. ⲭⲱⲍⲱⲁⲍ. ⲁⲭⲁⲍⲱⲏ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲥⲉⲛⲁϩ
4838ⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ. ⲛϭⲓ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ *ⲙⲡⲙⲉϩⲓⲃ ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲛⲧⲉ‐
4839ⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ ‐ⲁⲧⲉⲧⲛϫ(ⲓ) ⲛⲧⲓⲃ ⲛⲁⲡⲟϩ
48401W. ⲁⲣⲭⲱⲛ. 2 Me. ⲉⲡⲙⲉϩⲙⲛⲧⲓⲃ, ⲓⲃ sic in margine correctum.
48413 Ms. ⲉⲧⲙⲙ̀ⲁⲧ sic! p Blatt schlecht erhalten, oben einige Zeilen weg-
4842gebrochen. * W.zappra...a. 5 Ms. ⲑⲱⲡⲉ, lies ewne. 5 Ms. ϩⲱϥ,
4843lies ϩⲱⲱϥ. 7 W. nicht zwzwaz. 5 W. Schw. nnmegıß,
page 150
4844134 Das Buch vom grossen 1dyog ϫⲁⲅⲉ̂ MUOTNQLOV.
4845ⲗⲟⲅⲓⲁ "gemaemıt ⲛⲁⲓⲱⲛ. ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲧⲉⲧⲛⲉⲙⲟⲟϣⲉ
4846ⲉⲧⲡⲉ]
4847ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ *ⲉⲡⲙⲉϩⲓⲅ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉϥⲙⲙⲁⲩ ⲛϭⲓ
4848ⲡⲛⲟϭ ⲛⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲙⲛ‐ⲧⲛⲟϭ ⲙⲡⲁⲣⲑⲏⲛⲓⲕⲏ ⲙϩ
4849ⲡⲛⲁ ⲁⲩⲱ ⲡ ..ⲉ ..ⲧϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲁϩⲟϩ
4850ⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲉⲩϣⲟⲟⲡ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲥⲉⲛⲏⲩ
4851ⲇⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲕ ⲙⲡⲣ ⲛⲧⲉⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ
4852ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲉⲩⲟⲩⲉϣ ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲉⲧⲃⲉ ‐ⲙϯ ⲉⲛⲧⲁϩ
4853ⲧⲉⲧⲛϫⲓⲧⲟⲩ. ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣ *ⲛⲧⲕⲇ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
4854ⲛⲁⲓ ⲉⲧⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲧϣⲟⲣⲡ ⲧⲉ ⲁⲩⲧⲟⲅⲉⲑⲱ.
4855ⲧⲙⲉϩⲃ ⲁⲩⲧⲟⲭⲱⲁ. ⲧⲙⲉϩⲅ ⲁⲅⲉⲛⲏⲍⲱ. ⲧⲙⲉϩⲇ ⲁⲏⲁⲁ.
4856ⲧⲙⲉϩⲉ ⲱⲥⲱ. ⲧⲙⲉϩⲅ ⲓⲉⲱ. ⲧⲙⲉϩϩ ⲱⲓ[(ⲁ)• ⲧⲙⲉϩⲏ ⲥⲁⲱϩ
4857ⲉⲃⲱ. ⲧⲙⲉϩⲑ ⲱⲁⲑⲱ. ⲧⲙⲉϩⲓ ⲥⲁⲥⲱⲑⲱⲉⲥ. ⲧⲙⲉϩⲓⲁ ⲁⲗϩ
4858ⲑⲱⲍⲱ. ⲧⲙⲉϩⲓⲃ ⲓⲱⲁⲃⲱⲏ. ⲧⲙⲉϩⲓⲅ ⲑⲁⲓⲥⲁⲃⲱ. ⲧⲙⲉϩⲓⲁ
4859MAC. ⲧⲙⲉϩⲓⲉ ⲓⲁⲱⲥⲁⲉ ⲧⲙⲉϩⲓⲥ ⲁⲓⲥⲱⲣⲁ. ⲧⲙⲉϩⲡ
4860ⲓⲁⲁⲉⲱⲥ. ⲧⲙⲉϩⲙⲛⲧⲓⲏ ...ⲁⲱⲓ Ⲟⲧⲙⲉϩⲙⲛⲯⲓⲧⲉ ⲉϩ ⲁⲃ.
4861ⲧⲙⲉϩϫⲟⲩⲱⲧⲉ ⲃⲁϩⲁⲱⲓ ⲧⲙⲉϩⲕⲁ ⲁⲗⲁⲉⲃⲁ. ⲧⲙⲉϩⲕⲃ
4862ⲭⲁ... ⲧⲙⲉϩⲕ(ⲅ) ⲁⲣⲓⲣⲁ... ⲧⲙⲉϩⲕⲇ ⲁⲗ ..ⲃ...
4863(22) p. 84. ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲛⲣⲁⲛ ⲧϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
4864ⲛⲧⲉ -ⲡⲁϩⲟⲣ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲉⲧⲉ‐ⲛⲉⲛⲧⲁⲓⲟⲩⲱ ⲛⲉ ⲉⲓϫⲱ *ⲙϩ
4865ⲙⲟⲟⲩ ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲉⲩⲟⲩⲱϣ ⲉⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲙϩ
4866ⲙⲱⲧⲛ ⲉⲩⲕⲱϩ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲛⲉⲓϯ ⲉⲛⲧⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓⲧⲟⲩ ⲁϫⲓ‐
4867ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϫⲉⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲉⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲧⲕⲁ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ
4868ⲛⲧⲉⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲛⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ‐ ⲡⲉⲩⲣⲁⲛ ⲛⲧⲕⲇ.
4869ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
48701 Ms, ⲙⲡⲙⲛⲓⲃ, lies ⲙⲡⲙⲛⲧⲓⲃ. 2 W. Schw. ⲉⲧⲡ, lies ⲉⲧⲡ[ⲉ]• 3 W.
4871Schw. ⲉⲡⲙⲉϩⲅ *Ⲛ︦ Schw. ⲡ.. ..ⲧϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ forte ⲡⲙⲉϩ, Ms. wahr-
4872scheinlich ⲙⲛ-ⲧϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ. 5 W. ⲕⲇ ⲙⲧⲣ „Sic videtur vel mp“, lies
4873ⲧⲕⲇ ⲙⲡⲣ. © W. Schw. ⲛⲕϩⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ. 7 W. macw. 8 W. nicht ⲧⲙⲉϩⲓⲇ
4874sondern ⲧⲙⲉϩⲓⲁ. 9 W.1awcar, Ⲛⲃ. ⲧⲙⲉϩⲙⲛⲯⲡⲉ, lies ⲧⲙⲉϩⲙⲛⲩⲯⲡⲉ.
487511 Ms. ⲧϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ, lies ⲡⲧϫⲟⲩⲧⲁϥⲧⲉ. 12 W, ⲙⲙⲟⲟⲥ Ⲙⲃ. ⲛⲧⲕⲇ
4876ⲉⲃ ⲛⲧⲕⲇ ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ.
page 151
4877Das zweite Buch Jeü. 135
4878ⲡⲁⲓ ⲛⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ϩⲁⲝⲁⲫⲁⲣⲁⲥ. ⲁϫⲓϥ ⲛⲟⲩϩ [ϫ̄ Om
4879ⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲁⲩⲱ ⲕⲱ ⲛⲧⲉⲓⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐ B
4880ⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲏⲱⲛⲉ ϣⲙⲟⲩⲛ ⲛϣⲟ ⲁⲩⲱ
4881ϣⲙⲟⲩⲛ ⲛϣⲉ ⲙⲛ ‐ⲧⲁⲓⲟⲩ‐ⲧⲏ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛϩ
4882ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲍⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ‐ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲟⲩϩ
4883ⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ
4884ⲥⲁⲍⲁⲍϩⲁ ⲁⲓⲱⲱⲍⲁⲏⲍⲏ. ⲍⲱⲍⲱⲙⲁϩⲁ. ⲑⲣⲱⲍⲱⲉⲍ. ⲁⲭⲱⲥⲍⲏⲱ.
4885ⲍⲱⲏ. ϩⲁⲏ. ⲱⲱⲱ ⲱⲱⲱ ⲱⲱⲱ ⲱⲱⲱ ⲏⲏⲏ ⲏⲏⲏ ⲏⲏⲏ ⲏⲏⲏ
4886ⲉⲉⲉ ϩⲁⲏϩⲱⲁⲍ. ϩⲏⲱⲍⲱⲉ. ZHZH. ⲍⲏⲱⲍ. ⲍⲱⲓⲍⲏ. ⲭⲱⲍⲱⲉⲍⲱ.
4887ϩⲏⲉⲍⲱ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲇⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲓ ⲛⲛⲉⲓⲣⲁⲛ ⲛⲧⲉ‐
4888ne[o] ©. ⲁϫⲓⲥ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ ⲻ ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲧⲕⲇ
4889ⲙⲡⲣⲟⲃⲟⲗⲏ ⲛⲧⲉⲡⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲛⲁⲓ ⲉⲛⲧⲁⲛⲟⲩⲱ
4890ⲉⲉⲛⲧⲁⲩ[ⲟ] ⲙⲡⲉⲩⲣⲁⲛ ϫⲓⲛϣⲟⲣⲡ.
4891ⲛⲧⲉⲩⲛⲟⲩ ⲇⲉ ⲉⲧⲟⲩⲛⲁⲟⲩⲱ ⲉⲛⲣ ⲙⲡⲉ[ⲟ̄] ⲙⲡ(ⲑ) ⲙⲛ‐
4892ⲑⲧⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ. ⲥⲉⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲛⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4893ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ ⲉⲡⲙⲉϩⲓⲇ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉϥⲙⲙⲁⲩ ⲛϭⲓ
4894ⲡⲙⲉϩⲃ ⲛⲛⲟϭ ⲛⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲁⲩⲱ ⲉϥⲙⲙⲁⲩ
4895ⲛϭⲓ ⲡⲛⲟϭ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲡⲁⲓ ⲉⲧⲟⲩⲙⲟⲩⲧⲉ ⲉⲣⲟϥ *ϩⲙ‐
4896ⲡⲙⲉϩⲓⲇ ⲛⲁⲓⲱⲛ ϫⲉⲡⲛⲟϭ ⲛⲭⲣ...| (2 p. 5 ⲛϩ
4897ⲛⲟⲩⲧⲉ. ⲉⲩⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ϩⲱⲱϥ ⲡⲉ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲉⲓⲅ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ
4898ⲛⲧⲉ‐ⲡ(ⲫ. ⲛⲁⲓ ⲉⲧⲙⲫⲟⲩⲛ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲟⲩ
4899ⲛⲉ ⲡⲅ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ⲉⲧⲙⲡⲃⲟⲗ ⲛⲛⲉ[ⲟ]] ⲙⲡ(Ⲫ. ⲟⲩⲛ‐ⲟⲩⲙⲏϩ
4900ⲏϣⲉ ⲅⲁⲣ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ *ϩⲙ‐ⲡⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲁⲗⲗⲁ
4901ⲛⲥⲉⲟϣ ⲁⲛ ⲛⲑⲉ ⲛⲛⲉⲧϣⲟⲟⲡ ϩⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲙⲡⲉⲩⲥⲁⲛⲃⲟⲗ.
4902ⲥⲉⲛⲏⲩ ⲇⲉ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲁⲧⲉⲧⲛϩⲏ ⲛϭⲓ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ
49031 W. ⲍⲁⲝⲁⲣⲁⲣⲁⲥ. ? W. ⲛϣⲱ. 3 Ms. ⲥⲁⲍⲁⲍⲁ, lies ⲡⲥⲁⲍⲁⲍⲁ.
4904+ W. Schw. ⲛ︦ⲧⲉ [ⲑ︦] ⲙ︦] > W. Schw. ⲕⲇ, Ms. ira, © W. Schw.
4905ⲉⲛⲧⲁⲩ... 7 Ms. ⲉⲧⲟⲩⲛⲁⲟⲩⲱ ⲉⲛⲣ, besser ⲉⲧⲟⲩⲛⲁⲟⲩⲱ ETTATE-NPAN,
4906$ Ⲛ︦. Schw. ⲧⲉⲩⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ, Ms. ⲧⲉϥⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ. 9 W. Schw. (ⲣ) Ⲛⲃ. ⲁ.
4907% Me. ⲛⲭⲣ = ⲛⲭⲣⲓⲥⲧⲟⲥ oder ⲛⲭⲣⲏⲥⲧⲟⲥ ϥ Blatt ziemlich gut
4908erhalten, 28 >< 161%, cm. 11 W. Schw. ⲡⲧⲉⲧⲉⲓⲅ 12 W, Schw. ϩⲛ,
4909Ma. ϩⲙ. 13 W. ⲉⲧⲙⲡⲉ︦ⲁⲛⲃⲟⲗ Ms, ⲉⲧⲙⲓ︦ⲥ︦ⲁⲛⲃⲟⲗ. 14 W. ϩⲛ.
page 152
4910136 Das Buch vom grossen ⲟⲟϩ ϫⲁⲧⲉ WUOTNQLOV.
4911ⲉⲩⲟⲩⲉϣ‐ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲉⲩⲕⲱϩ ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲉⲧⲃⲉ‐ⲙⲙ
4912ⲉⲛⲧⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓⲧⲟⲩ ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲩⲉⲕⲁⲧⲉⲭⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲧⲛⲣ‐
4913ⲛⲁϯ ϩⲛⲛⲉⲩⲧⲟⲡⲟⲥ. ϫⲉⲕⲁⲁⲥ ⲉⲩⲉϫⲓ -ⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ϩⲱⲟⲩ
4914ϩⲛ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲙⲡⲉ [ⲟ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛⲉ ⲁⲛⲟⲕ ⲇⲉ ϯϫⲱ
4915ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉ‐ⲥⲫⲣ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4916ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ϩⲱⲉⲍⲱϩⲏⲓⲁⲍϩⲁⲭ ⲁϫⲓϥ ⲛϩ
4917ⲉ ⲉ ⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁⲩⲱ ⲕⲁ‐ϯⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛ‐
4918ϯ ⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲑⲱⲝⲑ ϣⲙⲟⲩⲛ ⲛϣⲟ ⲙⲛϣⲙⲟⲩⲛ
4919ⲉ ⲉ ⲛϣⲉ ⲙⲛ ‐ⲥⲉⲯⲓⲥⲓ ⲡⲁⲗⲓⲛ ⲟⲛ ⲁϫⲓⲥ ϫⲉ‐
4920ⲥ Ⲟ ⲁⲛⲁⲭⲱⲣⲓ ⲛⲏⲧⲛ ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲙⲡϩ
4921ⲙⲉϩ (ⲉ) ⲛⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲍⲱⲱϩⲏⲁⲍ.
4922ⲁⲭⲱⲏⲍⲱ. ϩⲏⲏⲏ. 2ⲱⲁ2ⲏⲍ. ⲁⲩⲱ ⲥⲉⲛⲁⲥⲟⲕⲟⲩ ⲛⲁⲩ ⲛϭⲓ
4923ⲛⲇⲩⲛⲁⲙⲓⲥ ⲙⲡⲁⲓⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲉⲧⲛⲙⲟⲟϣⲉ ⲉⲧⲡⲉ.
4924ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ *ⲉⲡⲉⲓⲣ ⲙⲡⲉⲓⲅ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲉⲧⲙϩ
4925ⲫⲟⲩⲛ ⲛⲛⲉⲓⲁϩⲟⲣⲁⲧⲟⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲉⲧⲉ •ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲛⲉ ⲛⲛⲟⲩⲧⲉ
4926ⲛⲧⲣⲓⲇⲩⲛⲁⲙⲟⲥ ⲉⲧⲙⲡⲃⲟⲗ ⲙⲡⲉ] ⲙⲡ([Ⲫⲫ. ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲟⲩ
4927ⲛⲉ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲥⲉⲙⲫⲟⲩⲛ ⲅⲁⲣ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ
4928ⲛϭⲓ ⲡⲅ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲁⲩⲱ ⲛⲧⲟⲟⲩ ⲟⲛ ⲉⲧⲙⲡⲃⲟⲗ
4929ⲛⲛⲉ] ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲥⲉⲟⲩⲟⲧⲃ ⲉⲛⲟⲩⲧⲉ ⲛⲓⲙ ⲉⲧϩⲛ‐ⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏϩ
4930ⲣⲟⲩ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲥⲉⲛⲁⲛⲁⲩ
4931ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ ‐ ⲛⲉⲓⲃ. ⲛⲧⲟⲟⲩ ϩⲱⲟⲩ ⲟⲛ ⲁⲩϫⲓ ‐ ⲙ
4932ⲙⲡⲉ[ⲟ̄] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ ⲛⲧⲉⲣⲉⲥⲉⲓ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ⲧⲇⲩϩ
4933ⲛⲁⲙⲓⲥ ⲛϩⲟⲩⲉⲓⲧⲉ ⲛϣⲟⲣⲡ ⲛⲉ ⲛⲁⲓ ⲛⲧⲁⲩϭⲱ ⲛϩⲏⲧⲥ ⲁⲩⲱ
4934ⲟⲛ ⲛⲧⲉⲣⲟⲩⲉⲓ ⲉⲡⲉⲥⲏⲧ *ⲁⲩⲕⲏⲣⲩⲥⲥⲉ ⲛⲁⲩ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ
4935ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲁⲥϯ ⲛⲁⲩ *ϩⲱⲱⲥ ⲟⲛ ⲛⲛⲉⲓⲃ ⲉⲛⲧⲁⲓⲧⲁⲁⲩ
4936ⲛⲏⲧⲛ. ⲁⲗⲗⲁ *ⲙⲡⲓⲛⲁⲩ ⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲉⲧⲃⲉ‐
4937ⲡⲁⲓ ⲙⲡⲁⲧⲟⲩϫⲓⲧⲟⲩ ⲉϩⲟⲩⲛ ⲉⲡⲉⲑⲏⲣ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. ϫⲉ‐
4938ⲙⲡⲁⲧⲟⲩϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲉⲧⲃⲉ‐ⲡⲁⲓ ϭⲉ ϯϫⲱ
49391 W. Schw. ⲙⲡⲙⲉϩ(ⲉ), lies ⲙⲡⲙⲉϩⲃ. 2 Ms. ⲉⲡⲉⲣ st. ⲉⲡⲉⲓⲣⲁⲛ, lies
4940enertonoc, 3 W, Schw. ⲁⲩⲕⲏⲣⲓⲥⲥⲉ. * W,; Schw. ϩⲱ. 5 W, unmar
4941ⲙ, Ms. ⲙⲡⲓⲛⲁⲩ nA, lies ⲙⲡⲓⲛⲁⲩ ⲉⲡ. © Me, ⲑⲱⲝⲑ, lies nw3ze.
page 153
4942Das zweite Buch Je. 137
4943ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉ‐ⲉⲓϣⲁⲛϩ | (23) ⲣ. 86. ⲉⲓ ⲛϭⲱⲗ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ
4944ⲧⲏⲣⲟⲩ ϯⲛⲁϯ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁ‐ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ ⲙⲡⲉⲓⲅ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ
4945ⲛⲧⲉⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲛⲁⲓ ⲉⲧϣⲟⲟⲡ ⲙⲫⲁⲉ ⲛⲛⲁⲓⲱⲛ ⲧⲏⲣⲟⲩ. ⲉⲃⲟⲗ
4946ϫⲉ‐ⲁⲩⲡⲓⲥⲧⲉⲩⲉ ⲉⲡϯ ⲛⲧⲙⲛⲧⲉⲣⲟ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ.
4947ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲡⲱϩ ⲇⲉ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲥⲉⲛⲁⲛⲁⲩ
4948ⲉⲣⲱⲧⲛ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲛⲛⲉⲓϯ ⲧⲏⲣⲟⲩ ϣⲁⲧⲛ-ⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ
4949ⲉⲃⲟⲗ. ⲥⲉⲛⲁⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲙ‐ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ.
4950ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉ‐ⲙⲡⲁⲧⲟⲩϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ϫⲉϩ
4951ⲕⲁⲁⲥ *ⲉⲧⲉⲧⲛⲉⲉⲓⲣⲉ ⲛⲙⲙⲁ[ⲩ] ⲛⲛⲉⲓϯ ⲉⲛⲧⲁⲧⲉⲧⲛϫⲓⲧⲟⲩ.
4952ⲉⲧⲃⲉⲡⲁⲓ ϭⲉ ϯϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉ‐ⲙⲛ‐ϣϭⲟⲙ ⲉⲧⲣⲉⲧⲉϩ
4953ⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲉⲩϩⲟⲩⲛ. ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ
4954ⲛϣⲟⲣⲡ. ⲙⲡⲣⲣϩⲟⲧⲉ ϭⲉ ϫⲉ‐ⲁⲓϫⲟⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉ-ⲙⲛ‐ϣϭⲟⲙ
4955ⲉⲧⲣⲉⲧⲉⲧⲛⲃⲱⲕ ⲉⲡⲉ] ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡⲙ
4956ⲙⲡⲕⲁ‐ⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ. ⲁⲗⲗⲁ ⲥⲉⲛⲁⲕⲁⲧⲉⲭⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲙ‐
4957ⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲙⲡϣⲟⲙⲛⲧ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ ⲉⲧⲃⲉⲡⲁⲓ
4958ϭⲉ ϯϫⲱ ⲙⲙⲟⲥ ⲛⲏⲧⲛ ϫⲉ‐ⲙⲛϧⲕⲟⲗⲁⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ϩⲛ‐ⲛⲧⲟϩ
4959ⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉⲁϫⲓ- ⲛϭⲓ ⲛⲁⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙϩ
4960ⲙⲁⲩ ⲟⲩⲇⲉ ⲙⲛ ϣϭⲟⲙ ⲉⲧⲣⲉⲩⲕⲟⲗⲁϩⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐
4961ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ. ⲁⲗⲗⲁ ⲉⲩⲛⲁⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ϩⲛ‐
4962ⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ϣⲁⲛⲧⲉⲧⲛϫⲓ ⲙⲡϯ ⲙⲡⲕⲁⲛⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ.
4963ⲥⲫⲣⲁⲅⲓϩⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ
4964ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ Ⲟϩⲱⲱⲉⲍⲱⲏⲍϩⲁⲓⲱ ⲁϫⲓϥ ⲕ.
4965ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ ⲙⲙⲁⲧⲉ. ⲁⲩⲱ ⲁⲙⲁϩⲧⲉ ⲛⲧⲉⲓϩ | x ⲭ]
4966ⲯⲏⲫⲟⲥ ϩⲛⲛⲉⲧⲛϭⲓϫ ⲉⲫⲛⲉ. ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛϩ | * ⲭ
4967ⲟⲩⲱ ⲇⲉ ⲉⲧⲉⲧⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓϩⲉ ⲙⲙⲱⲧⲛ ⲛϩ *ⲭ]ⲭⲗ
4968ⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ ⲉⲁⲧⲉⲧⲛⲧⲁⲩⲉ ‐• ⲡⲉⲥⲣⲁⲛ ⲛⲟⲩⲥⲟⲡ
4969ⲙⲙⲁⲧⲉ ⲁϫⲓ‐ⲛⲉⲓⲁⲡⲟⲗⲟⲅⲓⲁ ϩⲱⲱϥ ϫⲉ‐ⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲙϩ
49701 W. ϫⲉ-ⲉⲙⲡⲁⲧⲟⲩϫⲓ. 2 W, ⲉⲃⲟⲗ ausgel. 3 W. Schw. ⲉⲧⲉⲧⲡⲉⲓⲣⲥ.
49714 Ms. numa.., lies ⲛⲙⲙⲁ[ⲩ]. 5 W. Schw. ⲉⲧⲣⲉⲧⲛⲃⲱⲕ, Ms. ⲉⲧⲣⲉⲧⲉⲧⲛ:
4972ⲃⲱⲕ. 6 W. ⲉⲡⲉⲛ ⲙⲡⲟⲩⲟⲉⲓⲛ. 7 W, Schw. ⲉⲧⲉ, Ms. ⲉⲧⲃⲉ. 3 W. Schw.
4973ⲕⲟⲗⲁⲥⲧⲏⲣⲩⲟⲛ. 9 W. Schw. ⲁϫⲓ, lies ⲁⲩϫⲓ. 19 W. Schw. ⲍⲱⲱⲉⲝⲱⲏ:
4974ϩⲁⲱ. 11 Ms. ⲉⲫⲛⲉ, lies ⲉⲫⲛⲉ. Ⲙⲃ. ⲛⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ, lies ⲛⲧⲉⲓⲥⲫⲣⲁⲅⲓⲥ.
page 154
4975138 Das Buch vom grossen Adyog xat& MUOTNQLOV.
4976ⲙⲱⲧⲛ ZWEZHAZEX WEZWH. ⲱⲉϩⲏⲁⲍ. ⲉⲓⲱϩⲏⲁⲱ. ϩⲁϩⲏⲱ. ϩⲁϩ
4977ϩⲏⲱⲍⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛϣⲁⲛⲟⲩⲱ ⲉⲧⲉⲧⲛⲉⲡⲓⲕⲁⲗⲉⲓ ⲛⲛⲉⲓⲣ ϣⲁⲩϩ
4978ⲥⲟⲩⲛ‐ⲧⲏⲩⲧⲛ ⲛϭⲓ ⲙⲡⲁⲣⲁⲗⲏⲙⲡⲧⲱⲣ ⲛⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙϩ
4979ⲙⲁⲩ. ⲛⲥⲉϣⲉⲡⲧⲏⲩⲧⲛ ⲉⲣⲟⲟⲩ ⲉⲃⲟⲗ ϫⲉⲁⲧⲉ(ⲛ) . ..
49801 W. Schw. ⲡⲁⲣⲁⲗⲏⲙⲡⲧⲱⲣ, Ms, ⲙⲡⲁⲣⲁⲗⲏⲙⲡⲧⲱⲣ. 2 W. Schw.
4981ⲁⲧⲉ(ⲛ). Im Ms. muss ⲁⲧⲉ[ⲧⲛϫⲓ ⲙⲡ ⲙⲡⲕⲁ‐ⲡⲟⲃⲉ ⲉⲃⲟⲗ) gestanden haben.
page 155
49823) p. 87°. Anhang.
4983ⲁⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲙⲩⲥⲧⲏⲣϩ
4984ϣⲟⲡ ϩⲁⲑⲏ ⲛⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲛ ⲛⲓⲙ ⲙⲛ‐
4985ⲧⲟⲛ ⲛⲓⲙ. ⲥⲱⲧⲙ ⲁⲣⲟⲉⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉϩ
4986ⲓ ⲡⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ. *ⲡⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩϩ
4987ⲓ ⲡⲉϥⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ϫⲉ‐ ⲉϥⲁϫⲱⲕ ⲉⲃⲟⲗ
4988ⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲉⲧϣⲟⲡ ϫⲓⲛ ⲛϣⲟⲣⲡ ⲁⲩϩ
4989ⲓⲧⲉⲣⲉϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ⲁϥϣⲱⲡⲉ ⲛⲟ[ⲩ]ⲙⲟϩ
4990ⲓⲕⲉⲁⲛⲟⲥ ⲉⲧⲉ Ⲟⲡⲉϥⲣⲓⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣϩ
4991ⲙⲡⲉⲓ ⲁⲏⲍⲱⲁ. ⲥⲱⲧⲙ ⲁⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙϩ
4992ⲓⲟⲕ ⲡⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ *ⲉⲧϣⲟⲡ ϩⲁⲑⲏ
4993ⲏⲧⲟⲛ ⲛⲓⲙ ⲙⲛ‐ⲁⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲛ ⲛⲓⲙ
4994ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲛ‐ⲡⲉϥⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓϩ
4995ⲥⲱⲧϥ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ⲡⲕⲁϩ ϩⲛⲧⲙⲏⲧⲉ
4996ⲛⲟⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲡⲉϥⲣⲓⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ
4997ⲁⲍⲱⲁⲉ. ⲥⲱⲧⲙ ⲁⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉⲩⲉ
4998ⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ *ⲉⲧϣⲟⲡ ϩⲁⲑ[ⲏ ⲛⲁⲭⲱ]
4999ⲛⲓⲙ ⲙⲛ‐ⲁⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲛ [ⲛⲓⲙ ⲙⲡⲉⲓ) ⲉⲛ)
50003latt sehr zerstört, 22 cm. ! Ms. ⲁⲣⲟⲓ, sah. ⲉⲣⲟⲓ.
5001Schw. u. Ms. ⲉⲧϣⲟⲡ, sah. ⲉⲧϣⲟⲟⲡ. 3 W. Schw. ⲉⲩϩⲩⲙ:
5002ⲙⲡⲉⲩⲉ. 4 W. Schw. ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ, Ms. ⲡⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ.
5003ϩⲙ. 5 W. ⲡⲉⲩⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ. 7 Ms, ⲉϥⲁϫⲱⲕ, sah, ⲉϥⲉ
5004ⲓⲧⲉⲣⲉϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ, sah. ⲡⲧⲣⲉϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ. Ⲱ︦. ⲁϥϣⲱⲡⲉ ...
50050 Ms, ⲡⲉϥⲣⲓⲛ, sah. ⲡⲉϥⲣⲁⲛ. !! Ms. ⲡⲉⲓ, sah. ⲡⲁⲓ.
500613 Ms. ⲙⲡⲉⲓ ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ, sah. ⲡⲁⲓ ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ.
500715 Vielleicht ist +$= ⲯ.
page 156
5008140 Anhang,
5009ⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲛ‐ⲡⲉϥⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ. |ⲁⲥⲥⲱϩ]
5010ⲧϥ ⲉⲃⲟⲗ ⲛϭⲓ ⲑⲩⲗⲏ ⲧⲏⲣⲥ ⲉⲧⲛⲁϣⲧ ⲛⲧⲉ‐ⲡϩ
5011ⲱⲕⲉⲁⲛⲟⲥ ⲉⲧⲉⲛⲧⲟⲥ ⲧⲉ ⲑⲁⲗⲁⲥⲥⲁ ⲙⲛ‐ⲉⲓ[ⲇ]ϩ
5012ⲟⲥ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲛϩⲏⲧⲥ ⲉⲧⲉ‐ⲡⲉⲕⲣⲓⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣϩ
5013ⲧⲟⲛ ⲡⲉ ⲡⲉⲓ ⲁⲱⲍⲱⲉ. ⲥⲱⲧⲙ ⲁⲣⲟⲓ ⲉⲓϩϩ
5014ⲩⲙⲛⲉⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲉⲧϣⲟⲡ ϩⲁϩ
5015ⲑⲏ ⲛⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲛ ⲛⲓⲙ ⲙⲛ ⲁⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲛ
5016ⲧⲟ ⲛⲓ[ⲙ ⲙ]ⲡⲉⲓ ⲉⲛⲧⲁϥⲃⲟⲩⲃⲟⲩ ϩⲛ‐ⲡⲉⲓⲙⲩⲥϩ
5017[ⲧⲏⲣⲓⲟⲛ] ⲁⲩⲱ ϩⲛ ⲡⲧⲣⲉϥ[ⲃⲟⲩⲃ]ⲟⲩ ⲁϥⲥⲫⲣ[ⲁϩ]
5018[ⲅⲓⲍⲉ] ⲛⲑⲁⲗⲁⲥⲥⲁ ⲙⲛⲡⲉⲧⲛϩⲏⲧⲥ ⲧⲏⲣⲟⲩ
5019[ϫⲉ‐ⲁⲥ]ⲁⲧⲁⲕⲧⲓ ⲛϭⲓ ⲧϭⲟⲙ ⲉⲧⲛϩⲏⲧⲟⲩ [ⲉⲧⲉ]
5020[ⲡⲉ]ⲕⲣⲓⲛ ⲛⲁⲫⲑⲁⲣⲧⲟⲛ [ⲡⲉ ⲡⲉⲓ .........
5021ⲥⲱⲧⲙ ⲁⲣⲟⲓ ⲉⲓϩⲩⲙⲛⲉ[ⲩⲉ ⲉⲣⲟⲕ ⲡⲙⲩⲥⲧⲏϩ]
5022ⲣⲓⲟⲛ ⲉⲧϣⲟⲡ ϩⲁⲑⲏ ⲛ[ⲁⲭⲱⲣⲏⲧⲟⲛ ⲛⲓⲙ) .....
5023(154) p. 88.
5024ⲛⲛⲉⲯⲩⲭⲟⲟⲩⲉ *ⲥⲧⲉⲣⲉⲥⲓⲙⲟⲛ ⲁⲩⲱ *ⲉⲩϣⲁⲛⲁϩ
5025ϫⲓ ⲛⲧⲁⲯⲩⲭⲏ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲉⲥⲁϯ *ⲛⲏⲩ ⲛϩ
5026ⲡⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲧⲉⲩϩⲟⲧⲉ ⲉⲧⲉ-ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲭⲁϩ
5027ⲣⲓⲏⲣ ⲁⲩⲱ ⲉⲩϣⲁⲛϫⲓⲧⲥ ⲉⲛⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲧⲁⲝⲉⲓⲥ
5028ⲧⲏⲣⲟⲩ ⲛⲧⲉⲡⲁⲣⲁⲡⲗⲏⲝ ϯⲛⲟϭ (sic) ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ Berne
5029ⲟϣⲧ *ϯ ⲉⲧⲥⲏⲣ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲓ ‐ ⲧⲉϩⲓⲏ ⲛⲧⲙⲏⲧⲉ ⲉⲥϥⲓ ⲛϩ
5030[ⲛⲉⲯⲩ]ⲭⲟⲟⲩⲉ ⲛⲥⲧⲉⲣⲉⲥⲓⲙⲟⲥ ⲁⲩⲱ ⲉⲩϣⲁⲛⲁϫⲓ
5031[ⲛⲧⲁ]ⲯⲩⲭⲏ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉⲧⲙⲙⲁⲩ ⲉⲥⲉϯ ⲛⲏⲩ ⲛϩ
5032[ⲡⲙ]ⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲧⲉⲩϩⲟⲧⲉ ⲉⲧⲉ‐ⲡⲁⲓ ⲡⲉ *ⲁⲭⲣⲱ
50331 W. ⲧⲉⲓ ⲁⲱⲍⲱⲉ. 2 Me, ⲁⲡⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲛ ⲧⲟ ⲛⲓ[ⲙ], lies ⲁⲡⲉⲣⲁⲡⲧⲟⲛ
5034ⲛⲓⲙ. 3 W, ⲉⲛⲧⲁⲩⲃⲟⲩⲃⲟⲩⲩ + Ⲱ︦. ⲡⲧⲣⲉϥ ...ⲩⲟ 5 W. Schw. ⲑⲁ
5035ⲗⲁⲥⲥⲁ. 5 Zu beachten ist die eigentümliche Form des +: ,ⲯ
5036ⲧ W. ⲡⲉⲣⲉⲥⲓⲙⲟⲛ. 3 Ms, ⲉⲩϣⲁⲛⲁϫⲓ, sah. ⲉⲩϣⲁⲛϫⲓ. Ⲙⲃ. ⲉⲥⲁϯ
5037sah. ⲥⲛⲁϯ oder ⲉⲥⲉϯ Ⲙⲃ. ⲛⲏⲩ, sah. ⲛⲁⲩ Ⲩ. ⲉⲧⲉ ⲡⲁ ⲡⲓⲥ 1 Me.
5038ⲭⲁⲣⲓⲏⲣ, vielleicht ⲭⲁⲃⲣⲓⲏⲣ zu lesen. ⲚⲘⲃ. ⲉⲧⲛⲟϣⲧ, sah. ⲉⲧⲛⲁϣ.
50391 W. Schw. ⲁⲭⲣⲟ... Ⲛ︦. Schw. ⲡⲉⲓ, lies ⲡⲉϥ. 16 Me, ϯ, sah. ⲧⲁⲓ.
page 157
5040Anhang. 141
5041,ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲉⲩϣⲁⲛⲁϫⲓ ⲛⲧⲁⲯⲩⲭⲏ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ
5042ⲅⲩⲫⲱⲛ ⲡⲓⲛⲟϭ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲉⲧⲛⲁϣⲧ ⲛϩϩ
5043ⲉⲓⲱⲕⲁⲙⲏⲡⲓⲟⲛ ⲉⲧⲥⲏⲣ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲓⲧⲉϩⲓⲏ ⲛϩ
5044ϯⲏ ⲩϥⲓⲙⲟⲥ ⲛⲛⲉⲯⲩⲭⲟⲟⲩⲉ *ⲛⲥⲧⲉⲣⲉⲥⲓϩ
5045ⲉⲩϣ|ⲁⲛⲁϫⲓ ⲟⲛ ⲛⲧⲁⲯⲩⲭⲏ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲉϩ
5046ⲙⲁⲩ ⲉ]ⲥⲁϯ ⲛⲏⲩ ⲛⲧⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲛⲧⲉ‐ⲧϩ
5047ⲟⲧⲉ [ⲉⲧⲉ]-ⲡⲉⲓ ⲡⲉ ⲡⲣⲁⲱⲣ ⲁⲩⲱ ⲟⲛ ⲉⲩϣϩ
5048ϣⲁϫ[ⲓ] ⲛⲧⲁⲯⲩⲭⲏ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ ⲛⲛⲧⲁⲝⲉⲓⲥ ⲧⲏϩ
5049ⲛⲧⲉ-ⲓⲁⲭⲑⲁⲛⲁⲃⲁⲥ ⲡⲓⲛⲟϭ ⲛⲁⲣⲭⲱⲛ ⲉⲧϩ
5050[ⲧ] ⲡⲏ ⲉⲧⲙⲉϩ ⲛϭⲱⲛⲧ ⲡⲇⲓⲁⲧⲟⲭⲟⲥ ⲛⲡⲁϩ
5051ⲱⲛ ⲛⲡⲕⲁⲕⲉ ⲉⲧϩⲓⲃⲟⲗ ⲡⲙⲁ *ⲉϣⲁϥϣⲃⲓⲱ
5052ⲟⲣⲫⲏ ⲛⲓⲙ ⲉⲧⲛⲁϣⲧ ⲡⲉⲓ ⲉⲧⲥⲏⲣ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲓ‐
5053ⲏ. *ⲧⲙⲏⲧⲉ ⲉⲥϥⲓ ⲛⲛⲉⲓⲯⲩⲭⲟⲟⲩⲉ *ⲛⲥⲧⲉⲣⲉϩ
5054ⲟⲥ ⲉⲩϣⲁⲛϫⲓ ⲟⲛ ⲛⲧⲁⲯⲩⲭⲏ ⲉⲡⲧⲟⲡⲟⲥ
5055ⲙⲁⲩ ⲉⲥⲁϯ ⲛⲏⲩ ⲛⲡⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲛⲧⲉ‐
5056ⲣⲟⲧⲉ ϧⲉⲧ[ⲉ]-ⲡⲉⲓ ⲡⲉ ⲁⲩⲏⲣⲛⲉⲃⲣⲱⲁⲑ(ⲣⲁ)
5057)» ⲛⲛⲁⲓ ⲁⲩⲱ ⲛⲛⲁⲓ ⲡⲉⲓϣⲟⲙⲛⲧ ..........
5058ⲯϫⲏⲕ ⲉⲃⲟⲗ ϩⲛ‐ⲛⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ ⲛ.........
5059ⲓⲥ. ...ⲛⲁ ⲁⲩⲱ ⲛⲛⲁ[ⲓ ⲉⲩⲁϫⲓ.........
5060...ⲁⲡ]ⲉⲣⲁⲛⲧⲟⲥ ⲡⲉⲓ ⲉϣⲁϥϫ) ..........
5061...ϫⲟⲟⲩ ⲁⲩⲱ ⲉⲩϣⲁⲛⲁϫⲓⲧⲥ .......
5062ⲓ. ⲉⲓⲱⲕⲁⲙⲏⲡⲓⲟⲛ⁘ 2 Ⲛⲃ. ⲛⲧⲙⲏⲛⲏ lies ⲛⲧⲙⲏⲧⲉ. 3 W. Schw.
5063ⲓⲟⲥ, vielleicht ⲉⲥϥⲓ. + ︦ ⲛ(ⲡ)ⲉⲣⲉⲥⲓ.... W. Schw. ⲛⲧⲙⲩ:
5064lies ⲛⲡⲙⲩⲥⲧⲏⲣⲓⲟⲛ. 5 W. ⲡⲉ ⲡⲓⲥ ⲧⲥⲁⲱⲣ, lies ⲡⲁⲓ statt ⲡⲉⲓ.
5065ϣ[ⲁⲛⲁ]ϣⲁϫ[ⲓ] lies ⲉⲩϣ[ⲁⲛⲁ]ϫ[ⲓ] für ⲉⲩϣⲁⲛϫⲓ. 3 Ms. ⲉϣⲁϥ:
5066ⲃ. ⲉϣⲁϥϣⲃⲃⲓⲟ 9 W. Schw. ϩ.., Ms. ϩⲓ 1° Ms. ⲧⲙⲏⲧⲉ,
5067ⲓⲧⲉ. 11 W, Schw. ⲉϥⲥⲓ, Ms. ⲉⲥϥⲓ, lies ⲉϥϥⲓ. 12 W, nnepe..-
5068W. Schw. et...aq ⲡⲉ, Ms. ⲉⲧ[ⲉ]-ⲡⲉⲓ ⲡⲉ, sah, ⲉⲧⲉ‐ⲡⲁⲓ ⲡⲉ.
page 158
5069A. Das Buch vom grossen 4ⲞⲄⲞ︦ KATA
5070MYZTHPION.
5071Das erste Buch ⲑⲃ.
5072(1) p. 1. (p. 25.) Ich habe euch geliebt und euch das Leben
5073zu geben! gewünscht; Jesus, der Lebendige, ist die Erkenntnis der
5074Wahrheit (0, Jesus, der Lebendige, der die Wahrheit kennt).
5075Dies ist das Buch von den Erkenntnissen (ⲱϩ) des un-
5076sichtbaren (d6pgatoc) Gottes vermittelst der verborgenen My-
5077sterien (wvor70L@), welche zu dem auserwählten Geschlechte
5078(y£&voc) führen, in der Ruhe? (Heil) zum? Leben des Vaters, in
5079der Ankunft des Erlösers (c0o770), des Erretters der Seelen (ⲫⲩ).
5080welche diesen Lebenslogos (-2öyos) bei sich aufnehmen werden?
5081welcher höher ist denn (xaQd) alles Leben, in der Erkenntnis
5082Jesu des Lebendigen, welcher durch den Vater aus dem Lichtäon
5083(-«lcr) in der Fülle des Pleroma ⲗⲱϥ) herausgekommen ist,
5084in der Lehre, ausser der es keine andere giebt, welche Jesus, der
5085Lebendige, seinen Aposteln (<xö0otolor) gelehrt hat, indem er
5086sagte: „Dies ist die Lehre, in der die gesammte Erkenntnis
5087wohnt“.
5088Jesus, der Lebendige, antwortete und sprach zu seinen A posteln
5089(dxö0Tt020t): „Selig ist der, welcher die Welt (ⲭⲟϩ) gekreuzigt
5090hat und nicht die Welt (xö0#0s) hat ihn kreuzigen lassen“.
5091Die Apostel («xö0t02l0r) antworteten einstimmig und spra-
5092chen: „O Herr, lehre uns die Art und Weise, die Welt (x00yoc)
5093zu kreuzigen, damit sie uns nicht kreuzigt, und wir zu Grunde
5094gehen und unser Leben zu Grunde richten“.
5095Jesus, der Lebendige, antwortete und sprach: „Der, welcher
5096' O, hat „ich habe euch das Leben gewünscht“.
5097? O, welcher für sie dieser Lebenslogos sein wird“.
page 159
5098Das erste Buch Jeü. 143
5099sie gekreuzigt hat, ist derjenige, welcher mein Wort gefunden
5100und es | (p. 26) nach dem Willen dessen, der mich gesandt, er-
5101füllt hat“.
5102Es antworteten die Apostel (ⲡⲟ und sprachen: „Sage
5103es uns, o Herr, auf dass wir auf Dich hören. Wir, die wir Dir mit
5104unserm ganzen Herzen gefolgt sind, haben Vater und Mutter ver-
5105lassen und die Gärten, Felder, Güter (xt70ws) und die Herr-
5106lichkeit des Königs preisgegeben und sind Dir gefolgt, damit
5107Du uns das Leben Deines Vaters, der Dich gesandt hat, lehrest“.
5108Jesus, der Lebendige, antwortete | (2) p. 2. und sprach: „Das
5109Leben meines Vaters ist dieses, dass ihr aus dem Geschlechte
5110(y£vos) des Verstandes (vos) eure Seele (wvyn) empfanget?, und
5111sie aufhört, irdisch (yoixös) zu sein, und verständig (vo£@0c)
5112wird durch das, was ich euch im Verlaufe! meines Wortes
5113sage, damit ihr es vollendet und vor dem Archon (&oxw@»r) dieses
5114Äons (ⲱⲱ) und vor seinen Nachstellungen, die kein Ende
5115haben, gerettet werdet. Ihr aber (ⲃ meine Jünger (wadn-
5116tal), beeilt euch, mein Wort sorgfältig bei euch aufzunehmen,
5117auf dass ihr es kennt, damit der Archon (&oxw@r) dieses Äons
5118(ⲥ) nicht mit euch streite, dieser, welcher keinen seiner Be-
5119fehle in mir gefunden hat, damit ihr, o meine Apostel (dxö0t020ı) '
5120(p. 27) mein Wort in Bezug auf mich erfüllet, und ich selbst
5121euch frei mache, und ihr durch eine Freiheit (-&2&ude006), an
5122der kein Makel ist, heil werdet. Wie der Geist (xveöua) des
5123Trösters (xagäxinrtos) heil ist, so werdet auch ihr durch die
5124Freiheit des Geistes (zxzysöuya) des heiligen Trösters (xagaxintos)
5125gerettet werden“.
5126Es antworteten alle Apostel (dxö0tolor) mit einer Stimme,
5127Matthaeus und Johannes, Philippus und Bartholomaeus und Jacobus
5128und sprachen: „O Herr Jesus, Du Lebendiger, dessen Güte (-dya-
51299) über die, welche seine Weisheit (cogla) und seine Ähnlich-
5130keit gefunden haben, in welcher er leuchtete, ausgebreitet ist,
5131ⲟ in dem Lichte befindliches Licht (0, o Licht, um das Licht zu
5132geben), welches unsere Herzen erleuchtet hat, bis wir das Licht
5133des Lebens empfingen, o wahrer Logos (1 durch die Er-
5134kenntnis (yvo6ci5), die uns die verborgene Erkenntnis des
5135Herrn lehrt (0, um uns zu lehren), o lebendiger Jesus“.
51361 Das koptische Wort bedeutet sonst conversio, reversio.
page 160
5137144 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲥ ϫⲁⲧⲉ MUOTNQLOV.
5138Jesus, der Lebendige, antwortete | (3) ⲅ︦ p. 3. und sprach:
5139„Selig ist der Mensch, welcher dieses erkannt und den Himmel
5140ⲣ. 28) nach unten geführt und die Erde getragen und sie zum
5141Himmel geschickt hat; und sie wurde die Mitte, denn ein Nichts
5142ist sie“.
5143Es antworteten die Apostel (dxö0otolor) und sprachen: ,0
5144Jesus, Du Lebendiger, und Herr, entwickle uns, wie man den
5145Himmel nach unten führt, denn (yo) wir sind Dir gefolgt, da-
5146mit Du uns das wahre Licht lehrest“.
5147Jesus, der Lebendige, antwortete und sprach: „Das Wort,
5148welches in dem Himmel war, ehe denn die Erde, welche Welt
5149(xöcuos) genannt wird, existierte; ihr aber (d£), wenn ihr mein
5150Wort erkennt, werdet den Himmel nach unten führen, und es
5151(sc. das Wort) wird in euch wohnen; der Himmel ist das unsicht-
5152bare (dooatos) Wort des Vaters!. Wenn ihr aber (d£) dieses
5153erkennt, werdet ihr den Himmel nach unten führen. „Die Erde?
5154um sie zum Himmel zu schicken“, ich werde euch zeigen,
5155wie sie ist, damit ihr sie erkennt: die Erde, um sie zum
5156Himmel zu schicken, ist derjenige, welcher das Wort dieser Er-
5157kenntnisse (yrooe&ıs) vernimmt und aufgehört hat, irdischer
5158Verstand (vos) zu sein, sondern (ⲟ︦) Himmelsbewohner
5159geworden ist; sein Verstand (vos) hat aufgehört, irdisch (yol-
5160xös) zu sein, sondern (d22a) ist himmlisch (&xovparı0s) gewor-
5161den. %Deswegen werdet ihr vor dem Archon (&0x@r) dieses
5162Äons (alojr) gerettet werden, und er wird die Mitte werden,
5163denn ein Nichts ist sie“.
5164Und es sprach wiederum Jesus, der Lebendige: „Wenn ihr .....
5165werdet, werdet ihr die Mitte werden, denn ein Nichts ist sie, denn
5166[es werden] die &pxat und die bösen (x0rn00l) E&0volar ... mit euch
5167[streiten] und euch beneiden, weil ihr mich kennt, dass ich nicht
5168von dieser Welt (ϫⲟ) stamme und nicht den doyal und den
5169|&850volar] gleiche. [Und] alles Böse (xorn0d) stammt nicht | (4)
5170ⲇ︦ p. 4. von mir; und auch der, welcher in dem Fleisch (ϭ
5171der Ungerechtigkeit (ddıxia) [geboren ist], hat keinen Anteil
51721 Der ganze Satz ist anakoluthisch; dies ist eine Folge der Auf-
5173lösung der griechischen Periode.
5174? Diesen Satz habe ich wörtlich übersetzt.
5175}* Mit diesem Worte bricht der Text im O, ab.
page 161
5176ϧ ⲩ. F 3 Sl ry
5177den ⲃ
5178Das erste Buch ⲉϥ. 145
5179»%s5) an dem Reich meines Vaters; und auch der, welcher
5180ch] xara odpxa [kennt], hat keine Hoffnung (2) [auf das]
5181ch Gottes, des Vaters“.
5182Es antworteten [die Apostel (dxooto4ot)] einstimmig und
5183achen: „Jesus, [Du Lebendiger, o] Herr, wir, die wir ϫⲧⲉ
5184ϫⲁ geboren [und] Dich xard odpxa erkannt [haben], sage es
5185ⲓ, Ⲟ Herr, denn (cic) [wir] sind beunruhigt“.
5186Jesus, der Lebendige, antwortete [und sprach] zu seinen Apo-
5187In (dxö0t020t): „Ich meine [nicht] das Fleisch (ϭⲓ wel-
5188ım [ihr?] wohnt, sondern (22) das Fleisch (sap85) der .....
5189.d der] Unkenntnis (dyyola), welches sich in der [Unwissenheit]
5190indet, d. h. die, welche eine Menge weg von [dem .........]
5191ⲉⲃ Vaters verführt“.
5192Die Apostel (&xö07040ı) antworteten dem | Worte?| Jesu, des
5193bendigen, und sprachen: „Sage uns, wie |die] Unwissenheit
5194'vola) beschaffen ist, auf dass wir [uns] vor ihr ‚hüten, wenn
5195ht, so werden wir gehen mit dem? ........“.
5196Jesus, der Lebendige, antwortete und sprach: „Ein (jeder,
5197Icher] meine Jungfräulichkeit (-zxagd&vyos) und mein .....
5198d mein Kleid trägt (@ope/y), ohne dass er mich gekannt (vo&»)
5199d mich .... hat, indem er meinen Namen lästert, [dem?| habe
5200ⲓ das Verderben ..... ‚ und er ist wieder irdisches (yoixös)
5201nd geworden, [weil| er nicht mit Sorgfalt mein Wort gewusst
5202t, welches! mein Vater gesagt hat, damit ich selbst die-
5203gen [belehre], welche mich in der Fülle des [Pleroma (x2%-
5204)ga)| dessen, der mich gesandt hat, kennen werden“,
5205Die Apostel (dxö0t02l0t) [antworteten] und sprachen: 0
5206ⲛⲧ Jesus, Du Lebendiger, [lehre uns] die Fülle, und es ge-
5207gt uns“.
5208Und [er] sprach: „Das Wort, welches ich euch gebe ....
5209000100010...
52101 Im Ms. „welche“,
5211Texte u. Untersuchungen VIII, 1. 3. 10
page 162
5212146 Das Buch vom grossen Adyog ϫⲉⲧⲉ MVOTHQLOV.
5213(124) p. 5. Er hat ihn emaniert (ⲡoo6i221i), indem er diesen
5214Typus (rüöxoe) [ϩ︦ⲛ︦ ⲧ︦ⲕ︦] hat. Dies ist der wahre (d27-
5215da) Gott. Er wird ihn in diesem Typus (zuxos) als Haupt auf-
5216stellen, er wird ⲉ genannt werden. Darnach wird ihn mein
5217Vater bewegen, und er wird andere Emanationen (xgoßolal)
5218hervorbringen, und sie werden diese Topoi (röxo«) anfüllen. Dies
5219ist sein Name entsprechend (xara) den Schätzen (ⲥ
5220welche ausserhalb dieses Ortes sind. Man wird ihn mit die-
5221sem Ⲛnen ⲓⲟⲉⲉϭⲱϭⲱⲱⲓ̈ⲭⲱⲗⲙⲓⲱ, d. h. „wahrer (dindeıa) Gott‘
5222nennen. Er wird ihn in diesem Typus (sisoc) als Haupt über
5223die Schätze (#n6av0ol), welche ausserhalb dieses Ortes sind, auf- |
5224stellen. Dies ist der Typus (zUuxoc) der Schätze (#n0avo0l),
5225über welche er ihn als Haupt setzen wird, und auf diese Weise
5226sind die Schätze (#n0avool) emaniert, indem er ihnen Haupt ist. |
5227Dies ist der Typus (rvro0s), als? welcher (in welchem) er eingesetzt ist, |
5228hevor er bewegt wurde, Emanationen (xgoßo2al) hervorzubringen:
5229̈ⲟⲉⲓϭⲱⲐⲱⲛⲓⲗⲱⲕⲓⲱ . Dies
5230ist sein Typus (zuxo0s).
5231Dies nun ist die Art, wie
5232Em
5233°
52341G0IE HOT
5235Ⲧⲩ
5236= ⲧ̈ⲟⲉⲉϭⲱⲱⲱⲓⲭⲱⲗⲙⲓⲱ [ema-
5237ⲓⲉⲟⲩ ⲡⲛⲟⲩⲧⲉ] niert?] hat. Dies ist sein
5238ⲛⲧⲁⲗⲏⲑⲓⲁ
5239Name, er wird „wahrer
5240(dindeıa) Gott“ genannt
5241werden.
5242ⲡⲁⲓ ⲡⲉ ⲡⲉϥⲣⲁⲛ
5243Wiederum (ⲡ︦ ii wird man ihn „Jeü zwei“? % nennen, er
5244wird Vater einer Menge Emanationen (xgoßolal) werden; und
5245eine Menge Emanationen (x0oßolal) kommt durch den Befehl
5246(x£i&voıe) meines Vaters aus ihm heraus, | (123) p. 6. und sie wer-
5247den selbst Väter von den Schätzen (#70avoot). Eine Menge will
5248ich als Häupter über sie stellen, und man wird sie „Jeü“ nennen.
5249! Im Ms. .. ⲭⲱⲕⲓⲱ Statt ⲗⲱⲗⲙⲉⲱ.
52502 Im Ms, ist das Verbum ansgefallen.
52515 Oder hesser „Wiederum wird man ihn Jeü nennen, indem er
5252Vater einer Menge Emanationen werden wird,
page 163
5253|
5254Das erste Buch Jeü. 147
5255Der wahre (712) Gott dagegen, welcher Vater aller Jed’s
5256werden wird, weil er eine Emanation (xgoßoin) meines Vaters
5257ist, welchen! der wahre (i2) Gott durch den Befehl (x£2evoıs)
5258meines Vaters emanieren (xgoß&llsır) wird, er, der über sie alle
5259Haupt sein wird, wird sie bewegen. Es kommt durch den Be-
5260fehl (x£2&voı5) meines Vaters eine Menge Emanationen ⲡⲟ
5261aus allen Jeü’s heraus, wenn er sie bewegen wird; und sie wer-
5262den alle Schätze ($70@vool) anfüllen und Taxeis (rä&eı5) der Licht-
5263schätze (-&%0avool) genannt werden. Myriaden von Myriaden
5264werden aus ihnen entstehen.
5265Dies nun ist der Typus (tüxoc), als? welcher (in welchem) der
5266wahre (i 21) Gott eingesetzt ist, wenn er als Haupt über die
5267Schätze (#70avool) gestellt werden wird, bevor er über die Schätze
5268(&70avool) Emanationen (xpoßolal) hervorgebracht und bevor
5269er Emanationen (xgoßoilal) hervorgebracht hatte?, weil ihn
5270mein Vater noch nicht bewegt hatte, zu emanieren und hervorzu-
5271bringen. Dies ist sein Typus (zuxoc), welchen ich soeben aus-
5272einandergesetzt habe; dies ist auch sein Typus (zux0s), wenn er
5273Emanationen (xgoßolal) hervorbringen wird. Dies ist der Typus
5274(TtUx06) des wahren (dindeia) Gottes, wie er eingesetzt ist.
5275„nn
5276/ _ ϩ
5277ⲁ *3) 801
5278ⲉ.
5279Diese drei Striche, welche also sind, sie sind die Stimmen
5280(goval), welche er von sich geben wird, wenn man ihm befiehlt
5281(XxEleVEm), zu preisen (UupEverp) | (125) p. 7 den Vater, damit
5282er selbst Emanationen (xpoßolal) hervorbringe und selbst ema-
5283niere (xg0oßä22leıy). Dies ist der Typus (tux0s), wie er ist:
5284Dies ist sein Typus (TUx0<),
5285wenn er hervorbringt.
5286Also ist der wahre (21) Gott eingesetzt, wenn er
5287<2?6
5288mo?
52891 Der Satz ist nicht richtig überlietert.
52902 Es scheint im Ms. eine Dittographie vorzuliegen.
5291ⲧⲟ
page 164
5292148 Das Buch vom grossen ⲟⲟϩ ϫⲉⲧⲉ WUOTHQLOV.
5293Emanationen (xgoßolal) emanieren (xgoßalleır) wird, wenn er
5294durch meinen Vater angeregt wird, dass er durch den Befehl
5295(xE2evois) meines Vaters Emanationen (xooßolal) hervorbringe
5296und sie als Häupter über die Schätze (#%0avool) aufstelle.
5297Es kommt eine Menge aus ihnen heraus, und sie füllen alle
5298Schätze ϭⲱϩ durch den Befehl (x&i&voı5s) meines Vaters
5299an, damit sie Götter? werden. Man wird den wahren (i2 4
5300Gott „Jeü, den Vater aller Jets“ nennen, dessen Name in der
5301Sprache meines Vaters dieser ist: Los&ıuamdwovıymAuım. Wenn
5302(ötay) er aber (de) als Haupt über alle Schätze (#n0avpol) auf-
5303gestellt wird, um sie zu emanieren (xgoßällsır), sein Typus
5304(züuxos) nun ist dieser, welchen ich soeben auseinanderge-
5305setzt habe.
5306Vernehmt nun auch den Typus (zux0s) der Schätze (#70«vgol),
5307wie sie emaniert werden (xgoß&älisıy), wenn er Haupt über sie
5308sein wird, also, bevor er sie emaniert (xgoßa2lsır) hatte, d. h.
5309seinen Typus (zuxos), wie er eingesetzt ist; es hatte nun der
5310‚wahre (1) Gott diesen Typus (tux0o6):
5311(126) p. 8 Ich aber (d£) habe den
5312Namen meines Vaters, d. h.
5313diesen angerufen (&xexa-
5314Aetod«ı), damit er den
5315wahren i27ic) Gott
5316bewege, zu _emanieren
5317(xooß&ä2lleıy), Er aber
5318(de) liess eine Idee aus
5319seinen Schätzen (#7 0avgoi)
5320. herauskommen. Kine Dy-
5321Dies nun ist sein Merkmal (x@- | namis (düvauıc) meines
5322‚0axt70), indem es auf seinem | Vaters bewegte den wah-
5323strahlte in ihm durch diese
5324kleine Idee auf, welche aus den Schätzen (#n”0axvgol) meines
5325Vaters gekommen ist; sie strahlte in dem wahren (di%deıa)
5326Gott auf.
5327Ein Mysterium (4vor70:07) bewegte ihn durch meinen Vater
5328und es gab der wahre (dindeım) Gott eine Stimme von sich,
5329indem er also sagte: ⲓ︦ⲉ︦ ze ⲓ︦ⲉ︦. Und als er eine Stimme von sich
5330gegeben hatte, kam diese Stimme (gar) heraus, d. h. die Ema-
5331ϫⲉ ob
5332(=
page 165
5333Das erste Buch Jeü. 149
5334nation (xgoßo4r). Sie entstand in diesem Typus (zuxos), indem
5335sie nacheinander von Schatz zu Schatz (#”0avoös) herausging.
5336Die erste Stimme ist diese, 1
5337welche Jeü, der wahre (ⲉ) “ronoC, , IEOY
5338Gott, gerufen hat, d. h. diese, ⲙ︦ —
5339welche aus ihm herausgekom-
5340x
5341ⲱ ⲑ ⲟⲉ
5342men ist, Jene obere. ⲓⲉ ⲟⲩⲁ FA
5343Dies ist sein Merkmal ⲓⲉ ⲁ 3
5344ⲓⲭⲥⲟ⳪ϫⲧ]o). Er wird eine WIEOY ϯ.
5345Taxis (ⲧd︦sic) entsprechend ⲓⲉⲟⲩ 5
5346(xata) den Schätzen (#n0avool) 7
5347aufstellen und als Wächter
5348(@u2laE) an das Thor (1))
5349von den Schätzen ($n”0avool)
5350legen, d. h. die, welche als
5351die drei [ws an dem Thore
5352(27) stehen. Dies ist der
5353wahre (272) Gott. Als der wahre (dindeıx) Gott emaniert
5354(x00ßA2lleır) hatte, war dies sein Typus (tUuxoc):
5355Als diese Grösse in den Schätzen
5356ⲟ 127 pe?
5357‚9n0avool) stand, waren noch keine ϫ̅
5358Taxeis (z&Eeı5) entstanden. Ich stand >
5359und rief (&xıxale!odaı) den Namen
5360meines Vaters an, andere Emana- ⲁⲟⲉⲓ ⲁⲱⲑ.
5361tionen (xgoßolal) in den Schätzen ⲙ (ⲱ ⲓⲉⲟⲩ
5362(#n0avool) entstehen zu lassen. ⲡⲟϭⲉ Ni
5363Er aber (de) bewirkte, dass eine •
5364Bewegung! von ihm den wahren x
5365(2) Gott bewegte. Zuerst liess =
5366er sie in ihm aufstrahlen, damit er
5367seine Emanationen (xgoßolal) in den Schätzen #0avgol bewege,
5368und sie auch Emanationen (xg0ßolai) herrorbringen, d. h. diese,
5369welche er als Häupter über sie gesetzt hat. Er aber (ⲉⲅ wahre
5370ⲃ Es wird wahrscheinlich roxos für tumog verschrieben‘ sein.
53711 Vielleicht muss statt ⲟⲩⲕⲓⲙ ,ⲟⲩϭⲟⲙ eine Kraft“ gelesen werden
5372da die nachfolgenden Pronomina sich auf ein Femininum beziehen
5373und gleich darauf die „Kraft“ angeführt wird.
page 166
5374150 Das Buch vom grossen 1dyos ϫⲧⲉ UUOTHQLOV.
5375(ind ea) Gott, hat diese zuerst aus seinem Topos (töxos) ema-
5376niert (xgoßallsır). Deswegen gab er eine Stimme von sich, als
5377die Kraft in ihm aufstrahlte. Dies ist die erste Stimme, welche
5378er von sich gegeben hat. Er bewegte seine Emanationen ⲟⲟ
5379Bolal), bis sie emanierten (xg0oßalleır).
53802
5381Sein Name: Ca ⲓⲉⲃ
5382ⲱ ⳨)ⲟ ⲥⲝⲏ) ⲉ
5383ⲟ⳪.. ⲥⲡⲥϭⲥϩⲥ ⲟ︦ⲥ︦
5384ⲧⲡⲟ ⲍⲓ⳪ ; ⲱⲛⲉ
5385Ϩⲓ ϩϭⲓⲥⲱϩϥ ⲓ Ⲟⲧ
5386ⲉⲉⲱϩϭⲟⲱϩⲥ ⲓⲉⲟⲩ
5387ϣⲱⲥ ⲥⲉⲟ =
5388ⲯⲱϩⲓ)ⲟϩⲉ ϩⲱ =
5389ϣⲫϭⲉⲱϩⲍⲱⲓ
5390ϫⲣⲥⲉⲱⲓⲥⲝⲓⲟ Sein Merkmal (yapaxtıo).
5391ⲟⲭⲱϩⲁⲟⲓ̈ Er liess die Kraft in wano
5392ⲍϭⲓⲱⲱϣⲱ ⲓ⳪ sich regen, sie strahlte in
5393Sabıvovoe5? ihm auf; er gab diese Stimme
5394gvOriulala VZN (garpı) von sich, indem er
5395emanierte (xgoßalisıp), d. i.
5396Dies sind die drei die erste Emanation (xo0o-
5397Wächter (gviaxes). BoAn}.
5398Dies sind die Taxeis (rtagsıc), welche er hat emanieren
5399(xg0oßAllsıy) lassen, indem zwölf Taxeis (zd&eıs) dem Schatze ⲑ
5400ϭⲱⲣϩ) entsprechend (xata) sind, d.h. diese. Ihr Typus (zuxos):
5401sechs Häupter auf dieser Seite und sechs auf jener, welche gegen
5402sich (?) gewendet sind (oder „welche sie umgeben“). Es werden
5403eine Menge | 12 p. 10 Taxeis (raSzıs) in ihnen ausser diesen
5404stehen, welche ich sämmtlich sagen werde. Es befinden sich
5405zwölf Häupter in jeder Taxis (T&£ı6), und es ist ihnen allen dieser
5406Name der Taxis ⲅcsic) gemäss, und es ist ihnen, den Zwölf dieser
5407Name; und es befinden sich zwölf Häupter in jeder Taxis (Tas).
5408Sein Name ist dieser: 0na5aai.
page 167
5409ⲱ
54103
5411Das erste Buch Jeü.
5412151
5413000 000 000 000
5414ⲑⲱⲛⲁϫⲁϫⲁ ϩϣⲙⲏⲗⲁϣϫⲍⲁ ⲙⲙⲱ
5415ⲉ.
5416ⲭⲱⲓⲱⲍⲁⲓⲱ ROH ⲍⲁⲥⲱⲍⲥϩ bw
5417ⲱⲁⲍⲁⲍⲓⲱⲁⲓ ⲱⲍⲁϩ ⲓ ⲱ ⲁ N
54184.
5419ⲫⲱⲍⲁⲝⲍⲁⲱ ⲱϣⲝⲁⲓⲱⲝⲁ ⲫⲱⲛⲁⲍ ⲁ
5420ⲑⲱⲝⲁⲓⲱ ⲡϣⲟⲙ︦ⲛ︦ⲧ ⲑⲱⲏⲍ ⲁⲓ
5421ⲙⲫⲩⲗⲁⲝ ⲉⲧⲉ -ⲛⲁⲓ ⲛⲉ ⲫⲁⲍⲱⲁⲱ
5422ⲟⲁⲩ
5423Die erste Taxis (ta&ıs) des Schatzes (#n0avo6s) nun ist die
5424erste, welche er als Emanation (xg0ß027) gemacht hat. Ich werde
5425mir zwölf aus jenen Taxeis (ca&eıs) nehmen und sie mir auf-
5426stellen, indem sie mir dienen (ϫⲟ) ).
5427HZWwa
5428| 1uYyI
5429Ⲓⲉ Ⲟⲩ
5430|
5431RER
5432Dies ist sein Merkmal
5433(ⲭⲥ̅
5434(129) p. 11. Und ⲉⲃ giebt
5435Diese Wächter (gvlaxes) gehören
5436nämlich (yap) nicht zu den Taxeis
5437(täEeıs) der Lichtschätze (-9y-
5438ϭⲟ)
5439UNOSArıO LO
5440ⲉⲉⲑⲱϣⲱⲉ ϭ
5441ⲫϭⲱϩⲉϩⲥⲓ
5442ϭⲱⲁⲕⲉϩϥ
5443Ela) win
5444ⲁⲁⲁ...
5445ⲃⲱϥⲓⲟ
5446VAaGaEaGaı?
5447Ⲑⲱϣⲱⲥϭ⳪ⲥ ⲝⲉ
5448ϭⲱ da
5449ⲥⲱ ⲥ
5450EUROS
5451ⲉϩϭⲱⲓ
5452Die Wächter(gvic-
5453ⲭⲉϩ) welche inner-
5454halb der Thore (ⲡⲓ
5455Act) stehen, sind
5456diese. Ihre Namen:
5457(ⲱϭⲉ
5458EnaSaı
5459ϭⲉ
5460zwölf Häupter in jedem Topos
5461(zöxoc) der Taxis (taA&ıc) jedes Schatzes ⲥⲱⲣ), d. h. diese
page 168
5462152 Das Buch vom grossen Ao0yos xar& MUOTHQLOV.
5463Namen, welche in den Topoi (zoxo«) sind, diese Namen, abge-
5464sehen (xwgie) von denen, welche in ihnen sein werden. Dies
5465sind die drei Wächter (guiaxes): wiaaın‘ Loamg‘ ⲱⲱϭⲝϭⲓⲱ •
5466vao
5467Diese sind es, welche Swaımvr emaniert (xg0ßaä2lleıp) hat,
5468als die Kraft in ihm aufstrahlte. Er hat zwölf Häupter emaniert
5469(x008&A2sr), d. h. seine zwölf Häupter in jeder Emanation (x00-
54708027); und es ist ihnen zwölf dieser Name entsprechend (xarta)
5471einer jeden von den Taxeis (rtd8&eı6), d. h. diese; eine ausserhalb
5472der andern in unendlicher Weise. Dies sind die Namen der
5473Emanationen (x00ß02al).
5474ϯ
5475ⲕ︦ ⲕ Ⲁ- ⲁⲩ ⲉ
5476Ⲁ Ⲓⲱ ⲇ IL
5477Ⲁ.
5478ⲫϯ ϤϤ Dies sind die Namen der drei
5479ⲙ = ⲙ Wächter (pUlaxEs): ⲟⲩⲗ ⲉⲓⲟⲉⲥⲉⲱ
5480ⲧ
5481| ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ⲡⲓϭⲉ· ⲉϩ...
5482ⲇⲆⲱϫⲍ(ⲱϯⲁ Dies sind die Namen der Ema-
5483/ / ⲓⲉ ⲟⲩ nationen Ϥooo
5484| | ⲉⲧⲟⲟ ⲉⲩⲟ ⲉ ⲍⲱϩⲡⲓⲱⲓⲱϭⲓ
5485| ϥ ⲉⲧⲟⲟ Fonuacola ⲕⲉⲧ
5486: ⲁ ⲭⲱⲥⲡⲙⲥⲟⲉⲥ ⲥⲱⲱϥ
5487ⲁ ⲙⲁ ⲙⲁⲁ ϣⲓⲱϭⲥϭϭⲟ ⲓⲉϭⲱⲱⲟ3 ⲁ
5488Ⲙⲉⲱⲝⲙⲉⲓⲡ ⲃⲣⲱϩⲡϩ
5489Sein Merkmal ⲗⲉⲟⲥϫⲧio
5490ist dieses:
54911) Es fehlen drei Namen.
5492Und es sind zwölf Häupter in dem Topos (zöxos) des Schatzes
5493(ϭⲱϩ) von seinen Taxeis (rä&eıs), d. h. diese Namen, welche
5494in jedem Topos (zöx0oc) sind; und es befinden sich zwölf in jeder
5495Taxis (td&«s), indem ihnen zwölf dieser Name ist, abgesehen
5496ⲓⲭⲱⲟc) von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen
5497Vater preisen (“urevem), damit er ihnen Lichtkraft (-düpa-
5498ⲙⲓⲉ) giebt.
5499(130) ⲣ. 12. Dies sind die, welche So5war? emaniert (x00-
5500ga4leıp) hat, als die Kraft in ihm aufstrahlte. Er emanierte
page 169
5501Das erste Buch ⲉ. 153
5502zwölf Emanationen (xgoßolal), d. h. zwölf Häupter in jeder
5503Emanation (xg0oßo2%), indem ihnen zwölf dieser Name entspre-
5504chend (xata) einer jeden von den Taxeis (za&eıs) ist, d. h. diese;
5505eine ausserhalb der andern in unendlicher Weise, abgesehen
5506(z00ts) von ihren Wächtern (püulaxeg). Die Namen der drei
5507Wächter (ϣoϫⲉϩ) ⲱϫⲓⲉⲱϩ• ⲟⲱϭⲓⲉⲥⲥⲓ̈ⲱ • ⲡⲓⲱ •
5508€ 1eOYE jur
5509x Dies sind die drei Wächter
5510x (pulaxes): ale” ϭⲱ • LOELC
5511ϣⲉ Dies sind die Emanationen
5512ⲡⲉ ϥⲣⲁⲛ (xg0ßolal): ıwwadnoaalt:
5513ⲩⲓⲱⲑⲓⲱ ϭⲱ⳪diⲱ ⲓ adapaıao"
5514ⲓⲉⲟⲩ ⲉ ϩⲭⲱⲉ ONEUAQA*
5515= ⲱⲱⲱ. ⲥⲓ ardnıaal
5516ⲇ̅ 2 ⲗⲱ ⲡⲓ̈ • ⲱⲣⲙⲱⲥⲥ
5517® (ⲱ c• ⲫⲱⲓⲱ ⲝⲓ
5518ϭⲝⲡ:ⲗⲗⲱ ϩⲥ
5519Sein Merkmal (%apaxt7o)
5520Und es sind zwölf Häupter in jedem Topos (rtöxos) der Schätze
5521(&n0cavpol) seiner Taxeis (tA&eı5), d. h. diese Namen, welche in
5522den Topoi (zoxo«) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (tA&0),
5523indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (xwelc) von
5524denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5525preisen (ins:sin) , damit er ihnen Lichtkraft (-düvayıc) giebt.
5526Dies sind die, welche ⲓ̈ⲱ emaniert (xpoßklisıry) hat,
5527als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5528(xooßa2lieır) zwölf Emanationen (xgoßoilal). Es befinden sich
5529zwölf Häupter in jeder Emanation (xgoßo21%), indem | (131) p. 18.
5530ihnen, den Zwölf dieser Name ist, und es sind zwölf entsprechend
5531[ϫⲟⲧ︦) einer jeden von den Taxeis (rtd&eı6) vorhanden; eine be-
5532findet. sich ausserhalb der andern in unendlicher Weise, abge-
5533sehen (zwoLe)von den Wächtern (@gulaxes): L&0n* ⲉⲥ. ⲉϭⲉ
page 170
5534154 Das Buch vom grossen iöyos xatt& UWrOTKQLOV.
55356 ⲁⲁⲓ
5536— = ⲟⲩ‐
5537ⲓⲉⲟⲩ S 7%
55385 x ϯ ⲩ . . ⲉ ⲩ. ⲉ
5539ϯⲍ — | Dies sind die drei Wächter [ϥ
5540WE ⲧ ⲁ ⲉ ⲣ
5541ⲣ- ϥ AÄCKES): 0LOCNHE?* NONE“
5542..ⲭⲝ ⲧ︦ϯ . ⲙⲙ ⲙ
5543ⲛⲉ ϥⲁⲛ | | HULEC LOCO AL)
554410) Baus | |} LOCO LO)” ad oauaımE:
55451€ DV | | | 300ad ul: ⲝⲱ ⲉ
5546: Gewinn ⲱⲓ ⲉⲱⲙⲕⲉϭ. ⲱ)
5547..ⲇ | | | CVEOO* ad noaza6'
554800 ⲉ. --- ⲟⲉ UOHZOHE”
5549ser AZ Ⲁ : — ⲁ ⲛ > ⲙ
5550— yomvalnp
5551Sein Merkmal (yapuxt7o)
5552Und es befinden sich zwölf Häupter in jedem Schatze (#”0av-
5553ⲟϩⲓ. d. h. seine Taxeis (rdSec5), d. h. diese Namen, welche in
5554den Topovi ıtoxot) sind. Und es befinden sich zwölf in jeder
5555Taxis ⲧⲟ- indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen
5556ⲭⲱ( von denen. welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen
5557Vater preisen (Curetem), damit er ihnen Lichtkraft (-düra-
5558us) geht.
5559Dies sind die. welche iwgacw emaniert (xg0ßallsır) hat, als
5560die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte (ϫⲣⲟ
55613602i8ıp) zwölf Emanationen (xo0ßodal). Es befinden sich zwölf
5562Häupter in jeder Emanation (x00ß8047), indem ihnen zwölf dieser
5563Name ist. Und es sind zwölf entsprechend (xara) jeder von den
5564Taxeis (td5s1cı vorhanden, d. h. diese; eine befindet sich ausser-
5565halb der andern in unendlicher Weise, abgesehen (ywolc) von
5566ihren Wächtern (gUilaxec) der Emanationen (xgoßolal)!. Die
5567drei Wächter (qg.Ciaxes): ovsıa* Ϩⲱⲱⲉϥ wink:
5568' Dieser Genitiv giebt keinen Sinn, daher zu streichen.
page 171
5569Das erste Buch Jeü. 155
55701e0y_Z Ⲧⲣⲉ
5571= Die drei Wächter (gpulaxes):
5572x ⲓⲱⲓⲥⲉⲱⲉ ⲓ ⲉⲉⲥⲣⲟⲟⲩⲉ MERLOC....
5573ⲓⲱ ⲱ ⲉ) sⲥⲓⲱⲓ•
5574ⲱⲱ ⲃⲓ ⲡⲥⲱ ϩⲥ
5575N. ⲱⲥⲉⲱϩⲉⲓⲉⲉ ϣⲫⲱⲃⲥⲓⲉ
5576ES dorauaco LAELOILOIVE*
5577ϫ̅ 3. ⲭⲉⲓ⳪. ⲡⲡⲉⲓⲉ AOLÖNOVAL *
55785 Banyalaıc”
5579Merkmal (yapaxtno)
5580ϥ
5581befinden sich zwölf Häupter in dem Schatze (#7”0@uv066),
5582re Taxeis (tassıc), d. h. die Namen, welche in den Topoi
5583sind. Und es befinden sich zwölf in jeder Taxis (tät),
5584hnen zwölf dieser Name ist, abgesehen (xwels) von denen,
5585in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater preisen
5586ı»), damit er ihnen Lichtkraft (-dürauıc) giebt.
5587se sind es, welche 5ı&vm emuniert (xgoßalleıry) hat, als
5588ϯ meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte (x00-
5589ı zwölf Emanationen (x00ß04at). Und es befinden sich
5590Aupter in jeder Emanation (xg0oß027), indem ihnen, den
5591ieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend (ⲭ⳪ⲧ
5592len von den Taxeis (ta&sıc) vorhanden; eine befindet sich
5593ılb der andern in unendlicher Weise, d. h. die Namen
5594mationen (xgoßo2lal), abgesehen (yorols) von ihren Wäch-
5595)ⲗⲭⲉϩ). Die drei Wächter (qulaxes): v&ba’ covtaı
page 172
5596156 Das Buch vom grossen Adyosc ⲕⲟⲧⲉ UUVOTHQLOV.
5597ⲟ. Key
5598# S—N "|
5599(133 p-15, ⲓϩⲱⲩ ⲏ Ⲛ Ⲉ
5600H
5601ⲣ ⲉⲟ Dies sind die Namen der Ema-
5602ⲣ nationen (ⲡ︦o3o abgesehen
5603ⲡⲉϥⲣⲁⲛ (ⲭⲱⲣic) von ihren Wächtern (ⲣ
56040aZz10 Aaxec). Die drei Wächter (ⲫⲓ‐
5605ⲉⲟ ⲗⲡⲭⲉϩ):
56067 3 0
5607ⲱⲟⲉⲉϭⲟ· WEEN” VERA”
5608= ⲡⲱⲱ ⲥⲡⲉ Ⲑⲉ ⲉⲓⲟ ⲉ •
5609ⲝ ϣⲱ nos ⲯⲩⲭⲱⲃⲱⲥⲉⲓ
5610= Üasısoa” VvOPOLELE"
5611er ⲛ ⲓⲓⲟⲉⲓ ⲉⲝⲉ ⲟⲱⲉⲓⲉϭⲓ⁘
5612Sein Merkmal (zapaxtıo) ⲱⲥ ϣⲱⲓⲉϭⲓ
5613ⲫ = EINTADHAO" 00.00”
5614©
5615oo fe)
5616Und es betinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze (#”0av-
5617066), d. h. seine Taxeis (zaA&sıc), d. h. die Namen, welche in den
5618Topoi (töx0ot) befindlich sind. Und es befinden sich zwölf in
5619jeder Taxis (t&&:6), indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, ab-
5620gesehen (xwEis) von denen, welche in ihnen sein werden, wenn
5621sie meinen Vater preisen (vupsvem), damit er ihnen Lichtkraft
5622(-düpauıs) giebt.
5623Diese sind es, welche ⲟ⳪. emaniert (x0g0ß&All&ın) hat, als
5624die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte ϫⲫⲟ-
5625Baileıp) zwölf Emanationen (xgoßolal). Und es sind zwölf
5626Häupter in jeder Emanation (x00ß04%), indem ihnen, den Zwölf
5627dieser Name ist, und es sind zwölf entsprechend (xard) jeder
5628von den Taxeis (td&eı6) vorhanden; eine befindet sich ausserhalb
5629der andern in unendlicher Weise. Der Name der drei Wächter
5630(qu2laxes): ⲟⲉⲉϣⲱⲉ wECNAaL‘ ϭⲑⲥ ⲉ •
page 173
5631-ⲟ- ϥ-
5632Das erste Buch Jeü. 157
56339 ⲩ ⲉ ⲁ
5634134 p16 ⲓ︦ⲃ︦ ⲟ︦ⲩ︦ 8 ⲁ ⲁ
5635ⲉ = ⲇ Dies sind die Namen der drei
5636ⲛ︦ = | . ⲉ ⲗ. ⲥ . ) N
5637Hr ] Wächter (ⲉⲭⲉ) ⲉⲓⲉ ⲱ ⲉⲓⲁ
5638ⲡⲉϥⲣⲁⲛ Ⲃⲓⲉⲩⲭⲱⲙ•
5639ⲓⲟⲏⲓⲑⲱⲓ Dies sind die Namen der Ema-
5640ⲙⲟⲩ nationen (xgoßolal), abgesehen
5641| ZI (x020ts) von ihren Wächtern (ⲣ
5642| Fe Äux%Es):
5643ⲛ VOLAELE* Uaovnlena
5644ⲥⲱ ⲓⲡⲱ ⲥ apvolae'
5645Sein Merkmal (yaoaxtno) OiA0oE* ⲩ ⲁ..
5646ELEOU" e5vwoxarla‘
5647ⲡⲥⲟⲡⲥ ⲣⲃⲟⲣϥϩⲉϩⲉⲓ
5648ⲩⲱⲥⲉⲥⲉⲉⲉⲓ ⲉⲓⲟⲣⲙ
5649Und ⲉⲃ sind zwölf Häupter in jedem Topos (töxoc), d. h. seine
5650Taxeis (zA8eıs), d. h. die Namen, welche sich in den Topoi (ro-
5651Ϥⲟ.) befinden. Und es befinden sich zwölf in jeder Taxis (td),
5652indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (wis) von
5653denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5654preisen (Swweter), damit er ihnen Lichtkraft (-dürayıs) giebt.
5655Dies sind die, welche conıd&0wt emaniert (xgoß&Alleır) hat,
5656als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5657(x00ß&ä2llsır) zwölf Emanationen (xgoßodlal). Und es sind zwölf
5658Häupter in jeder Emanation (xgoßo4%) vorhanden, indem ihnen,
5659den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend (ⲭ)
5660einer jeden von den Taxeis (zd&sıc) vorhanden; eine umgiebt die
5661andere in unendlicher Weise. Die drei Wächter (pulaxes): ⲉϭⲱ
5662ⲉⲓ ⲫⲱⲉⲉⲓⲗ•
page 174
5663155 Das Buch vom grossen 16yoc ϫⲁⲧⲉ MVOTHELOV.
566410 ⲧⲉⲁ
5665WOMIT ⲧ︦ⲉ︦ⲑ︦ⲩ︦ I € ey
5666) ic
5667[1) x ϫ̅] . . 4 ⲓ
5668I x Die drei Wächter (g@uilaxe,):
5669ⲇ︦ ⲱⲓϭϥⲗⲓⲣⲉ ϭⲉⲱϭⲉ ⲉϥⲟ
5670ⲛⲉϥⲣⲁⲛ TAOLAELE* ϯⲟⲍⲡⲉⲓⲉ
5671ⲑⲱⲥⲙⲱⲛ ⲡⲡⲟ⳪ⲗⲱ ⲡⲉ ⲧ alalelısom”
5672ⲉⲱⲣ meELaL0” 00? ⲉ
5673ⲇ ⲟ... ⲍⲱⲥⲉⲓⲉ
5674ⲇ̅ WEO/AEL” Lecmtatıo :
5675x ..ⲧ ⲓⲉⲟⲩ
5676Sein Merkmal [ⲭϥ⳪ⲭⲧ
5677© ©
5678Und es sind zwölf Häupter in jedem Topos (röxos), d. h.
5679seine Taxeis (tages), d. h. die Namen, welche in den Topoi
5680(röxoc) sind. Und es befinden sich zwölf in jeder Taxis (zä8«),
5681indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (xw@tie) von
5682denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5683preisen (vupeteıy), damit er ihnen Lichtkraft (- düpapıs) giebt.
5684Dies sind die, welche #:?0c0or emuniert (xg0oßallsır) hat,
5685als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5686(ⲟ) zwölf Emanationen (xgoßodal). Und es sind zwölf
5687Häupter! in jeder Emanation (xg0ß024) vorhanden, indem ihnen,
5688den Zwölf dieser Name ist, und es sind zwölf entsprechend (xarda)
5689einer jeden von den Taxeis (td&et5) vorhanden; eine umgiebt
5690die andere in nnendlicher Weise, deren Namen diese sind, ab-
5691gesehen (xweie) von ihren Wächtern (griaxes). Die drei Wächter
5692(gelaxEGI: ⲓⲉ • ϭⲉ ⲗⲥⲣϭϭϭ •
56931 Im Ms. steht ..Emanationen“,
page 175
5694Das erste Buch Jeü. 159
5695ⲟⲟ ⲓ ⲟ
5696ⲟ. ⲧⲉ Ⲁ rn
569713671 p18. ⲓ︦ⲟ︦ⲩ︦ ⲓ︦ⲁ︦ ⲟ ⲓ ⲉ
569820 : -
56991A =
57005 Die drei Wächter (@vuiaxec):
5701ⲟ︦ ⲛ.
5702= 0VOOLEL" vOOa
5703ⲛⲉϥⲣⲁⲛ ⲓⲉ Zwölf Emanationen (x00-
5704ZH AWI ⲃⲟϥ
5705ⲉⲟ ⲉⲓⲣⲧⲥⲉⲉⲓⲁ
5706ⲉ ⲁⲁⲁ ϫⲁ
5707nn | OVELEMOVEC*
5708[3 | ⲟⲱⲉⲱⲓⲝ tea ⲉϩⲉⲓ
5709Deren” ⲉⲱⲓ ϩⲥ MLECLEL*
5710*ⲱⲓ ⲉⲡ ⲟ ⁘ⲱ ⲱ
5711Sein Merkmal (zapaxtıo) | ⲉⲓ5︦ⲡⲉϭⲓ Üeoeraepa
5712Ⲑⲉ ⁘︦ⲱⲡⲓ
5713Und ⲉⲃ sind zwölf Häupter in seinem Schatze (ϭⲱϩ)
5714d. h. seine Taxeis (t&&eı6), d. h. die Namen, welche in den Topoi
5715(ϫⲟ) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (tdA&w) vor-
5716handen, indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (xwls)
5717von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5718preisen (Supeveıp), damit er ihnen Lichtkraft (-dUrayıs) giebt.
5719Dies sind die, welche Sıwdanmı emaniert (xo0ßkLiem) hat,
5720als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5721(xooßalltı) zwölf Emanationen (xg0ßolal). Und es sind zwölf
5722Häupter in jeder Emanation (xgoßo4%) vorhanden, indem ihnen,
5723den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend
5724(xata) einer jeden von den Taxeis (zaASeıs) vorhanden; eine be-
5725findet sich ausserhalb der andern in unendlicher Weise, deren
5726Namen diese sind, abgesehen (ywois) von ihren Wächtern
5727(priaxec). Die drei Wächter (gulaxec): ϧⲱ ⲉⲓⲉ MIA AULELE*
page 176
5728160 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲥ ϫⲁⲧⲉ WVOTHQLOV.
572912 ⲱⲟ ⲛ
5730(137 ⲗ ⲧⲉⲱ IB € FE
5731ⲩ ϯⲓ
5732Ϥ︦ Ϯ
5733IB | x = Die drei Wächter (ϥ
5734x ϥⲧ Ⲁ. ⲣ
5735= ⲱⲓⲉⲥⲓ ϭⲱ ⲉ ol
5736negp Die zwölf Emanationen (
5737ⲉⲓⲱ ⲃⲟϥ
5738ⲉⲏⲓ Pa, . ⲙ .
5739ⲋ̅) ⲥⲱϥ ⲱⲓ ⲉ︦ⲡⲓ:
5740ⲓⲉ ⲉ⳪ ueber
5741x ÜoLEÖCLE* ⲱⲱ ϩⲱⲓ
5742= ⲛ ⲛ ⲛ. ⲣⲉⲱ
5743ⲉϭⲱ ⲱ.) ⲉ⳪ⲓ
5744Tel naunn ⲝⲉⲝ]ⲱ•
5745Sein Merkmal (yapaxtuo)
5746Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze (#20av
5747d. h. seine Taxeis (rag:ıs), d. h. die Namen, welche in den 7
5748(zöxot) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (ta&ıc)
5749handen, indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (ⲭ
5750von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen \
5751preisen (vupeveıp), damit er ihnen Lichtkraft (-düvayıc) gie
5752Dies sind die, welche &ıwdnt emaniert (x00ß8Allsır) hal
5753die Kraft meines Vaters in ihm Aaufstrahlte. Er emar
5754(xg0oßaAl2leır) zwölf Emanationen (xgoßolal). Und es sind ;
5755Häupter in jeder Emanation (xgoß02%) vorhanden, indem il
5756den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf entsprec
5757(xata) einer jeden von den Taxeis (tA&eıs) vorhanden; eine
5758findet sich ausserhalb der andern in unendlicher Weise,
5759Namen diese sind, abgesehen (xwElc) von ihren Wäcl
5760(pulaxes): Ⲑⲟ)io]• atbaha?* ϥⲟⲓ ⳨ⲟϩ•
page 177
5761Das erste Buch Jeü. 161
5762ϩ
5763| ⲧⲧ Ⲧ.Ⲕ : ⲩ R
5764ⲙⲓⲣϩⲟ ⲡⲉⲟⲩ︦ ⲁ ⲛⲟ Die drei Wächter (qulaxec):
5765= Ⲟ. ⲙ v.
5766ⲁ̅ z dopala: ⲉⲓⲉ C*
5767= ⲉⲥ Die zwölf Emanationen
5768ⲡⲉϥⲣⲁⲛ (ⲡⲟ
5769ⲓϫⲁⲏⲓⲁ ⲧϣⲱⲡⲓ ⲟ... ⲱⲡ
5770ⲙ.
5771| ⲓⲉⲟⲩ aracılal
5772| | ⲱϩⲉ ⲡⲓⲟ
5773ⲁ ⲙ Far ⲙ .
5774ⲁ — Saopala Qulaoa
5775= ⲁ ϩⲱⲱ ⲡ⳪ 4 on
5776EICpLOLA* ⲟⲉ
5777ⲛⲓⲛⲓ. ⲛⲉⲛ
5778ⲉ ⲉⲥⲉ ⲟⲍ.
5779Sein Merkmal (ⲭⲥoϫⲧici) ⲩ. ⲁⲁ ϫ
5780Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze (#7”0@v0065),
5781d. h. seine Taxeis (z&&eıc), d. h. die Namen, welche in den Topoi
5782(zöxo«) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (zd£ıs) vorhanden,
5783indem ihnen, (den Zwölf]? dieser Name ist, abgesehen (xwpis)
5784von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5785preisen (Vupevec), damit er ihnen Lichtkraft (-dürauıs) giebt.
5786Dies sind die, welche ıCarıa emaniert (xpoßAlltır) hat, als
5787die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5788(xgoßa2lisır) zwölf Emanationen (ⲡoo6 2) Und es befinden
5789sich zwölf Häupter in jeder Emanation (xgoßo4rn), indem ihnen,
5790den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend (xata)
5791einer jeden von den Taxeis (za£&ıc) vorhanden; eine befindet sich
5792ausserhalb der andern in unendlicher Weise, deren Namen diese
5793sind, abgesehen (/o0ie) von ihren Wächtern (gyU2laxe:). Die
5794drei Wächter (puilaxEs): ⲱⲓ • ⲉⲓⲝ︦ⲁⲥϭ • ⲉⲓⲉⲟⲩⲃ
57951 Jeü 13 ist wahrscheinlich durch Versehen des Abschreibers
5796ausgelassen.
57972 Im Ms. ausgelassen.
5798Texte u. Untersuchungen VIII, 1. 2 11
page 178
5799163 Das Buch vom grossen ⲗⲟ̃ⲩⲟϩ ⲕⲁⲥ UVOTKQLOV.
580015
5801ⲉ︦ ⲧ ⲧϥ Ϥ︦
5802ⲛⲙ ⲣ. Ⲁ. ⲓⲉⲞⲱⲩ 1€ ⲉϥ
5803ⲓⲉ z Die drei Wächter (g@üuilaxec):
5804ⲛ̇ ⲣ ϧⲉⲃⲓⲉⲟ ϩⲥ au”
5805ⲡⲉϥⲣⲁⲛ Zwölf Emanationen (xooßolal):
5806OIHZZA ovelaıTa* ϭⲱⲡⲉ •
58071E0y nAuUOCaL: ⲡⲉⲱⲍⲱⲥϥⲓⲉ
5808(3 ]icnr ⲉⲡⲓ
5809x Ce? Covo- ⲟⲕⲝⲟⲙⲉ • ⲉⲟⲕⲍⲟⲕⲡ •
5810ⲅ ⲇ̅ ⲍⲱⲥⲓⲉ• ϩⲍϣⲱⲥⲥⲁ•
5811(ⲱⲡⲉ •
5812Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze (#0avg0c),
5813d. h. seine Taxeis (rd&&«6), d. h. die Namen, welche in den Topoi
5814(zöxot) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (rd&«w) vor-
5815handen, indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (xoolc)
5816von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5817preisen (Cupevem), damit er ihnen Lichtkraft (ⲟϩ) giebt.
5818Dies sind die, welche 0:755x emaniert (xgoßallsır) hat, als
5819die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5820(xo0ßallsır) zwölf Emanationen (xgoß0olal). Ⲙⲡ ⲉⲃ sind zwölf
5821Häupter in jeder Emanation (x0goßo4%) vorhanden, indem ihnen,
5822den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend
5823(xat«) einer jeden von den Taxeis (taA&sıs); eine befindet sich
5824ausserhalb der andern in unendlicher Weise, deren Namen diese
5825sind, abgesehen (ⲭⲱ) von ihren Wächtern (puiaxec). Die drei
5826Wächter (gUiuxes): ϭⲓⲉ ⲱⲥⲟϩ • ETAGEL
page 179
5827Das erste Buch ⲉ. 163
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5842Und ⲉⲃ befinden sich zwölf Häupter in jedem Topos (töxos)
5843seines Schatzes (#0avoöc), d. h. die Namen, welche in den Topoi
5844(zöxoc) sind. Und ⲉⲃ sind zwölf in jeder Taxis (t&&c), indem
5845ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (yweis) von denen,
5846welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater preisen
5847(Uupevsır), damit er ihnen Lichtkraft (-dürayıc) giebt.
5848Dies sind die, welche ⲥⲱ) emaniert (xg0oßallsır) hat, als
5849die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5850(xeoß&22&ır) zwölf Emanationen (xg0oßolal). Und es sind zwölf
5851Häupter in jeder Emanation (xgoß04An%) vorhanden, indem ihnen,
5852den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend (xarta)
5853einer jeden von den Taxeis (ta&eıs) vorhanden; eine befindet sich
5854ausserhalb der andern in unendlicher Weise, deren Namen diese
5855sind, abgesehen (ywEis) von ihren Wächtern (gulaxec). Die drei
5856Wächter (güulaxec): ⲱⲓ ⲡⲉⲟϭ • ⲥⲟⲥ ⲥϩⲉ︦⳨ⲓ)•
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5874Und ⲉⲃ sind zwölf Häupter in seinem Schatze (s ϭ), ϥ.)
5875seine Taxeis (z«&ei6), d. h. die Namen, welche in den Topoi (ⲡⲟⲓ
5876sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (t&&«:4) vorhanden, in-
5877dem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (xw@ic) von
5878denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5879preisen (Cupevscr), damit er ihnen Lichtkraft (-düpapıs) giebt.
5880Dies sind die, welche ıywooviaa« emaniert (xo0ßallsır) hat.
5881als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5882(xooßalisır) zwölf Emanationen (xgoßolal). Und es sind zwölf
5883Häupter iu jeder Emanation (xgoß04%) vorhanden, indem ihnen,
5884den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend (ϫⲟⲧϥ)
5885einer jeden von den Taxeis (tA8etc); eine befindet sich ausser-
5886halb der andern in unendlicher Weise, deren Namen diese sind,
5887abgesehen (ⲭⲱcic) von ihren Wächtern (qpulaxeEc). Die drei
5888Wächter (gölaxeg:: mE! an ar ϥ︦
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5889Das erste Buch Jeü. 165
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5896ⲛⲉϥⲣⲁⲛ Die ⲩ ölf Emanationen (xo0ß0Aal):
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5905Sein Merkmal (xapaxtıo)
5906Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze (#76avg066),
5907d. h. seine Taxeis (td&5eı6), d. h. die Namen, welche in den Topoi
5908(tzöxoı) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (td&e) vor-
5909handen, indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (wol)
5910von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5911preisen (vupyever), damit er ihnen Lichtkraft (-düvawıs) giebt.
5912Dies sind die, welche ⲉⲙⲥ emaniert (ⲡⲟⲟⲥⲉ) hat. als
5913die Kraft meines Vaters in ihm Aaufstrahlte. Er emanierte
5914(xe0oßä2llsıy) zwölf Emanationen (xg0oßolal). Und es sind zwölf
5915Häupter in jeder Emanation (xgoßo21%) vorhanden, indem ihnen,
5916den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend (xata)
5917einer jeden von den Taxeis (tA&eı6); eine befindet sich ausser-
5918halb der andern in unendlicher Weise, deren Namen diese sind, ab-
5919gesehen (ⲭⲱolic) von ihren Wächtern (ϣⲥϫⲉϩ). Die drei Wächter
5920(qulaxEs): ⲟⲩⲃⲉ ⲟ.. ⲡⲓ̀ⲟⲓ
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5937Sein Merkmal (yapaxtı)o)
5938Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze (#%0avg06),
5939d. h. seine Taxeis (rageısc), Ϥ︦. h. die Namen, welche in den Topoi
5940(zöxoc) sind. Und es sind zwölf in jedem Topos (röxos) vor-
5941handen, indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (wol)
5942von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5943preisen (vupeueıp), damit er ihnen Lichtkraft (-düpayıc) giebt.
5944Dies sind die, welche ⲱϥϩϭⲟⲥ emaniert hat (xgoßälleır).
5945als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
5946(x00ßd22lsır) zwölf Emanationen (xgoßolal). Und es sind zwölf
5947in jeder Emanation (x00ß02%) vorhanden, indem ihnen, den Zwölf
5948dieser Name ist; und es sind zwölf entsprechend (xata) jeder
5949von den Taxeis (z&5ecc); eine umgiebt die andere in unendlicher
5950Weise, deren Namen diese sind, abgesehen (yweic) von ihren
5951Wächtern (q@Ulaxec). Die drei Wächter (gulaxes) Ϩⲱϩⲥⲉ•
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5953Das erste Buch Jeü. 167
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5966Sein Merkmal (yapaxt7p)
5967Und es sind zwölf Häupter in jedem Schatze (#n70@vp06),
5968d. h. seine Taxeis (za&:ıs), d. h. die Namen, welche in den Topoi
5969(röxo«:) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (za&:6c) vorhanden,
5970indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (ywels) von
5971denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
5972preisen (Upypevem), damit er ihnen Lichtkraft (-duvayıs) giebt.
5973Dies sind die, welche Zaısax emaniert (xg0ßallsır) hat, als
5974die Kraft meines Vaters in ihm Aaufstrahlte. Er emanierte
5975(xeoßä2llsır) zwölf Emanationen (xgoßolal). Und es sind zwölf
5976Häupter in jeder Emanation (xg0oß0o47%) vorhanden, indem ihnen,
5977den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf in jeder Taxis
5978(za@&ıs), deren Namen diese sind, abgesehen (ywolc) von ihren
5979Wächtern (gquilaxeg). Die drei Wächter (gquiaxec): ϣⲉ ϭⲉ •
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6001Sein Merkmal (zapaxtıo)
6002©)
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6004Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze (#70avg06),
6005d. h. seine Taxeis (tages), d. ⲃ. die Namen, welche in den Topoi
6006(zöxot) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis (ⲅo︦sic) vor-
6007handen, indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (wol)
6008von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater
6009preisen (Vupeuerp), damit er ihnen Lichtkraft (-düvapıc) giebt.
6010Dies sind die, welche walıer emaniert (xp0ßallsır) hat, als
6011die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte zwölf
6012Emanationen (xg0oßolal). Und es sind zwölf Häupter in jeder
6013Emanation (xgoßo4%) vorhanden, indem ihnen, den Zwölf dieser
6014Name ist. Und es sind zwölf in jeder Taxis (zd&&«) vorhanden;
6015eine befindet sich ausserhalb der andern in unendlicher Weise,
6016deren Namen diese sind, abgesehen (ⲭⲱ) von ihren Wächtern
6017(gelaxes). Die drei Wächter ϣⲱⲗϥⲭⲉϩ: ⲱⲱ ϩⲓⲫⲟ • 180609
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6018Das erste Buch Jed. 169
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6033Sein Merkmal (zapaxt7p)
6034Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze
6035(9ncavoö6s), d. h. seine Taxeis (ⲅi5sic) d. h. die Namen, welche
6036in den Topoi (töxot) sind. Und es sind zwölf in jeder Taxis
6037(z&8:6), indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist, abgesehen
6038(zc00ie) von denen, welche in ihnen sein werden, wenn sie meinen
6039Vater preisen (vupevsır), damit er ihnen Lichtkraft (-düvpa-
6040cs) giebt.
6041Dies sind die, welche ⲉⲓⲥⲍⲱⲓ emaniert (xooßallsır) hat, als
6042die Kraft meines. Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte (xoo-
6043ⲃ︦ een) zwölf Emanationen (xooßolal). Und es sind zwölf
6044Häupter in jeder Emanation (ⲡoo5) vorhanden, indem ihnen,
6045den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf in jeder von den
6046Taxeis (ra&sıc); eine umgiebt die andere in unendlicher Weise,
6047deren Namen diese sind, abgesehen (xwreic) von ihren Wächtern
6048(gu2laxes). Die drei Wächter (wulaxes): ıea%aıs Ⲫⲱϩⲉ︦ ⲉⲥϣⲁ
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6050170 Das Buch vom grossen 10yogc ϫⲁⲧⲉ MVOTHQLOV
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6062Sein Merkmal (%apaxtn7o)
6063Und es sind zwölf Häupter in seinem Schatze (ϭⲱϩ),
6064d.h. die Namen, welche in den Topoi (zöxot) sind. Und es
6065sind zwölf in jeder Taxis (zd&s) vorhanden, indem ihnen, den
6066Zwölf dieser Name ist, abgesehen (weils) von denen, welche in
6067ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater preisen (vupevetr)
6068damit er ihnen Lichtkraft (-düpyayıc) giebt.
6069Dies sind die, welche ıwgacin emaniert (xgoßallsır) hat,
6070als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
6071(x003&228ıp) zwölf Emanationen (xp0802lal). Und es sind zwölf
6072Häupter in jeder Emanation (xgoßo4A%) vorhanden, indem ihnen,
6073den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf in jeder der Taxeis
6074(z&Esıe) vorhanden, deren Namen diese sind, abgesehen (ⲭⲱⲣic)
6075von ihren Wächtern (ϭ i2oⲭⲉϩ). Die drei Wächter (ϩi2ⲟϫⲉϩ)
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6077Das erste Buch ⲉⲗ. 171
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6090Sein Merkmal (yapaxt7o)
6091Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze
6092(#70avo6s), d. h. die Namen, welche in den Topoi (zöxo«:) sind.
6093Und es sind zwölf in jeder Taxis (ra&ıc) vorhanden, indem ihnen,
6094den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (xwople) von denen, welche
6095in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater preisen (vupeVELP),
6096damit er ihnen Lichtkraft (-düyayıs) giebt.
6097Dies sind die, welche w7ı05 emaniert (xgoßäll&ır) hat, als
6098die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte (x00-
6099Bü2leın) zwölf Emanationen (xpoßolal)., Und es sind zwölf
6100Häupter in jeder Emanation (xg0oß0o2%) vorhanden, indem ihnen,
6101den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf in jeder der Taxeis
6102(t&Eeıs) vorhanden; eine befindet sich ausserhalb der andern in
6103unendlicher Weise, deren Namen diese sind, abgesehen (xwls)
6104von ihren Wächtern (qüulaxec). Die drei Wächter (qulaxec):
6105ⲉⲓϭ • ⲥⲱ* ]ⲁϩ • Ϩⲱ⳨ⲟⲡⲓ •
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6106172 Das Buch vom grossen ⲇⲟⲥ xatd UVOTNQLOV.
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6123Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze
6124(9 ϭⲟⲟ), Ϥ. ⲃ. die Namen, welche in den Topoi (zöxoc) sind.
6125Und es sind zwölf in jeder Taxis (rd&6) vorhanden, indem ihnen,
6126den Zwölf dieser Name ist, abgesehen (xweis) von denen, welche
6127in ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater preisen (VupetELr),
6128damit er ihnen Lichtkraft (-düvapuıc) giebt.
6129Dies sind die, welche ⲱ⳪ⲓⲉⲱ emaniert (ⲡⲟ) hat,
6130als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
6131(xv0o8Allsır) zwölf Emanationen (xgoßodai). Und es sind zwölf
6132Häupter in jeder Emanation (xgoß027%) vorhanden, indem ihnen,
6133den Zwölf dieser Name ist; und es sind zwölf in jeder der Taxeis
6134(t&Eets); eine befindet sich ausserhalb der andern in unend-
6135licher Weise, deren Namen diese sind, abgesehen (weis) von
6136ihren Wächtern (püiaxes). Die drei Wächter (pulaxes): datias
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6138Das erste Buch Jeü. 173
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6144ⲡⲉϥⲣⲁⲛ Zwölf Emanationen (xgoßolal):
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6152Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze
61539n0avooc), d. h. die Namen, welche in den Topoi (töxor) sind.
6154Ind es sind zwölf in jeder Taxis (rd&6c) vorhanden, indem ihnen,
6155en Zwölf dieser Name ist, abgesehen (xmwmols) von denen, welche
6156ⲓ ihnen sein werden, wenn sie meinen Vater preisen (vup&DE&Mm),
6157amit er ihnen Lichtkraft (-dürauıc) giebt.
6158Dies sind die, welche w&niar emaniert (xgoßalleır) hat. als
6159je Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte (x90-
6160ⲋ︦) zwölf Emanationen (xgoßo02lal). Und ⲉⲃ sind zwölf Häupter
6161ⲓ jeder Emanation (x0oßolAu) vorhanden, indem ihnen, den
6162wölf dieser Name ist; und es sind zwölf in jeder der Taxeis
6163ⲉⲓϩ) vorhanden; eine umgiebt die andere in unendlicher Weise.
6164ϩⲉ Namen diese sind, abgesehen (ymols) von ihren Wächtern
6165rölaxes). Die drei Wächter (quilaxes): a?v?okE* ankral
6166ϧⲟ⳪⳪ ao‘
page 190
6167174 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲩⲟϩ ϫⲧⲉ MUVOTNQLOV.
616827
6169, ⲏⲃ
6170ⲛ︦ⲑ︦ RZ ϯ
6171ϥ ⲇ Die drei Wächter (ϣⲱ︦ⲗⲥⲭⲉc)
6172ⲉ. 3 Eniata“ ⲗϩⲥⲱ ⲗ.
6173ⲙ Die zwölf Emanationen (xgo-
6174ney]pas
6175wI)wn polal):
6176ⲁⲉ ⲉⲱⲱϩ ϩⲡⲍⲱⲉ wie.
6177ⲁ ϩⲱϩ ⲑⲉϩⲉϩ
6178ⲝⲱ ⲟⲉ.
6179ϩⲱϩ Ϩⲉ
61805 |ⲱϭⲉϣⲱⲓ ⲃⲱⲝⲡⲥⲉⲡⲱ ϩⲥ
6181x (aıhalat: ⲉⲓⲉ.
6182ⲓ ⲡⲍ ⲝⲓ ⲱⲱ
6183Sein Merkmal ⲗⲉⲟϥϫⲧc)
6184Und es befinden sich zwölf Häupter in seinem Schatze
6185(9 0avo6s), d. h. die Namen, welche in den Topoi (zöxoc) sind.
6186Un des sind zwölf in jeder Taxis (t&5«5), indem ihnen, den Zwölf
6187dieser Name ist, abgesehen (xwels) von denen, welche in ihnen
6188sein werden, wenn sie meinen Vater preisen (vupevstp), damit
6189er ihnen Lichtkraft (-düyawıs) giebt.
6190Dies sind die, welche ϣⲉϣ emaniert (ⲟ︦) hat,
6191als die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte
6192(xgoßdallsır) zwölf Emanationen (xgoßolal). Und es sind zwölf
6193Häupter in jeder Emanation (x00ß047) vorhanden, indem ihnen,
6194den Zwölf dieser Name ist. Und es sind zwölf in jeder der
6195Taxeis (rd&eıs); eine umgiebt die andere in unendlicher Weise,
6196deren Namen diese sind, abgesehen (weis) von ihren Wächtern
6197(qyU2lexee), Die drei Wächter (qüuilaxes): ..... oalamvalalnı
page 191
6198Das erste Buch Jeü. 175
61998
6200uVYT
6201Em ⲇ © [| [Die drei Wächter (gulaxes)]:
6202x · . ⲉ ⲟ ...ⲟ ⲟ ⲉ . . .
6203ⲡⲉϥⲣⲁⲛ ] [Die zwölf Emanationen (ⲡⲣⲟ‐
6204[ⲱⲏⲍⲱ] ⲃⲟ
6205ⲱⲍ 0
6206ⲓⲉⲟⲩ ⁘ⲩ
6207>ım ma ⲑⲉ
6208. ⲥ..
6209= acno .
6210Ϫ̅ ⲑ ⲑ ⲑ
6211Sein Merkmal (xagaxtno)
6212|
6213Jnd es sind zwölf Häupter in seinem Schatze (#n0avo6s), d. h.
6214ie Namen, welche in den Topoi (zöxo«:) sind. Und es sind zwölf
6215a jeder der Taxeis (z@&eı5), indem ihnen,.den Zwölf dieser Name
6216st, abgesehen (weis) von denen, welche in ihnen sein werden,
6217venn sie meinen Vater preisen (vwpsVeır), dass er ihnen Licht-
6218ıraft (-düyayıs) giebt.
6219Dies sind die, welche ⲱⲱⲱ emaniert (xgoßdileıp) hat,
6220Js die Kraft meines Vaters in ihm aufstrahlte. Er emanierte (x00-
622122 in zwölf Emanationen (xgoßo2lat). Und es sind zwölf Häupter
6222n jeder Emanation (x00ß02%) vorhanden, indem ihnen, den Zwölf
6223jeser Name ist. Und es sind zwölf in jeder der Taxeis (ta&ec);
6224ine ausserhalb der andern in unendlicher Weise, deren Namen
6225Ⲓⲉⲃⲉ sind, abgesehen (xw0&s) von ihren Wächtern (puilaxes). Die
6226rei Wächter (guiaxec): wuedaE ⲫ ⲉⲉ wE?EONNNI:
6227002
page 192
6228...ⲟ ⳪ⲭⲭⲭⲩϫⲭⲗⲭ⳪⳪ϫⲥⲥϫⲭ⳪ⲥⲥⲩⲇϭ⳪︦︦ⲓ︦ⲥⲩⲥ -ⲇ ⲗⲇⲇ‐ϫⲟⲇⲩⲩⲩ 3- -,-- --ⲗ -ⲇ ⲥⲇ ⲗⲇ ϫ
6229ⲟⲑ.. ⲟ . ⲟ ⲟ ⲁ . ⲟ.. ⲩ. ⲟ ⲟ ...ϩⲩ ⲓ.. ⲟ ⲟ . . ⲟ ϩ ⲟ ⲟ ⲱ ⲟ ⲟ . ⲟ ⲟ . ...
6230. ⲟⲑ . ⲩ ⲟ. . ⲩ. ⲉ ⲟ ⲟ. ⲟ ...ⲁ ⲟ. ⲟ ⲟ. ⲟ ..ⲟ . ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ ⲟ . ⲟⲁ ⲉ. . ⲟ ⲟ ⲁ ⲟ ⲟ..
6231|Erhöre mich, indem ich Dich preise, o erstes Mysterium,
6232welches in seinem Mysterium aufstrahlte; es liess den Jeü den
6233fünften Aeon aufstellen und setzte Archonten, Dekane und Li-
6234turgen] | (34) p. 35 in den fünften Aeon (alociy) ein, dessen un-
6235vergänglicher (dg-#agroc) Name dieser ist: wayualas. Rette alle
6236meine Glieder (x£A»n), welche seit der Erschaffung (xataßoinı
6237der Welt (xocx0c) in allen Archonten (&oxorrtes) und den Dekanen
6238(dexavol) und Liturgen (2&t0voyol) des fünften Aeons (alcr) zer-
6239streut sind, und sammle sie alle ein und nimm sie in das Licht auf.
6240Erhöre mich, indem ich Dich preise (Vupevstp), ⲟ erstes
6241Mysterium (uwvot70c0r), welches in seinem Mysterium (ⲕⲟⲧ
6242Qcory) aufstrahlte; es liess den ⲉⲗ den sechsten Aeon (alor)
6243aufstellen und setzte (xadı0tapyaı) Archonten (doxortEc), Dekane
6244(dexavot) und Liturgen (2e&cr0voyol) in den sechsten Aeon (alaır)
6245ein, dessen unvergänglicher (@g&a0rtoc) Name dieser ist: Zaovia.
6246Rette alle meine Glieder (w£27), welche seit der Erschaffung
6247(xataßo2ln) der Welt (xdouos) in den Archonten (XEXoVTES),
6248Dekanen (dexavol) und Liturgen (2&ıtovoyol) des sechsten
6249Aeons (ⲟ⳪) zerstreut sind; samınle sie alle ein und nimm sie in
6250das Licht auf.
6251Erhöre mich, indem ich Dich preise (Cupyed&ıp), Oo erstes
6252Mysterium (wvoty0L0p), welches in seinem Mysterium no ⲅ] ⲟioi
6253aufstrahlte; es liess den ⲉⲗ den siebenten Aeon (alor) aufstellen
6254und setzte (xadıotaraı) Archonten (doxortEs), Dekane (dexarol)
6255und Liturgen (2&-70vo7yol) in den siebenten Aeon (ala) ein, dessen
6256unvergänglicher (<gda«proc) Name dieser ist: zalaßoaawia. Rette
6257alle meine Glieder (w£2x), welche seit der Erschaffung (xataßo21)
6258der Welt (xöox0s) in den Archonten (&oxovprtes), Dekanen (dexavol)
6259und Liturgen (Astovoyol) des siebenten Aeons (alcip) zerstreut
6260sind; sammle sie alle ein und nimm sie in das Licht auf.
6261Erhöre mich, indem ich Dich preise (Uuv&uetp), ⲟ erstes
6262Mysterium (gvot40c07), Welches in seinem Mysterium (ϣⲱ⳪ⲅiol
6263aufstrahlte; es liess den Jeü den achten Aeon (ⲟ⳪) aufstellen
6264und setzte (xedoTaraı) Archonten (AoyortEs), Dekane (dexaroi)
6265und Liturgen (ⲉⲧⲟⲟ in den achten Aeon (alcr) ein, dessen
page 193
6266Das erste Buch Jeü. 177
6267unvergänglicher (︦Ⲑⲥⲟⲧⲟϩ) Name dieser ist: ⲟϩ... Rette
6268alle meine Glieder (g%&2n), welche seit der Erschaffung (xata-
6269302) der Welt (x6ouos) in allen Archonten (@oyortEs), und den
6270Dekanen (dexavol) und Liturgen (2&cr0voyol) des achten | (33) p.36.
6271Aeons (ⲥⲱ) zerstreut sind; sammle sie alle ein und nimm sie
6272in das Licht auf.
6273Erhöre mich, indem ich Dich preise (vupsusp), ⲟ erstes
6274Mysterium (#vor%0:0V), welches in seinem Mysterium (uvot7(L0r)
6275aufstrahlte; es liess den Jet den neunten Aeon (aloır) aufstellen
6276und setzte (ϫ) Archonten (ApxorrtEc), Dekane (dexavol)
6277und Liturgen (ⲗⲉⲉⲧⲟⲱⲟⲩⲟ) in den neunten Aeon (ⲥ) ein,
6278dessen unvergänglicher (&pdapros) Name dieser ist: ϭⲱϩ.
6279Rette alle meine Glieder (w£An), welche seit der Erschaffung (xa-
6280taßo2n) (der Welt (x6opos)] in den Archonten (CoxortES), Dekanen
6281(dexavol) und Liturgen (2&tt0voyol) des neunten Aeons (aloir)
6282zerstreut sind; sammle sie alle ein und nimm sie in das Licht auf.
6283Erhöre mich, indem ich Dich preise (Vupeveıp), ⲟ erstes
6284Mysterium (gvot%EL0»), welches in seinem Mysterium (4vot7/(ELOV)
6285aufstrahlte; es liess den ⲉ den zehnten Aeon (alcr) aufstellen
6286und setzte (xa%0tayaı) Archonten (AoyortEs), Dekane (dexavol)
6287und Liturgen (2&trovoyol) in den zehnten Aeon ⲟ⳪ ein, dessen
6288unvergänglicher (&pdagtoc) Name dieser ist: tayovakl. Rette
6289alle meine Glieder (w£An), welche seit der Erschaffung (xataßo4n)
6290der Welt (xö0g0s) in allen Archonten (&gxortes), und den Dekanen /
6291(dexavol) und Liturgen (2&ıt0voyol) des zehnten Aeons (alcır
6292zerstreut sind; sammle sie alle ein und nimm sie in das Licht auf.
6293Erhöre mich, indem ich Dich preise (vureveımp), 0 erstes
6294Mysterium (xvot%0L0P), welches in seinem Mysterium (4vot7/0L07)
6295aufstrahlte; es liess den Jeü den elften Aeon (al@r) aufstellen
6296und setzte (xadıotaraı) Archonten (doyorrtEc), Dekane (dexarol) -
6297und Liturgen (2&670voyol) in den eltten Aeon (alcr) ein, dessen
6298unvergänglicher (ⲟ︦ϣ⳪ⲟⲅⲟϩ) Name dieser ist: xioviaaa. | (36)
6299ⲣ. 37. Rette alle meine Glieder (u£&An), welche seit der Erschaffung
6300(xataßoln) der Welt (xöouos) in allen Archonten (ApgxovtES)
6301und den Dekanen (dexarol) und Liturgen (A&ıtovoyol) des elften
6302Aeons (alcr) zerstreut sind; sammle sie alle ein und nimm sie
6303in das Licht auf.
6304Erhöre mich, indem ich Dich preise (VupeU&ırp), ⲟ erstes
6305Mysterium (@vot%0(07), welches in seinem Mysterium (wvot7EL07)
6306Texte u. Untersuchungen VIII, 1. 3. 12
page 194
6307178 Das Buch vom grossen ⲗⲟϩ xat& WVOTNQLOV.
6308aufstrahlte; es liess den Jeü den zwölften Aeon (alcr) aufstellen
6309und setzte (xadıordvaı) Archonten (doyortEs), Dekane (dexavol)
6310und Liturgen (ⲉⲧⲟⲟ) in den zwölften Aeon (alcir) ein,
6311dessen unvergänglicher (&gp#agtoc) Name dieser ist: ⲡϩⲱⲥ...
6312Rette alle meine Glieder (w£&1n), welche seit der Erschaffung
6313(xartaßoAn) der Welt (x6ogos) in allen Archonten (AoxovtEs)
6314und denDekanen (dexarol) und Liturgen (A&tr0voyol) des zwölften
6315Aeons (ⲟ⳪) zerstreut sind; sammle sie alle ein und nimm sie
6316in das Licht auf.
6317Erhöre mich, indem ich Dich preise (VupeVeLp), ⲟ erstes
6318Mysterium [inoⲧ ⲟⲟ), welches in seinem Mysterium (ⲧ ]-
63190c0r) aufstrahlte; es liess den Jeü den Topos (zöxos) der vier-
6320undzwanzig unsichtbaren (ddgator) Emanationen (xg0ßolal) mit
6321ihren Archonten (&gxoytes), ihren Göttern, ihren Herren, ihren
6322Erzengeln (doydyyeloı), ihren Engeln (&yye2oe), ihren Dekanen
6323(dexavol) und ihren Liturgen (2e&c7t0voyol) in einer Taxis (ta&ıc)
6324des dreizehnten Aeons (ϭⲱ) aufstellen, dessen unvergänglicher
6325(Cgdaotos) Name dieser ist: walaralanw. Rette alle meine
6326Glieder (w£2An), welche seit der Erschaffung (xataßoin) der Welt
6327(x00H06) in || (35) p. 38. den vierundzwanzig unsichtbaren (döpa-
6328Tor) Emanationen (xgoßolal) und in ihren Archonten (XoX0PTES),
6329ihren Göttern, ihren Herren, ihren Erzengeln ⲉⲥⲉ) ihren
6330Engeln (dyye40), ihren Dekanen (dexarol) und ihren Liturgen
6331(A&tovoyol) zerstreut sind; sammle sie alle ein und nimm sie in
6332das Licht auf.
6333Erhöre mich, indem ich Dich preise (vupsV&r), ⲟ erstes
6334Mysterium (uvot4Qc07r), welches in seinem Mysterium (uvot%0L0P)
6335aufstrahlte; es stellte den dreizehnten Aeon (alojr) auf und setzte
6336(xadı6raraı) die drei Götter und den Unsichtbaren (diparos) in
6337den dreizehnten Aeon (alcr) ein, dessen unvergänglicher (@gda«0-
6338toc) Name dieser ist: 1afalaaa. Rette alle meine Glieder (ⲙ.
6339welche in den drei Göttern und dem Unsichtbaren (ddgatos) zer-
6340streut sind; sammle sie alle ein und nimm sie in das Licht auf,
6341Erhöre mich, indem ich Dich preise (vupeusıp), ⲟ erstes
6342Mysterium (uvrot0c0r), welches in seinem Mysterium (xvat%QL0P)
6343aufstrahlte; und es stellte alle Archonten (@gyortes) und Jabraoth,
6344welche an das Lichtreich geglaubt (xcoöt&ustp) haben, in einen
6345reinen Lufttopos (do, tTöx0os) auf, dessen unvergänglicher
6346(kg #«oros) Name dieser ist: yayalacwpaka. Rette alle meine
page 195
6347Das erste Buch Jen. 179
6348Glieder (i27) welche seit der Erschaffung (xataßoin) der Welt
6349(xö0yos) in allen Archonten (@&pyoytEs) und den Dekanen (dexavol)
6350und Liturgen (2&cTr0voyol) zerstreut sind; sammle sie alle ein und
6351nimm sie in das Licht auf, Amen, Amen, Amen ⲏ︦ ⲉ︦).
6352[Den sechs Topoi umgeben, in deren Mitte sich ......
6353befindet !.] || (31) p. 39. Wenn ihr nun zu diesem Topos (röxoc)
6354kommt, so besiegelt (cgpayiteır) euch mit diesem Siegel (oppgayie):
6355Dies ist sein Name: Satsayal; während dieses Psephos ϩⲩ ⲩ
6356(ⲫ os): Ϩⲧⲗⲁ sich in eurer Hand befindet, saget
6357diesen Namen: aaıwewbal dreimal. Und cs ⲩ
6358stieben die Wächter (guilaxee) und die Vorhänge
6359(ϫⲟⲧⲥⲡⲉⲧⲥϭⲙⲥⲧ⳪) davon, bis ihr zu dem Topos PA
6360(röxoc) ihres Vaters gelangt, und er euch seinen
6361Namen und sein Siegel!) giebt, und ihr zu dem Thore inner-
6362halb seines Schatzes hinübersetzt?). Dies ist nun die Stellung
6363dieses Schatzes ⲑ).
6364Wiederum (x&4ır) kamen wir heraus zu dem 56sten? Schatz
6365(9y06avo6s) des awlaEn, ich und meine Taxis (tASıs), die mich
6366umgiebt.
6367Es sprachen die Jünger (uadnrtal) Jesu zu ihm: „Die wie
6368vielte Taxis (ta&ıs) der Vaterschaften ist denn diese, zu der wir
6369herausgekommen sind?“ Er sprach: „Dies ist die zweite Taxis
6370(Tta&ıs) des Schatzes (#n0cavo6e) der Äusseren; es befinden sich
6371zwei Vaterschaftstaxeis (-td&eıc) innerhalb und eine in der Mitte
6372und zwei ausserhalb. Deswegen nun siehe sind wir zu den
6373zwei [Taxeis] der Äusseren herausgekommen, und es befinden sich
6374fünf Vaterschaftstaxeis (-t&3eıis) in der Mitte, indem sie in den
6375Topoi (röxor) des in der Mitte des Alls wohnenden Gottes
6376vorhanden sind. Deswegen habe ich zwei ausserhalb und zwei
6377innerhalb gelegt; ihre Ähnlichkeit ist innerhalb aller, aber (22
6378wenn ich sie emaniere, lege ich zwei ausserhalb von ihm und
6379zwei innerhalb von ihm und eine in meine? (die) Mitte. Dies ist
6380nun die Aufstellung dieser Vaterschaftstaxeis (-rtd&eı6) in diesen
6381Topoi (töx01).
63821 Die Auflösung des Zeichens we erscheint fraglich.
63832 Auch hier ist dasselbe wie vorher zu bemerken.
638412*
page 196
6385180 Das Buch vom grossen ⲗ̀ⲟϩ ϫⲟⲥⲉ MVOTHQLOD.
6386„Vernehmet nun jetzt die Stellung dieses Schatzes (Ⲁ ϥϭϭⲓ‐
6387oöc). Wenn ihr zu diesem Schatze (#”0avo6s) herauskommt.
6388so besiegelt (ogoaxyissır) euch mit diesem Siegel (cpoayis), d.h.
6389Dies ist sein Name: Sw&ae50w5, saget ihn nur
6390einmal, während dieses Psephos (wg0:1:
6391ⲭⲫⲓⲉ sich in eurer Hand befindet, und saget
6392diesen Namen: woxentatapaCa dreimal.
6393Und || (32) 6. 40. es stiehen die Wächter
6394ⲃ (ϣⲱ︦ⲗⲁⲭⲉϩ) und die Taxeis (zd&eıs) und die Vor-
6395hänge (ϫⲉⲧⲥⲡⲉⲧⲉ̃ϭⲙ⳪ⲧϥ) davon, bis ihr zu dem Topos (röxos) ihres
6396Vaters gelangt, und er euch seinen Namen und sein Siegel giebt,
6397bis ihr zu dem Thor innerhalb seines Schatzes geht. Dies ist nun
6398die Stellung dieses Schatzes (970axvpös) und aller seiner Insassen.“
6399Wiederum (ⲇ︦) kamen wir zu dem 56sten!) Schatz
6400(Fn0avgös) des ⲓ]ⲉⲉϣⲱϩⲝⲓⲟϭ heraus, ich und meine Taxis (zAasıs),
6401die mich umgiebt. Ich sprach: „Vernehmet die Stellung dieses
6402Schatzes (#70avg6ös) und aller seiner Insassen: sechs Topoi (töx0ı)
6403umgeben ihn, in ihrer Mitte befindet sich ⲉⲉϣⲱϩⲓⲟϭ. Wenn
6404ihr zu diesem Topos (tdxos) kommt, so besiegelt (ogoayiGEn')
6405euch mit diesem Siegel (opgayls):
6406) Dies ist sein Name, saget ihn nur einmal:
6407ϩⲱⲥϩⲉⲟⲱⲉ, während dieses Psephos (ⲟϩ) : ϥ
6408sich in eurer Hand befindet, und saget diesen
6409Namen: ovecteiwaG dreimal. Und es stieben die
6410Wächter (pülaxes) und die Taxeis (ra&sıs) und
6411die Vorhänge (xartaxetdouata) davon, bis ihr
6412zu dem Topos (töxos) ihres Vaters geht, und er euch seinen
6413Namen und sein Siegel giebt, und ihr zu dem Thore innerhalb
6414seines Schatzes hinübersetzt. Dies ist nun die Stellung dieses
6415Schatzes (dycavpös).“
6416Wiederum (xalır) kamen wir zu dem 37sten Schatz
6417(#n0avo6s) heraus, ich und meine Taxis (ⲅoisic) welche mich
6418umgiebt. Wir kamen zu dem Topos (tdx0s) Ⲟⲓⲱⲱⲱ ... „Ver-
6419nehmet nun jetzt seine Emanation und alle seine Insassen: sechs
6420Topoi (zöxot) umgeben ihn. Wenn ihr zu diesem Topos (rdxoc)
6421! Das Original ist an dieser Stelle verstümmelt; sollte die
6422Lesung richtig sein, so müsste man ein Versehen des Schreibers an-
6423nehmen und vorher statt 56 besser 55 lesen.
page 197
6424Das erste Buch ⲉⲟ. 181
6425gelangt, so besiegelt (ϭⲟϥ) iss:) euch mit diesem Siegel (ogpoayle):
6426Dies ist sein Name: (ealanniacas5, saget ihn nur
6427einmal, indem dieses Psephos (wos): ϥ sich
6428in eurer Hand befindet, und saget diesen Namen:
6429Cwnwtuıeniana dreimal. Und es stieben die Wäch-
6430ter (gulaxec) und die Taxeis (zA$sıc) und die Vor-
6431hänge (xatax&tdcuatTa) davon, bis ihr zu ihrem
6432Vater geht, und er euch seinen Namen und sein Siegel giebt,
6433und ihr in das Thor innerhalb seines Schatzes hinübersetzt. Dies
6434ist nun die Stellung dieses Schatzes (#n”0avo6c) und seiner
6435Insassen.“
6436(30) ⲣ. 41. Wiederum (x&4ıy) kamen wir zu dem 58sten
6437Schatz (&n”0avoös) des ⲉⲱϩⲉⲱ heraus, ich und meine Taxis,
6438die mich umgiebt. Ich sprach: „Vernehmet nun jetzt die Stellung
6439dieses Schatzes (ϭⲙ aller seiner Insassen: sechs
6440Topoi (röxoı) umgeben ihn. Wenn ihr zu diesem Topos (ⲟ)
6441kommt, so besiegelt ϭϣⲟ⳪)icsin) euch mit diesem Siegel (sg oay/c):
6442Dies ist sein Name: Saaıviawat,
6443saget ihn nur einmal, während X
6444dieses Psephos (W7@os): 8x
6445sich in eurer Hand befindet,
6446und saget diesen Namen:
6447gEEELENENWEAALTE dreimal. Und
6448es stieben die Wächter (@u2la- X (MD Se
6449xec) und die Taxeis (td&eı5) N
6450und die Vorhänge (xataxe-
6451ⲧ⳪ⲙⲟⲧⲥ) davon, bis ihr zu
6452dem Topos (röxoc) ihres Va-
6453ters geht, und er euch seinen X
6454Namen und sein Siegel giebt,
6455und ihr in das Thor innerhalb seines Schatzes hinübersetzt. Dies
6456ist nun die Stellung dieses Schatzes (#”0cavoös) und aller
6457seiner Insassen.“
6458Wiederum (ci) kamen wir zu dem 59sten Schatz
6459(#n0avo6s) des ovınlalar heraus, ich und meine Taxis, welche
6460mich umgiebt. „Vernehmet nun jet die ztStellung dieses Schatzes
6461(9n0avoös) und aller seiner Insassen: sechs Topoi (röxoı) umgehen
6462ihn, in ihrer Mitte befindet sich ovıntatar. Wenn ihr nun zu
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6463182 Das Buch vom grossen ⲟϩ ϫⲟⲥⲉ MUOTNQLOV.
6464diesem Topos (zöxos) kommt, so besiegelt (gpoaylEeır) euch mit
6465diesem Siegel (ogoayls), d. h.
6466ϩ Dies ist sein Name: Ϩn]ⲡⲱⲉ ⲱⲥ, saget
6467a4 ihn nur einmal, während dieses Psephos
6468ⲁ ⲑ, (ⲫϥⲟc)• ϥⲇ sich in eurer Hand
6469ⲟ Ⲛ︦ befindet. Wiederum (xc&2m) rufet (6vo-
6470gabeır) diesen Namen: Sawoorvan ka drei-
6471ϯⲇ mal. Und es stieben die Wächter (ⲣⲓ
64722axes) und die Taxeis (ta&eıs) und die
6473Vorhänge (xataxetdouata) davon, bis ihr zu dem Topos
6474(Tzöxos) ihres Vaters geht, und er euch seinen Namen und sein
6475Siegel giebt, und ihr in das Thor innerhalb seines Schatzes
6476hinübersetzt. Dies ist nun die Stellung dieses Schatzes (dn-
6477Gavg06).“ ;
6478Wiederum (x&2ıy) kamen wir zu dem sechzigsten Schatz
6479(&n0avo6s): ⲱⲍ ⲱ heraus, | (29) p. 42. ich und meine Taxis,
6480die mich umgiebt. Ich sprach zu meinen Jüngern (wadnrtal):
6481„Vernehmet inbetreff der Stellung dieses Schatzes (#”0avgöc):
6482sechs Topoi (röxot) umgeben ihn, in ihrer Mitte befindet sich
6483wabanlo». Diese zwei Striche, welche unterhalb seiner
6484Topoi (töxot) also I gezogen sind, sie sind die Wurzel
6485seiner Topoi (röxor), in welchen er steht. Auch diese beiden
6486Striche, in welchen diese Alpha’s von diesem Typus (tüxoc)
6487sind, nämlich zwei oberhalb und zwei unterhalb, sie sind die
6488Strassen, wenn Du zu dem Vater, in seinen Topos (tzöxos) und
6489in sein Inneres gehen willst. Diese Alpha’s, sie sind die Vor-
6490hänge (xataxetdouatTAa), welche vor ihn gezogen sind.
6491Wiederum (ⲡ︦︦2i) befinden sich zwölf Topoi (töxo«t) in
6492seinem Schatze ϭ. und in jedem Topos (toxos) befinden
6493sich zwölf Häupter, indem ihnen, den Zwölf dieser Name ist. Es
6494sind zwölf Taxeis (ta&e15) in seinem Schatze (#n0avg6c), und es wird
6495ausser diesen noch eine Menge anderer Taxeis (r&&ete) in diesem
6496Schatze 6. vorhanden sein, und sie werden ein Haupt
6497über sich herrschen (︦cⲭⲉin) lassen und werden es „das erste
6498Gebot“ und „das erste Mysterium“ (uvort7(L0rp) nennen.
6499Wiederum (xd2ıy) giebt es nur ein Thor (xt2rn) inner-
6500halb dieses Schatzes (9”06avpö6s), wiederum (xalıp) an seinem
6501Äussern, welches ausserhalb von ihm ist, hat er drei Thore
6502(xC2iar), an deren Eingängen sich neun Wächter (ⲗⲟϫ)
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6503Das erste Buch Jeü. 183
6504befinden; drei sind an jedem Thore (2) und einem jeden
6505von ihnen ist ein Name.
6506Jetzt nun, wenn ihr zu diesem Topos (töxos) geht, so
6507besiegelt (cppaylGeır) euch mit diesem Siegel (ogo0ayls), d. h.
6508mit diesem. Dies ist sein Name: &x&agalatahan, saget ihn nur
6509einmal, indem dieses Psephos (ⲫ os): ⲗⲱⲡⲉ sich in eurer Hand
6510befindet. | (5) p. 43. Dies ist das Siegel (o@oayls):
6511Wiederum (7) saget auch diesen
6512Namen: ]]ϩⲟⲙϭϩⲥⲱⲥ ⲥⲱⲡ drei-
6513mal. Und die Taxeis (ta&:sıc) und
6514die Vorhänge (xataxetTdOuUAaTEA) Stie-
6515ben davon, bis ihr zu dem Topos
6516(zöxos) des Vaters geht, und er euch *
6517seinen Namen und sein Siegel giebt,
6518und ihr hineingeht, bis ihr zu
6519dem Thore (x 27) innerhalb seines
6520Schatzes ⲥⲱ gelangt. Und
6521es werden jene Wächter (@uilaxes)
6522das Siegel (o@o«yls) ihres Vaters sehen und davonstieben,
6523denn sie haben es erkannt, bis ihr zu dem Topos (töxoc), der
6524innerhalb von ihm ist, geht. Dies ist nun die Stellung dieses
6525Schatzes (9n0avpoc) und seiner Insassen, abgesehen (ⲭⲱⲣic) von
6526denen, welche in ihm sein werden.
6527Siehe nun habe ich euch die Stellung aller Schätze (97-
6528ϭⲟⲟ) und derer, welche in ihnen allen sein werden, von
6529dem Schatze (ϭⲱⲣϩ) des wahren (ⲉ︦) Gottes, dessen
6530Name dieser ist: ⲓ̈ⲟϭⲓⲉⲱⲫⲱⲩⲗⲱⲗⲕⲓⲱ, bis zu dem Schatze (d7-
6531Gavgös) ⲱⲥ ⲥⲱ gesagt. Siehe nun habe ich euch ihre gesammte
6532Stellung gesagt, abgesehen (wolle) von denen, welche in ihnen
6533sein werden, wenn sie meinen Vater lobpreisen (vwreveip), damit
6534er ihnen Lichtkraft (düvauıc) gebe.“
6535Da (rtöre) sprachen die Jünger (uadrtal) Jesu zu ihm:
6536„Unser Herr, wodurch sind denn alle diese Topoi (töxo«)
6537entstanden, oder (7) wodurch sind diese in ihnen befindlichen
6538Vaterschaften entstanden, und wodurch sind denn auch alle ihre
6539Taxeis (ta&eıs) entstanden, oder (7) wodurch entstanden wir?“
6540Es sprach Jesus zu ihnen. „Sie sind durch diese kleine Idee
6541entstanden, eine hat der Vater zurückgelassen; und nicht an sich
6542gezogen. | (6) p. 44. Er hat sich in sich ganz zurückgezogen
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654344 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲣⲟϩ ϫⲟ MVOTNQLOV.
6544bis auf diese kleine Idee, welche er zurückgelassen und nicht an
6545sich gezogen hat. Ich strahlte in dieser kleinen Idee auf, der
6546ich aus meinem Vater entstanden war, ich wallte auf und ent-
6547band mich aus ihr. Ich strahlte in ihr auf, und sie emanierte
6548(xgoßd2ileır) mich, indem ich die erste Probole (x@oßo21n)
6549aus ihr und ihre ganze Ähnlichkeit und ihr Abbild (elxoir)
6550war. Als sie mich emaniert (xgoßdllsır) hatte, stand ich
6551vor ihr.
6552Wiederum (x&4ır) strahlte diese kleine Idee auf und gab
6553eine andere Stimme von sich, d. h. die zweite Stimme, Sie
6554wurde darnach alle diese Topoi (röxo«), d. h. die zweite Ema-
6555nation (x00ß027).
6556Wiederum (xd&lır) ging sie nach einander heraus und wurde
6557alle diese Topoi (töx0t). indem sie nach einander herausgingen.
6558Sie (sc. Idee) liess sie alle diese Topoi (Ϥⲟ) werden.
6559Wiederum (xalır) gab sie die dritte Stimme von sich und
6560liess sie (sc. die Stimme) die Kraft der Schätze ⲑ) bewegen,
6561sie liess sie alle diese Häupter entsprechend (xard) dem Topos
6562(röxos) werden, und sie standen entsprechend (xata) allen Topoi
6563(zöxoc) vom ersten bis zum letzten von ihnen allen. Er aber.
6564mein Vater, bewegte alle diese Häupter und liess ein jedes
6565zwölf Emanationen (x00ß04al) emanieren (xgoßa22ieır). Er breitete
6566sie aus in diesen Topoi (zöxoı) der Schätze (#70avooi) vom ersten
6567bis zum letzten von ihnen allen.
6568Euch, meine Jünger (uad Tal), habe ich in die Topoi (röxon
6569der Inneren getragen, indem ihr eine Taxis (ta&«e) seid, da-
6570mit ihr mit mir in alle Topoi (töxoc) geht, zu welchen wir
6571gehen werden. damit ihr mir | (7) p. 45. in allen Topoi (rtöxov),
6572zu welchen ich gehen werde, dient (dıiaxovelv), und ich euch
6573„Jünger“ (uadırtal) nenne.
6574Jetzt nun, wenn ihr aus allen diesen Topoi (zöxot) kommt-
6575so saget diese Namen, welche ich euch gesagt habe, und ihre
6576Siegel (og oa/!dez), auf dass ihr euch mit ihnen besiegelt (cgp0«
6577yEZeır), und empfanget den Namen [ihrer] Siegel (oppayldec), wäh-
6578rend ihr Psephos (ⲟϩ) in eurer Hand ist. Und es stieben die
6579Wächter (ge 2laxes) und die Taxeis (rAE&e&rc) und die Vorhänge
6580(xatareTAGcuAaTA) davon, bis ihr zu dem Topos (röxos) ihres
6581Vaters geht.
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6582Das erste Buch Jeü. 155
6583Wiederum (12) werdet ihr in sie alle, in die Topoi
6584ⲧⲟⲡⲟⲥ) der „Inneren“ hineinsetzen, bis (ⲱϩ) ihr zu dem
6585Topos (zöxoc) des wahren (ⲟⲗ) Gottes geht. Dies ist nun
6586die gesammte Stellung der Schätze (#70avpol), welche ich euch
6587soeben auseinandergesetzt habe“.
6588Da (zöre) sprachen die Jünger (wadnrtal) Christi zu ihm:
6589„O Herr, als (iec wir zu Dir sagten: „Cieb uns nur
6590einen Namen, damit er für alle Topoi (töxoc) genüge‘“, da
6591(zöre) hast Du zu uns gesagt: „Bis dass ich euch alle Topoi
6592(zöxot) habe erblicken lassen, werde ich ihn euch sagen.“
6593Siehe wir haben sie alle und alle ihre Insassen geschaut, und
6594Du hast uns ihren Namen und den Namen ihrer Siegel (ϭϭ ⲟ⳪-
6595y!des) und alle ihre (ϣⲟ) gesagt, auf das alle Topoi (töxo«)
6596vom ersten bis zum letzten von ihnen allen davonstieben. Jetzt
6597nun gieb uns den Namen, von dem Du zu uns gesagt hast: „Wenn
6598ich euch die Schätze ⲫⲱ habe schauen lassen, so werde
6599ich ihn.euch sagen“. Jetzt nun, unser Herr, sage ihn uns, damit
6600wir ihn in allen Topoi (tzöxot) der Schätze (ϭⲱϩ sagen,
6601und sie vom ersten bis zum letzten von ihnen allen davon-
6602stieben‘“.
6603Da (ⲅⲉ) sprach Jesus zu ihnen: „Höret, und ich werde
6604ihn euch sagen, leget ihn in euer Herz und behaltet ihn“.
6605| (8) p. 46. Da (töre) sprachen sie zu ihm: „Ist es der
6606grosse Name Deines Vaters, der von Anfang existiert oder (1)
6607Es sprach Christus: „Nein, sondern (22 [es ist] der Name
6608der grossen, in allen Topoi (zöx0oc) befindlichen Dynamis (dürauıs).
6609Wenn Du ihn sagst, so stieben alle Topoi (töx0oc) davon, welche
6610sich in den Schätzen 90) befinden vom ersten bis zum
6611letzten von ihnen allen, bis zum Schatze ($70axvo0ös) des wahren
6612((4) Gottes; die Wächter (guilaxes) und die Taxeis (TA&E&UG)
6613und die Vorhänge (xataxetdcuatTAa) stieben davon. Dies ist der
6614Name, welchen Du sagst:
6615aan ⲱⲱⲱ Ϩⲉϩⲱⲣϭϩⲁϩϩⲡⲓ̈ⲉⲱϩⲁϩϭ ⲉⲉⲉ ⲓ Caısolmaynwe ⲟⲟⲟ
6616ⲉⲕⲱ Ⲫⲱⲓϩ︦ⲥⲟϩ︦ϭⲉϩ 1) Ϩ⳨]ⲡⲟ⳪ ⲗⲱ ⲑⲉ ⲧⲱⲝϥ⳪)ⲉ⁘nⲗ.
6617Dies ist nun der Name, welchen ihr sagen werdet, wenn
6618ihr in dem Topos (ⲟϩ) der Inneren seid, dem Topos (Töxoc)
6619des wahren (2( Gottes, welcher zu den Topoi (zöxo«) der
6620Äusseren gehört. Stehet in dem Topos (töxos) der Äusseren
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6621186 Das Buch vom grossen Adyog xat& MUVOTHQLOV.
6622und rufet (övoyaGeımr) ihn an und besiegelt (opEgaylGeın) euch
6623mit diesem Siegel (ogoayis), d. h.
6624Dies ist sein Name: Ϩ︦⳨]]ⲱⲱ‐
6625xaaan5ala, saget ihn zuerst
6626vor jenem, ergreifet dieses Pse-
6627phos (706) „7856“ mit eurer
6628Hand.
6629Wenn ihr ihn anrufen (övo-
6630ud5eıy) werdet, so saget diesen
6631zuerst; darnach wendet euch zu
6632den vier Ecken des Schatzes
6633(9ncavo6s), in welchem ihr
6634seid, besiegelt (oggaylCzır )
6635euch mit diesem Siegel (cgp0a-
6636ⲙ ⲉ- ⲩϩ) und saget seinen Namen,
6637während dieses Psephos (w%@0os) sich in eurer Hand befindet.
6638Darnach saget diesen Namen | (9) p. 47. nur einmal, indem ihr
6639ihn anrufet (6voudGerp) und euch zu den vier Ecken des
6640Schatzes ⲥ). in welchem ihr seid, wendet. Wenn ihr
6641ihn angerufen (örouaLeıp) habt, so saget: „Mögen die Wächter
6642(ϣⲱ Ⲁⲥⲭⲉϩ) der sechzig Schätze ($n0avool) innerhalb in unendlicher
6643Weise und ausserhalb und alle Taxeis (td&eıs) der ........ 1
6644Schätze (#n0avool) und die Vorhänge (xataxetAoyatTa) der ..
6645..... Schätze ($0avgol) und die Topoi (töxot) der Strassen
6646ihrer gesammten Vaterschaft davonstieben, denn ich habe den
6647grossen Namen, welchen der Gott aller Topoi (zöxoe) von allen
6648Schätzen ($n0avpol) uns gesagt hat, angerufen (6vouadeır), bis
6649ich zu dem Topos (zöxoc) des wahren (dindeıa) Gottes gehe“.
6650In dem Augenblick, wo ihr diesen Namen und diese Worte
6651und dieses Mysterium (wvor70c0r7) sagen und euch zu den vier
6652Ecken des Schatzes (9z0xvoös) wenden werdet, oder (7) wenn ihr
6653in dem Topos (röx0s) sein werdet, in welchem ihr seid, werden die
6654Wächter (gulaxes) der Thore (xu2ilaı) und die Taxeis (za&eı5) der
6655Schätze (#n0oavpol) und ihre Vorhänge (xataxetdouata), welche
6656vor diese Väter gezogen sind, alle von innen aus ihnen allen heraus
6657davonstieben, vom ersten bis zum letzten von ihnen allen;
66581 An dieser und der folgenden Stelle stehen mir unbekannte Ab-
6659kürzungszeichen.
6660ⲭ ⲭ.
page 203
6661Das erste Buch ⲉⲗ. 187
6662sie werden sich in ihre eigene Gestalt zurückziehen, bis ihr in
6663die Topoi (töxoc) aller Schätze ($70avpol) hineinsetzt und bis
6664zu dem Topos (töxoc) des wahren (dindeım) Gottes, der ausser-
6665halb der Topoi (zöx0oc) meines Vaters liegt, geht.
6666Siehe ich habe euch den Namen gesagt, von dem ich zuvor zu
6667euch gesagt habe, dass ich ihn euch sagen werde, bis dass alle
6668Topoi (zöx0or) der Schätze ($n0avool) davonstieben, und ihr bis
6669zu dem (zöxos) des wahren (dindeıa) Gottes, der ausserhalb
6670der Topoi (töxotr) meines Vaters liegt, geht.
6671Siehe nun habe ich ihn euch gesagt, behaltet ihn und
6672saget ihn nicht beständig, damit nicht alle Topoi (töxoc) wegen
6673seiner Herrlichkeit, die sich in ihm befindet, beunruhigt werden.
6674Siehe nun habe ich ihn euch, den Zwölfen, die ihr mich alle
6675umgebet, gesagt und | (10) p. 48. das Siegel (ϭⲟ⳪)ic) und das Pse-
6676phos (ⲟϩ). Siehe nun habe ich euch den Namen, nach welchem
6677ihr mich gefragt habt, gesagt, damit ihr ihn in euer Herz leget.“
6678Als er aber (de) ihn zu ihnen gesagt hatte, redete er zu
6679ihnen, indem er in dem Schatze (ϭⲱϩ) der Innern stand:
6680„Folget mir.“ Sie aber (de) folgten ihm. Er ging in die Schätze
6681(9 0avool) hinein und kam zu dem siebenten Schatz (&70a@vp0s)
6682innerhalb und blieb in jenem Topos (töxos) stehen.
6683Er aber (de) sprach zu ihnen, den Zwölfen: „Umgebet mich
6684alle“. Sie aber () umgaben ihn alle. Er sprach zu ihnen:
6685„Antwortet mir und preiset mit mir, und ich werde meinen
6686Vater wegen der Emanation aller Schätze (#70avool) preisen.“
6687Er aber (de) begann (Cpyeodar) zu lobsingen (vupeveıp), Ϥⲉ
6688er seinen Vater pries und also sprach:
6689Ich preise Dich, d.h. den von dem grossen Namen meines
6690Vaters, dessen Zeichen von diesem 'Typos (tUxos) Ⲁ- Ⲁⲩϯ
6691sind, denn Du hast Dich zu Dir ganz in? Wahrheit ⲉ︦)
6692gezogen, bis Du den Ort dieser kleinen Idee losliessest, indem
6693Du sie nicht an Dich zogest, denn was nun ist Dein Wille,
6694ⲟ unnahbarer Gott?
6695Da (ⲅoⲧⲉ) liess er seine Jünger (uadnrtal) antworten: Amen,
6696Amen, Amen (dur, dur. aun„p) dreimal.
6697Er antwortete ihnen: „Wiederholet nach mir „Amen“ (dunr)
6698entsprechend (xara) jedem Lobpreis“.
6699Wiederum (xd&4m) sprach er: Ich preise (UupsVeı) Dich,
6700o Gott, mein Vater, denn Du hast den Ort dieser kleinen Idee
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6701155 Das Buch vom grossen ⲗⲟϧⲟϩ ϫⲉⲧⲥ UVOTHQLOV.
6702gelassen, indem sie in Dir aufstrahlte, denn was nun, ⲟ | 12
6703p- 49. unnahbarer Ⲉⲟ
6704Da (töre) sprachen sie: Amen, Amen, Amen dreimal.
6705Da (töre) sprach er: Ich preise (vuwpeueıp) Dich, ⲟ Du
6706unnahbarer Gott, denn Du strahltest in Dir selber auf, indem Dein
6707Wille ist, dass er aufstrahlt, denn was nun, o unnahbarer Gott *
6708Sie sprachen: Amen, Amen, Amen dreimal.
6709Ich preise (vupeveır) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn
6710durch Deinen eigenen Wunsch strahlte ich in Dir auf, indem ich
6711eine einzige EKmanation (xyoßo47) war, und entband mich aus Dir,
6712denn was nun ist Dein Wille, dass alles dies entstehe, o un-
6713nahbarer Gott?
6714Da (torte) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal.
6715ⲟ unnahbarer Gott,
6716Ich preise (vureVeı) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn Du
6717hast mich emaniert (xgo3@A2eur), indem ich eine einzige Ema-
6718nation (ⲡoo)2) war, denn was nun ist Dein Wille, dass alles
6719dies entstehe, o unnahbarer Gott?
6720Da (ⲧⲟⲧⲉ) antworteten sie: Amen, Amen, Amen (dur,
6721dunV, dur?) dreimal, ⲟ unnahbarer Gott.
6722Ich preise (vupeveıp) Dich, denn Du hast mich vor Dir
6723aufgestellt, indem ich Deine ganze Ähnlichkeit und Dein ganzes
6724Abbild (&xcjpy) war. Du warst mit mir zufrieden, denn was nun
6725ist Dein Wille, dass alles dies entstehe, o unnahbarer Gott?
6726Da (zöre) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal,
6727ⲟ unnahbarer Gott,
6728Ich preise (Curedar) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn
6729Du stralıltest in Dir selber als diese kleine Idee auf. Du hast
6730die zweite Kınanation (x00ß8027/) emaniert (xgoßallsır) und sie
6731als Topoi (Ttöxoc) ausgebreitet, die Dich umgeben, denn was nun
6732ist Dein Wille, dass alles dies entstehe, o unnahbarer Gott?
6733Da (röre) antworteten sie: (11) p. 50. Amen, Amen, Amen
6734dreimal, o Du unnahbarer Gott.
6735Ich preise (vyrebem) Dich, ⲟ Du unnahbarer Gott, denn
6736Du strahltest in Dir selber auf. Du hast die dritte Emanation
6737(x00804%) emaniert (xpoßallsır), d.h. diese, welche Du ent-
67381! Der Satz muss vollständig also lauten: „Denn was nun ist Dein
6739Wille, dass alles dies entstehe, o unnahbarer Gott?“
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6740Das erste Buch Jeü. 189
6741stehen liessest, indem Du Dich als alle diese Topoi (töxot) aus-
6742breitetest, denn was nun, o unnahbarer Gott, indem Dein Wille
6743ist, dass alles dies entstehe?
6744Da (töre) sprachen sie: Amen, Amen, Amen dreimal, o un-
6745nahbarer Gott.
6746Ich preise (vwpeverp) Dich [ⲟ Du unnahbarer Gott, denn
6747Du strahltest in Dir) selber [auf]. Du hast auch diese Emana-
6748tion (xgoßoin) emaniert (xgoß&ällsır) und hast sie über alle
6749Topoi (Ϥⲟ) gesetzt, denn was nun, o unnahbarer Gott?
6750Da (röre) sprachen sie: Amen, Amen, Amen dreimal, o un-
6751nahbarer Gott.
6752Ich preise (Uurevem) Dich, denn Du strahltest in Dir selber
6753auf, Du hast Namen emaniert (xopoßdilsır) und hast ihnen den
6754Namen „Schatz“ ..ⲟ gegeben, denn was nun, Ⲟ unnah-
6755barer Gott?
6756Sie sprachen: Amen, Amen, Amen dreimal, o Du unnah-
6757barer Gott.
6758Ich preise (Uupeueıp) Dich, denn Du strahltest in Dir selber
6759auf und hast Topoi (töxoc) emaniert (xgoßkiieıp). Du hast sie
6760in allen Schätzen ($#n70avpol) entstehen lassen, denn was nun ist
6761Dein Wille, dass alles dies entstehe, o unnahbarer Gott?
6762Da (röre) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal,
6763ⲟ unnahbarer Gott.
6764Ich preise (Uupevsır) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn
6765Du strahltest in Dir selber auf. Du hast eine Dynamis (düra-
6766#6) emaniert (xgoßallsır), sie bewegte diese Häupter, damit Du
6767jedem von ihnen den Namen „wahrer (dindeıa) Gott“ gebest,
6768denn was nun ist Dein Wille, dass alles dies entstehe?
6769Da (ⲅⲉ) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal,
6770o Du unnahbarer Gott.
6771Ich preise (Vupeveıp) Dich, o unnahbarer Gott, denn Du
6772strahltest in Dir selber auf, Du hast eine Dynamis (düvauıc)
6773emaniert (xgoßdlleır), sie bewegte den wahren (dindsıa) Gott,
6774auch die übrigen Emanationen (xgoßolal) zu bewegen, | (37)
6775ⲣ. 51. welche in den Schätzen (ⲥ sind, damit sie andere
6776Emanationen (xgoßolal) emanieren (xpoßallsır), und Du sie
6777alle als Taxeis (taA&eıs) in den Schätzen ϭⲟⲟ) aufstellest,
6778denn was nun, Dein Wille ist dieser, dass alles dies entstehe, o
6779unnahbarer Gott?
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6780190 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲣⲟϩ ϫⲧⲉ UUVOTKQLOV. |
6781Da (rtöre) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal,
6782Ⲟ unnahbarer Gott.
6783Ich preise (Uupeveıp) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn
6784Du strahltest. in Dir selber auf. Du hast eine Emanation (xoo-
67850 emaniert (xgoßdileır), damit sie Wächter (gulaxes) ent-
6786sprechend (xard) den Schätzen (&#n70avool) hervorbringe vom
6787ersten bis zum letzten von ihnen allen, denn was nun ist Dein
6788Wille, dass alles dies entstehe, o Du unnahbarer Gott?
6789Sie antworteten: Amen, Amen, Amen dreimal, o Du unnah-
6790barer Gott. ı
6791Ich preise (vupsderp) Dich, o Du unnahharer Gott, denn Du
6792strahltest in Dir selber auf; Du hast eine Emanation (xgoßo2ni
6793emaniert (xgoßallsır) und hast sie sechzig Emanationen (xgo-
6794ⲃⲟ) hervorbringen lassen, d. h. diese Vaterschaften, und hast
6795einen Vater” als Gott? ! entsprechend (xarta) den Schätzen (ⲑ
6796Gavpol) eingesetzt (xadsordpyarı) vom ersten bis zum letzten von
6797ihnen allen, d.h. die, welchen Du den Namen „Taxeis (td&&)
6798der fünf Bäume“ gegeben hast, denn was nun ist Dein Wille,
6799dass alles dies entstehe, o unnahbarer Gott?
6800Da (töre) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal
6801ⲟ Du unnahbarer Gott.
6802Ich preise (Uurevsıy) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn Du
6803strahltest in Dir selber auf, Du hast eine grosse Kraft emaniert
6804(ⲡⲟⲟⲉ︦ⲗⲗⲉiϧ und sie bewegt, Siegel (oppayidec) hervorzubringen,
6805denn was nun ist Dein Wille, dass alles dies entstehe, ⲟ Du
6806unnahbarer Gott?
6807Da (ⲍⲉ) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal,
6808o Du unnahbarer Gott.
6809Ich preise (vupeverr) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn
6810Du strahltest in Dir selber auf; Du hast uns diesen
6811Namen, welchen Du uns gegeben, hervorgebracht, d. h. den,
6812welchen Du uns gesagt hast, damit alle Topoi (zöxor) davor
6813stieben, denn was nun, Ⲟ unnahbarer Gott?
6814Sie antworteten: Amen, Amen, Amen dreimal, o Du unnab-
6815barer Gott.
6816Ich preise (uredsıp) Dich, o Gott, | (38) p. 52. Du unnab-
6817! Im Ms. ist diese Stelle nicht mehr sichtbar, die Abschrift von
6818W. Schw. unzuverlässig,
page 207
6819Das erste Buch Jeü. 191
6820rer, denn Du strahltest in Dir selber auf, Du hast ein My-
6821arium (4#vo770L0») aus Dir emaniert (xgoßdlleır), denn was nun
6822; dein Wille, dass alles dies entstehe, o Du unnahbarer Gott?
6823Sie antworteten: Amen, Amen, Amen dreimal, o Du unnah-
6824ırer Gott.
6825Ich preise (Uupeveıy) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn Du
6826rahltest in Dir selber auf, Du hast ein Lichtbild (-si ϫⲱ) emaniert
6827goßallsır) und es aufgestellt, indem es Dich selbst umgiebt,
6828nn was nun ist Dein Wille, dass alles dies entstehe, o Du un-
6829ıhbarer Gott?
6830Da (töre) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal,
6831Du unnahbarer Gott.
6832Ich preise (vxpeGsıp) Dich, o Du unnahbarer Gott in anderen
6833opoi (töxo«c), Du bist unnahbar in ihnen, in diesen Topoi (töx0t)
6834eser grossen ⲗⲟⲓ xatd uvOoTH(LOV. Deine Herrlichkeit hast
6835u in sie gelegt, indem Dein Wille ist, dass man Dir in ihnen
6836‚ht, denn was nun ist Dein Wille, dass alles dies entstehe, ⲟ
6837ınahbarer Gott?
6838Da (törte) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal, o
6839a unnahbarer Gott.
6840Ich preise (Uuyeveıp) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn
68411 strahltest in Dir selber auf; Du hast eine Emanation (xoo-
68422) von Anfang an emaniert (xgoßällsıy), indem Du alle
6843»poi (tzöxoc) ausbreiten willst. Du nanntest sie (sc. die Emana-
6844nen) Jeü, damit die in allen Topoi (töxoc) Befindlichen „Jet“
6845mannt werden, auf dass sie zu Königen über sie alle gemacht
6846arden, denn was nun ist Dein Wille, dass alles dies entstehe,
6847unnahbarer Gott?
6848Da (zörte) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal, o
6849ınahbarer Gott.
6850Ich preise (vurevsıyr) Dich, o Du unnahbarer Gott, denn
6851u strahltest in Dir selber auf, Du hast Dein eigenes Mysterium
6852vorH0L0V) emaniert (xo08klleıy), der Du ein unnahbarer Gott
6853den 26yo« bist. | 3. Du bist ein Unnahbarer in ihnen,
6854. diesem grossen ⲗⲟⲥ ⲭⲟⲧⲉ UvotHQLOP des Jen, des Vaters
6855ler ⲉⲗ s welches Du selber bist, denn was nun ist Dein eigener
6856Ville, dass man Dir in ihnen naht, o unnahbarer Gott, welchem
6857ıan in diesem grossen 16yos ϫⲧⲉ WvOotTHQLOV des Jen, des Grossen
6858Jer Väter, genaht ist, o unnahbarer Gott?
page 208
6859192 Das Buch vom grossen 10yos ϫⲧⲉ MUOTKQLOV.
6860Da (ⲧⲟⲧⲉ) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal,
6861Ⲟ unnahbarer Gott.
6862Ich preise Dich, o Du unnahbarer Gott, denn Du strahltest
6863in Dir selber auf, Du hast Dich in Dich ganz in Deine ganze
6864Ähnlichkeit und Deine ganze Idee zurückgezogen und eine kleine
6865Idee zurückgelassen, damit Du Deine grossen Reichthümer und
6866Deine ganze Herrlichkeit und Deine grossen Mysterien (roⲅ
6867ⲟⲓ) offenbartest, denn was nun ıst Dein Wille, dass alles dies
6868entstehe, o unnahbarer Gott?
6869Da (röre) antworteten sie: Amen, Amen, Amen dreimal,
6870ⲓ Du unnahbarer Gott.
6871Ich preise (vupevsırp) Dich, Du von Anfang an existierender
6872Vater, der die Wurzel aller dieser Herrlichkeiten dieser kleinen
6873Idee emaniert (xgoßk«iiter) hat, denn was nun ist Dein Wille,
6874dass alles dies entstehe, o unnahbarer Gott?
6875Da (töre) antworteten sie: [Du bist]! der unnahbare Gott,
6876Amen, Amen, Amen (ⲉ︦ aunp, dunp) dreimal, ⲟ unnahbarer
6877(Gott.
68781 Im Ms. eine Lücke. W. Schw. haben diese Zeile ausgelassen.
6879...ⲉ
6880A Das Buch vom grossen A
6881A 26705 ϫⲧⲉ MLOTNHQLOD. AN
6882A
6883/ N
6884S>>>>>>>>>>>>>>>>>>
6885LLTSS5T5>555555>55S5S
page 209
6886B. Das Buch vom grossen 10Fr03 KATA
6887MYZTHPION.
6888Das zweite Buch Jeü.
6889(40) p. ö4. Es sprach Jesus zu seinen Jüngern (wadntal),
6890welche um ihn versammelt waren, zu den Zwölfen und den
6891Jüngerinnen (uadnrtolaı): „Umgebet mich, meine zwölf Jünger
6892(gan tal) und Jüngerinnen (uadnrolaı), und ich werde euch die
6893grossen Mysterien (uvot0ıa@) des Schatzes (#n0avpös) des Lichtes
6894verkündigen, die niemand in dem unsichtbaren (d6gatTos) Gotte
6895kennt. Weder (ⲟⲩⲧⲉ) können sie die Äonen (alcves) des un-
6896sichtbaren (döpgatos) Gottes, wenn ihr sie vollzieht, ertragen,
6897weil sie die grossen Mysterien (4vot0.@) des Lichtschatzes -ⲫ-
6898ϭⲱϩ) des Innern der Inneren sind. Und es können sie auch
6899nicht die Äonen (ⲥⲉϩ) der Archonten (&oxortec), wenn ihr
6900sie vollzieht, ertragen. noch (ⲟⲩⲧⲉ) können sie dieselben erfassen,
6901sondern (2) es kommen die Paralemptai (xapgalnunrtaL) des -
6902Lichtschatzes (-#70xvo6s) und führen die Seele (ⲭ aus dem
6903Körper (ϭⲱϥ), bis sie alle Äonen (aloivec) und die Topoi
6904(zöxoc) des unsichtbaren (döpatos) Gottes durchwandern, und
6905führen sie in den Lichtschatz (-9”0avopös). Und alle Sünden,
6906welche sie wissentlich, und die sie unwissentlich begangen
6907haben, löschen sie alle aus und machen sie zu einem lauteren
6908(eAtxQeprÜie) Lichte. Und die Seele (Ϣnⲗ]]) springt beständig von
6909Topos zu Topos (ϫⲟⲧⲥ töxory), bis sie zu dem Lichtschatze
6910(-96avo6s) gelangt. Und sie wandert hinein in das Innere der
6911Wächter (ϣⲱⲗⲥϫⲉϩ des Lichtschatzes (-In0avoös), und sie (sic)
6912wandern hinein in das Innere der drei Amen (dur»), und sie
6913wandern hinein in das Innere der Zwillinge, und sie wandern
6914Texte u. Untersuchungen VIII, 1. 3. 13
page 210
6915194 Das Buch vom grossen 16yos xatd UVOTNELOV.
6916hinein in das Innere der Tridynamos (rto:.dvpauos), und sie
6917wandern hinein in das Innere der Taxeis (td&&tc) der fünf
6918Bäume, und sie wandern hinein in das Innere der sieben
6919Stimmen (gamval), und sie geraten in den Topos (ⲧⲟϩ.
6920welcher in ihrem Innern ist, d. h. in den Topos (zöxos) der
6921Achoretoi (dymortol) des Lichtschatzes (-I%0cavo6s). Und es
6922geben auch ihnen alle diese Taxeis (tA$eıs) | (41) p. 55. ihre
6923Siegel (ogoayidez) und [ihre] Mysterien (uvotot@). weil sie,
6924bevor sie aus dem Körper (o@yua) gekommen waren, die My-
6925sterien ⲙⲧ) ⲟcc) empfangen haben.“
6926Als er aber (de) dieses gesagt hatte, fuhr er fort zu ihnen
6927zu reden: „Diese Mysterien (wvorY0.a), welche ich euch geben
6928werde, bewahret sie und verratet sie keinem Menschen, sie
6929seien denn (ⲉ urtı) ihrer würdig. Nicht verratet sie an Vater
6930noch (ⲟ Mutter, nicht (oude) an Bruder noch (ⲟ Schwester
6931noch (ovde) Verwandten (ovyyerYs), nicht (ⲟ für Speise noch
6932(ⲟ) Trank, nicht (ⲟ für eine Weibsperson, nicht (ⲟi für
6933Gold noch (ⲟ Silber, noch (ⲟ überhaupt für irgend etwas
6934dieser Welt (ⲭoonoc). Bewahret sie und verratet sie überhaupt nie-
6935mandem um der Güter dieser ganzen Welt (xö0gos) willen. Verratet
6936sie keinem Weibe oder (7 irgend einem Menschen, der in irgend
6937einem Glauben (x(orts) an diese 72 Archonten (&oyoyrtEG) steht,
6938oder (%) die ihnen dienen, noch ⲟ. verratet sie denen, welche
6939der achten Dynamis (düpayıc) des grossen Archonten (doxam)
6940dienen, d. h. denen, welche das Blut von der Menstruation ihrer
6941Unreinigkeit (dxadapocia) und den Samen der Männer ver-
6942zehren, indem sie sagen: „Wir besitzen die wahre (dindeıa)
6943Erkenntnis und beten zum wahren (Ⲁ) Gott.“
6944Ihr Gott aber ist schlecht (zx0o»»00:). Höret nun jetzt, und
6945ich werde euch seine Stellung verkündigen. Er ist die dritte
6946Dynamis (düvauyıc) des grossen Archonten (&oxcy). Dies ist
6947sein Name: Taricheas, Sohn des Sabaoth Adamas, der Feind des
6948Himmelreiches; und sein Gesicht ist das eines Schweines, seine
6949Zähne stehen ausserhalb seines Mundes und ein anderes Löwen-
6950gesicht befindet sich rückwärts.
6951Bewahret [sie] nun bei euch, nicht verratet [sie] irgend
6952einem, der in jenem Glauben (x(otıs) steht, noch (ⲟ saget ihnen
6953den Topos (zöxoz) des Lichtes und das, was in ihm ist, denn
6954er ist der Lichtschatz (-#”0avo6s) und das, was sich in ihm
page 211
6955Das zweite Buch Jeü. 195
6956befindet; und er ist es, den der unnahbare Gott | (42) ⲣ. 56.
6957emaniert hat (xp0oßad2Lleırp).
6958Nicht saget ihnen diese Mysterien (uwvorHgL@) des Licht-
6959schatzes (-920avo0s), ausser (el untı) denen, welche ihrer würdig
6960sein werden, welche die ganze Welt (ϫⲟⲥ) und alle ihre
6961Sachen und ihre Götter und Gottheiten hinter sich gelassen
6962haben und keinen andern Glauben (xCotıS) besitzen, ausser
6963(ⲉ untı) den Glauben (xiorıc) an das Licht nach (xatd) Weise
6964der Kinder des Lichtes, indem sie auf einander hören und sich
6965einander wie (w@s) Kinder des Lichtes unterordnen (vxortAaccem).“
6966Jetzt nun siehe habe ich mit euch inbetreff der Mysterien
6967(uvotYQLA) geredet: „Bewahret sie und verratet sie keinenı Men-
6968schen, ausser («l untı) denen, die ihrer würdig sind.“
6969Jetzt nun, da (&xecdr) ihr eure Väter und eure Mütter und
6970eure Brüder und die ganze Welt (xöowos) verlassen habt und
6971mir gefolgt seid und alle meine Befehle (&»t0o2al), welche ich
6972euch aufgetragen, vollführt habt, jetzt nun höret auf mich,
6973und ich werde euch die Mysterien (wvort%0ı«) verkündigen.
6974Wahrlich, wahrlich (duzr, duyr) ich sage euch: „Ich werde euch
6975das Mysterium (uwvot%EL07) der zwölf göttlichen Äonen (ⲟϩ)
6976geben und ihre Paralemptores (xagainurtoQEs) und die Art
6977ihrer Anrufung (&xcxalszodaı), um in ihre Topoi (töxor) zu ge-
6978langen; und ich werde euch das Mysterium (wvotQL0y) des un-
6979sichtbaren (döpatos) Gottes und die Paralemptai ⲡ⳪ ⲡⲍ.)
6980jenes Topos (rtöxos) und die Art ihrer Anrufung geben, um in
6981ihre Topoi zu gelangen. Und darnach werde ich euch das My-
6982sterium (ϣⲱoⲧ)]oion der Mittleren und die Paralemptai (xapa-
6983Anuxrtaı) und die Art ihrer Anrufung lehren, um in ihre Topoi
6984zu gelangen; und ich werde euch das Mysterium ⲧ] oion)
6985der Rechten und ihre Paralemptai (xapgainurtaı) und die Art
6986ihrer Anrufung geben, um in ihre Topoi zu gelangen.
6987Aber (ⲉ︦) vor alledem werde ich euch die drei Taufen
6988(Baxticuat«) geben: „die Wassertaufe“ (-PArtıcua) und „die
6989Feuertaufe“ (-Säxtıiou«) und die „Taufe (Bäxrtıoua) des heiligen
6990Geistes (xve&uua)“. Und ich werde euch das Mysterium ⲕⲱ-
6991ϭⲅ]oion geben, die Unbill (xaxia) der Archonten (XpxovtEs)
6992von euch zu beseitigen, und darnach werde ich euch das My-
6993sterium (4vot7(L0y) der geistigen Salbe (XELoUA KVEVLATIKOV)
6994geben. Und vor | (43) p. 5%. allen Dingen befehlet demjenigen,
699513*
page 212
6996196 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲩⲟϩ ϫⲧⲉ MVOTNQLOV.
6997welchem ihr diese Mysterien (wvot70L@) geben werdet, nicht
6998falsch zu schwören noch (ⲟ überhaupt zu schwören, nicht
6999(ⲟ zu huren (xo@vyeveıp), nicht (ⲟ zu ehebrechen, nicht
7000(ⲟ zu stehlen, nicht (ⲟ nach fremdem Gut zu begehren
7001(&xıdvuety), nicht (ovde) Silber noch (ⲟ Gold zu lieben, nicht
7002(oude) den Namen der Archonten (&oxovtec) noch (ⲟ den
7003Namen ihrer Engel (&yyeioc) um irgend eine Sache anzurufen
7004(dvoudGem), nicht (ⲟ zu rauben, nicht (ⲟ zu fluchen,
7005nicht (ⲟ fälschlich zu verleumden noch (ovd£) zu beschuldigen
7006(xatalalsip), sondern (ⲉ︦) ihr Ja sei Ja und ihr Nein Nein,
7007mit einem Wort (ⲉⲡⲟ anime) sie sollen die guten Gebote
7008(&yrolal) ausführen.“
7009Es geschah nun, dass, nachdem Jesus diese Worte zu seinen
7010Jüngern (uadnrtal) gesagt hatte, dieselben sehr betrübt (Avxe7-
7011oda) wurden, und schreiend und weinend Jesu zu Füssen fielen
7012und sprachen: „O Herr, weshalb hast Du nicht zu uns gesagt:
7013„Ich werde euch die Mysterien (wvotuQ««) des ILichtschatzes
7014(-Inoavoos) geben“?
7015Jesus aber (de) hatte Mitleid (Avx&zo#ar) mit seinen Jüngern
7016(yadntal), weil sie ihre Eltern und ihre Brüder und ihre Frauen
7017und ihre Kinder und alle Lebensbedürfnisse ioc) dieser Welt
7018(xöcuos) preisgegeben hatten und ihm zwölf Jahre gefolgt
7019waren und alle Gebote (&rto4al), die er ihnen gegeben, befolgt
7020hatten.
7021Er antwortete und sprach zu seinen Jüngern (wadnral):
7022„Wahrlich (cur) ich sage euch: „Ich werde euch die Mysterien
7023i#votH(LA) der neun Wächter (pulaxes) der drei Thore (ⲝ)
7024des Lichtschatzes (-#n0cavo6c) und die Art ihrer Anrufung, um
7025in ihre Topoi zu gelangen, geben; und ich werde euch ferner
7026die Mysterien (uvot70/«) des Kindes des Kindes geben und die
7027Art ihrer Anrufung, um in ihre Topoi zu gelangen; und dar-
7028nach werde ich euch das Mysterium (wvot7@L0r) der drei Amen
7029(cunr) geben und die Art ihrer Anrufung, um in ihre Topoi
7030zu gelangen; und ich werde euch auch das Mysterium (ⲟⲧⲓ
7031ϣⲓⲟⲱ) der fünf [Bäume] des Lichtschatzes (-9”0avoös) geben
7032und die Art ihrer Anrufung, um in ihre Topoi zu gelangen;
7033und darnach werde ich euch das Mysterium (uvor%0:0») der
7034sieben Stimmen (gamral) und den | (44) p. 58 Willen (ⲑⲏϥ)
7035der 49 Dynameis (dvrdusıc) geben, und ferner werde ich euch
page 213
7036Das zweite Buch Jeü. 197
7037das Mysterium (uvot/0L0») des grossen Namens aller Namen
7038geben, Ϥ. ⲃ. des grossen Lichtes, welches den Lichtschatz (-#n-
7039ϭⲱⲣϩ) umgiebt, und die Art ihrer Anrufung, um in das Innere
7040der sieben Stimmen (goal) zu gelangen.
7041Und wahrlich (dur) ich sage euch und befehle euch, dass
7042ihr das Mysterium (wvor/(c0r) der fünf Bäume und das My-
7043sterium (uvor%0L0V) der sieben Stimmen (gwral) und das My-
7044sterium (4votH(L0V) des grossen Namens, d. h. des grossen
7045Lichtes, welches den Lichtschatz (-9n”0xvoös) umgiebt, vollzieht.
7046Denn (y&@) der, welcher diese vollziehen wird, bedarf (-ypela)
7047keiner weiteren Mysterien ⲱⲧ) des Lichtreiches, aus-
7048genommen (si untı) des Mysteriums (uvot7ELOP) der Sündenver-
7049gebung. Denn (y4p) jeder Mensch, der an das Lichtreich glauben
7050(ztöT&V8m) will, muss das Mysterium (wvortYoL0v) der Sünden-
7051vergebung nur einmal vollziehen. Denn (y&o) jedem Menschen,
7052welcher das Mysterium (uwvot70c07) der Sündenvergebung voll-
7053ziehen wird, werden alle Sünden, welche er wissentlich, und die
7054er unwissentlich begangen hat seit seiner Kindheit bis (£ws) zum
7055heutigen Tage, und die er seit der Erschaffung (xataßo4r%) der
7056Welt (xö0uos) bis (Eos) zum heutigen Tage begangen, alle aus-
7057getilgt werden, und er wird zu einem lauteren («&Aıxpwrs) Licht
7058gemacht und in das Licht der Lichter aufgenommen werden,
7059Und ich sage euch, dass sie schon, seit sie auf der Erde
7060sind, das Reich Gottes ererbt haben (x4ng0ovou&ty); sie haben
7061Anteil (weols) an dem Lichtschatze (-9n0cavoös), und sie sind
7062unsterbliche (d#dratoı) Götter. Und wenn diejenigen, welche
7063diese Mysterien (wvot70La«) und das Mysterium (WvotH0L0P) der
7064Sündenvergebung empfangen haben, aus dem Körper (c@ua)
7065kommen, so stieben alle Äonen (aldpes) nach einander davon
7066und fliehen nach Westen nach links wegen der Seele (wvx%),
7067die das Mysterium (wvort70L07) der Sündenvergehung empfangen
7068hat, bis sie (sc. die Seelen) zu den Thoren (Ϥ︦) des Licht-
7069schatzes (-#2”0avo06s) gelangen, und die Wächter (gulaxec) der
7070Thore (ⲡ) ihnen öffnen.
7071Wenn sie zu den Taxeis (td&sı6) des Schatzes (#76avg06)
7072gelangen, so besiegeln (c@oaylieır) auch die Taxeis (tAS&S) sie
7073mit ihrem Siegel (ϭϣo)c) und geben ihnen den grossen Namen
7074ihres Mysteriums (uvot70c0r), und sie wandern in ihr Inneres
7075hinein.
page 214
7076198 Das Buch vom grossen 1dyos ⲭⲁⲧ WUGTNQLOV.
7077Wenn sie zu der Taxis (td$ıs) der fünf Bäume des Licht-
7078schatzes (-9%0avo0ös) gelangen, so geben sie ihnen den grossen
7079Namen und | (45) ⲣ. 59. besiegeln (opoayileımm) sie mit ihrem
7080Siegel (ogoa«yis) und geben ihnen ihr Mysterium (Wvo7%QL07),
7081bis sie in das Innere der sieben Stimmen (gwvyal) wandern.
7082Wenn sie zu jener Taxis (rta&ıs) gelangen, so geben sie
7083ihnen den grossen Namen und besiegeln (ogoayileım) sie mit
7084ihrem Siegel (cgoayic) und geben ihnen ihr Mysterium (ⲱⲧ
7085.or), bis sie in das Innere der Taxeis (t&Eets) der Apatores
7086(dx&toges) bis zu (Ews) der Taxis (tA&ıe) der Topoi (ⲅoϤoc)
7087ihres Erbteils (xinoovoula) wandern. Es geben ihnen jene
7088Taxeis (t&Seıc) den grossen Namen und besiegeln (opgayl&eır)
7089sie mit ihrem Siegel (ogpa7is) und geben ihnen ihr Mysterium
7090(#vorH(L0P), und sie wandern in das Innere hinein bis zu der
7091Taxis (t&Sıc) der Tripneumatoi (tgizve&LuaTOL); und sie geben
7092ihnen den grossen Namen und ihr Mysterium (Wvor%0c0y) und
7093besiegeln (opgayikeıy) sie mit ihrem Siegel (ogoayls), bis sie
7094zu dem Topos (rzöxoc) des ⲉⲗ gelangen, der zu dem Schatz
7095(#76avo6s) der Äusseren gehört, welcher gross über den ganzen
7096Schatz ($n0avo0s) ist.
7097Wenn sie aber (de) zu jenem Topos (zöxos) gelangen, so
7098giebt er ihnen den grossen Namen und sein Mysterium (uvort%-
70990:07) und besiegelt (opoaylZeıy) sie mit seinem Siegel (oppayls),
7100bis sie in sein Inneres zu dem Schatze (#x”0«vo0s) der Innern,
7101zu den Topoi (töxor) des Innern der Innern, d. h. zu dem
7102Schweigen (ccyal) und der Ruhe gelangen und sich in jenen
7103Topoi (Ϥⲟ) zur Ruhe begeben, weil sie das Mysterium (wv-
7104OTYELOV) der Sündenvergebung empfangen haben.
7105Und ich werde euch alle Mysterien (wvoT%QL@) geben, damit
7106ich euch in allen Mysterien ⲅ] oic) des Lichtreiches vollende,
7107und ihr „Kinder der Fülle (x1700ua), vollendet in allen Myste-
7108rien ([sinⲧ ⲟϥ) genannt werdet.“
7109Es geschah darnach, dass Jesus seine Jünger (wadnrtal)
7110herbeirief und zu ihnen sprach: „Kommet alle und empfanget
7111die drei Taufen (Paxtlouata), bevor ich euch das Mysterium
7112(#vorH0L.07) der Archonten (Xoxortec) sage.“ Es kamen nun
7113alle Jünger (wa#ntai) und Jüngerinnen (uadyrolar) und ⲓⲙ-
7114gaben Jesus alle zugleich. Jesus sprach nun zu ihnen: „Gehet
7115hinauf nach Galiläa (F’axAı2ala) und findet einen Mann | (46)
page 215
7116Das zweite Buch ⲉⲃ. 199
7117ⲣ. 60. oder (%) eine Frau, in denen die Mehrzahl der Schlechtig-
7118keit (xaxia) gestorben ist, — wenn es ein Mann ist, der keinen
7119Beischlaf (ovvovola) hält, oder (7) wenn es eine Frau ist, die
7120mit der Weise (xoıwamwia) der Frauen aufgehört hat und keinen
7121Beischlaf (ocvyovola) macht — und empfanget zwei Krüge (dyye&la)
7122Weins aus den Händen solcher und bringet sie mir zu diesem
7123Ort (zöxos) und holt mir Weinzweige herbei.“
7124Die Jünger (uadnrTai) brachten aber (de) die beiden Krüge
7125(dyyeta) Weins und die Weinzweige herbei.
7126Jesus legte aber (de) ein Opfer (ⲃⲓ stellte einen
7127Weinkrug (-dyyezory) zur Linken des Opfers (ⲑⲓⲙ den
7128andern Weinkrug (-dyyezoy) zur Rechten des Opfers ⲫ) und
7129legte Wachholderbeeren (doxevdic) und Kasdalanthos (ⲭ)
7130aydos) und Narden (vagdootaxus) auf; er liess alle Jünger
7131(uadntai) sich in leinene Kleider einhüllen, steckte Flohkraut
7132(xvvox£gpalor) in ihren Mund und legte das Psephos (ⲫⲟϩ)
7133der sieben Stimmen (gwryal), nämlich 9879, in ihre beiden Hände
7134und legte das Sonnenkraut (ⲭ) in ihre beiden Hände und
7135stellte seine Jünger (wadırtal) vor das Opfer (ⲫ). Jesus
7136aber (d£) stand bei dem Opfer ϭ, breitete an einem Topos
7137(röxoe) leinene Gewänder aus und stellte einen Becher Weins dar-
7138auf und Brote gemäss (xat«) der Anzahl der Jünger (uadnTtai),
7139legte Olivenzweige (-xiddor) auf den Topos (töxos) der Pros-
7140phora (xgocgo0d) und bekränzte (oregavotr) sie alle mit Oliven-
7141zweigen (-xAddor). Und Jesus besiegelte ϭ⳪)iⲝer) seine
7142Jünger (uadnrtal) mit diesem Siegel (ϭϣ⳪)ic)
7143in N ist: ca <;j sel [- ⲩⲟ.
7144Sein Name ist: oatagyapas; seine Aus TI
7145A
7146legung (&ounvela) ist diese: FnEoolal. ⲇ.
7147Jesus | (47) p. 61. wandte sich mit seinen -5
7148Jüngern (uadnrTal) gegen die vier Ecken der ; ZZ
7149Welt (xöouos), befahl ihnen, dass ein jeder ⲗ
7150von ihnen seine Füsse dicht aneinander stelle (ⲭo22) und
7151sprach folgendes Gebet (eu/r%): Lwabalnd alalıy acatlnd, Amen,
7152Amen, Amen (dunrp, ⲉ︦. ⲉ︦) ⲉⲓⲥⲍⲉⲓ ⲉⲓⲥⲍⲉⲓ ϫⲣ Cand Cand
7153Amen, Amen, Amen (ⲏ︦ dur, dunp) apßatatala Bawiattat
7154ϩⲟϩⲟⲱϭ Amen, Amen, Amen (dunrp, ⲉ︦] dunp) ⲥϩϭⲥⲗⲥϩⲥⲣⲗⲥ
7155Sagaya ϩⲉⲃⲥⲱ ϩ︦ⲥⲣⲃⲉⲑⲱϩ ϩⲟⲥⲉ. Cagası Capatı abagaya ⲡϭⲥ
7156Bagya dabad dabad daukad, Amen, Amen, Amen (ⲉ CUP,
7157ⲉⲏ). Erhöre mich, mein Vater, Du Vater aller Vaterschaft,
page 216
7158200 Das Buch vom grossen 1dyos ϫⲁⲧⲉ WUOTNQLOV.
7159Du unendliches (dx£oaryrtos) Licht, welches sich im Lichtschatze
7160(-926avo6e) befindet. Mögen die fünfzehn Parastatai (xapaotd-
7161taı) kommen, welche den sieben Lichtjungfrauen (-zag#&voı), die
7162der Lebenstaufe (-3dxticua) vorgesetzt, dienstbar sind (ⲭⲟⲉ
7163deren unaussprechbare (&@0”t0c) Namen diese sind: Astrapa,
7164Tesphoiode, Ontonios, Sinetos, Lachon, 'Poditanios, Opakis,
7165Phädros, Odontuchos, Diaktios, Knesion, Dromos, Euidetos(?),
7166Polypaidos, Entropon. Mögen sie kommen und meine Jünger
7167(uadnral) mit dem Lebenswasser der sieben Lichtjungfrauen
7168(-xa0dEvor) taufen (Baxrtikeır), ihre Sünden vergeben und ihre
7169Schlechtigkeiten (drouiaı) reinigen (xeadaplleır) und sie zu
7170den Erben (x4%00s) des Lichtreiches rechnen. Wenn Du
7171nun mich erhört und Mitleid mit meinen Jüngern (uadnrai)
7172gehabt hast, und wenn sie zu den Erben (xA%00s) des Licht-
7173reiches gezählt worden sind, und wenn Du ihre Sünden vergeben
7174und ihre Missethaten (dvoulat) ausgetilgt hast, so möge ein
7175Wunder geschehen und Copoxodogx kommen und das Wasser
7176der Lebenstaufe (-Saxtıioua) in einen von diesen Weinkrügen
7177(-&yy&!a) herausbringen.“
7178Und | (48) p. 62. in demselben Augenblick geschah das
7179Wunder, welches Jesus erbeten hatte, und der Wein zur Rechten
7180des Opfers (9vola) wurde zu Wasser; und die Jünger (uadntal)
7181traten vor Jesus, und er taufte (Saxtitem) sie, gab ihnen von
7182der Prosphora (xg0ocgp00&) und besiegelte (cppaylkeın) sie mit
7183diesem Siegel (og.0ayıs): ⲏⲟ
7184Und die Jünger (wad»„rtal) waren in sehr grosser Freude,
7185dass ihre Sünden vergeben, ihre Missethaten (d&youiarı) bedeckt
7186waren, und sie zu den Erben (ⲭ ⲟⲟϩ) des Lichtreiches gezählt
7187wurden, und dass sie mit dem Lebenswasser der sieben Licht-
7188Jungfrauen (-zaudEror) getauft (Baxrtiker) und das heilige Siegel
7189(sgpoXyic) empfangen hatten.
7190Es geschalı, dass Jesus in der Rede fortfuhr und zu seinen
7191Jüngern (uadı tal) sprach: „Bringet mir Weinzweige, auf dass
7192ihr die Feuertaufe (-3exticua) empfanget.“ Und die Jünger
7193(uadyral) brachten ihm die Weinzweige, er legte ein Räucher-
7194werk anf, gab darauf Wachholderbeeren (doxevdic), Myrrhen,
7195Weihrauch (2&3ar0;). Harz vom Mastixbaum (uaortiyn), Narden
7196(ragdiotayvs, Kasdalanthos (xacdaiardos), Terpentin (TEEE-
page 217
7197Das zweite Buch Jen. 201
7198Bıydos) und Zimmtöl (craxt7); und er breitete an dem Topos
7199(zöxos) der Prosphora (xopoogpood) leinene Gewänder aus und
7200stellte einen Becher Weins darauf und Brote gemäss (xata) der
7201Anzahl der Jünger (wadnrtal). Und er liess alle seine Jünger
7202(uadnral) leinene Kleider anlegen, bekränzte (orspavovr) sie
7203mit aufrecht stehendem Taubenkraut (ⲡⲉϩⲓϭⲧⲉⲣⲉⲱ 60866) und
7204steckte Flohkraut (xvvoxE&gpalor) in ihren Mund, und liess sie
7205das Psephos (wos) der sieben Stimmen (qwral), d. h. 9879
7206in ihre beiden Hände legen, und er legte die Goldblume | (49)
7207ⲣ. 63. (xovodrdeuor) in ihre beiden Hände und Knöterich (xo-
720826yovor) unter ihre Füsse und stellte sie vor das Räucherwerk,
7209welches er aufgelegt hatte, und liess sie ihre Füsse dicht anein-
7210ander stellen (xol1&p). Und Jesus trat hinter das Räucherwerk,
7211welches er aufgelegt hatte, und besiegelte (oppayliCeır) sie mit
7212diesem Siegel (cpoaylc):
7213Dies ist sein Name: dwlaenE, dies ist ϧ
7214seine Auslegung (&0unvela): Saiaint.
7215Jesus wandte sich mit seinen Jüngern
7216(uadn tal) gegen die vier Ecken der Welt
7217(ϫⲟϭⲙⲟϩ) und sprach laut (&xıxalstod ar) folgen-
7218des Gebet (si-;
7219„Erhöre mich, mein Vater, Du Vater aller Vaterschaft, Du
7220unendliches (dxeoartos) Licht, lass meine Jünger (wadnral)
7221würdig sein, die Feuertaufe (-Zämtıoua) zu empfangen, und
7222mögest Du ihre Sünden vergeben und ihre Missethaten (droulaı)
7223reinigen (xadapifsır) lassen, welche sie wissentlich und un-
7224wissentlich begangen haben, welche sie von [ihrer] Kindheit bis
7225zum heutigen Tage begangen, und ihre Verleumdungen (xata-
7226Aa2llaı), ihre Flüche, ihre falschen Eide, ihre Diebstähle, ihre
7227Lügen, ihre falschen Beschuldigungen, ihre Unzucht (xogvelaı),
7228ihre Ehebrüche, ihre Begierden (&xdvulaı), ihre Habgier und
7229das, was sie seit ihrer Kindheit bis zum heutigen Tage be-
7230gangen haben. Mögest Du alles austilgen und sie alle
7231reinigen (xadapllsır) und den Copoxodooa« ⲕⲉⲗⲗⲉϭⲉⲉⲭ im Ver-
7232borgenen kommen lassen, dass er das Wasser der Feuertaufe
7233(-BäxTtioua) der Lichtjungfrau (-xapgd£ros), der Richterin (xpıt76),
7234herausbringe. Wahrlich erhöre mich, mein Vater, der ich Deine
7235unvergänglichen (@g#a«0t0r) Namen, die sich im Lichtschatze
7236(-Ⲑ ϭⲱⲣϩ) befinden, anrufe (irıxalstodaı): abapgaxala
page 218
723703 Das Buch vom grossen ⲗⲟ︦ⲩⲟⲥ ϫⲟⲧⲁ MUOTKQLOV.
7238ⲥ.. auadxoatıTAd ⲓⲱ ⲓⲱ ⲓⲱ Amen, Amen, (dunp, Aunry)
7239Land ⲓⲥⲱⲫ 1009 ⲉⲥⲱϣ ϥⲥⲱϣ ⲅϭⲱϣ ⲗⲓⲱⲉⲫⲟϩⲛⲉ | (50) ⲣ. 4
7240ⲍⲉϧⲟⲃ ⲓϧ Ϩϭⲟⲗⲟⲓ ⲗⲥⲍⲥⲣⲗⲟⲓ Laitai Amen, Amen, Amen (dunp,
7241ⲉ︦. aunr) Eacıcavay ϧⲉⲃⲉⲟⲅϧⲓϭϣ ϣⲙⲟⲩ PALOV ϩⲥⲙⲟⲱ ⲥⲙⲟⲩ
7242var auovraı Amen, Amen, Amen (dunv, dunv, au) Cababatı
7243ⲉⲧϩⲁ Ewodalatatl. Erhöre mich, mein Vater, Du Vater aller
7244Vaterschaft, Du unendliches (dx£oayrtos) Licht, dessen unver-
7245gängliche (&pdaErtor) Namen, die sich im Lichtschatze (-#n0av-
72460) befinden, ich angerufen (&xmxaletod ar) habe. Du mögest den
7247Cogoxodoog« kommen lassen, und er möge das Wasser der Feuer-
7248taufe (-Süxtioua) der Lichtjungfrau (-xagd&vos) bringen, damit
7249ich meine Jünger (wadnrtal) mit demselben taufe (Paxtikem).
7250Wahrlich erhöre mich, mein Vater, Du Vater aller Vaterschaft,
7251Du unendliches (dx&oaytos) Licht, möge die Lichtjungfrau (-xap-
7252$#£vos) kommen und meine Jünger (uadn”tal) mit der Feuertaufe
7253(-Bärtioua) taufen (Baxtiteır), ihre Sünden vergeben und ihre
7254Missethaten (dvoylaı) reinigen (xadaglEeın), denn ich rufe (ⲡ
7255xalstdaı) ihre unvergänglichen (dgpdapror) Namen an, nämlich
7256ϩⲟⲑⲱⲱϩϭ Soda ⲡⲥⲱ Amen, Amen, Amen (dunp, AuUnv,
7257&unv). Wahrlich erhöre mich, ⲟ Lichtjungfrau (-xagd£voc)
7258Du Richterin (xgc7u56), vergieb die Sünden meiner Jünger (ua-
7259Önrtal) und reinige (xadagiSsır) ihre Missethaten (dvoular),
7260welche sie wissentlich und unwissentlich begangen haben,
7261welche sie seit ihrer Kindheit bis zum heutigen Tage begangen,
7262und lass sie zu den Erben (ⲭⲟϩ) des Lichtreiches gerechnet
7263werden.
7264Wenn Du nun, mein Vater, ihre Sünden vergeben, ihre
7265Missethaten (dvoulacı) ausgetilgt und sie zum Lichtreiche hast
7266rechnen lassen, so mögest Du mir ein Zeichen in dem Feuer
7267dieses duftenden Räucherwerkes geben.“
7268Und in demselben Augenblick geschah das Zeichen, welches
7269Jesus erbeten hatte, in dem Feuer; und Jesus taufte (SaxtiGem)
7270seine Jünger (uadnrtal), gab ihnen von der Prosphora [ϫϩⲟϭⲝⲟϩϭ︦)
7271und besiegelte (oyoayiCeır) sie auf ihrer Stirn mit dem Siegel
7272(ogoayis) der Lichtjungfrau (-xapdtvos), welches sie zu dem
7273Lichtreiche rechnen lässt.
7274(51) p. 65. Und es freuten sich die Jünger (uad Tal), dass
7275sie die Feuertaufe (-Pkxtioua) und das Siegel (goayls), welches
7276die Sünden vergiebt, empfangen hatten, und dass sie zu den
page 219
7277Das zweite Buch Jeü. 203
7278Erben (xi700s) des Lichtreiches gezählt würden. Dies ist das
7279Siegel (opoayls):
7280Es geschah nun darnach, dass Jesus zu ϩ
7281seinen Jüngern (wadnrtal) sprach: „Siehe, ihr ⲧ]
7282habt die Wassertaufe (-PSaxtıoua) und die Feuer-
7283taufe (-SäxTtioua) empfangen, kommet auch, damit ich euch die
7284Taufe (ßdAxtıoua) des heiligen Geistes (zvedua) gebe.“
7285Er legte das Räucherwerk der Taufe (ßdrtıcua) des
7286heiligen Geistes (xyeUua) auf, gab darauf Weinzweige, Wach-
7287holderbeeren (doxevdic), Kasdalanthos (xaodklarpdoc), Über-
7288bleibsel von Safran (xgoxoudyuatOos), Harz vom Mastixbaum
7289(uaotiyn), Zimmt (xıyauauor), Myrrhen, Balsam und Honig und
7290stellte zwei Krüge (dyys!a) Weins auf, einen zur Rechten des
7291Räucherwerkes, welches er aufgelegt hatte, und den andern
7292zur Linken und legte Brote darauf gemäss (xatd) der Anzalıl
7293der Jünger (wadnrtal). Und Jesus besiegelte (cpoayiteım) die
7294Jünger (uadnral) mit diesem Siegel (opoayis):
7295Dies ist sein Name: ⲭⲱ, dies ist
7296seine Auslegung (&ounvela): ⲫⲱϩⲱⲱⲱⲍ.
7297Es geschah nun, als Jesus sie mit die-
7298sem Siegel (ϭϣⲟ⳪)ic) besiegelt (opoaylEeır)
7299hatte, stand er bei dem Räucherwerk, welches
7300er aufgelegt hatte, stellte seine Jünger (uadr-
7301tal) vor das Räucherwerk und bekleidete sie
7302alle mit leinenen Gewändern, während sich das Psephos (W706)
7303der sieben Stimmen (oval) in ihren beiden Händen befand,
7304nämlich ⲑ
7305Es rief Jesus mit lauter Stimme und sprach also: „Erhöre
7306mich, mein Vater, Du Vater aller Vaterschaft, du unendliches
7307(dxEoavros) Licht, denn ich rufe (&xxalstdar) seine (sie!) unver-
7308gänglichen (Xg#aprtor) Namen des Lichtschatzes (-#”0avp66) an:
7309ϩϭϩⲥϩⲥⲟⲟ Sadialnd Fatakalnd yevoßırvd adannv win ⲱⲡ-
7310705 xooßıaiad. Erhöre mich, mein Vater, Du Vater | (52) p. 66.
7311aller [Vaterschaft], Du unendliches (d<x£oarrtos) Licht, denn ich
7312habe Deine unvergänglichen (&gpdapror) Namen des Licht-
7313schatzes (-In0avo0s) angerufen (&xrıxalelodar). Vergieb die Sün-
7314den meiner Jünger (wadnrtal), lösche aus ihre Missethaten
7315(dvoglaı), welche sie wissentlich und unwissentlich begangen,
7316welche sie seit ihrer Kindheit bis zum heutigen Tage begangen
page 220
7317204 Das Buch vom grossen ⲗⲟ̀ⲩⲟϩ ϫⲧⲉ MVOTHQLOV.
7318haben, und lass sie zu den Erben (ⲭⲟϩ) des Lichtreiches ge-
7319rechnet werden.
7320Wenn Du nun, mein Vater, die Sünden meiner Jünger
7321(uadntal) vergeben und ihre Missethaten (dyopwiae) gereinigt
7322(xadaoltsır) und sie zu den Erben (xA4700ec) des Lichtreiches
7323hast rechnen lassen, so gieb mir ein Zeichen in der Prosphora
7324(x006g00&).“
7325Und in demselben Augenblick geschah das Wunder, welches
7326Jesus erbeten hatte, und er taufte (BaxtiGem) alle seine Jünger
7327(uadnTal) mit der Taufe (SaxtıcHa) des heiligen Geistes (zyeDua)
7328und gab ihnen von der Prosphora (x000g00@). Er besiegelte
7329(ϭⲟϥ [siein) ihre Stirn mit dem Siegel (ogpoayls) der sieben
7330Lichtjungfrauen (-x«Q#£vor), welches sie zu den Erben ϫⲟⲟ)
7331des Lichtreiches rechnen lässt. Und es freuten sich die Jünger
7332(uadntai) sehr. dass sie die Taufe (SArtıcHa«) des heiligen
7333Geistes (zxyeüua) und das Siegel (oroayis) empfangen hatten,
7334welches die Sünden vergiebt und ihre Missethaten (drowlaı)
7335reinigt (xadapiEsır) und sie zu den Erben (ⲭⲟϩ) des Licht-
7336reiches rechnen lässt. Dies ist das Siegel (ogoayls): Ta]
7337Jesus vollzog aber (de) dieses Mysterium ⲅ oiorl wäh-
7338rend alle seine Jünger (uad„tal) mit leinenen Kleidern angethan
7339und mit Myrten (wvoolrn) bekrünzt (oregavolry) waren; und
7340es befand sich in ihrem Mund Flohkraut (xvrox£&galor) von
7341der ϫⲓⲧ] und Einspross vom Beifuss (woröxiados dETEM-
7342ⲟϩ) in ihren beiden Händen, und ihre Füsse waren dicht an-
7343einander gestellt ϫⲟ ⲥ︦), indem sie sich zu den vier Ecken der
7344Welt (x0oou0s) wandten.
7345Es geschah naclı diesem, dass Jesus das Räucherwerk für das
7346Mysterium (uwvot0c0»), welches die Unbill (xaxia) der Archonten
7347(«oxoprEs) von den Jüngern (vadTai) beseitigt, auflegte. Er liess
7348sie ein Weihrauchfass auf Harnischkraut (dalacoia) bauen, legte
7349Weinzweige, (53) p.67. Wachholder (doxeu dic), Betel(uaLä3ado0r),
7350Kouoschi(??) ?, Asbest (dularrtor), Achatstein (-Ayarns) und Weih-
7351rauch (Afßaros) darauf und liess alle seine Jünger (uadzrTal) sich in
73521 Die Stelle ist im Ms. schlecht erhalten.
7353? Im Ms. schlecht erhalten, der Name der Pflanze ist mir un-
7354bekannt,
page 221
7355Das zweite Buch Jeü. 205
7356leinene Kleider einhüllen. Er liess sie sich mit Beifuss (doreuolia)
7357bekränzen (oregarodr) und legte Weihrauch (Afßaros) in ihren
7358Mund und das Psephos (w%@0os) des ersten Amens (ⲉ︦) :530
7359in ihre Hand; sie stellten (ϫⲟ) ihre Füsse dicht aneinander
7360und verharrten vor dem Räucherwerk, welches er aufgelegt hatte.
7361Jesus besiegelte (cppaylSeım) seine Jünger (uxdnTAai) mit diesem
7362Siegel (ϭϣo)ic) d. h.:
7363Dies ist sein wahrer )
7364(22) Name: ⲉϥⲥⲱ ⲉ
7365ⲓ̈ⲱ dies ist seine Aus-
7366legung (E&ounvela): Ewiatat.
7367Nachdem Jesus seine
7368Jünger («ad n tal) mit diesem
7369Siegel (ϭⲱⲣϩ) besiegelt
7370(opeay'Ceım) hatte, stand er
7371wiederum (xdlır) bei dem
7372Räucherwerk, welches er aufgelegt hatte, und sprach folgendes
7373Gebet (eUX%):
7374„Erhöre mich, mein Vater, Du Vater aller Vaterschaft, Du
7375unendliches (dx£partos) Licht, denn ich rufe (&xxalelodaı) Deine
7376unvergänglichen (&g$aoroı) Namen des Lichtschatzes (-&n0av-
7377(Os) an: ϧϥⲟⲗⲡⲗϩ ϭⲟⲫⲟⲩϥⲟ ϩⲟⲓ2Ϩϩⲟⲱⲃⲥⲱ Eovßam Amen, Amen,
7378Amen (&unr, Aunr, äunr).
7379Erhöre mich, mein Vater, Du Vater aller Vaterschaft, Du
7380unendliches (ⲉ̀ⲡⲉϩⲥⲧⲟϩ) Licht. Erhöre mich und zwinge (dray-
7381xäGecp) den Sabaoth Adamas und alle seine Anführer (doX7yol),
7382dass sie kommen und ihre Unbill (xaxix) von meinen Jüngern
7383(ad tal) wegnehmen.“
7384Als er aber (de) dieses Gebet (euyn) gegen die vier Ecken
7385der ganzen Welt (x6owos) gesprochen hatte, er und seine Jünger
7386(ua«dnrtal), besiegelte (cppaylEsır) er sie alle mit diesem Siegel
7387(opoayis) des zweiten Amens (ⲏ), d. h.:
7388Dies ist sein wahrer (71) Name: ⲍ- ⲟ
7389ⲡⲱϩⲥⲭⲱ, dies ist seine Auslegung (&0un- | ° ;
7390vela): Excwlolo.
7391Und als Jesus sie mit diesem Siegel (ϭ) besiegelt
7392(spoaylEeır) hatte, in demselben Augenblick nahmen die Ar-
7393chonten (&oxorytec) | (54) p. 68. ihre gesammte Unbill (xaxia) von
7394den Jüngern (uadntal) fort. Und sie waren in sehr grosser
page 222
7395206 Das Buch vom grossen Ädyog ϫⲟⲧⲉ MUVOTNQLOV.
7396Freude, dass die gesammte Unbill (xaxia) der Archonten (ⲟⲩϩ
7397yovrtes) von ihnen abgelassen hatte. Und als die Unbill (xaxla)
7398der Archonten (&oyortec) von ihnen abgelassen hatte, wurden
7399die Jünger (uadntal) unsterblich (ddAyartor), indem sie Jesu in
7400alle Topoi (ⲧⲟ), wohin sie gehen wollten, folgten.
7401Jesus aber (de) sprach zu seinen Jüngern (uadnrtal): „Ich
7402werde euch die Apologie (dxoloyia) aller dieser Topoi (töxol)
7403geben, der ich euch ihr Mysterium (wvornNQt0v), ihre Taufen
7404(Saxtiouata), ihre Prosphorai (xgoocgogal), ihre Siegel (cpoa-
7405yldec), alle ihre Paralemptores (xagainurtoges), ihre Psephoi
7406(70), ihre wahren (dindeıa) Namen und ihre Apologien
7407(dxoloyiaı) wegen der Art ihrer Anrufung (&xtxalslodar), um
7408in ihre Topoi (zöxot) zu gelangen, gegeben habe. Damit ihr
7409in das Innere aller dieser hineinwandert, werde ich euch die
7410Namen ihrer Apologien (dxoloylat) und ihre Psephoi (@%@0«)
7411sagen.
7412Jetzt nun höret, und ich werde zu euch inbetreff des
7413Herausgehens eurer Seele (yvy%) reden, nachdem (&xeıdn) ich
7414euch alle diese Mysterien (wvorr7(ca) und ihre Siegel (cptayide:)
7415und ihre Namen gesagt habe. Wenn ihr aus dem Körper
7416(ϭⲱϥ) kommt und diese Mysterien (wWvornQLa) vollzieht, so
7417werden alle Äonen (aldyes) und alle ihre Insassen davon-
7418stieben, bis ihr zu diesen sechs grossen Äonen (alcivec) gelangt.
7419Diese aber (d£) werden nach Westen nach links mit allen ihren
7420Archonten (&oxortec) und allen ihren Insassen fliehen.
7421Wenn ihr aber (de) zu den sechs Äonen (al@ves) gelangt,
7422so werden sie euch festhalten (xarteyeım), bis ihr das Myste-
7423rium (#/vot4(L0r) der Sündenvergebung empfangt, denn es ist
7424das grosse Mysterium (4vot40«0y), welches sich in den Schätzen
7425(#n0avool) des Innern der Innern befindet, und es ist das ϭⲉ
7426samımte Heil der Seele (wvy%). Und ein jeder, welcher jenes
7427Mysterium {#vor70L0p) empfangen wird, ist vorzüglicher als
7428alle Götter und alle Herrschaften aller dieser Äonen (al@ytc),
7429welche die zwölf Äonen (alcpes) des unsichtbaren (döparos
7430Gottes sind; denn es ist das grosse Mysterium (yvornQL09) des
7431Unnahbaren, welcher sich in den Schätzen (#»0avool) des Innern
7432der Innern befindet. Deshalb nun muss jeder Mensch, welcher
7433an den Sohn des Lichtes glauben (xcorev«m) will, | (55) p. 69.
7434das Mysterinm (wvor0c0v) der Sündenvergebung empfangen,
page 223
7435Das zweite Buch ⲑ. 207
7436damit er ganz vollkommen (xayrt£iect0s) und in allen Mysterien
7437(ⲙⲅ) oic) vollendet werde; denn es ist‘ das Mysterium (ⲱoⲧ]]-
74380c0v) der Sündenvergebung. Der nun, welcher von diesen Myste-
7439rien (#vot7QL@) empfangen wird, muss das Mysterium (4vot%0L07)
7440der Sündenvergebung empfangen. Deswegen nun sage ich euch,
7441dass, wenn ihr das Mysterium iooⲍ7ⲟion) der Sündenvergebung
7442empfangen habt, alle Sünden, die ihr bewusst und unbewusst
7443begangen, die ihr seit eurer Kindheit bis ⲱ) zum heutigen
7444Tage und bis zur Auflösung des Bandes des Fleisches (ϭⲉ)
7445der ⲉⲙⲟⲕ begangen habt, sämmtlich ausgetilgt werden,
7446weil ihr das Mysterium (wvor%EL07) der Sündenvergebung em-
7447pfangen habt.
7448Und wenn ihr aus dem Körper (ϭⲱ⳪) kommen werdet
7449und sein Mysterium (uvor%0L07) und auch seine Apologie (dxo-
7450Aoyla) vollzogen habt, so stieben alle Äonen (ϭⲱϩ) und
7451alle ihre Insassen davon. Wiederum (ⲡii) fliehen sie nach
7452Westen nach links, weil ihr das Mysterium (WvotnQL0r) der
7453Sündenvergebung empfangen habt.
7454Und wenn alle Äonen (aldves) davongestoben sind, dann
7455reinigt das Licht des Schatzes (#”0avoos) den zwölften Äon
7456(alcy), damit alle Wege, auf welchen ihr hinaufkommt, gereinigt
7457sind. Und es wird der Lichtschatz (-97”0axvoös) offenbar, und
7458ihr werdet den Himmel von unten schauen und die Wege von
7459den Topoi (zöxot) aller Äonen (alcoves) sämmtlich gereinigt
7460sehen, weil alle Aonen (aldoyes) mit allen ihren Insassen nach
7461Westen nach links geflohen sind. Wiederum (x&4) werde ich
7462euch, wenn die Wege gereinigt sind, das Mysterium (uvot%0:0»)
7463der Sündenvergebung, seine Apologien (dxoloylaı), seine Siegel
7464(opoayides), seine Psephoi (ⲫⲟ) und ihre Deutungen (&own-
7465velaı) geben.
7466Ihr aber, meine Jünger (uad tal), wenn ihr diese empfanget
7467und aus dem Körper (ϭⲱ︦ⲏ⳪) gehen werdet, werdet reines (&lAı-
7468ϫⲟⲓ ]c) Licht werden, indem ihr zum Himmel nach einander
7469aufspringt, und werdet in die Örter gelangen, wo alle Äonen
7470(alovec) zerstreut sind, bis dass sc) sich niemand auf den Wegen
7471befindet, bis ihr zu den Lichtschätzen (-#70avool) gelangt.
7472Dann (zöre) sehen die Wächter (gviaxes) der Thore (xUiaı)
7473des Lichtschatzes (-9n0avoös) das Mysterium (uvotHQLOP) der
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7474208 Dus Buch vom grossen ⲟⲩⲟϩ ϫⲧⲉ WVOTNELOV.
7475Sündenvergebung, | (56) ⲣ. 70. welches ihr vollzogen habt, und
7476seine Apologien (dxo4oyiaı) und alle seine Gebote (s]o2, und
7477sie erblicken das Siegel (oggayls) auf eurer Stirn und sehen das
7478Psephos (ⲫⲟϩ) in euren Händen. .
7479Dann (töre) öffnen euch die neun Wächter (ϣi2oⲭⲉc) die Thore
7480(ⲡ︦.) des Lichtschatzes (-9n0avoos), und ihr geht in den Licht-
7481schatz (-#”0@xvo0s) hinein. Nicht reden die Wächter (guiaxes)
7482mit euch, sondern (@Ald) sie werden euch [ihre] Siegel (opoa7y!-
7483des) und ihr Mysterium (#vot7Qc0r) geben.
7484Wiederum (x&4), wenn ihr zu der Taxis (ⲅoisic) der drei
7485Amen (dur) gelangt, so geben euch die drei Amen (ⲉⲏ) ihr
7486Siegel (cgoayis) und ihr Mysterium (uvot70L0»). Und sie werden
7487euch den grossen Namen geben, und ihr werdet ihr Inneres
7488durchwandern.
7489Wenn ihr zu der Taxis (za&ı5) des Kindes des Kindes kommt, so
7490werden sie euch ihr Mysterium (#vot7Qc0P), ihr Siegel (cgppgayls)
7491und den grossen Namen geben. Wiederum (xd&4ıp) werdet ihr
7492in ihr Inneres gehen.
7493Wenn ihr zu der Taxis (ⲅc︦s︦ic) der Soterzwillinge (-ϭⲱⲧ ⲓ-
7494ⲟⲉ) gelangt, so werden sie euch ihr Mysterium (#vort70Qt0»), ihr
7495Siegel (vgpayis) und den grossen Namen geben. Wiederum
7496(x&«4m) werdet ihr in sein (sic! ihr) Inneres bis zu der Taxis
7497(ⲧ︦sic) des grossen Sabaotlı, der zum Lichtschatze (-&06avpöc)
7498gehört, gehen.
7499Wenn ihr zu seiner Taxis (ragıs) gelangt, wird er euch mit
7500seinem Siegel (oguyayis) besiegeln (opoaylteın) und euch sein
7501Mysterium (4voty0L0») und den grossen Namen geben.
7502Wiederum (zei) werdet ihr in sein Inneres bis zu der
7503Taxis (︦︦ⲓc) des grossen Jad, des Guten, welcher zum Licht-
7504schatz (-Iyoavo6s) gehört, gelangen; er wird euch sein Myste-
7505rium (#votzQc0r), sein Siegel (cppoayis) und den grossen Namen
7506geben.
7507Wiederum (xeAer) werdet ihr in sein Inneres bis zu der
7508Taxis (ⲧ︦sic) der sieben Amen (ⲏ gehen. Wiederm (x&dır)
7509werden sie euch ihr Mysterium (uvo7t%0c0»y), ihr Siegel (oggayls)
7510und den grossen Namen geben.
7511Wiederum (x«Am) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7512Taxistr«st) der fünf Bäume des Lichtschatzes (-#70avoos) hinein-
7513gehen, welches die unerschütterlichen (do@dsvtor) Bäume sind.
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7514Das zweite Buch Jeü. 209
7515Sie werden euch ihr Mysterium (#vot%0c0y) geben, d. h. das
7516grosse Mysterium (#vot70c0r), und ihr grosses Siegel (opoayls)
7517und den grossen Namen des Lichtschatzes (-#%0a@voö6), welcher
7518über den Lichtschatz (-#%”0axvoos) König ist.
7519Wiederum (x&Aır) werdet ihr in | (57) ⲣ. 71. ihr Inneres
7520hineingehen bis zu der Taxis (za@&:c) der sieben Stimmen (garal).
7521Sie werden euch ihr grosses Mysterium (wvor7(t07) und den
7522grossen Namen des Lichtschatzes (-9n”0avooc) und ihr Siegel
7523(owoayls) geben.
7524Wiederum (x&A) werdet ihr in ihr Inneres hineingehen
7525bis zu der Taxis (rd£&c) der Achoretoi (dywontTOoL). Sie werden
7526euch ihr Mysterium (sooⲧioion) ihr Siegel (ogoa«yls) und den
7527grossen Namen des Lichtschatzes (-97”0avpos) geben.
7528Wiederum (xd4) werdet ihr in ihr Inneres hineingehen bis
7529zu der Taxis (tagıs) der Aperantoi (dxEgaytoı). Sie werden euch
7530ihr Mysterium (wvot70:07), ihr Siegel (ϭϣ⳪)ic) und den grossen
7531Namen des Lichtschatzes (-920@xvpös) geben.
7532Wiederum (x&lıy) werdet ihr in ihr Inneres hineingehen
7533bis zu der Taxis (taA&ı6) der Prohyperachoretoi (ⲡϩⲟⲱⲡⲉϩϥⲗⲱ‐
7534@ntor). Sie werden euch ihr Mysterium (wvo770:0P), ihr Siegel
7535(oroayls) und den grossen Namen des Lichtschatzes (-970avo6s)
7536geben.
7537Wiederum (xd4ıy) werdet ihr in ihr Inneres hineingehen bis
7538zu der Taxis (ⲅoisic) der Prohyperaperantoi (x00vxEQAREQAPTON).
7539Sie werden euch ihr Mysterium (wvot7EL0P), ihr Siegel (opoayis)
7540und den grossen Namen des Lichtschatzes (-#n0avpos) geben.
7541Wiederum (ⲡ︦ in) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7542Taxis (zd&ıs) der Amiantoi (dulaytor) hineingehen. Sie werden
7543euch ihr Mysterium (wvot%0.0y), ihr Siegel (ogoayis) und den
7544grossen Namen des Lichtschatzes (-#x0a«voos) geben.
7545Wiederum (2) werdet ihr in ihr Inneres hineingehen
7546bis zu der Taxis (tag&ı6) der Prohyperamiantoi (x00vxEQAULAPTOL).
7547Sie werden euch ihr Mysterium (wvor%0:0»), den grossen Namen
7548des Lichtschatzes (-#20avoös) und ihr Siegel (opgayls) geben.
7549Wiederum (x&4ır) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7550Taxis (za&ıs) der Asaleutoi (dodlevrtor) gehen. Sie werden euch
7551ihr Mysterium (wvorT7%0007), ihr Siegel (cpgayls) und den grossen
7552Namen des Lichtschatzes (-#70axvo06s) geben.
7553Wiederum (x&4ıp) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7554Texte u. Untersuchungen VII, 1. 8. 14
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75559210 Das Buch vom grossen 10yos xatd ⲙⲱϭⲩⲓⲟⲓⲟⲩ.
7556Taxis (td&e) der Hyperasaleutoi (Uxrepackdevror) gehen. Wenn
7557ihr zu jener Taxis (tA&c) gelangt, so werden sie euch ihr My-
7558sterium (votYELOP), ihr Siegel (ogrgayie) und den grossen Namen
7559des Lichtschatzes (-9”0avg0c) geben.
7560[Wiederum (ⲡ︦ciin)] werdet ihr in ihr Inneres hineingehen bis
7561zu der Taxis (tcSıc) der Apatores (dxdrtopes). Sie werden euch
7562ihr Mysterium (4vor7%0c0p), ihr Siegel ϭ) ic) und den grossen
7563Namen | (58) p. 72. des Lichtschatzes (-#»0@vgö6) geben.
7564[Wiederum (Ϥ︦ in)] werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7565Taxis (t&A&ıs) der Proapatores (xgoaxdtoQES) gehen. Sie wer-
7566den euch ihr Mysterium (wvor70c0r), ihr Siegel (oppgayls) und
7567den grossen Namen des Lichtschatzes (-9n0avoös) gehen.
7568Wiederum (xt) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7569Taxis (za&ıs) der fünf Charagmai (yapaypal) des Lichtes gehen.
7570Sie werden euch ihr Mysterium (4#votT%Ec0p), ihr Siegel (oppaylı)
7571und den grossen Namen des Lichtschatzes (-9”0avgös) geben.
7572Wiederum (ⲡ︦ werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7573Taxis (isic) der drei Choremata (ⲭⲱ Kata) gehen. Wenn ihr
7574zu jener Taxis (tage) gelangt, so werden sie euch ihr Myste-
7575rium (wvor%Ec0r), ihr Siegel (ϭⲉ) und den grossen Namen
7576des Lichtschatzes (-9206avpos) geben.
7577Wiederum (xclır) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7578Taxis (r&&ıs) der fünf Parastatai (xapactarTAaı) des Lichtschatzes
7579(-Ⲑ ϭⲟϩ) gehen. Wenn ihr zu jener Taxis (rt&&6) gelangt,
7580so werden sie euch ihr Mysterium (4vot7Qc0r), ihr Siegel (ϭⲣⲟ
75817ie) und den grossen Namen des Lichtschatzes (-#”0axvg6s) geben.
7582Wiederum (xzxadır) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7583Taxis (rt&ASıs) der Tripneumatoi (zoıxreiwuator) des Lichtschatzes
7584(-9y0avoos) gehen. Wenn ihr zu jener Taxis (tA&«w) gelangt.
7585so werden sie euch ihr Mysterium (uvornEL0oV), den grossen
7586Namen des Lichtschatzes (-#70@voös) und ihr Siegel (ogoayls)
7587gehen.
7588Wiederum (xadır) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7589Taxis (td) der Tridynamis (Todtrauıs) des grossen Königs
7590des Lichtschatzes (-#n0avp6s) gehen. Sie werden euch ihr My-
7591sterium (uvot/0c0P), ihr Siegel (og oayls) und den grossen Namen
7592des Lichtschatzes (-#n0avoös) geben.
7593Wiederum (x«4) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7594Taxis (tr&t2) des ersten Gebotes gehen. Es wird euch sein
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7595Das zweite Buch Jen. 211
7596Mysterium (4vor70c07), sein Siegel (sppayis) und den grossen
7597Namen des Lichtschatzes (-&”0@xvoos) geben.
7598Wiederum (xd&lır) werdet ihr in ihr Inneres bis zu dem
7599Topos (töxos) der Taxis (td&c) des Erbtheils (xingovouia)
7600wandern. Sie werden euch ihr Mysterium (#vot%0:07), ihr Siegel
7601(ogpo«yis) und den grossen Namen des Lichtschatzes (-#70@v006)
7602geben.
7603Wiederum (x&lır) werdet ihr in ihr Inneres bis zu der
7604Taxis (ta&ıs) des Topos (töxos) des Schweigens (sıyal) und der
7605Ruhe gehen. Wenn ihr zu jener Taxis (td&c) gelangt, so wer-
7606den sie euch ihr Mysterium (uvornot0rp), ihr Siegel (opoayic)
7607und den grossen Namen des Lichtschatzes (-#70axvo0s) geben.
7608Wiederum (x&ly) werdet ihr in ihr Inneres | (59) p. 73.
7609bis zu der Taxis (t@&s) der Vorhänge (xataxetdcuATA), welche
7610vor den grossen König des Lichtschatzes (-970axvoos) gezogen
7611sind, wandern. Sie werden euch ihr grosses Mysterium (ⲓⲱⲧ
7612@cov), ihr Siegel (cpoaxylic) und den grossen Namen des Licht-
7613schatzes (-9n0avo6s) geben und davonstieben, bis ihr hineinsetzt
7614und sie durchwandert, und zu dem grossen Menschen gelangt,
7615d. h. zu dem König dieses ganzen Lichtschatzes -Ⲁ ϭⲱϩ),
7616dessen Name „Jeü“ ist.
7617Wenn ihr zu jenem Topos (röxoc) gelangt, so wird er euch
7618sehen, dass ihr das Mysterium (wvot%0c07) des ganzen Lichtschatzes
7619(-Sncavoöc) und das Mysterium (uWvortTNELOr) der Sündenvergebung,
7620seine Apologien (&xoloyiaı), seine Räucherwerke, welche ihr
7621aufgelegt, und alle seine Werke vollzogen habt, und dass ihr
7622alle Gebote (io2 des Mysteriums (wvot70L0») und alle seine
7623Werke erfüllt habt. Dann (röre) wird sich ⲉⲗ der Vater des
7624Lichtschatzes (-97”0xvo6s), über euch freuen; er aber (de) wird
7625euch sein Mysterium (uvot7(EL0»), sein Siegel (ogpoayis) und den
7626grossen Namen des Lichtschatzes (-9”0xvooös) geben.
7627Wiederum (xalır) werdet ihr zu dem Topos (toxoc) des
7628grossen Lichtes gehen, welches den ganzen Lichtschatz (-#n70@v-
7629eos) und alle seine Insassen umgiebt. Wenn ihr aber (4 zu
7630jenem Topos (töxos) geht, so ist ⲉ̇ wieder in jenem Topos
7631(zöxos). Er aber (de), das grosse Licht, wird euch sein Myste-
7632rium (4vot70L0P), sein Siegel (cpoayls) und den grossen Namen
7633des Lichtschatzes (-#”0avpoös) geben.
7634Wiederum (x&lır) werdet ihr in sein Inneres durch die
763514*
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7636212 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲩⲟϩ ϫⲟⲥⲉ MUOTTQLOV.
7637Thore (zt2ae) des Lichtschatzes (-#n0avpös) gehen, d. h. des
7638zweiten Lichtschatzes (-#70avo66).
7639Wenn ihr aber (de) zu den Wächtern (@gtiaxec) der Thore
7640(xU2aı) jenesz weiten Lichtschatzes (-9n0avoos) gelangt, so saget
7641das Mysterium (uvot7(Ec0P) [der Sündenvergebung] und seine Apo-
7642logie ϫⲟ). Und wenn die Wächter (gu iaxes) euch die Thore
7643(xC2aı) des zweiten Lichtschatzes (-#70avoos) öffnen, so werdet
7644ihr | (60) p. 74. in ihr Inneres bis zu der Taxis (zdA&«s) der Tri-
7645dynameis (rotdvrdueıs) des Lichtes gehen, deren Namen diese sind:
7646nyabasoı Ϩⲱⲱⲥϩ ⲉⲓⲱ vıun nwEaGon5. Dies nun sind die Namen
7647der Tridynameis (totdvpcpeıs) des Lichtes des zweiten Licht-
7648schatzes (-#70@v006).
7649Wiederum (x&Ay), wenn ihr zu der Taxis (r&A&ws) jener
7650Tridynameis (totdvyaueıs) des Lichtes gelangt, so werden sie
7651auch euch ihr grosses Mysterium (wvot%0c0y) des zweiten Licht-
7652schatzes (-#»0avoos), ihr Siegel (cpoxyic) und den grossen Na-
7653men des zweiten Lichtschatzes (-#20@voos) geben.
7654Wiederum (ⲡ︦ in) werdet ihr in ihr Inneres zu der Taxis
7655(ra&ıs) der zwölften Taxis (tA&ıs) der zwölften grossen Dyna-
7656mis (düragyıs) von den Emanationen (xgoßolal) des wahren (2)
7657Ⲑ ⲉ(c) Gottes, welche er emaniert (ⲡⲟϭⲉ) hat, gehen.
7658Wenn ihr zu jener Taxis (t&$«5) gelangt, so saget das
7659Mysterium (uvory0L0v) der Sündenvergebung und seine
7660Apologie («xoloyi«). Sie aber (de), welche zu jener Taxis
7661(T@&te) gehören, werden euch ihr grosses Mysterium (ⲱⲧ
7662qto7'), ihre grosse Apologie (dxoloyia) und ihr Siegel (oggayls)
7663geben.
7664Sie aber (d£) gehören auch zu jener Taxis (z&&«), d.h. zu den
7665zwölf Dynameis (dvvaueıs) des wahren (dindeıam) Gottes. Dies
7666sind ihre wahren (21) Namen. Es giebt aber (de) zwölf
7667Häupter (xeg ⲗ) in jener Taxis (ⲧisic). Dies nun sind die Namen
7668jener Taxis [ⲧisic)• CwEniala Ϩⲱϩⲉϩϩ ⲫⲱϩⲍⲱϩϩ Inntal alar
7669Smiya Ϩⲗϭⲱⲝϩⲱⲓ ⲓϩⲱϥϩⲥϩ ⲥⲑⲱϩⲱϥϭ ϥⲱⲗⲓ Enmmwpab ϭⲟ.
7670ⲥⲉⲝⲓⲓⲱⲍ. Dies nun Isind] ihre wahren (dirdeıa) Namen.
7671Diese werden nun in ihrem Topos (zöxos) allein stehen und
7672ⲛⲏⲓ diesen Namen den wahren (din#eca) Gott anrufen (&xexadel-
7673of, indem sie sagen: „Erhöre uns, unser Vater, Du Vater aller
7674Vaterschaft: ⲁ.. ....- ϩⲱϩ ϣⲱⲱⲱϣⲱⲱ |ⲉⲉⲉ]ⲉⲉⲉⲉ | (14) p. 75
76750000000 ⲧⲉⲩⲉ ⲓϩⲓ sⲟϩ︦ⲱ ϩⲉϩⲱϩⲱ ϩⲱϩⲱⲟⲓ ⲉϩⲱⲓⲱ EıLaxtTIC
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7676Das zweite Buch Jeü. 213
7677ⲉⲓⲥϫⲧⲐ⳪, d. h. der Vater aller Vaterschaft, denn das All ist aus
7678dem ⲟ︦ herausgekommen und wird zu dem ⲱ zurückkehren,
7679wenn die Vollendung aller Vollendung statthaben wird. Wir
7680werden nun diese unvergänglichen (&g#agrocr) Namen anrufen
7681(&xıxaletodaı), damit Du diese grosse Lichtdynamis (-dupauıc)
7682herausschickst, und sie diesen zwölf Achoretoi (dy@geto«) folge,
7683d. h. den zwölf Jüngern (uad7rTal), da (&xeıdn) sie ja das Myste-
7684rium (4vor%0L0r) der Sündenvergebung empfangen haben. Des-
7685wegen gerade sind sie nicht zurückhaltbar (xat£yeı), sich dem
7686Lichtschatze (-920avoös) zu nähern.“
7687Sofort nun, als sie diese Namen angerufen (&xtxaletodaı)
7688hatten, indem sie den wahren (271) Gott anriefen — er
7689aber (de), der wahre (dindeıa) Gott schickte eine grosse Dyna-
7690mis (dUyapıc) von sich heraus, deren Name 400505 ϩⲱϩ ist.
7691In demselben Augenblick aber () kam diese grosse Licht-
7692dynamis (-durapyıs) hinter den Jüngern (uadn tal) heraus, und in
7693demselben Augenblick wird sie die Lichtschätze (-9”0avool)
7694veranlassen, sie wird ihre Taxeis (ⲅo︦sissic) veranlassen, sich
7695zurückzuziehen, bis ihr in das „Ionere“ hineinwandert und zu
7696dem Schatze (ⲥⲟ) des wahren (dindeım) Gottes gelangt.
7697Er aber (de), der wahre (dindeıa) Gott, wird euch sein grosses
7698Mysterium (wWvort70:0r), sein grosses Siegel (oxoaylis) und seinen
7699grossen Namen geben, welcher König über seinen Schatz (d»-
7700ϭⲟϩ) ist.
7701Wiederum (xalır) wird er lobpreisen (vurebeır) und den
7702unnahbaren Gott, d. h. diese alleinige Existenz, anrufen (&xt-
7703xals1odaı). Er aber (de), der unnahbare Gott, wird eine Licht-
7704dynamis (-düyauıs) aus sich herausstossen, und sie wird zu euch
7705zu dem Topos (röxos) des wahren (dirndeım) Gottes kommen
7706und euch das Merkmal (yapgaxtYo) des Schatzes (9n0cavpoc) des
7707wahren (771) Gottes geben, und sie wird euch in aller
7708Fülle (xz4n00ua) vollenden und euch zu einer Taxis (tdSıs) in
7709jenem Schatze (9n0axvoös) machen. Und ihr werdet preisen
7710| (13) p. 76. den unnahbaren Gott, weil ihr, seit ihr im Körper
7711(ca) seid, das Mysterium (Wvot/EL0r) der Sündenvergebung
7712empfangen habt, und ihr werdet in dem Topos (röxos) des
7713wahren (71) Gottes sein, weil ihr das Mysterium (ϣⲱⲧ
7714copy) der Sündenvergebung und seine Apologie (&xoloyla)
7715und sein” Siegel (og’o«xyie) und sein Psephos ⲟϩ) und alle
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7716214 Das Buch vom grossen ⲟⲩⲟϩ xutd WVOTNQLOV.
7717seine Befehle (&prolat), welche ich euch befohlen habe,
7718empfangen habt.
7719Jetzt nun, meine Jünger (uadtal), seid geduldig, und ich
7720werde euch auch das Mysterium (wvot%(c0p) der Sündenver-
7721gebung und seine Apologien (dxodoylat) und sein Siegel (cpoa-
7722yis) geben.“
7723Als aber (de) Jesus alles dies zu seinen Jüngern (uadnral)
7724gesagt und ihnen alle diese Mysterien (uvorT40ca), welche er soeben
7725vollzogen, gegeben hatte, sprach Jesus zu seinen Jüngern (uadn rail):
7726„Es ist nämlich (yXo) notwendig, dass ihr auch das Mysterium
7727(4«vor7Qc0r) der Sündenvergebung empfanget, damit ihr „Kinder
7728des Lichtes, vollendet in allen Mysterien (ⲅ ]]ⲟⲉo) werdet.“
7729Als aber (de) Jesus alles dies zu seinen Jüngern (uadnıtal)
7730gesagt und ihnen die Mysterien (wvornQ.@) gelehrt hatte, spra-
7731chen die Jünger (uadntai) Jesu zu ihm: „Unser Herr und Meister,
7732wir bitten Dich, dass Du in uns das Mysterium (wvot%EL0P) der
7733Sündenvergebung, seine Apologien (@xo2oylaı), sein Siegel (ogga-
7734ⲩϩ) und sein Psephos (ⲟϩ) niederlegst, damit wir „Kinder
7735des Lichtes“ werden, und uns die Archonten (&@xovrtec) der
7736Äonen (aldpyes), welche sich ausserhalb der Lichtschätze (-Or7-
7737ϭⲟ) befinden, nicht festhalten (xatE&/eır), und damit wir zu
7738den Erben (ⲭⲟϩ) des Lichtreiches gezählt werden und in
7739allen Mysterien (roⲍ]oic) vollendet sind.“
7740Es sprach Jesus zu seinen Jüngern (uadnrtal): „Seid gedul-
7741dig, und ich werde es euch sagen. Da (Zxecdn) ich nun
7742zuvor, bevor ich euch die Mysterien (wvot%0ı@«) gegeben habe,
7743zu euch sagte, dass ich euch das Mysterium (WvornQL0r) der
7744zwölf Aonen (alcives), ihre Siegel (cpoay/des) und die Art ihrer
7745Anrufung (&xxaletodar), um in ihre Topoi (töxor) zu gelangen,
7746geben werde, vernehmet nun jetzt, nachdem (&xecdn) ihr das
7747Mysterium (rot 0.07) der zwölf Äonen (aldcves) und das My-
7748steriun ⲙⲧⲟ) der Lebenswassertaufe (-Paxtioua) und das
7749Mysterium (wvort„yQc0p) der Feuertaufe (-Zkxtioka) und das My-
7750sterium (4votT70c07) |der Taufe] des heiligen Geistes (xyeüpa) | (15)
7751pP. 77%. und das Mysterium (wvot7Ec0y) „der Beseitigung der Un-
7752bill (xaxia) [der Archonten] von euch“ empfangen habt, — da
7753(iⲍec) ich nun zu euch gesagt habe, dass ich euch ihre Apo-
7754logien (dxoioyiar) und die Art ihrer Anrufung, um in ihre Topoi
7755zu gelangen, und auch diese Siegel (og0ayides) geben werde, so
page 231
7756Das zweite Buch Jeü. 215
7757vernehmet nun, und ich werde euch ihre Apologien (dxoloylaı),
7758mit welchen ihr vor ihnen Rechenschaft ablegen (ⲉ︦no 6
7759werdet, verkündigen.
7760; Wenn ihr aus dem Körper (oc@ua) kommt und zu dem
7761ersten Äon (ϥ) gelangt, und die Archonten ︦ⲭⲟϧⲍec) jenes
7762Äons (alcy) vor euch treten, so besiegelt (cpoayikeım) euch mit
7763diesem Siegel (ogoayls):
7764Dies ist sein Name: Salein, saget
7765ihn nur einmal, ergreifet dieses Pse-
7766phos (@%g0s): 1119 mit euren beiden
7767Händen. Wenn ihr euch mit diesem
7768Siegel (ogoayis) besiegelt (ϭ) icisic)
7769und seinen Namen nur einmal ausge-
7770sprochen habt, so saget diese Apolo-
7771gien (ⲉⲡⲟ) • „Weichet zurück
7772(dvaxaoetr) KE0TEÖREQIOLDWV ⲗⲟⲓϩ,
7773ihr Archonten (doxortss) des ersten Äons (alcir), denn ich rufe
7774(&xixalstodaı) ϩⲥ Enwiar ϩⲱⲉⲱϩ ⲁⲡ.
7775Wenn aber (ⲧⲥ) de) die Archonten (&oxoptEs) des ersten
7776AÄons (alay) diese Namen hören, so werden sie sich sehr fürch-
7777ten und davonstieben und nach Westen nach links fliehen, und
7778ihr werdet nach oben gehen.
7779Wenn ihr zu dem zweiten Äon (aloir) gelangt, so wird
7780ⲭⲟⲱϧⲗⲉⲱⲭ vor euch treten. Besiegelt (cppayikeır) euch mit
7781diesem Siegel (ϭϣo)ic):
7782Dies ist sein Name: #0CwaE, saget ihn nur
7783einmal, ergreifet dieses Psephos (ⲟϩ) : 2219
7784mit euren beiden Händen. Wenn ihr euch mit
7785diesem Siegel ϣⲥ) besiegelt (cpoaylksır) und
7786seinen Namen nur einmal ausgesprochen habt, so saget diese
7787Apologien (&xoloylaı): „Weiche zurück (dvaywostr) | (16) p. 78.
7788ⲭⲟⲱϧⲭⲉⲱⲭ, Du Archon (doxw»r) des zweiten Äons (alaor), denn
7789ich rufe (&xtxalstodaı) nlawE ϩⲱϩ 5wolar an“.
7790Wiederum (xddır) werden die Archonten (Ao/ovtes) des
7791zweiten Äons (alcr) davonstieben und nach Westen nach links
7792fliehen, und ihr werdet nach oben gehen.
7793Wenn ihr zu dem dritten Äon («lcr) gelangt,
7794so treten ıaldaßand und yov/w vor euch. Besiegelt ϯ-
7795(ϭϣ⳪)icsin) euch mit diesem Siegel (sgoaylo):
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7796216 Das Buch vom grossen ⲗⲟⲩⲟϩ ϫⲁⲧⲉ UWVOTHQLOV.
7797Dies ist sein Name: ⲱϩⲉ, saget ihn nur einmal, ergreifet
7798dieses Psephos (ⲫⲟϩ) 3349 mit euren Händen. Wenn ihr
7799euch mit diesem Siegel (og@oaylc) besiegelt (ϭϣϥ)iiⲉin) und
7800seinen Namen nur einmal gesagt habt, so saget diese Apologien
7801(dxodoylaı): „Weichet zurück (dvaymwoelpy) ıaidaßanmd und
7802xov/o, ihr Archonten (doxortes) des dritten Äons (aleir), denn
7803ich rufe (&xxalstod ar) SwEntak ϩϭⲱϩⲱϩ x05awu5 an“.
7804Wiederum (ⲡ︦ ir) werden die Archonten (&@xorrtEs) des
7805dritten Äons (aloir) davonstieben und nach Westen nach links
7806fliehen, und ihr werdet nach oben gehen.
7807Wenn ihr zu dem vierten Äon (alcoir) gelangt, so treten
7808Gayanylo und ⲭⲱⲭⲱⲭⲟⲩⲗⲥ vor euch. Besiegelt (opoaylGeır) euch
7809mit diesem Siegel (og.oayls):
7810Dies ist sein Name: a&wöno, saget ihn nur
7811einmal, ergreifet dieses Psephos (W%@0os): 4555
7812mit euren Händen. Wenn ihr euch mit diesem
7813Siegel (og.0axyis) besiegelt (cyroaxylGeır) und seinen
7814Namen nur einmal ausgesprochen habt, so saget
7815diese Apologien (dxoloylaı): „Weichet zurück
7816(drayopetr) ϭϭⲏⲥⲓⲓⲗⲱ und ⲭⲱⲭⲱⲭⲟⲩⲭⲟ, ihr Archonten (&oxovrtec)
7817des vierten Äons (alev), denn ich rufe (Exıxalelodaı) ϩⲱⲃ ⲉϥ
7818ⲭⲱⲝⲱ ϩⲁϩ Satnöc an“. Wenn ihr diese Apologien (dxoloylaı)
7819gesagt habt, | (17) p. 79. so werden die Archonten (&@xovrtes)
7820des vierten Äons (ⲡⲱ) nach Westen nach links davonstieben.
7821Ihr aber (d£) geht nach oben.
7822Wenn ihr zu dem fünften Äon (alcr) gelangt, so treten
7823faido und ϭⲓϫ und rcwal(?) vor euch. Besiegelt (o@poayl-
7824Sep) euch mit diesem Siegel (ϭⲱ) ic)
7825; Dies ist sein Name: acnyala, saget ihn nur
7826einmal, ergreifet dieses Psephos (wos): 5369
7827mit euren Händen. Wenn ihr euch mit diesem
7828Siegel (opoaylis) hesiegelt (cpgayiLerr) und sei-
7829nen Namen nur einınal ausgesprochen habt, so saget diese Apo-
7830logien (dxodoyiar): „Weichet zurück (draycapelr) (ϭ̀Ⲑⲱ ⲥⲉⲱⲗ (sic!)
7831aL6wal (ⲉ) denn ich rufe (&xexalstodar) Ϩⲱⲙⲉⲓⲓⲱϩ ⲓϯϫⲱϭϩ Ϩⲱ .
7832ⲱⲱ ϩⲓ) an“. Wenn ihr diese Apologien (dxodloylar) gesagt habt,
7833so werden. die Archonten (&oyoprEs) des fünften Aons (alcr)

Provenance

L0 witness (OCR)

title
Schmidt – Gnostische Schriften in koptischer Sprache aus dem Codex Brucianus (Texte und Untersuchungen 8, 1892)
dialect
sahidic
source
OCR (tools/batch_ocr.py, model coptic+deu) of Coptic Texts/Schmidt-Bruce-1892.pdf; page files: L0/ocr/Coptic_Texts/Schmidt-Bruce-1892/pages
licence
public domain in Canada (author died ≤ 1971, verified; LICENCES.md §7) — US position (recorded, does not gate the class; PD-CA 2026-09-26): PD-US (published ≤1930)
share
public
attribution
Schmidt – Gnostische Schriften in koptischer Sprache aus dem Codex Brucianus (Texte und Untersuchungen 8, 1892); public domain in Canada (death year verified: Schmidt d.1938 (en.wikipedia.org/wiki/Carl_Schmidt_(Coptologist))); OCR text by the Kemetic project, Yousef Hanna 2026.
file
Apocrypha & Gnostic/Schmidt – Gnostische Schriften in koptischer Sprache aus dem Codex Brucianus (Texte und Untersuchungen 8, 1892)/Schmidt-Bruce-1892.ocr.L0.txt

Cite as:

Schmidt – Gnostische Schriften in koptischer Sprache aus dem Codex Brucianus (Texte und Untersuchungen 8, 1892). OCR (tools/batch_ocr.py, model coptic+deu) of Coptic Texts/Schmidt-Bruce-1892.pdf; page files: L0/ocr/Coptic_Texts/Schmidt-Bruce-1892/pages. Layers as published by the Kemetic project (Yousef Hanna), 2026: Coptic · Cairene · Kemetic, /doc/apocrypha-and-gnostic/schmidt-gnostische-schriften-in-koptischer-sprache-aus-dem-codex-brucianus-texte-70ee42/schmidt-bruce-1892.ocr/. Schmidt – Gnostische Schriften in koptischer Sprache aus dem Codex Brucianus (Texte und Untersuchungen 8, 1892); public domain in Canada (death year verified: Schmidt d.1938 (en.wikipedia.org/wiki/Carl_Schmidt_(Coptologist))); OCR text by the Kemetic project, Yousef Hanna 2026.

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L0 witness
The text as its witness or edition has it, original spelling; its dialect is a description and is never standardized.
L0.5 transliteration
For Egyptian texts: the transliteration with the editors' marks turned into the symbols ° * < > _ ^ (ruled 2026-09-10). For papyri: the edition's Leiden marks as the same symbols, and the editors' readings beside the scribe's as ‹scribe→editors› (ruled PAP-3).
L1 Cairene
Standardized Greco-Bohairic spelling and grammar, generated by code from the layer above under the rulings of the project.
L2 Kemetic
The Kemetic alphabet, generated by code from L1.
English
Quoted translations where they exist, credited; otherwise model drafts, marked as drafts.